Stammdaten

Register
Amtsgericht Regensburg HRB 8288
Eingetragen
16.7.2001
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieEntwicklung und Programmierung von AnwendungssoftwareErbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Gegenstand
Entwicklung und Programmierung von Software, der Vertrieb von Hard- und Software und die Erbringung von damit zusammenhängenden Dienstleistungen (Schulung, Kundenbetreuung, Einweisung, Beratung etc.)

Historie

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Management

NameRolle
Artur Krüger
seit 26.11.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

Daten zu Gesellschaftern mit Minderheitsbeteiligung (natürliche Personen) sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Konzern- und Jahresabschlüsse

Xebec Mediafactory GmbH

Regensburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 2.765,00 1.451,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 6,00
II. Sachanlagen 2.764,00 1.445,00
B. Umlaufvermögen 25.024,45 57.160,93
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 24.873,94 57.155,17
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 150,51 5,76
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.293,80 643,17
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 11.937,07 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 41.020,32 59.255,10

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 9.931,97
I. gezeichnetes Kapital 25.100,00 25.100,00
II. Bilanzverlust 37.037,07 15.168,03
davon Verlustvortrag 15.168,03 13.174,32
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 11.937,07 0,00
B. Rückstellungen 4.400,00 2.200,00
C. Verbindlichkeiten 36.620,32 47.123,13
Bilanzsumme, Summe Passiva 41.020,32 59.255,10

Anhang

A. Vorbemerkungen

Der Jahresabschluss der Xebec Mediafactory GmbH, Barbing, wurde gemäß §§ 242 ff HGB und §§ 264 ff HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Die Erleichterungen des § 274a HGB und des § 288 HGB wurden in Anspruch genommen.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

In der Bilanz ist zu jedem Posten der entsprechende Wert des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind.

Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind in der Bilanz nicht gesondert ausgewiesen. Der Ausweis erfolgte in der Bilanz unter den Posten "sonstige Vermögensgegenstände" bzw. "sonstige Verbindlichkeiten".

Die auf den Jahresabschluss angewendeten Darstellungsgrundsätze und Bewertungsmethoden sind beibehalten worden (§ 265 Abs. 1 S. 2 HGB).

Infolge von Umgliederungen wurden die Vorjahreszahlen angepasst.

Zusätzliche Angaben wegen der Nichtvergleichbarkeit einzelner Positionen des Jahresabschlusses mit denen des Vorjahres sind nicht notwendig (§ 265 Abs. 2 S. 2 HGB).

Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB)

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 und § 248 Abs. 2 HGB wurden beachtet.

Soweit Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB bestehen, sind diese gemäß § 268 Abs. 7 HGB im Anhang angegeben.

Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den steuerrechtlichen Bestimmungen; handelsrechtliche Bestimmungen standen dem nicht entgegen.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.

Unter den immateriellen Vermögensgegenständen ist ausschließlich EDV-Software ausgewiesen. Diese wurde mit den Anschaffungskosten angesetzt und planmäßig linear abgeschrieben.

Die Gegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Her­stellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Im Einzelfall wurden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Die Abschreibungsmethoden und die Abschreibungshöhe richten sich nach den von der Finanzverwaltung herausgegebenen Abschreibungstabellen; dabei wird nach Möglichkeit zunächst degressiv, später linear abgeschrieben. Zugänge des Geschäftsjahres wurden zeitanteilig abgeschrieben. Geringwertige Vermögensgegenstände bis zu einem Wert von 410 Euro wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nominalwert bewertet. Zweifelhafte Forderungen sind in voller Höhe einzelwertberichtigt.

Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch die Bildung einer angemessenen pauschalen Wertberichtigung Rechnung getragen.

Die übrigen Aktiva sind mit dem Nominalwert angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der Bestimmungen des § 250 HGB gebildet.

Die Steuerrückstellungen entsprechen den zu erwartenden Steuerbelastungen.

Die anderen Rückstellungen sind in Höhe der Beträge angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Abdeckung der Risiken notwendig sind.

Die Verbindlichkeiten sind zum Nominalbetrag oder zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

C. Angaben zur Bilanz

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen Euro 17.666,69 (Vorjahr: Euro 2.181,90). Die Forderungen gegen Gesellschafter betragen Euro 0 (Vorjahr: TEuro 0). Diese Posten sind in den "sonstigen Vermögensgegenständen" bzw. "sonstigen Verbindlichkeiten" enthalten (§ 42 Abs. 3 GmbHG, § 264 c Abs. 1 HGB).

D. Sonstige Angaben

Die Geschäftsführung wurde in 2010 von Herrn Artur Krüger, Regensburg, wahrgenommen.

Die inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit des Jahresabschlusses in dieser Fassung wird hiermit versichert.

Barbing, im Dezember  2011

Artur Krüger (Geschäftsführer)

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 27.12.2011 festgestellt.

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