Stammdaten

Register
Amtsgericht Duisburg HRB 11534
Vorher
LGC Promochem GmbH
Eingetragen
27.3.2003
Branche
Herstellung von pharmazeutischen GrundstoffenGroßhandel mit chemischen ErzeugnissenHerstellung von sonstigen anorganischen Grundstoffen und Chemikalien
Gegenstand
Analyse, Herstellung, Bearbeitung und der Vertrieb von chemischen und biochemischen Stoffen und Materialien, Testverfahren und Teststoffen

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Olaf Wilhelm Bremer
seit 31.3.2023
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert25.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
LGC (Holdings) LimitedGBR
25.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
LGC Beteiligungs GmbH
Germany
200.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

LGC Standards GmbH

Wesel

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die LGC Standards GmbH, Wesel

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der LGC Standards GmbH, Wesel, - bestehend aus der Bilanz zum 31. März 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der LGC Standards GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 geprüft.

Nach unserer Beurteiluna aufarund der bei der Prüfuna aewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. März 2024 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Berlin, den 3. Juli 2025

KPMG AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Dr. Kronner, Wirtschaftsprüfer

Krebs, Wirtschaftsprüfer

Bilanz zum 31. März 2024

Aktiva

31/03/2024 31/03/2023
EUR EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Werte 24,557.69 41,079.89
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 885,19 1,137.19
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 9,026.96 9,912.15 25,363.01 26,500.20
34,469.84 67,580.09
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
Fertige Erzeugnisse und Waren 270,243.20 407,569.52
II. Forderungen und sonstige Vermögens-
gegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 8,791,822.57 6,375,582.92
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 23,099,458.10 9,694,911.40
3. Forderungen gegen Gesellschafter 661,865.11 2,551,765.30
4. Sonstige Vermögensgegenstände 34,967.33 32,588,113.11 26,952.38 18,649,212.00
III. Guthaben bei Kreditinstituten 2,335,400.53 1,958,943.12
35,193,756.84 21,015,724.64
C. Rechnungsabgrenzungsposten 77,808.41 151,044.63
35,306,035.09 21,234,349.36

Passiva

31/03/2024 31/03/2023
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 200,000.00 200,000.00
II. Kapitalrücklage 50,198.27 50,198.27
III. Gewinnvortrag 88,876.76 88,876.76
339,075.03 339,075.03
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 626,872.00 619,140.00
2. Sonstige Rückstellungen 970,384.34 1,585,287.93
1,597,256.34 2,204,427.93
C. Verbindlichkeiten
1. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 932,958.24 1,180,498.59
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 657,426.00 665,356.05
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 31,732,996.61 16,806,277.74
4. Sonstige Verbindlichkeiten 46,322.87 38,714.02
- davon aus Steuern EUR 27.908,20 (i. Vj. EUR 28.828,87) -
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 7.045,47 (i. Vj. EUR 9.863,61) -
33,369,703.72 18,690,846.40
35,306,035.09 21,234,349.36

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. April 2023 bis 31. März 2024

1.4.2023 - 31.3.2024 1.4.2022 - 31.3.2023
EUR EUR EUR
1. Umsatzerlöse 57,977,473.86 52,354,287.80
2. Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen -122,546.20 -44,699.17
3. Sonstige betriebliche Erträge 595,349.21 363,149.96
- davon Erträge aus der Währungsumrechnung EUR 48.407,29 (i. Vj. EUR 92.342,09) -
58,450,276.87 52,672,738.59
4. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -49,214,345.88 -44,424,666.82
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -811,512.78 -50,025,858.66 -708,570.02
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -2,612,426.84 -2,908,375.63
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung - 494,414.96 -3,106,841.80 -439,508.74
- davon für Altersversorgung EUR 16.425,58 (i. Vj. EUR 19.435,05) -
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -33,110.25 -46,424.53
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen -1,254,528.16 -1,663,193.09
- davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung EUR 34.285,05 (i. Vj. EUR 119.179,79) -
- davon Aufwendungen gemäß Artikel 67 Abs. 1 EGHGB EUR 4.991,00 (i. Vj. EUR 4.991,01) -
4,029,938.00 2,481,999.76
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 933,156.37 196,666.67
- davon aus verbundenen Unternehmen EUR 895.733,33 (i. Vj. EUR 196.666,67)-
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -10,884.78 -16,450.89
- davon aus der Aufzinsung EUR 1.000,00 (i. Vj. EUR 11.717,00) -
10. Ergebnis nach Steuern 4,952,209.59 2,662,215.54
11. Sonstige Steuern -11,709.93 -1,906.25
12. Ergebnis vor Gewinnabführung 4,940,499.66 2,660,309.29
13. Aufgrund eines Gewinnabführungsvertrages abgeführte Gewinne -4,940,499.66 -2,660,309.29
14. Jahresergebnis 0.00 0.00

Anhang für 2023/2024

Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften, wobei die Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung nach den Gliederungsschemata für große Kapitalgesellschaften aufgestellt wurden.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt gemäß § 275 HGB.

Um die Klarheit der Darstellung der Bilanz zu verbessern, wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und die Davon-Vermerke teilweise im Anhang gemacht.

Registerinformationen

Die Gesellschaft ist unter der Firma LGC Standards GmbH mit Sitz in Wesel im Handelsregister des Amtsgerichts Duisburg unter der Nummer HRB 11534 eingetragen.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Als Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (drei bzw. fünf Jahre; lineare Methode) vermindert. Bei dauerhafter Wertminderung erfolgt eine außerplanmäßige Abschreibung auf den beizulegenden Wert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Bei dauerhafter Wertminderung erfolgt eine außerplanmäßige Abschreibung auf den beizulegenden Wert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend der von der Finanzverwaltung veröffentlichten AfA-Tabellen (zulässige Höchstsätze) abgeschrieben. Die beweglichen Anlagegüter werden grundsätzlich linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 250,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 250,00 bis EUR 1.000,00 wurde der jährlich steuerlich zu bildende Sammelposten aus Vereinfachungsgründen in die Handelsbilanz übernommen und über einen Zeitraum von fünf Jahren pauschaliert linear abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.

Die fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Einzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten berücksichtigt werden. Fremdkapitalzinsen und Kosten der allgemeinen Verwaltung wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Handelswaren sind mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten oder niedrigeren beizulegenden Werten bilanziert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt.

Die liquiden Mittel wurden zum Nominalwert angesetzt.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten betrifft die Abgrenzungen von Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Dies betrifft Ausgaben für Versicherungen, die Umlage für die Gruppenversicherung, Lagermiete, Leasingkosten für Büroausstattung sowie Nutzungsentgelte für Online-Datenbanken.

Das gezeichnete Kapital ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach der sog. "Projected-Unit-Credit-Methode" unter Verwendung der "Richttafeln 2018 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck ermittelt. Für die Abzinsung wurde pauschal der durchschnittliche Marktzinssatz bei einer restlichen Laufzeit von 15 Jahren von 1,83 % (Vj. 1,79 %) gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung vom 18. November 2009 verwendet. Erwartete Gehaltssteigerungen wurden mit 0,00 % (Vj. 0,00 %) und erwartete Rentensteigerungen mit 4,00 % (Vj. 4,00 %) berücksichtigt. Eine Rate für die Fluktuation wurde nicht berücksichtigt.

Unter Inanspruchnahme des Wahlrechts nach Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB wird der sich aus der Änderung der Rückstellungsbilanzierung nach §§ 249 Abs. 1 Satz 1, 253 Abs. 1 Satz 2, Abs. 2 HGB durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) ergebende Zuführungsbetrag über den Höchstzeitraum von 15 Jahren gleichmäßig verteilt. Die nicht ausgewiesene Rückstellung gem. Art. 67 Abs. 2 EGHGB beträgt TEUR 5 (Vj. TEUR 10).

Gem. § 253 Abs. 6 HGB wurde für die Abzinsung pauschal der Zinssatz mit 10-jährigem Durchschnitt bei einer restlichen Laufzeit von 15 Jahren verwendet. Der Unterschiedsbetrag zum Zinssatz mit 7-jährigem Durchschnitt unterliegt einer Ausschüttungssperre, nicht aber einer Abführungssperre. Diese Ausschüttungssperre nach § 253 Abs. 6 HGB regelt den Umgang mit dem Entlastungseffekt, der sich aus der handelsrechtlichen Neubewertung von Pensionsrückstellungen im Sinne des § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB ergibt. Dieser Unterschiedsbetrag beläuft sich zum Stichtag auf TEUR 2 (Vj. TEUR 20) und wurde im Rahmen des Ergebnisabführungsvertrags an unsere Muttergesellschaft abgeführt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und Verbindlichkeiten aus drohenden Verlusten aus schwebenden Geschäften. Sie sind in der Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr wurden mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag bewertet. Fremdwährungsposten mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr sind - soweit nicht am Bilanzstichtag ein gesunkener bzw. gestiegener Devisenkassamittelkurs eine Abwertung bzw. Höherbewertung erforderlich macht - zu dem am Entstehenungskurs gültigen Wechselkurs bewertet. Die in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesenen Davon- Vermerke aus Währungsumrechnungen enthalten sowohl realisierte als auch nicht realisierte Währungskursdifferenzen.

