BrixLab GmbH
Selbe AdresseErbringung sonstiger Vermittlungs- und Vermarktungsdienstleistungen für Patente
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ekaterina Lebedeva seit 15.1.2010 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
8 Gesellschafter
GmbH-Struktur
4 von 8 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
DELUXE Television GmbHIsmaningJahresabschluss zum 31. Dezember 2009BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2009A K T I V A
P A S S I V A
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2009
I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
1. Die Gesellschaft ist eine kleine GmbH im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.
2. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009 wurde nach den deutschen handelsrechlich geltenden Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften unter Annahme der Unternehmensfortführung aufgestellt.
Die Gliederung der Bilanz entspricht dem § 266 Abs. 2 und Abs. 3 HGB.
3. Die Vorjahresbeträge sind zum aufgrund der Verschmelzung mit der Deluxe Entertainment GmbH zum 01.01.2009 nur bedingt vergleichbar. Aufgrund einer Umgliederung im Berichtsjahr ist der Vorjahreswert der Bankguthaben nicht vergleichbar.
II. Künftiger Kapitalbedarf
Die Bilanzierung und Bewertung im Jahresabschluss erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung.
Die Gesellschafter haben im Geschäftsjahr 2009 in Höhe von insgesamt TEUR 4.070 weitere finanzielle Mittel in Form von Gesellschafterdarlehen (davon TEUR 150 mit Rangrücktrittserklärungen) sowie Kapitalerhöhungen zur Verfügung gestellt. Hiervon entfallen TEUR 2.153 auf Darlehensgewährung und TEUR 1.917 auf Kapitalerhöhungen.
Allerdings erwartet die Gesellschaft auch für das Geschäftsjahr 2010 ein defizitäres Geschäftsergebnis und einen weiteren Liquiditäts- und Eigenkapitalbedarf. Die Unternehmensfortführung sowie die Sicherung der Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft über das Geschäftsjahr 2009 hinaus ist von der Verfügbarkeit weiterer finanzieller Mittel abhängig.
III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bei der Aufstellung der Bilanz werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:
Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden ausschließlich linear und auch bei unterjährigen Zugängen stets zeitanteilig vorgenommen. Zuschüsse werden von den Anschaffungskosten abgesetzt. Lag der am Bilanzstichtag beizulegende Wert dauerhaft niedriger, so wurde eine außerplanmäßgie Abschreibung auf diesen Wert vorgenommen.
Sachanlagen werden mit den um planmäßige Abschreibungen verminderten Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Lag der am Bilanzstichtag beizulegende Wert dauerhaft niedriger, so wurde eine außerplanmäßige Abschreibung auf diesen Wert vorgenommen. Zuschüsse werden von den Anschaffungs-/Her-stellungskosten abgesetzt.
Geringwertige Wirtschaftsgüter d.h. abnutzbare bewegliche Anlagegegenstände des Anlagevermögens, deren Anschaffungs-/Herstellungskosten EUR 150,- (ohne Umsatzsteuer) nicht übersteigen, werden gemäß § 6 Abs. 2 des Einkommensteuergesetzes (EStG) im Jahr des Zugangs als Aufwand behandelt. Abnutzbare Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs-/Herstellungskosten mehr als EUR 150,- betragen und EUR 1.000,- (ohne Umsatzsteuer) nicht übersteigen, werden im Jahr des Zugangs und den folgenden 4 Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel abgeschrieben.
Gebrauchte Wirtschaftsgüter werden mit einer geringeren Nutzungsdauer und damit einem höheren Abschreibungssatz angesetzt.
Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer des jeweiligen Anlageguts mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen. Immobilien werden stets linear, Mobilien linear oder degressiv abgeschrieben. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt, sobald die lineare Abschreibung zu höheren Abschreibungsbeträgen führt.
Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.
Die Bewertung der Waren erfolgt zum Einstandspreis. Liegt dieser über dem beizulegenen Wert zum Bilanzstichtag erfolgt die Bewertung zum niedrigeren beizulegenen Wert.
Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Bei unverzinslichen und niedrig verzinslichen Forderungen erfolgt der Bilanzansatz mit dem Barwert. Zweifelhafte Forderungen werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert zum Stichtag einzeln wertberichtigt. Uneinbringliche Forderungen werden voll abgeschrieben. Das allgemeine Forderungsrisiko wird ausreichend durch Pauschalwertberichtigungen in steuerlich anerkannter Höhe unter Berücksichtigung von Erfahrungswerten der Vergangenheit berücksichtigt.
Kassenbestände und Bankguthaben werden zu Nominalwerten angesetzt.
Aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden in Höhe der tatsächlichen Ausgaben angesetzt.
Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten werden in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung der Verpflichtung notwendig ist. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten in ausreichender Höhe. Die Rückstellungsbeträge werden nur abgezinst, wenn die zugrunde liegenden Verbindlichkeiten einen Zinsanteil enthalten.
Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden mit dem Kurs für den Tag des Geschäftsvorfalls bewertet. Forderungen werden gegebenenfalls mit dem niedrigeren Geldkurs am Bilanzstichtag, Verbindlichkeiten mit dem höheren Briefkurs am Bilanzstichtag angesetzt.
IV. Erläuterungen zu den Posten der Bilanz
1. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände
In den Forderungen und Sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von TEUR 29 enthalten.
2. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks
Für die Laufzeit vom 23.09.2009 bis 23.03.2010 ist ein Guthaben in Höhe von EUR 100.000 an die DPC Digital Playout Center GmbH verpfändet.
3. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
Die Gesellschaft ist bilanziell überschuldet. Der Nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag beträgt zum Bilanzstichtag EUR 3.148.765,19.
4. Eigenkapital
Mit Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 23. Dezember 2008 wurde das Stammkapital der Gesellschaft um EUR 108.700,00 auf EUR 441.550,00 erhöht. Die Eintragung ins Handelsregister erfolgte am 20. April 2009.
Mit Beschluss und notarieller Urkunde vom 27. August 2009 wurde ein Vertrag zur Übertragung des Vermögens der Deluxe Entertainment GmbH als Ganzes mit allen Rechten und Pflichten unter Auflösung ohne Abwicklung im Wege der Verschmelzung durch Aufnahme auf die Deluxe Television GmbH rückwirkend zum 1. Januar 2009 (Verschmelzungsstichtag) abgeschlossen. Die Eintragung ins Handelsregister erfolgte am 16. November 2009.
Im Rahmen der o.g. Verschmelzung sowie durch eine Umgliederung innerhalb des Eigenkapitals erhöhte sich das gezeichnete Kapital um EUR 106.253.
Die im Jahr 2008 beschlossene und im Jahr 2009 ins Handelsregister eingetragene Kapitalerhöhung in Höhe von EUR 108.700 sowie die Erhöhung der Kapitalrücklage in Höhe von EUR 1.691.300 wurde im Geschäftsjahr 2009 vollzogen.
Durch die o.g. Verschmelzung sowie eine Umgliederung innerhalb des Eigenkapitals erhöhte sich die Kapitalrücklage um EUR 12.111,40.
Im Bilanzverlust 2009 ist der Verlustvortrag aus den Vorjahren in Höhe von TEUR 7.095 enthalten.
5. Verbindlichkeiten
Im Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (TEUR 2.661) enthalten.
Die Mehrheitsgesellschafter haben im Geschäftsjahr 2009 Gesellschafterdarlehen z.T. mit Rangrücktrittserklärung i.H.v. insgesamt TEUR 1.950 gewährt.
Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr betragen zum Bilanzstichtag insgesamt TEUR 4.676. Mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren liegen keine Verbindlichkeiten vor.
V. Haftungsverhältnisse
Am Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB.
VI. Ergänzende Angaben
1. Mitglieder der Geschäftsführung:
Katya Lebedeva, Kauffrau (seit 15.01.2010)
Markus Langemann, Journalist (bis 19.01.2010)
Cosmin-Gabriel Ene, Kaufmann (bis 19.01.2010)
2. Zum Bilanzstichtag bestanden Forderungen gegenüber den Mitgliedern der Geschäftsführung in Höhe von TEUR 15.
3. Anteilsbesitz
Im Anlagevermögen werden folgende Kapitalanteile in Höhe von mindestens 20 % an anderen Unternehmen ausgewiesen:
(1) Der Jahresabschluss für das Jahr 2009 lag zum Zeitpunkt der Aufstellung noch nicht vor.
Ismaning, den 11. März 2010
Deluxe Television GmbH
Die Geschäftsführerin
Katya Lebedeva
WEITERE ANGABEN
Datum der Feststellung
Die Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2009 erfolgte in der Gesellschafterversammlung am 15. März 2011. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
19 nahegelegene Organisationen
Erbringung sonstiger Vermittlungs- und Vermarktungsdienstleistungen für Patente
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Vermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und Werbeflächen
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Geräten der Unterhaltungselektronik
Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Hörfunkveranstalter und Verbreitung von Audioinhalten
Hörfunkveranstalter und Verbreitung von Audioinhalten
Vermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und Werbeflächen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen