C.P.S. - Pharma GmbH
Rehlinger Straße 20, 66701 Beckingen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stephan Heinrich Schommer seit 19.12.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
C.P.S. - Pharma GmbHBeckingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022Lagebericht1. Geschäft und Rahmenbedingungen Unternehmensstruktur, Geschäftstätigkeit Die C.P.S.-Pharma GmbH wurde am 06.12.2002 in Dresden gegründet. Am mittlerweile zentralen Firmensitz in Beckingen befinden sich die zentrale Verwaltung mit Lager- und Finanzbuchhaltung, sowie andere zentrale Funktionen wie Qualitätsmanagement, Faktura, Vertrieb und Einkauf. Seither sind wir stetig gewachsen und mittlerweile ein mittelständisches Unternehmen mit mehr als 30 hochmotivierten Mitarbeitern. Wir haben eine Zulassung als pharmazeutischer Großhändler gemäß § 52a AMG. Ebenso sind wir im Besitz eines GDP-Zertifikates. Damit unterliegen wir den regelmäßigen Kontrollen durch die Aufsichtsbehörden. Unsere Strategie richtet sich im Wesentlichen auf: • Ausbau Marktanteile in Deutschland und Europa durch kontinuierliche Akquise • Bindung von Kunden durch ständige Sortimentserweiterung, zuverlässiger Belieferung, Zielvereinbarungen und durch konkurrenzfähige Preise • Aufnahme von Eigenprodukten wie "BactoAttaQ" und CBD-Produkte, "Smells like new" in das Sortiment und dadurch die Erschließung neuer Märkte. • ständige Orientierung an den aktuellen Kundenanforderungen • Zufriedenheit der Kunden zu jeder Zeit ist unser Ziel Mit unseren Kunden und Lieferanten, insbesondere Apotheken, Arztpraxen, Krankenhäusern, Seniorenheimen, Praxis- und Sprechstundenbedarfshändlern und anderen Fachhändlern, können wir auf langjährige enge Geschäftsbeziehungen zurückgreifen. Gebunden an die Vorgaben durch SecurPharm führen wir Echtheitsprüfungen durch und können somit einen größtmöglichen Schutz vor Arzneimittelfälschungen garantieren. Hohe Qualitätsstandards - insbesondere auch beim Umgang mit Kühlware und Zytostatika - zur Vermeidung von Risiken ist unser oberstes Ziel! Geschäftsverlauf Entwicklung der Gesamtwirtschaft Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2022 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 1,9% höher als im Vorjahr. Die deutsche Wirtschaft ist somit nach dem pandemiebedingten Abschwung zum 2.mal in Folge gewachsen. Die konjunkturelle Erholung konnte aber das Vorkrisenniveau nicht wieder erreichen. Die Entwicklung verlief jedoch in den verschiedenen Branchen extrem unterschiedlich. So verzeichnete bspw. Die Baubranche einen Rückgang der Bruttowertschöpfung um 2,3%, während "Handel, Verkehr und Gastgewerbe" ein Plus von 4 Prozent verzeichneten. (Quelle: Stat. Bundesamt Pressemitteilung Nr. 20 vom 13. Januar 2023). Entwicklung der Branche Der Umsatz auf dem deutschen Pharmamarkt belief sich 2022 auf rund 56,5 Milliarden Euro. Damit ist das Volumen des Arzneimittelmarktes in Deutschland in den letzten fünfzehn Jahren mehr als verdoppelt. Der Umsatz verteilt sich dabei auf den Klinikmarkt mit rund 7,9 Milliarden Euro und sechsmal größeren Apothekenmarkt mit rund 48,6 Milliarden Euro. Deutschlandweit wurden in diesem Jahr rund 102 Milliarden Zähleinheiten (Tabletten, Portionsbeutel, Injektionen etc.) an Patienten abgegeben. Umsatzwachstum und Umsatzverteilung Der Krankenhausmarkt verbuchte 2022 ein Umsatzwachstum von 4,9 Prozent, während der Apothekenmarkt nach Wert 5,4 Prozent zulegen konnte. Dabei entfiel mehr als die Hälfte des Umsatzes des Klinikmarktes auf die führenden 10 Präparategruppen. Die umsatzstärkste Gruppe waren Antineoplastika (Monoklonale Antikörper) mit 2,3 Milliarden Euro, gefolgt von "sonstigen ZNS-wirksamen Präparaten" mit 592 Millionen Euro. Die Top 10 Produktgruppen auf dem Apothekenmarkt generierten knapp ein Drittel des Umsatzes. Auch hier waren Antineoplastika (Monoklonale Antikörper) mit 3,3 Milliarden Euro umsatzstärkste Arzneimittelklasse, gefolgt von antineoplastischen Proteinkinnasehemmer mit rund 2,5 und direkte Faktor XA Hemmer mit 2,2 Milliarden Euro. Die deutsche Pharmaindustrie erwartet nach glänzenden Geschäften mit Coronaimpfstoffen schwierigere Zeiten. Während die Sonderkonjunktur aus der Pandemie schwindet, spürt die Branche Kostendruck aus der Politik und die teurere Energie. 