Latente Steuern sind aufgrund der steuerlichen Organschaft nicht auf Ebene der Gesellschaft, sondern auf Ebene des Organträgers zu bilden.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel auf der letzten Seite des Anhangs dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr sämtlich eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Die Forderungen gegen den Gesellschafter in Höhe von TEUR 662 (Vj. TEUR 2.552), betreffen wie im Vorjahr sonstige Forderungen.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 23.099 (Vj. TEUR 9.695) sind mit TEUR 20.000 sonstige Forderungen und resultieren aus einem im Geschäftsjahr 2022/2023 gewährten Darlehen in Höhe von TEUR 8.000, das im Geschäftsjahr 2023/2024 um TEUR 12.000 erhöht wurde. Der Restbetrag von TEUR 3.099 (Vj. TEUR 1.695 betrifft Forderungen aus Liefer- und Leistungsbeziehungen.

31.03.2024 31.03.2023
TEUR TEUR
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 8.792 6.376
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 23.099 9.695
Forderungen gegen Gesellschafter 662 2.552
Sonstige Vermögensgegenstände 35 26
32.588 18.649

Eigenkapital

Ausschüttungsgesperrte Beträge ergeben sich aus der Bewertung der Pensionsrückstellungen und betragen zum 31. März 2024 TEUR 2 (Vj. TEUR 20). Dieser Betrag ist jedoch nicht abführungsgesperrt.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Urlaubsansprüche, Mitarbeiterboni, Abfindungszahlungen, pauschalierte Gewährleistungsansprüche, Kundenboni sowie interne und externe Aufwendungen für die Jahresabschusserstellung und -prüfung gebildet.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 31.733 (Vj. TEUR 16.806) resultieren aus Verbindlichkeiten aus Liefer- und Leistungsbeziehungen in Höhe von TEUR 31.733 (Vj. TEUR 16.806).

in TEUR

Restlaufzeit
Art der Verbindlichkeit bis mehr als davon über gesichert gesamt
1 Jahr 1 Jahr 5 Jahre mit 31.03.2024 31.03.2023
1. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 933 0 0 - 933
(Vorjahr) (1.180) (0) (0) (-) (1.180)
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 657 0 0 - 657
(Vorjahr) (665) (0) (0) (-) (665)
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 31.733 0 0 - 31.733
(Vorjahr) (16.806) (0) (0) (-) (16.806)
4. Sonstige Verbindlichkeiten 46 0 0 - 46
(Vorjahr) (39) (0) (0) (-) (39)
- davon aus Steuern 28 0 0 - 28
(Vorjahr) (29) (0) (0) (-) (29)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 7 0 0 - 7
(Vorjahr) (10) (0) (0) (-) (10)

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Aufgliederung der Umsatzerlöse

Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge umfassen im Wesentlichen Erträge aus Währungsgewinnen aus Handelsgeschäften, Sachwertbezüge von Mitarbeitern, Erstattungen zu Personalaufwendungen gem. dem Gesetz über den Ausgleich der Arbeitgeberaufwendungen für Entgeltfortzahlung (AAG) sowie periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen TEUR 325 (Vj. TEUR 27).

Haftungsverhältnisse

Mit Eintritt des Investors KKR & Co. L.P., New York City, USA, im März 2016 in die LGC Group wurden die Finanzstrukturen im Konzern neu geordnet.

Als Sicherheiten wurden u. a. sämtliche Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, aus Versicherungsverträgen, aus konzerninternen Darlehensverträgen sowie alle Bankguthaben und das bewegliche Vermögen der LGC Standards GmbH .an die den LGC Konzern refinanzierenden Kreditinstitute verpfändet.

Im April 2020 wechselte die Mehrheitsbeteiligung an der LGC Group zu einem Private-Equity- Konsortium unter der Führung von Cinven Capital Mangagement General Partner Limited, London, Großbritannien, und Astorg Asset Management S.à.r.l, Luxemburg, Luxemburg.

Weitere Haftungsverhältnisse liegen nicht vor.

