GH & V GmbHLiquidiert

37083 Göttingen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Göttingen HRB 3581
Vorher
Gastro-Event-Agentur GmbH
Eingetragen
21.11.2002
Branche
Großhandel mit WerkzeugmaschinenGroßhandel mit AnstrichmittelnGroßhandel mit chemischen Erzeugnissen
Gegenstand
Handel und Vertrieb von technischen Gütern und Produkten

Historie

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Management

NameRolle
Eva Siegelkow
seit 17.9.2025
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Am Hachweg 5, 37083 Göttingen
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

GH & V GmbH

(vormals: Gastro-Event-Agentur GmbH)

Göttingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Ausstehende Einlagen

B. Anlagevermögen

390

0

390

0

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

III. Finanzanlagen

C. Umlaufvermögen

I. Vorräte

0

0

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

3.472,47

306,93

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

69,82

1.616,51

D. Rechnungsabgrenzungsposten

E. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

17,28

17,28

Summe Aktiva

3.949,57

2.330,72



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000

25.000

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-37493,71

-47286,88

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

1.324,71

9.793,17

B. Rückstellungen

557,00

557,00

C. Verbindlichkeiten

14.561,57

14.267,43

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

3.949,57

2.330,72

ANHANG

I. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 HGB. Von

den eingeräumten Erleichterungen bei der Aufstellung des Anhangs gemäß

§ 288 HGB wird teilweise Gebrauch gemacht.

Die Gesellschaft wendet bei der Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und

Verlustrechnung die für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften der §§

264 ff. HGB an.

Die Gesellschaft richtet sich bei der Bilanzierung und Bewertung nach den

Vorschriften der §§ 242 ff. HGB sowie nach den für Kapitalgesellschaften

geltenden Vorschriften der §§ 264 ff. HGB und ergänzend nach den Vorschriften

des GmbHG.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren

gemäß § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Ausstehende Einlagen

Die ausstehenden, noch nicht eingeforderten Einlagen werden mit dem Nennbetrag

angesetzt.

2. Anlagevermögen

Die abnutzbaren Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden grundsätzlich zu

Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen

werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear

vorgenommen. Von der Bewertungsfreiheit gem. § 6 Abs. 2 EStG wurde kein Gebrauch

gemacht.

Folgende Abschreibungsmethoden wurden angewandt:

Abschreibungsart

Voraussichtliche

Nutzungsdauer

Andere Anlagen, Betriebs-und

linear

2 - 10 Jahre

Geschäftsausstattung

Geringwertige Wirtschaftsgüter

linear

1 - 5 Jahre

Im Berichtsjahr wurden keine geringwertigen Vermögensgegenstände angeschafft.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens wurden mit

dem Nennbetrag oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

3. Rechnungsabgrenzungsposten

In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die

Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen, ausgewiesen.

4. Rückstellungen

Rückstellungen wurden für Kosten für die nochmalige Überprüfung der Buchführung

gebildet und decken alle am Bilanzstichtag erkennbaren Risiken ab.

5. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

6. Steuerliche Bilanzierungseinflüsse

Von der Gesellschaft wurden im Geschäftsjahr keine Rücklagen nach § 7 g Abs. 3 EStG

für zukünftige Investitionen gebildet. Es wurden weiterhin keine Sonderabschreibungen nach

§ 7 g Abs. 1 EStG in Anspruch genommen.

III. Angaben und Erläuterungen zum Jahresabschluss

1. Ausstehende Einlagen

Die ausstehenden Einlagen werden mit dem Nennwert in Höhe von € 390,00

angesetzt; davon sind € 390,00 noch nicht eingefordert.

2. Anlagevermögen

Die Aufgliederung und Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr

ist im Anlagenspiegel dargestellt.

3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände in Höhe von € 3.472,47

(Vorjahr: € 306,93) haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden Pauschalwert-

berichtigungen in Höhe von € 0,00 berücksichtigt.

4. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden für folgende Sachverhalte gebildet:

31.12.2010

31.12.2009

Buchführung

207,00 €

207,00 €

Jahresabschluss 2009

0,00 €

350,00€

Jahresabschluss 2010

350,00 €

557,00 €

557,00 €

5. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gliedern sich gemäß ihrer Laufzeit wie folgt auf:

größer als

bis zu 1 Jahr

1 - 5 Jahre

5 Jahre

1. Verbindlichkeiten gegenüber

Kreditinstituten

0,00 €

0,00 €

0,00 €

2. Verbindlichkeiten aus

Lieferungen und Leistungen

689,95 €

0,00 €

0,00 €

3. sonstige Verbindlichkeiten

13.871,62 €

0,00 €

0,00 €

14.561,57 €

0,00 €

0,00 €

Die Verbindlichkeiten sind nicht besichert. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbind-

lichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 11.941,56 enthalten.

Der Vorjahresansatz beträgt insgesamt 10.912,78 €.

6. Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse zum Bilanzstichtag bestanden nicht.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß

§ 275 Abs. 2 HGB gegliedert.

Sonstige Angaben

Aufgrund der Bilanz zum 31. Dezember 2010 weist die Gesellschaft eine bilanzielle

Überschuldung aus. Eine tatsächliche Überschuldung besteht aber nicht, da ein

Gesellschafter einen Rangrücktritt in Höhe von ca. € 11.941,56 erklärt hat.

Der Geschäftsführung gehörten im Geschäftsjahr an:

Dipl.-Biologin Frau Eva Siegelkow

Göttingen, den 28. Dezember 2011

Dipl.-Biologin Eva Siegelkow

- Geschäftsführerin -

I. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 HGB. Von

den eingeräumten Erleichterungen bei der Aufstellung des Anhangs gemäß

§ 288 HGB wird teilweise Gebrauch gemacht.

Die Gesellschaft wendet bei der Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und

Verlustrechnung die für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften der §§

264 ff. HGB an.

Die Gesellschaft richtet sich bei der Bilanzierung und Bewertung nach den

Vorschriften der §§ 242 ff. HGB sowie nach den für Kapitalgesellschaften

geltenden Vorschriften der §§ 264 ff. HGB und ergänzend nach den Vorschriften

des GmbHG.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren

gemäß § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Ausstehende Einlagen

Die ausstehenden, noch nicht eingeforderten Einlagen werden mit dem Nennbetrag

angesetzt.

2. Anlagevermögen

Die abnutzbaren Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden grundsätzlich zu

Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen

werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear

vorgenommen. Von der Bewertungsfreiheit gem. § 6 Abs. 2 EStG wurde kein Gebrauch

gemacht.

Folgende Abschreibungsmethoden wurden angewandt:

Voraussichtliche

Nutzungsdauer

Andere Anlagen, Betriebs-und

2 - 10 Jahre

Geschäftsausstattung

Geringwertige Wirtschaftsgüter

1 - 5 Jahre

Im Berichtsjahr wurden keine geringwertigen Vermögensgegenstände angeschafft.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens wurden mit

dem Nennbetrag oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

3. Rechnungsabgrenzungsposten

In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die

Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen, ausgewiesen.

4. Rückstellungen

Rückstellungen wurden für Kosten für die nochmalige Überprüfung der Buchführung

gebildet und decken alle am Bilanzstichtag erkennbaren Risiken ab.

5. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

6. Steuerliche Bilanzierungseinflüsse

Von der Gesellschaft wurden im Geschäftsjahr keine Rücklagen nach § 7 g Abs. 3 EStG

für zukünftige Investitionen gebildet. Es wurden weiterhin keine Sonderabschreibungen nach

§ 7 g Abs. 1 EStG in Anspruch genommen.

III. Angaben und Erläuterungen zum Jahresabschluss

1. Ausstehende Einlagen

Die ausstehenden Einlagen werden mit dem Nennwert in Höhe von € 390,00

angesetzt; davon sind € 390,00 noch nicht eingefordert.

2. Anlagevermögen

Die Aufgliederung und Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr

ist im Anlagenspiegel dargestellt.

3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände in Höhe von € 3.472,47

(Vorjahr: € 306,93) haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden Pauschalwert-

berichtigungen in Höhe von € 0,00 berücksichtigt.

4. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden für folgende Sachverhalte gebildet:

Buchführung

Jahresabschluss 2009

Jahresabschluss 2010

5. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gliedern sich gemäß ihrer Laufzeit wie folgt auf:

Insgesamt

1. Verbindlichkeiten gegenüber

Kreditinstituten

0,00 €

2. Verbindlichkeiten aus

Lieferungen und Leistungen

689,95 €

3. sonstige Verbindlichkeiten

13.871,62 €

14.561,57 €

Die Verbindlichkeiten sind nicht besichert. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbind-

lichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 11.941,56 enthalten.

Der Vorjahresansatz beträgt insgesamt 10.912,78 €.

6. Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse zum Bilanzstichtag bestanden nicht.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß

§ 275 Abs. 2 HGB gegliedert.

Sonstige Angaben

Aufgrund der Bilanz zum 31. Dezember 2010 weist die Gesellschaft eine bilanzielle

Überschuldung aus. Eine tatsächliche Überschuldung besteht aber nicht, da ein

Gesellschafter einen Rangrücktritt in Höhe von ca. € 11.941,56 erklärt hat.

Der Geschäftsführung gehörten im Geschäftsjahr an:

Dipl.-Biologin Frau Eva Siegelkow

Göttingen, den 28. Dezember 2011

Dipl.-Biologin Eva Siegelkow

- Geschäftsführerin -

 

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