DIAG Investment GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Tim Dreier seit 25.9.2025 | Prokura |
Martin-Alexander Dreier seit 15.2.2023 | Prokura |
Martin Dreier seit 3.1.2019 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
Erbengemeinschaft Nikolas Erich Dreier und Josephine Barbara Dreier | 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
DIAG Verwaltungsgesellschaft mbHDortmundJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZ nebst Gewinn- und Verlustrechnung für den Zeitraum vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023DIAG Verwaltungsgesellschaft mbHAKTIVA
PASSIVA
Dortmund, 12.12.24 Anhang für das Geschäftsjahr 2023• Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde unter Anwendung der aktuellen handelsrechtlichen Vorschriften sowie den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB auf. Die Gliederung entspricht den §§ 266 und 275 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Gemäß § 264 Abs. 1 Satz 1 HGB wird dieser Jahresabschluss um diesen Anhang erweitert. Auf die Erstellung eines Lageberichtes wurde gemäß § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB verzichtet. Größenabhängigen Erleichterungen gem. § 274a HGB hat die Gesellschaft in Anspruch genommen. • Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wird grundsätzliche zu Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt, wobei erhalten Investitionszuschüsse von Anschaffungs- und Herstellungskosten in Abzug gebracht werden. Soweit abnutzbares Anklagevermögen vorliegt, werden planmäßige Abschreibungen vorgenommen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Im vorliegenden Jahresabschluss sind alle Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite der Bilanz sind nicht mit den Posten der Passivseite der Bilanz, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, welche bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Umsatzerlöse und sonstige betriebliche Erträge sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Betriebliche Aufwendungen werden mit Inanspruchnahme der Leistung bzw. zum Zeitpunkt ihrer Verursachung ergebniswirksam, unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens, für die Beschaffung von Eigenkapital sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, sind nicht bilanziert. Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagengegenstände im Berichtsjahr wird in der Anlage zum Anhang dargestellt. Die Bilanzierung des Sachanlagevermögens erfolgt zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um die planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibung. Die planmäßige Abschreibung erfolgt grundsätzlich linear. Die hierbei zugrunde gelegte Nutzungsdauer beträgt zwischen 3 und 20 Jahre. Anhaltspunkte für eine dauernde Wertminderung in Bereich Sachanlagevermögen haben im Berichtsjahr nicht vorgelegen, so dass eine außerplanmäßige Abschreibung nicht vorzunehmen war. Die Wertansätze des Sachanlagevermögens in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen in der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Bestehen an der Einbringlichkeit von Forderungen Zweifel, so werden diese zum Nennbetrag abzüglich einer, dem Ausfallrisiko entsprechenden Wertberichtigungen angesetzt. Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen sind nach bestmöglicher, kaufmännischer Schätzung ermittelt worden. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen gegenüber Dritter, die Vermögensabflüsse erwarten lassen und zuverlässig ermittelt werden konnten. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Im Berichtsjahr sind keine Geschäftsvorfälle enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben. • Angaben zur Aktivseite der Bilanz Das Anlagevermögen der Gesellschaft enthält keine Vermögensgegenstände, die eine Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz aufweisen. Langfristige Ausleihungen gegenüber Gesellschafter waren nicht zu bilanzieren. Im Bereich der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind ebenfalls keine Positionen enthalten, die eine Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz beinhalten. • Angaben zur Passivseite der Bilanz Die im Rahmen von § 249 HGB gebildeten Rückstellungen betragen im Berichtsjahr 48.439,00 EUR. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind, zum Zwecke der Übersicht, in einem besonderen Gliederungsschema dargestellt. Zum Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB. • Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren. Die Posten der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres uneingeschränkt vergleichbar. Eine Anpassung der Posten der Gewinn- und Verlustrechnung des Vorjahres zur Vergleichbarkeit mit denen des Geschäftsjahres war nicht erforderlich. Die Umsatzerlöse wurden ausnahmslos im Inland erzielt. Durch Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 (3) HGB konnte auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes verzichtet werden, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zuführen kann. • Sonstige Angaben Zu Geschäftsführern der Berichtsfirma im abgelaufenen Geschäftsjahr waren Frau Marlis Dreier, Herr Erich Dreier und Herr Martin Dreier, alle geschäftsansässig in Dortmund, bestellt. Frau Marlis Dreier ist zum 08. August 2024 verstorben. Sie ist bereits als Geschäftsführerin der Berichtsfirma ausgetragen. Die Geschäftsführung ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
Dortmund, den 12.12.2024 DIAG Verwaltungsgesellschaft GmbH Geschäftsführung gez. Herr Erich Dreier, Geschäftsführer gez. Herr Martin Dreier, Geschäftsführer Der Jahresabschluss wurde festgestellt am 12.12.2024. |
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