2023 werde der Umsatz um knapp fünf Prozent und die Produktion um 1,8 Prozent gemessen am Vorjahr fallen, heißt es in einer Prognose des Verbands forschender Arzneimittelhersteller (vfa). Die Beschäftigung werde nach dem starken Stellenaufbau der vergangenen Jahre bei 118.000 Menschen stagnieren. Deutschland größter europäischer Pharmamarkt Die Bundesrepublik ist nicht nur der größte europäische Pharmamarkt, sondern mit einem globalen Marktanteil von rund vier Prozent auch der viertgrößte Pharmamarkt überhaupt. Der weltweite Arzneimittelumsatz beläuft sich auf über 1,2 Billion US-Dollar. Mehr als zwei Drittel entfallen auf die größten fünf nationalen Märkte: die USA, China, Japan und die beiden wichtigsten europäischen Märkte, Deutschland und Frankreich. Mit 575 Milliarden Marktvolumen sind die USA mit Abstand der bedeutendste Pharmamarkt und seine Regulierungsbehörde FDA (Food and Drug Administration) von globaler Bedeutung. Einschätzung der Unternehmensleitung Unsere Geschäftstätigkeit war in 2022 noch geprägt durch die Corona-Pandemie, die für den Pharmabereich - mit Ausnahme der Pandemieartikel, Coronamedikamente und Impfstoffe - eher negative Auswirkungen hatte. Insgesamt mussten wir eine Umsatzveränderung von rund -14,09 % verzeichnen, was durch die fehlenden Pandemieartikel bedingt war. Wir sind mit dem Geschäftsverlauf 2022 dennoch insgesamt zufrieden, insbesondere da wir auf die neuen Anforderungen schnell und effektiv antworten konnten. Stand heute läuft das aktuelle Jahr vielversprechend. So hat sich die Nachfrage und der Auftragseingang in den ersten drei Monaten positiv entwickelt. Die weiterhin hohe Nachfrage kann nicht immer bedient werden. 2. Ertragslage Trotz des schwierigen Marktumfeldes konnten wir in 2022 die Ertragssituation weiterhin positiv gestalten. Auch auf Grund der veranlagten Steuerentlastungen für Vorjahre, konnte ein Jahresergebnis von 519.270,93 Euro nach Steuern ausgewiesen werden. Dieser positive Effekt beziffert sich auf 379.599,04 Euro und stellt eine Teilkompensation der Steuerbelastung aus Vorjahren dar. Die Umsatzerlöse sanken auf 36.034.245,99 von Euro 41.943.747,55 Euro im Vorjahr. Die Umsatzrentabilität beträgt 1,44 % (Vorjahr: -3,63 %). Die Eigenkapitalrentabilität beträgt 64,36% bezogen auf das Jahresergebnis (Vorjahr -530,12 %). 3. Finanzlage Die Liquiditätslage unseres Unternehmens war im Berichtsjahr durchgehend ausreichend. Wobei eine bessere Liquiditätslage uns weitere geschäftliche Betätigungen erlaubt und auch eine schnellere Markteinführung der Eigenprodukte ermöglicht hätte, in die wir zunächst hohe Marketinginvestitionen stecken müssen. Wir rechnen damit, auch künftig unsere finanziellen Verpflichtungen jederzeit erfüllen zu können. Wir rechnen damit, die derzeitige Verbindlichkeitenquote in Höhe von 71,78 % weiter abbauen zu können. Mit einer geordneten Vermögens- und Finanzlage sehen wir eine wesentliche Voraussetzung erfüllt, um auch weiterhin erfolgreich arbeiten zu können. 4. Vermögenslage Die Bilanzsumme von C.P.S.-Pharma GmbH belief sich zum Bilanzstichtag auf Euro 9.467.942,58. In 2022 waren 40,36 % des Anlagevermögens durch Eigenkapital gedeckt. Die Finanzanlagen haben sich um Euro 119.175,49 auf Euro 1.674.829,09 erhöht. Das Sachanlagevermögen verminderte sich um -64.982,00 Euro . Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen verminderten sich um -73,88 %, was auch dem Umsatzrückgang geschuldet ist. Die Forderungen wurden teilweise mittels einer Kreditausfallversicherung abgesichert. Flüssige Mittel verminderten sich um -16,66 %. Die Eigenkapitalquote beträgt nunmehr 8,52 %. Unter Berücksichtigung der von der Saarländischen Beteiligungsgesellschaft KBG zur Verfügung gestellten stillen Beteiligung, die unter den sonstigen Verbindlichkeiten auszuweisen ist, aber u.a. aufgrund der Nachrangigkeit starken Eigenkapitalcharakter aufweist, ergäbe sich eine Eigenkapitalquote von 13,80 %. Die Höhe der Beteiligung beträgt 500.000,00 Euro. 5. Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage / Prognosebericht Für 2023 rechnen wir bei weiterem positiven Geschäftsverlauf mit etwas niedrigeren Umsätzen. Die Auswirkungen der aktuellen Pandemie und des Kriegs-Geschehens sind nicht absehbar. Insbesondere ist die Umsatzausweitung unserer Eigenprodukte deutlich erschwert worden. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in 2023 hat auch Auswirkungen auf unsere Branche. Viele wichtige Produkte sind nicht oder nicht in ausreichender Menge verfügbar. Dies liegt zum einen an Problemen in den Lieferketten und zum anderen an der ruinösen Ausschreibungspolitik der Krankenkassen, die dazu führt, dass sich Hersteller von unrentablen Produkten verabschieden. Die damit verbundene verminderte Anzahl von Anbietern können in der Regel den gesamten Markt nicht bedienen - zumal die Margen zu gering sind. Wir rechnen mit leicht fallenden Umsätzen im gesamten Pharmageschäft wobei wir mit einem höheren prozentualen Rohgewinn rechnen, da die Vermarktung der Eigenprodukte mit höheren Rohgewinnen verbunden sein wird. Nach unserer Prognose wird für uns das Geschäftsjahr 2023 weiterhin stark beeinflusst sein von dem Ausbau der Eigenprodukte, da wir in 2022 zum ersten Mal auf Messen aktiv werden konnten, was fortgeführt werden soll. Hier werden sich weiterhin höhere Marketingkosten auf das Ergebnis auswirken. Da wir mit großen Herstellern in Kontakt stehen, wird das Ergebnis stark davon abhängig sein, wann der Startschuss für eine umfangreiche Zusammenarbeit fällt. Wir hoffen, dass dies noch im zweiten Halbjahr 2023 der Fall sein wird. 6. Chancen und Risikobericht Voraussichtliche Entwicklung mit ihren Chancen und Risiken Das Sortiment der selbstdesinfizierenden Oberflächenbeschichtung wurde um ein Schuhprodukt erweitert, das Gerüche für drei Monate vermeiden hilft. Die Markteinführung ist in vollem Gange und wir sind auch hier auf der Suche nach Vertriebspartnern. Das CBD-Sortiment kann erst im weiteren Verlauf des Jahres 2023 nach schwierigen und zeitaufwändigen Registrierungsarbeiten eingeführt werden. Weiterhin haben wir neue Produkte aus den Bereichen Kosmetik und Nahrungsergänzung in Vorbereitung. Wir hoffen, in dieser Situation unserer Rolle als Anbieter stetig ausbauen zu können, da wir seit vielen Jahren über ein weitreichendes Netzwerk verfügen. Weiter gilt: trotz erheblicher Fortschritte werden wir die Digitalisierung unserer Geschäftsprozesse vorantreiben, um dem zu erwartenden demographischen Effekt entgegenzuwirken. Der Pharmabereich ist insgesamt als sehr stabil einzuschätzen und auch bei unseren Eigenprodukten sehen wir uns in wachstumsträchtigen Bereichen. Risikobericht Risikomanagementziele und -methoden Vom Unternehmen wurden Maßnahmen getroffen, mit denen die Risikoerkennung, die Risikoanalyse und die Risikokommunikation sichergestellt werden. In Übereinstimmung mit branchenüblichen Standards hat die C.P.S.