Das Risiko einer Inanspruchnahme aus der Verpfändung wird aufgrund der guten Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns als sehr gering eingeschätzt.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen in Höhe von TEUR 404 (Vj. TEUR 295) sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen, die zwischen 2025 und 2029 enden.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2023/24 waren:

 

Dr. Martina Christiane Kotthaus, Potsdam, Executive Director (Produktion und Logistik)

 

Olaf Wilhelm Bremer, Wustermark, Executive Director (Controlling)

Die Organstellung entspricht dem ausgeübten Beruf.

Die Geschäftsführer sind alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Frau Dr. Kotthaus und Herr Bremer erhielten von der Gesellschaft keine Bezüge.

Die Pensionsrückstellung für ehemalige Mitglieder der Geschäftsführung und ihrer Hinterbliebenen sind in Höhe von TEUR 627 (Vj. TEUR 619) gebildet worden. Die nicht ausgewiesene Rückstellung gem. Art. 67 Abs. 2 EGHGB beträgt TEUR 5 (Vj. TEUR 10). Weitere Angaben gem. § 285 Nr. 9b HGB werden unter Inanspruchnahme von § 286 Abs. 4 HGB unterlassen.

Mitarbeiter

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:

2023/24 2022/23
Angestellte 41 42

Des Weiteren wurden im Geschäftsjahr zwei Geschäftsführer und eine Auszubildende beschäftigt.

Konzernverhältnisse

Den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis der Konzernunternehmungen, zu denen die Gesellschaft gehört, wird von der LGC Science Group Holdings Limited, Guildford, Großbritannien, aufgestellt. Dieser ist veröffentlicht und kann eingesehen werden bei LGC, the Priestley Centre, 10 Priestley Road, Surrey Research Park, Guildford, England, GU2 7XY.

Den Konzernabschluss für den größten Kreis der Konzernunternehmungen, zu denen die Gesellschaft gehört, wird von der LGC Science Corporation S.à.r.l., Luxemburg, Luxemburg, aufgestellt. Dieser ist veröffentlicht und kann eingesehen werden bei LGC, The Priestley Centre, 10 Priestley Road, Surrey Research Park, Guildford, England, GU2 7XY.

Abschlussprüferhonorare

Das vom Abschlussprüfer für die Prüfung des Jahresabschlusses der LGC Standards GmbH zum Bilanzstichtag 31. März 2024 berechnete Honorar beträgt TEUR 84.

Nachtragsbericht

Seit dem 24. Februar 2022 führt Russland Krieg gegen die Ukraine. Die Gesamtwirtschaftliche Lage hat sich seither aufgrund der rasant gestiegenen Energiepreise sowie Störung der Logistikketten deutlich eingetrübt. Wie umfangreich und nachhaltig sich diese Auswirkungen auch in Zukunft auf die Branche auswirken werden, kann derzeit nicht verlässlich abgeschätzt werden

Da die Gesellschaft weder nach Russland noch in die Ukraine erwähnenswerte wirtschaftliche Verbindungen unterhält, hat der Konflikt keine wesentlichen Auswirkungen auf die Vermögens- , Finanz- und Ertragslage der LGC Standards GmbH.

Wir verweisen in diesem Zusammenhang auf unsere Ausführungen im Lagebericht in den Kapiteln "Prognosebericht" und "Risiko- und Chancenbericht".

Darüber hinaus sind nach dem Ende des Geschäftsjahres keine Ereignisse eingetreten, die eine besondere Bedeutung für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben.

Gewinnverwendung

Gemäß Ergebnisabführungsvertrag vom 28. Juni 2001, zuletzt geändert am 28. Februar 2014, hat sich die LGC Standards GmbH verpflichtet, ihren ganzen nach handelsrechtlichen Vorschriften ermittelten Gewinn an die LGC Beteiligungs GmbH, Wesel, abzuführen.

 

Wesel, den 3. Juli. 2025

Dr. Martina Christiane Kotthaus

Olaf Wilhelm Bremer

Entwicklung des Anlagevermögens vom 01.04.2023 bis 31.03.2024

Anschaffungs- und Herstellungskosten
01.04.2023 Zugänge Abgänge 31.03.2024
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Werte 87,172.89 0.00 0.00 87,172.89
87,172.89 0.00 0.00 87,172.89
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 184,282.61 0.00 0.00 184,282.61
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 263,697.15 0.00 0.00 263,697.15
447,979.76 0.00 0.00 447,979.76
535,152.65 0.00 0.00 535,152.65
Kumulierte Abschreibungen
01.04.2023 Zugänge Abgänge
EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Werte 46,093.00 16,522.20 0.00
46,093.00 16,522.20 0.00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 183,145.42 252.00 0.00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 238,334.14 16,336.05 0.00
421,479.56 16,588.05 0.00
467,572.56 33,110.25 0.00
Kumulierte Abschreibungen Buchwerte
31.03.2024 31.03.2024 31.03.2023
EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Werte 62,615.20 24,557.69 41,079.89
62,615.20 24,557.69 41,079.89
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 183,397.42 885.19 1,137.19
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 254,670.19 9,026.96 25,363.01
438,067.61 9,912.15 26,500.20
500,682.81 34,469.84 67,580.09

