Martin Keller Service GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 341944
Eingetragen
2.12.2004
Branche
Einzelhandel in eigenem Namen mit Motorenkraftstoffen, Freie TankstellenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und SpirituosenGroßhandel mit Tabakwaren
Gegenstand
Betrieb einer Handelsvertretung, eines Einzelhandels mit Waren aller Art, soweit diese keinen Handelsbeschränkungen unterliegen, von Imbissen und insbesondere der Betrieb einer oder mehrerer Tankstationen.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Martin Keller Service GmbH

74889 Sinsheim

Jahresabschluss zum 31.12.2006

Bilanz

Aktiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Anlagevermögen 29.733,00 27.550,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 17.894,00
II. Sachanlagen 29.733,00 9.656,00
B. Umlaufvermögen 227.057,81 27.348,69
I. Vorräte 60.434,85 1.467,35
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 51.028,31 13.372,14
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 115.594,65 12.509,20
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.309,61 1.742,98
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 64.199,84
Bilanzsumme, Summe Aktiva 262.100,42 120.841,51

Passiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Eigenkapital 24.414,56 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 47.164,13 24.970,90
III. Bilanzgewinn 46.578,69 -64.228,94
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 12.000,00 0,00
C. Rückstellungen 13.300,00 2.500,00
D. Verbindlichkeiten 212.385,86 118.341,51
Bilanzsumme, Summe Passiva 262.100,42 120.841,51

Anhang

Die nachfolgend zitierten Paragraphen beziehen sich, wenn nichts anderes angegeben ist, auf Vorschriften des Handelsgesetzbuches.

 
Allgemeine Angaben

 
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

 
Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Bei dem Unternehmen handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267.

 
Gliederungsgrundsätze

 
Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich gegenüber dem Vorjahr nicht.

 
Eine Mitzugehörigkeit von Vermögensgegenständen und Schulden zu anderen Posten der Bilanz bestand nicht (§ 265 Abs. 3).

 
Bilanzierungsmethoden

 
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

 
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

 
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

 
Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

 
Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 gebildet.

 
Bewertungsmethoden

 
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Änderungen in den Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr wurden nicht vorgenommen.

 
Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

 
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

 
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

 
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

 
Die Abschreibungen wurden nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen. Es wurde grundsätzlich die für das Unternehmen steuerlich günstigste Abschreibungsmethode gewählt.

 
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen in der Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagenspiegel) im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

 
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und, sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

 
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

 
Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

 
Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

 
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben grundsätzlich eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

 
Das im Handelsregister eingetragene Stammkapital beträgt 25.000 €.

 
Es wurde ein Sonderposten mit Rcklageanteil nach § 7g EStG gebidlet.

 
Es liegen Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als 5 Jahren in Höhe von 60 T€ vor. Diese sind besichert durch Buchgrundschulden und Lebensversicherungen.

 
Zusatzangaben zur Bilanz

 
Zusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Ziff. 1 sind nicht erforderlich, da es sich um eine sogenannte kleine Kapitalgesellschaft handelt.

 
Haftungsverhältnisse

 
Zum Abschlusszeitpunkt bestanden keine Haftungsverhältnisse i.S. § 251.

 

 
Angaben zur Geschäftsführung

 
Mitglieder der Geschäftsführung waren im Berichtsjahr:

 
Herr Martin Keller

 

 
Sinsheim, den 26. April 2007

 

 

 
................................................................
Martin Keller
(Geschäftsführer)

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