-Pharma GmbH ein Kontroll- und Risikomanagementsystem eingerichtet, um potentielle Risiken zu erkennen und über alle Funktionen hinweg beobachten und beurteilen zu können. (Ausbau Planungsrechnung, Liquiditätsplanung, Rentabilitätsplanung) Zur Erfassung und Steuerung von Risiken existieren viele Instrumente, die permanent weiterentwickelt werden. Die eingesetzten Instrumente unterscheiden sich notwendigerweise stark voneinander. Dieses Risikomanagementsystem soll dazu beitragen, Entwicklungen die den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten, frühzeitig aufzudecken. Wesentlich für ein Risikomanagementsystem sind ein internes Überwachungssystem sowie ein Controlling- und Frühwarnsystem. Unser Unternehmen verfügt über Planungs- und Kontrollinstrumente, um Geschäftsrisiken frühzeitig zu erkennen und um wirksame Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Demzufolge soll als Ergänzung hierzu in 2023 die Zertifizierung nach ISO 9001 bei der CPS Pharma GmbH angestrebt werden. Zu unserem internen Überwachungssystem gehören u.a.: - die Anwendung einheitlicher Richtlinien (SOP's) - GDP-Zertifizierung - den Einsatz zuverlässiger Software - die Auswahl und Schulung qualifizierten Personals - die Bonitätsprüfung und -überwachung unserer Kunden und Lieferanten - Abweichungsanalysen - Arbeitsanweisungen - Regelungen zur Vertretungsvollmacht - Maßnahmen zur Funktionstrennung - Umfangreiche Versicherungen (D&O Versicherung, Versicherungen Lager, Transport, Betriebsausfallversicherung, Haftpflichtversicherung etc.) - Schutz des Personals und damit Sicherstellung der Unternehmenstätigkeit in einem der wichtigsten Sektoren durch permanente Coronatests Risikomanagement ist ein integraler Bestandteil aller Entscheidungen und Geschäftsprozesse. Preisänderungs-, Ausfall- und Liquiditätsrisiken Preisänderungsrisiken können grundsätzlich nicht ausgeschlossen werden. Bemerkenswerte Ausfall- und Liquiditätsrisiken über das normale Maß hinaus, bestehen unserer Erkenntnis nach nicht, da ca. 80% der Umsätze über Coface abgewickelt werden. Jeder Coface-Kunde unterliegt einer positiven Kreditprüfungskontrolle. Weitere wesentliche Risiken Umfeld-, Branchen- und Wettbewerbsrisiken Die für die C.P.S.-Pharma GmbH wesentlichen gesamtwirtschaftlichen Risiken sind vor allem in der konjunkturellen und tariflichen Entwicklung zu sehen. Mögliche Risiken für die Weltwirtschaft sehen wir im anhaltend hohen Niveau der Staatsverschuldung in den Industrieländern und seiner politischen Handhabung, sowie der stark zunehmenden Preiserhöhungen im Rohstoffsektor. Weitere Risiken sehen wir in der demografischen Entwicklung und der politisch geförderten Frühverrentung, sowie der allgemeinen Arbeitsmarktpolitik, die Beschäftigung nicht attraktiver macht. Im vergangenen Jahr ist zu diesen Risiken die bewaffnete Austragung des Ukraine-Konfliktes hinzugetreten. Hierauf wurden umfangreiche Sanktionen verhängt. Hier könnten wir indirekt über unsere Kunden betroffen sein. Direkte Beziehungen zu sanktionsbetroffenen Unternehmen bestehen nicht, allerdings mussten bereits Umsätze zurückgestellt werden. Hier erwarten wir aber eine Verbesserung. Produktrisiken Bzgl. der Produktrisiken haben wir umfangreiche Versicherungen abgeschlossen, auf die wir bisher nicht zurückgreifen mussten. Dies gilt auch für die Eigenprodukte. Investitions-/Finanzierungsrisiken Aufgrund unserer langjährigen Geschäftstätigkeit in einem rechst krisenfesten Segment haben wir bisher immer genügend Kapital über unsere Banken erhalten können und sehen uns auch aufgrund der weiteren Entwicklung und des stetigen Anstiegs der Eigenprodukte gut aufgestellt, um notwendiges Kapital für die Neueinführungen von Produkten und die Umsatzerweiterung zu erhalten. Personalrisiken Wir verfügen über einen guten Stamm an langjährigen Mitarbeitern, den wir in den vergangenen Jahren stetig erweitert haben. Aufgrund des guten Betriebsklimas tendiert die Fluktuation gegen Null. Bestandsgefährdende Risiken Über unsere Software haben wir die Verfallsdaten aller Produkte ständig im Blick, wodurch unser Bestandsrisiko sehr gering war. Hier erwarten wir kaum Veränderungen in der Zukunft im Pharmabereich. Im Bereich der Pandemieartikel ist die Einschätzung schwieriger, da hier permanent andere politische Regularien eine wesentliche Rolle spielen.