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023/24

A. Geschäfts- und Rahmenbedingungen

Allgemeine Informationen

Die LGC Standards GmbH ist ein Unternehmen der LGC Science Group Holdings Limited, Guildford, Großbritannien. Die Anteile werden von der Muttergesellschaft LGC Beteiligungs GmbH, Wesel, gehalten.

Alle europäischen Verkaufsbüros, zu denen auch die LGC Standards GmbH in Wesel gehört, beliefern ihre Endkunden über ein Zentrallager (Central European Logistic (CELO)), welches die LGC Limited, Guildford, Großbritannien, (kurz LGC Limited) bei der LGC GmbH in Luckenwalde betreibt. Die LGC Limited berechnet intern an die europäischen Sales Offices (ESO), die Verkaufsbüros fakturieren an die Endkunden.

Geschäftszweck des Unternehmens ist die Analyse, die Herstellung, die Bearbeitung sowie vorrangig der Vertrieb von chemischen und biochemischen Stoffen und Materialien sowie von Testverfahren und Teststoffen.

Konjunkturelle Entwicklung

Trotz einer leichten Rezession in Deutschland im Jahr 2023, verursacht durch hohe Energiepreise, schwache globale Nachfrage und einer hohen Inflation sind die Kapazitäten des Unternehmens weiterhin ausgelastet. Die Ausfuhren sind jedoch durch das außenpolitische Umfeld belastet. Im Verlauf dürfte die Konjunktur weiter stagnieren. Unsere Umsätze in Deutschland entwickelten sich jedoch weiterhin positiv.

Das globale Wirtschaftswachstum im Jahr 2023 verlangsamte sich im Vergleich zu den Vorjahren. Die Nachfrage in einzelnen Exportabsatzgebieten entwickelte sich unterschiedlich, die gesteckten Ziele konnten nicht in allen Regionen erreicht werden. Die Auswirkung der COVID-19-Pandemie sowie der geopolitischen Spannungen sind weiterhin präsent und werden auch das Folgejahr prägen.

Entwicklung der Branche

Eine eigene Branche für Referenzmaterialienanbieter gibt es so nicht. Viele Anbieter sind staatliche oder halbstaatliche Unternehmen, mit anderen Wettbewerbern überschneidet sich unser umfassendes Produktsortiment nur in Teilbereichen. Die für unsere Produkte wichtige Chemie- und Pharmabranche verzeichnet im Berichtsjahr ein moderates Wachstum und zeigt sich anpassungsfähig gegenüber sich ändernden Marktbedingungen.

B. Geschäftsverlauf

1. Wichtige Vorgänge des Geschäftsjahres

Die Fokussierung auf eigene Produkte und Ausweitung der Marktanteile wurde im Geschäftsjahr 2023/24 konsequent weiterverfolgt.

2. Analyse des Geschäftsverlaufs anhand von finanziellen Leistungsindikatoren

Für die Unternehmenssteuerung werden maßgeblich die finanziellen Leistungsindikatoren Umsatz und EBIT (Ergebnis vor Gewinnabführung, Zinsen und sonstigen Steuern) herangezogen. Nicht finanzielle Leistungsindikatoren sind nicht wesentlich im Rahmen der Unternehmenssteuerung.

Im Vergleich zum Vorjahr hat sich der Umsatz deutlich von EUR 52,4 Mio. auf EUR 58,0 Mio. erhöht und lag damit im Rahmen der Erwartungen. Beim EBIT ergab sich ebenso ein erwarteter deutlicher Anstieg von TEUR 2.482 auf TEUR 4.030.

3. Ertragslage

Entwicklung Umsätze und Ergebnis

Im 12-Monatsvergleich verbesserte sich der Umsatz um 10,7 % auf EUR 58,0 Mio. Der Umsatz wurde vorwiegend im Ausland erzielt. Dabei ist die Umsatzsteigerung sowohl auf Mengen- als auch auf Preiseffekte zurückzuführen.

Die Aufwendungen erhöhten sich im Berichtsjahr um 8,4 % auf EUR 54,4 Mio, im Wesentlichen durch den Anstieg des Materialaufwandes, welcher mengen- als auch preisbedingt ist.

Der Personalaufwand ist trotz Gehaltssteigerung um ca. TEUR 241 gesunken, bedingt durch einen Rückgang von Sonderleistungen im Vergleich zum Vorjahr.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind um TEUR 409 gesunken. Diese Veränderung lässt sich größtenteils auf gesunkene Frachtkosten sowie Aufwendungen aus Währungsumrechnungen im Vergleich zum Vorjahr zurückführen.

Durch den unterproportionalen Anstieg der Aufwendungen ergab sich eine Verbesserung der Ertragslage. Entsprechend ist das EBIT überprotional um 62,4 % auf TEUR 4.030 im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.

Die Zinserträge sind auf Grund der konzerninternenen Darlehensvergabe deutlich von TEUR 197 auf TEUR 933 gestiegen.

Aufgrund des Ergebnisabführungsvertrages führt die Gesellschaft ihr gesamten Ergebnis an die LGC Beteiligungs GmbH ab.

Produkt- und Sortimentspolitik

Das bestehende Sortiment umfasst derzeit ein Portfolio von ca. 160.000 verschiedenen Erzeugnissen. Insbesondere die durch unsere Schwesterfirmen in Luckenwalde und Augsburg (D), Bury (UK) und Manchester (USA) produzierten eigenen Produkte tragen immer mehr zu unserem Sortiment bei. Die eigenen Produkte werden von der LGC Standards-Gruppe weltweit vertrieben und erfreuen sich einer guten Nachfrage.

4. Finanzlage

Kapitalflussrechnung

Im Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit in Höhe von TEUR 14.140 wirken sich vor allem die deutliche Erhöhung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und das Periodenergebnis vor Ergebnisabführung aus.

Der Cashflow aus der Investitionstätigkeit beträgt TEUR -11.104. und betrifft die Auszahlung aus Finanzmittelanlagen im Rahmen der kurzfristigen Finanzdisposition sowie erhaltene Zinsen.

Die Verbindlichkeiten aus dem Ergebnisabführungsvertrag des Vorjahres in Höhe von TEUR -2.660 werden im Cashflow aus Finanzierungstätigkeit gezeigt. Weitere Erläuterungen folgen im anschließenden Absatz "Finanzierung".

Finanzierung

Die Finanzierung erfolgt maßgeblich aus dem Cashflow sowie durch konzerninterne Innenfinanzierung. Die Gesellschaft nimmt keine Kreditlinien bei Banken oder Fremddarlehen in Anspruch. Als Fremdmittel werden lediglich Lieferantenkredite genutzt.

Das Finanzmanagement wird zentral durch das Mutterhaus in Großbritannien gesteuert. Bei Bedarf können Intercompany-Darlehen angefragt werden, welche bisher jedoch noch nicht vertraglich fixiert wurden. Dies hat die Gesellschaft bisher nicht in Anspruch genommen. Wechselkursrisiken werden zentral abgesichert.

Unsere Gesellschaft war im Geschäftsjahr 2023/24 jederzeit in der Lage ihren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen.

Investitionen

Im Berichtsjahr wurden keinen Investitionen in Sachanlagen getätigt.

Personal

Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter betrug 41 (zuzüglich einer Auszubildenden). Im Vorjahr waren durchschnittlich 42 Mitarbeiter (zuzüglich einer Auszubildenden) angestellt.

LGC Standards GmbH verfolgt eine aktive Personalpolitik mit dem Ziel, die Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden und angemessen zu entlohnen.

Die Hauptmerkmale dieser Personalpolitik sind:

Förderung der Entwicklung und Einsetzbarkeit der Mitarbeiter und Schaffung von Aufstiegschancen;

ein modernes und attraktives Paket von Arbeitsbedingungen;

ein gesundes und motivierendes Arbeitsumfeld.

Das Unternehmen organisiert unterschiedliche Aus- und Weiterbildungsprogramme für verschiedene Zielgruppen. Das Angebot umfasst sowohl interne und individuelle Programme für ganz bestimmte Bereiche als auch externe Schulungen.

5. Vermögenslage

Das Anlagevermögen beträgt 0,1 % der Bilanzsumme und ist durch Eigenkapital gedeckt. Die Eigenkapitalquote beträgt 1% (Vj 1,6%) und hat sich durch den Anstieg der Bilanzsumme deutlich verringert

Gegenüber dem Vorjahr hat sich, im Wesentlichen bedingt durch die höheren Forderungen sowie Verbindlichkeiten gegenüber verbunden Unternehmen, die Bilanzsumme von TEUR 21.234 auf TEUR 35.306 erhöht.

Die angestiegenen Forderungen gegen verbundene Unternehmen lassen sich auf ein im Geschäftsjahr gewährtes kurzfristiges Darlehen in Höhe von TEUR 12.000 zurückführen. Bei dem Anstieg der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen handelt es sich um einen Anstieg der Liefer- und Leistungsbeziehungen mit einer Konzerngesellschaft.

Die kurzfristig fälligen Verbindlichkeiten sind vollständig durch kurzfristig fällige Vermögensgegenstände und liquide Mittel gedeckt.

Der Ausgleich der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erfolgt im Wesentlichen im Rahmen der vereinbarten Zahlungsziele. Der überwiegende Teil der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist in EUR fakturiert.

6. Gesamtaussage zur Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage

Die LGC Standards GmbH verzeichnet auch im Zeitraum nach dem Berichtsjahr eine stabile Finanz- und Ertragslage. Die Finanzierung der Gesellschaft ist gesichert und die Bilanzstruktur weiterhin stabil. Der Umsatz sowie das Ergebnis entwickeln sich positiv.

Insgesamt kann die wirtschaftliche Lage als gut bezeichnet werden.

7. Forschung und Entwicklung

Die LGC Standards GmbH ist eine Vertriebsgesellschaft. Eigene Forschungs- und Entwicklungsprojekte gab es im Berichtszeitraum nicht und wird es auch in Zukunft aller Voraussicht nach nicht geben.

8. Ökologie und Umweltschutz

Die Gesellschaft versucht die vorhandenen Ressourcen ökologisch und energieeffizient zu nutzen und ist bemüht Einsparpotentiale zu generieren (z. B. Ifd. Aktivitäten zur Einsparung von Strom, Papier und anderen Verbrauchsmaterialien). Bei Ersatzinvestitionen versucht die Gesellschaft auf Energieeffizienz der neuen Wirtschaftsgüterzu achten.

C. Zweigniederlassungen

Es wird folgende für den operativen Geschäftsbetrieb unbedeutende Zweigniederlassung unterhalten:

 

LGC Standards GmbH Magyarorszägi Közvetlen Kereskedelmi Kepviselet Geschäftsanschrift: Magyar utca 11, 1204 Budapest/Ungarn

D. Risiko- und Chancenbericht

1. Risikobericht

Das Risikomanagement wird zusammen mit dem Management der Gesellschaft überwiegend zentral in Großbritannien zusammen mit unserer Konzernmutter vorgenommen.

Es werden regelmäßig, mindestens im monatlichen Rhythmus, operative Managementmeetings auch mit Einbindung der divisionalen Ebene zur Sicherstellung der Erfolgsfaktoren durchgeführt. Ziel ist die frühzeitige Erkennung von Chancen und Risiken als auch die Einleitung notwendigen Maßnahmen im Bedarfsfall.

Branchenspezifische Risiken

Die Branche muss sich aufgrund politischer Unsicherheit und Handelskonflikte auf volatile globale Lieferketten einstellen. Zudem können weiterhin steigende Kosten z.B. bei der Rohstoffbeschaffung die Margen belasten.

Außerdem kann die globale Konjunktur jedoch die wirtschaftliche Situation unserer Kunden und die Nachfrage nach unseren Produkten negativ beeinflussen. Aufgrund unserer hohen Exportquote können sich daraus für uns erhebliche Auswirkungen auf den Umsatz und Ergebnis ergeben. Die Folge wäre sowohl sinkende Umsatzerlöse als auch ein sinkendes Ergebnis. Insgesamt schätzen wir dieses Risiko als moderat ein.

Aufgrund des allgemeinen Fachkräftemangels besteht bei der Fluktuation von Mitarbeitern das Risiko das vakante Stellen nicht oder nicht zeitnah besetzt werden können. Dies hätte ggf Auswirkungen auf den Umsatz und damit das Ergebnis. Das Risiko wird als moderat eingeschätzt.

Bei den Unternehmen der LGC-Gruppe wie auch bei der LGC Standards GmbH werden Maßnahmen zur Qualitätssicherung durch dezidiertes und zertifiziertes Qualitätsmanagement ergriffen, um dem latenten Risiko eines Image- und/oder Kundenverlusts durch Qualitätsmängel vorzubeugen. Im Falle des Eintretens dieses Risikos hätte dies einen Rückgang beim Umsatz und beim Ergebnis zur Folge. Auf Grund der Qualitätssicherungsmaßnahmen schätzen wir dies Risiko als gering ein.

Ertragsorientierte Risiken

Wir gehen davon aus, unsere Marktanteile insbesondere mit eigenen Produkten weiter ausdehnen zu können. In einem Teil unseres Umsatzportfolios sind wir von einem einzelnen Lieferanten abhängig, den wir nicht ohne weiteres durch andere Lieferanten ersetzen können. Die Wahrscheinlichkeit, dass dieser Lieferant in Zukunft nicht mehr mit unserem Unternehmen zusammenarbeiten möchte, erachten wir jedoch als gering. Die Auswirkungen wären höhere Kosten und damit ein niedrigeres Ergebnis. Es könnten sich auch rückläufige Umsatzerlöse ergeben, wenn bestimmte Materialien schwerer zu beschaffen sind.

Aufgrund des breit aufgestellten Kundenstamms sind starke Abhängigkeiten von bestimmten Kunden bzw. Kundengruppen nicht gegeben.

Finanzwirtschaftliche Risiken

Das Finanzmanagement wird zentral durch die Konzernzentrale in Großbritannien gesteuert. Bei Bedarf stehen Intercompany-Darlehen zur Verfügung, die aktuell jedoch nicht genutzt werden. Unsere Gesellschaft nimmt keine Kreditlinien bei Banken oder Fremddarlehen in Anspruch. Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unserer Gesellschaft sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Ein geringer Prozentsatz unserer Verkäufe wird in Fremdwährungen fakturiert. Dieses Risiko schätzen wir als gering ein. Die Auswirkungen wären ein geringeres Ergebnis. Währungsrisiken bei den Verbindlichkeiten liegen nicht vor, da die Fakturierung des Warenbezugs sowie die Verrechnungen mit den verbundenen Unternehmen in EUR erfolgen.

Potentielle Währungsrisiken, die die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage unserer Gesellschaft betreffen, werden durch die Konzernzentrale durch Sicherungsgeschäfte aug Konzernebene kompensiert. Eine direkte Auswirkung auf unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ergibt sich hieraus jedoch nicht.

Neben den erforderlichen Einzelwertberichtigungen werden für aufgrund von Erfahrungswerten erkennbare Risiken aus dem allgemeinen Kreditrisiko Pauschalwertberichtigungen gebildet. Den Adressausfallrisiken wird durch ein frühzeitig eingreifendes Forderungsmanagement und teilweise zusätzlich durch Kreditversicherungen begegnet. Die Forderungsausfälle der letzten Jahre sind bezogen auf die Umsatzerlöse gering. Dieses Risiko schätzen wir als gering ein.

2. Chancenbericht

Auf der Beschaffungsseite können wir auf eine wachsende Palette von Liefermöglichkeiten zurückgreifen. Zudem werden wir durch den weiteren Ausbau konzerneigener Produktlinien die Beschaffungskosten senken können. Dies hätte einen positiven Ergebnisbeitrag.

Dem Wettbewerb am Markt, vor allem durch die zunehmende Konkurrenz in unserem Segment, werden wir weiterhin durch Erfahrung, Innovation, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität begegnen.

3. Gesamtaussage

Risiken der künftigen Entwicklung sehen wir weiterhin in einem herausfordernden geopolitischen Umfeld und steigenden Rohstoffpreisen.

Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir uns für die Bewältigung der künftigen Risiken gut aufgestellt. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar.

E. Prognosebericht

Für das Geschäftsjahr 2024/25 erwarten wir nach den vorläufigen ungeprüften Zahlen einen deutlichen Anstieg eine Umsatzerlöse. Diese Entwicklung soll sich nach unserer Einschätzung auch im Geschäftsjahr 2025/26 fortsetzen, sofern sich die globalen politischen Spannungen nicht weiter verschärfen.

Durch gestiegene Aufwendungen insbesondere für bezogene Leistungen ergibt sich nach vorläufigen ungeprüften Zahlen für das Geschäftsjahr 2024/25 ein deutlicher Rückgang beim EBIT. Allerdings bleibt das EBIT deutlich positiv. Für das Geschäftsjahr 2025/26 rechnen wir wieder mit einem deutlichen Anstieg beim EBIT, wobei der Wert aus dem Jahr 2023/24 nicht ganz erreicht wird.

 

Wesel, den 3. Juli 2025

Dr. Martina Christiane Kotthaus

Olaf Wilhelm Bremer

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