Feintool System Parts Oelsnitz GmbH

Hoffeldstraße 2, 09376 Oelsnitz/Erzgeb., DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 23637
Vorher
FG Fertigung und Engineering GmbHFEG Feinschneid und Engineering GmbHGabler Feinschneidtechnik GmbH
Eingetragen
13.7.2007
Branche
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von Werkzeugmaschinen zur Bearbeitung von sonstigen harten StoffenHerstellung von Maschinenspannzeugen und sonstigem Zubehör für Werkzeugmaschinen
Gegenstand
Herstellung und Vertrieb von Feinschneidteilen jeglicher Art

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Erne
seit 2.10.2024
Geschäftsführer
Bernd Decker
seit 28.2.2023
Geschäftsführer
Michael Sobek
seit 2.10.2019
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Feintcol Holding GmbH
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

09376 Oelsnitz, Bärensteig 2
550.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Feintool System Parts Oelsnitz GmbH (vormals: Gabler Feinschneidtechnik GmbH)

Oelsnitz/Erzgeb.

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

BILANZ



AKTIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

16.036

5.497

II. Sachanlagen

5.362.752

4.289.020

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

900.406

378.330

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

821.742

988.705

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

372.162

136.856

C. Rechnungsabgrenzungsposten

10.546

11.247

Summe Aktiva

7.483.644

5.809.655



PASSIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

550.000

550.000

II. Kapitalrücklage

50.000

50.000

III. Bilanzgewinn

97.093

1.276.393

B. Rückstellungen

104.356

88.610

C. Verbindlichkeiten

6.682.195

3.844.652

Summe Passiva

7.483.644

5.809.655

ANHANG

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Soweit ein Wahlrecht hinsichtlich der Angabe in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung einerseits und dem Anhang besteht, wurde dieses Wahrecht aus Gründen der Übersichtlichkeit grundsätzlich zu Gunsten der Angabe im Anhang ausgeübt.

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes erstellt.

Die Übergangsregel des Art. 67 EGHGB wurde bei der Umstellung auf die Bilanzierung nach BilMoG zum 31.12.2010 nur insoweit angewandt, als in den WJ 2007 und 2008 Investitionszuschüsse aus dem GA-Programm AHK-mindernd auf bestimmte Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens verrechnet wurden. Auf eine Zuschreibung im Umstellungszeitpunkt wurde verzichtet.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind.

Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind in der Bilanz nicht gesondert ausgewiesen. Der Ausweis erfolgt in der Bilanz unter den Posten Sonstige Vermögensgegenstände bzw. Sonstige Verbindlichkeiten bzw. verbundene Unternehmen. Die Erläuterung erfolgt im Anhang.

Die auf den Vorjahresabschluss angewandten Darstellungsgrundsätze sind beibehalten worden.

Zusätzliche Angaben wegen der Nichtvergleichbarkeit einzelner Positionen des Jahresabschlusses mit denen des Vorjahres sind nicht notwendig. Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

2. Angaben zu Bilanzierungs - und Bewertungsmethoden

a) Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet worden. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach dem bestimmungsgemäßen Verbrauch.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der Bestimmungen des § 250 HGB gebildet.

Soweit Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB bestehen, sind diese gemäß § 268 Abs. 7 HGB im Anhang angegeben.

b) Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.

Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die auf den Jahresabschluss angewandten Darstellungsmethoden sind beibehalten worden.

c) Umrechnung fremder Währungen in Euro

Zum Bilanzstichtag wurden Fremdwährungspositionen wie folgt bewertet:

Schweiz 1,00 EUR = 1,0835 CHF

USA 1,00 EUR = 1,0887 USD

Great Britain 1,00 EUR = 0,7295 GBP

3. Angaben zu Bilanzposten

a) Sachanlagevermögen

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den handelsrechtlichen Vorschriften linear vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 150,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

b) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden zum Nennwert bilanziert. Notwendige Wertberichtigungen wurden vorgenommen. Alle Forderungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

c) Sonstige Vermögensgegenstände

In den sonstigen Vermögensgegenständen wurden zum Nennwert bilanziert. Alle sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

d) Kassenbestand

Der Kassenbestand stimmt mit dem Kassenblatt vom 31. Dezember 2015 überein.

e) Eigenkapital

Das Stammkapital beträgt 550.000 EUR und ist in voller Höhe einbezahlt.

f) § 268 Abs. 1 HGB

Der Gewinnvortrag zu Beginn des Berichtsjahres betrug EUR 1.276.392,67.

g) Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt

h) Verbindlichkeitsspiegel

RLZ bis

RLZ von

RLZ mehr

davon

Summe

Verbindlichkeit

1 Jahr

2-5 Jahre

als 5 Jahre

gesichert

TEUR

TEUR

TEUR

TEUR

TEUR

Verbindlichkeit

5.281

901

501

2.353

6.683

Die Verbindlichkeiten aus Lieferung- und Leistung wurden durch übliche Eigentumsvorbehalte von Lieferanten besichert. Finanzierungen bzw. Mietkäufe einzelner Maschinen oder KfZ wurden durch Sicherungsübereignung des jeweils finanzierten Gutes besichert. Darüber hinaus wurden Verbindlichkeiten ggü. Kreditinstitute durch Grundschulden und die Abtretung von Forderungen A-Z besichert.

i) Forderungen und Verbindlichkeiten i.S.d. § 42 Abs. 3 GmbHG, 285 HGB

Zum Bilanzstichtag bestanden Verbindlichkeiten aus Darlehengewährung gegenüber der Muttergesellschaft iHv EUR 3.700.000.

j) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

Die Verbindlichkeiten wurden zum Nennwert bilanziert. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen werden teils unter der Position Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und teils unter der Position Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen ausgewiesen.

4. Sonstige Angab en

a) § 285 Nr. 14 HGB Mutterunternehmen

Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Muttergesellschaft für den kleinsten Konzernkreis Feintool Holding GmbH, Amberg, einbezogen. Der Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.

Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Feintool International Holding AG, Lyss/ Schweiz als Mutterunternehmen des größten Konsolidierungskreises einbezogen. Der Konzernabschluss ist am Sitz dieser Gesellschaft erhältlich.

b) Geschäftsführungsorgane

Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte von

Herrn Frank Gabler, Dipl.-Ing.

Herrn Ernst Frutiger, Dipl.-Ing.

Herrn Stephan Seiler, Dipl.-Ing.

geführt.

 

Amberg, den 08. April 2016

gez. Stephan Seiler, Dipl.-Ing. und Ernst Frutiger, Dipl.-Ing.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 08.04.2016

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