Beckingen, den 31. Juli 2023 BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten: Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Beteiligungen zu Anschaffungskosten - sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen 1.534.669,00 Euro. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB) Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Die Posten betreffen die Verrechnungskonten, welche vereinbarungsgemäß verzinst wurden. Ausschüttungssperre Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt 283.178,76 Euro. Im Einzelnen gliedert sich der Gesamtbetrag wie folgt:
Pensionsrückstellungen Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das modifizierte Teilwertverfahren angewendet. Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von 79.560,00 Euro. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten.
Aufgliederung der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre Die nachfolgende Darstellung zeigt Restlaufzeiten und Sicherungsrechte der in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten.
Die Nummern der Sicherungsvermerke bedeuten: 1 = Grundschulden / Hypotheken 2 = Sicherungsübereignung 3 = Corona Beihilfe 4 = Eigentumsvorbehalt 5 = selbstschuldnerische Beteiligungsgarantie 6 = Abtretung Darlehensforderungen 7 = Abtretung Mietzinsforderungen Angabe zu Restlaufzeitvermerken Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 4.713.426,88 (Vorjahr: Euro 4.968.846,45). Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 2.082.377,34 (Vorjahr: Euro 2.055.248,32). Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 359.449,91 Euro sonstige finanzielle Verpflichtungen. Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte: - Mietverträge - Leasingverträge - Wartungsverträge Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: - Erster Geschäftsführer: Stephan Schommer, Beckingen, * 24.02.1959 - Weiterer Geschäftsführer: Christian Schommer, Beckingen * 17.10.1994 Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer Neben den bereits erläuterten Verrechnungskonten gegenüber den Gesellschafter-Geschäftsführern liegen keine gewährten Vorschüsse und Kredite gegenüber Geschäftsführern vor. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss beträgt 519.270,93 Euro und wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Beckingen , den 31. Juli 2023 sonstige Berichtsbestandteile
Beckingen, den 31.07.2023 gez. Stephan Schommer Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 31. Juli 2023 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersBei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: An die C.P.S. - Pharma GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der C.P.S. - Pharma GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der C.P.S. - Pharma GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Worms, den 31.07.2023 HSH
GmbH
Dipl.- Kffr. Katja Oberdieck, Wirtschaftsprüferin |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Organisationen an dieser Adresse
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
6 nahegelegene Organisationen
BeWelify GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und Körperpflegemitteln
Alorelia Healthcare GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und Laborbedarf
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Herstellung von Prüfmaschinen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen