Creative Event GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Wiesbaden HRB 12718
Eingetragen
10.10.2001
Branche
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer ArtBeteiligungsgesellschaftenVermietung von Sport- und Freizeitgeräten
Gegenstand
Unternehmensgegenstand ist der Betrieb eines Festservices sowie alle damit in Zusammenhang stehenden Tätigkeiten, u. a. Zelt- und Sitzgarniturverleih.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Creative Event GmbH

Walluf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 108.692,00 127.670,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 940,00 1.185,00
II. Sachanlagen 107.342,00 126.075,00
III. Finanzanlagen 410,00 410,00
B. Umlaufvermögen 78.116,15 75.251,56
I. Vorräte 25.500,00 25.500,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 46.444,28 40.610,68
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.171,87 9.140,88
C. Rechnungsabgrenzungsposten 200,00 5.301,05
Bilanzsumme, Summe Aktiva 187.008,15 208.222,61

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 21.931,01 37.302,74
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzverlust 3.068,99 -12.302,74
B. Rückstellungen 4.659,00 6.274,05
C. Verbindlichkeiten 160.418,14 164.645,82
Bilanzsumme, Summe Passiva 187.008,15 208.222,61

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Die Gesellschaft wendet in diesem Jahresabschluss erstmalig das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) an. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Auf die Anpassung der Vorjahreszahlen gem. Art. 67 Abs. 8 EGHGB wurde verzichtet. Aufwendungen und Erträge, die durch den Übergang entstehen, werden als außerordentlicher Aufwand oder außerordentlicher Ertrag ausgewiesen.

Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich keine Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, sind einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 410,00 werden seit 2008 im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Für die Wirtschaftsgüter der Altjahre wird nach der Abgangsfiktion ihr Abgang nach fünf Jahren unterstellt.

Die Anschaffungskosten der Zugänge an beweglichen geringwertigen Anlagegegenständen mit Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als € 410,00 bis € 1.000,00 werden in den Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG einbezogen und im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Jahren linear aufgelöst.

Die Genossenschaftsanteile sind zu Anschaffungskosten einschließlich aktivierungspflichtiger Anschaffungsnebenkosten bewertet.

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Umlaufvermögen

Sämtliche Forderungen haben eine Laufzeit unter einem Jahr.

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegen Gesellschafter von 300,00 € ausgewiesen.

Eigenkapital

Das Stammkapital von 25.000,00 € ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Im Posten Bilanzverlust ist ein Gewinnvortrag von 12.302,74 € enthalten.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten Rückstellungen für Beiträge zur Berufsgenossenschaft.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind gliedern sich wie folgt:

  Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr Vorjahr davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr
Verbindlichkeiten 160.418,14 € 124.174,63 € 164.645,82 € 148.186,52 €

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei

Klaus-Dieter Wunderlich, Kaufmann.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Vorschüsse, Kredite und Haftungsverhältnisse zugunsten der Geschäftsführung wurden nicht gewährt.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

Walluf, den 29. Juni 2011

Klaus-Dieter Wunderlich, Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 29.6.2011.

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