FS FlowFact GmbHLiquidiert

Holweider Straße 2A, 51065 Köln, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 53373
Eingetragen
15.9.2000
Branche
Institute für Factoring-GeschäfteFondsmanagementBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
die Verwaltung von Finanzanlagen in Form von Aktien an der FlowFact AG;

Historie

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Management

NameRolle
Klaus Kappert
seit 30.8.2007
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

FS FlowFact GmbH

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 29.455,71 29.455,71
I. Finanzanlagen 29.455,71 29.455,71
B. Umlaufvermögen 9.211,60 7.092,39
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.285,54 5.095,16
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.926,06 1.997,23
Bilanzsumme, Summe Aktiva 38.667,31 36.548,10

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 37.817,31 35.848,10
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 12.817,31 10.848,10
B. Rückstellungen 850,00 700,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 38.667,31 36.548,10

Anhang



I. Allgemeine Hinweise
Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.
Die Gliederungen sind unverändert. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Am 29. Mai 2009 trat das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in Kraft. Die Vorschriften, aus denen sich unter anderem auch Änderungen in Bezug auf die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben, werden erstmals auf das zum 31. Dezember 2010 beendete Geschäftsjahr angewendet. Die Vorjahreszahlen wurden in Übereinstimmung mit Artikel 67 Abs. 8 EGHGB nicht angepasst.


Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Änderungen, die sich aus der Anwendung des BilMoG ergeben haben, wurden berücksichtigt.
Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte zu Anschaffungskosten und die Aus­leihungen grundsätzlich zum Nennwert angesetzt.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt.
Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst.


II. Erläuterungen zur Bilanz


Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände
Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.


Haftungsverhältnisse
Haftungsverhältnisse bestanden nicht.


III. Sonstige Angaben


Geschäftsführung
Geschäftsführer im Berichtjahr war Herr Dipl.-Inf. Klaus Kappert, Wesseling.
Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.


Köln,  im Oktober 2011
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 17.12.2011 festgestellt.

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