DIAG Verwaltungsgesellschaft mbH

Untere Brinkstraße 81, 44141 Dortmund, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Dortmund HRB 15107
Eingetragen
28.11.2001
Branche
Managementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenBeteiligungsgesellschaftenVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Gegenstand
der Erwerb und die Verwaltung von Beteiligungen, die Übernahme der persönlichen Haftung und der Geschäftsführung und Vertretung von Handelsgesellschaften sowie die Erbringung von Verwaltungsdienstleistungen aller Art.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Tim Dreier
seit 25.9.2025
Prokura
Prokura
Martin Dreier
seit 3.1.2019
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

50.00% identifiziert50.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
50.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Erbengemeinschaft Nikolas Erich Dreier und Josephine Barbara Dreier
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Erbengemeinschaft Nikolas Erich Dreier und Josephine Barbara Dreier
Germany
125.000 €
50.00%
Corinna Dreier
Dortmund
125.000 €
50.00%

Beteiligungen

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

DIAG Verwaltungsgesellschaft mbH

Dortmund

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ nebst Gewinn- und Verlustrechnung für den Zeitraum vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

DIAG Verwaltungsgesellschaft mbH

AKTIVA

Vorjahr
EUR T EUR
A. Anlagevermögen: 791.694,45 181
B. Umlaufvermögen:
I. Vorräte 158.107,00
II. Forderungen und sonst Vermögensgegenstände 1.503.114,10
III. Kassenbestand, Bankguthaben 6.547.176,69
8.208.397,79 11.706
C. Rechnungsabgrenzungsposten. 0,00 0
D. Steuerrechtlicher Ausgleichsposten 0,00 0
9.000.092,24 11.887

PASSIVA

Vorjahr
EUR EUR T EUR
A. Eigenkapital:
I. Gezeichnetes Kapital 250.000,00 250
II. Bilanzgewinn 715.804,37 715
965.804,37 965
B. Steuerlicher Ausgleichsposten: 0,00 0
C. Rückstellungen: 48.439,00 33
D. Verbindlichkeiten: 7.985.848,87 10.809
E. Rechnungsabgrenzungsposten: 0,00 80
9.000.092,24 11.887

 

Dortmund, 12.12.24

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

• Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde unter Anwendung der aktuellen handelsrechtlichen Vorschriften sowie den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB auf. Die Gliederung entspricht den §§ 266 und 275 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Gemäß § 264 Abs. 1 Satz 1 HGB wird dieser Jahresabschluss um diesen Anhang erweitert. Auf die Erstellung eines Lageberichtes wurde gemäß § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB verzichtet. Größenabhängigen Erleichterungen gem. § 274a HGB hat die Gesellschaft in Anspruch genommen.

• Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wird grundsätzliche zu Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt, wobei erhalten Investitionszuschüsse von Anschaffungs- und Herstellungskosten in Abzug gebracht werden. Soweit abnutzbares Anklagevermögen vorliegt, werden planmäßige Abschreibungen vorgenommen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Im vorliegenden Jahresabschluss sind alle Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Posten der Aktivseite der Bilanz sind nicht mit den Posten der Passivseite der Bilanz, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, welche bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Umsatzerlöse und sonstige betriebliche Erträge sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Betriebliche Aufwendungen werden mit Inanspruchnahme der Leistung bzw. zum Zeitpunkt ihrer Verursachung ergebniswirksam, unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens, für die Beschaffung von Eigenkapital sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, sind nicht bilanziert. Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagengegenstände im Berichtsjahr wird in der Anlage zum Anhang dargestellt.

Die Bilanzierung des Sachanlagevermögens erfolgt zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um die planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibung. Die planmäßige Abschreibung erfolgt grundsätzlich linear. Die hierbei zugrunde gelegte Nutzungsdauer beträgt zwischen 3 und 20 Jahre.

Anhaltspunkte für eine dauernde Wertminderung in Bereich Sachanlagevermögen haben im Berichtsjahr nicht vorgelegen, so dass eine außerplanmäßige Abschreibung nicht vorzunehmen war.

Die Wertansätze des Sachanlagevermögens in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen in der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Bestehen an der Einbringlichkeit von Forderungen Zweifel, so werden diese zum Nennbetrag abzüglich einer, dem Ausfallrisiko entsprechenden Wertberichtigungen angesetzt.

Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen sind nach bestmöglicher, kaufmännischer Schätzung ermittelt worden. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen gegenüber Dritter, die Vermögensabflüsse erwarten lassen und zuverlässig ermittelt werden konnten.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Im Berichtsjahr sind keine Geschäftsvorfälle enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

• Angaben zur Aktivseite der Bilanz

Das Anlagevermögen der Gesellschaft enthält keine Vermögensgegenstände, die eine Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz aufweisen. Langfristige Ausleihungen gegenüber Gesellschafter waren nicht zu bilanzieren. Im Bereich der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind ebenfalls keine Positionen enthalten, die eine Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz beinhalten.

• Angaben zur Passivseite der Bilanz

Die im Rahmen von § 249 HGB gebildeten Rückstellungen betragen im Berichtsjahr 48.439,00 EUR. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind, zum Zwecke der Übersicht, in einem besonderen Gliederungsschema dargestellt. Zum Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB.

• Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren. Die Posten der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres uneingeschränkt vergleichbar. Eine Anpassung der Posten der Gewinn- und Verlustrechnung des Vorjahres zur Vergleichbarkeit mit denen des Geschäftsjahres war nicht erforderlich. Die Umsatzerlöse wurden ausnahmslos im Inland erzielt.

Durch Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 (3) HGB konnte auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes verzichtet werden, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zuführen kann.

• Sonstige Angaben

Zu Geschäftsführern der Berichtsfirma im abgelaufenen Geschäftsjahr waren Frau Marlis Dreier, Herr Erich Dreier und Herr Martin Dreier, alle geschäftsansässig in Dortmund, bestellt.

Frau Marlis Dreier ist zum 08. August 2024 verstorben. Sie ist bereits als Geschäftsführerin der Berichtsfirma ausgetragen. Die Geschäftsführung ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

 

Dortmund, den 12.12.2024

DIAG Verwaltungsgesellschaft GmbH

Geschäftsführung

gez. Herr Erich Dreier, Geschäftsführer

gez. Herr Martin Dreier, Geschäftsführer

Der Jahresabschluss wurde festgestellt am 12.12.2024.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

29 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.