Martin
Keller Service GmbH
74889
Sinsheim
Jahresabschluss zum 31.12.2006
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2006
EUR |
31.12.2005
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
29.733,00 |
27.550,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
0,00 |
17.894,00 |
| II.
Sachanlagen |
29.733,00 |
9.656,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
227.057,81 |
27.348,69 |
| I.
Vorräte |
60.434,85 |
1.467,35 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
51.028,31 |
13.372,14 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
115.594,65 |
12.509,20 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
5.309,61 |
1.742,98 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
0,00 |
64.199,84 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
262.100,42 |
120.841,51 |
Passiva
|
|
31.12.2006
EUR |
31.12.2005
EUR |
| A.
Eigenkapital |
24.414,56 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Verlustvortrag |
47.164,13 |
24.970,90 |
| III.
Bilanzgewinn |
46.578,69 |
-64.228,94 |
| B.
Sonderposten mit Rücklageanteil |
12.000,00 |
0,00 |
| C.
Rückstellungen |
13.300,00 |
2.500,00 |
| D.
Verbindlichkeiten |
212.385,86 |
118.341,51 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
262.100,42 |
120.841,51 |
Anhang
Die nachfolgend zitierten Paragraphen beziehen sich,
wenn nichts anderes angegeben ist, auf Vorschriften des
Handelsgesetzbuches.
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der
Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen
Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes
beachtet.
Größenabhängige Erleichterungen bei
der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288) und bei
der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327) des
Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Bei dem
Unternehmen handelt es sich um eine kleine
Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267.
Gliederungsgrundsätze
Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung änderte sich gegenüber dem
Vorjahr nicht.
Eine Mitzugehörigkeit von
Vermögensgegenständen und Schulden zu anderen
Posten der Bilanz bestand nicht (§ 265 Abs. 3).
Bilanzierungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der
Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen
verrechnet worden.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das
Eigenkapital, die Schulden sowie die
Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert
ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände
aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb
dauernd zu dienen.
Aufwendungen für die Gründung des
Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals
sowie für immaterielle Vermögensgegenstände,
die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht
bilanziert.
Rückstellungen wurden nur im Rahmen des §
249 und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den
Vorschriften des § 250 gebildet.
Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des
Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz
des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei
der Bewertung wurde von der Fortführung des
Unternehmens ausgegangen. Änderungen in den
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr wurden nicht
vorgenommen.
Die Vermögensgegenstände und Schulden
wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden.
Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste,
die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind,
berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen
Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses
bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt
worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert
wurden. Aufwendungen und Erträge des
Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der
Zahlung berücksichtigt worden.
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.
Die Abschreibungen wurden nach steuerrechtlichen
Vorschriften vorgenommen. Es wurde grundsätzlich die
für das Unternehmen steuerlich günstigste
Abschreibungsmethode gewählt.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
bis zu einem Wert von Euro 410,00 wurden im Jahr des
Zugangs voll abgeschrieben, wobei aus
Vereinfachungsgründen in der Entwicklung des
Anlagevermögens (Anlagenspiegel) im Jahr des Zugangs
ein Abgang unterstellt wurde.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten angesetzt und, sofern ein entsprechender
Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und
Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein
Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden
sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem
Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.
Die Rückstellungen wurden nach üblicher
kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen
Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren
Risiken und ungewissen Verpflichtungen.
Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände haben grundsätzlich
eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.
Das im Handelsregister eingetragene Stammkapital
beträgt 25.000 €.
Es wurde ein Sonderposten mit Rcklageanteil nach
§ 7g EStG gebidlet.
Es liegen Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von
mehr als 5 Jahren in Höhe von 60 T€ vor. Diese
sind besichert durch Buchgrundschulden und
Lebensversicherungen.
Zusatzangaben zur Bilanz
Zusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Ziff. 1 sind
nicht erforderlich, da es sich um eine sogenannte kleine
Kapitalgesellschaft handelt.
Haftungsverhältnisse
Zum Abschlusszeitpunkt bestanden keine
Haftungsverhältnisse i.S. § 251.
Angaben zur Geschäftsführung
Mitglieder der Geschäftsführung waren im
Berichtsjahr:
Herr Martin Keller
Sinsheim, den 26. April 2007
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Martin Keller
(Geschäftsführer)
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