Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamm HRB 2091
Eingetragen
3.5.1996
Branche
Sonstige Überlassung von ArbeitskräftenBefristete Überlassung von ArbeitskräftenVermittlung von Arbeitskräften
Gegenstand
Die gewerbsmäßige Arbeitnehmerüberlassung an Dritte.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Harry Romberg
seit 18.12.2003
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

H. Romberg GmbH

Hamm

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 905.269,57 871.473,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 6.263,00 8.445,00
II. Sachanlagen 616.232,50 553.028,50
III. Finanzanlagen 282.774,07 310.000,00
B. Umlaufvermögen 1.390.674,97 1.059.776,50
I. Vorräte 9.017,20 102.311,47
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 659.043,03 301.951,64
davon gegen Gesellschafter 44.724,16 11.566,88
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 722.614,74 655.513,39
C. Rechnungsabgrenzungsposten 21.355,29 14.555,23
Aktiva 2.317.299,83 1.945.805,23

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.184.829,44 806.154,87
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 780.590,28 681.877,13
III. Jahresüberschuss 378.674,57 98.713,15
B. Rückstellungen 918.972,80 929.492,85
C. Verbindlichkeiten 213.497,59 210.157,51
Passiva 2.317.299,83 1.945.805,23

Anhang

I.  Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die H. Romberg GmbH Industrie-Service hat ihren Sitz in Hamm, sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Hamm unter HRB 2091 eingetragen.

II.  Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss der H. Romberg GmbH Industrie-Service ist für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023  nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt worden. Für die Gewinn- und Verlustrechnung ist wie bisher das Gesamtkostenverfahren gewählt worden.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs­grundsätze nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt worden (§§ 265 Abs. 1 Satz 2, 266 ff. HGB).

III.  Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt, vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen, die linear und zeitanteilig vorgenommen werden.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen werden linear vorgenommen. Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Zugangsjahr pro rata temporis abgeschrieben. Bei der Bemessung der Nutzungsdauer sind betriebliche Erfahrungen sowie als Orientierungshilfe die amtlichen AfA-Tabellen berücksichtigt worden. Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis zu 800,00 Euro werden im Jahr des Zugangs abgeschrieben; bis zu einem Betrag von 250,00 Euro werden diese sofort als Aufwand verbucht.

Gegenstände des Finanzanlagevermögens werden mit den Anschaffungskosten bewertet.

Unter den Vorräten sind die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren grundsätzlich mit den Anschaffungskosten und die Erzeugnisse mit ihren jeweiligen Herstellungskosten angesetzt. Die Herstellungskosten enthalten neben den Einzelkosten die Sonderkosten der Fertigung sowie angemessene Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist. Bei der Berechnung der Herstellungskosten sind angemessene Teile der Kosten der allgemeinen Verwaltung sowie für soziale Einrichtungen des Betriebs, für freiwillige soziale Leistungen und für die betriebliche Altersversorgung einbezogen worden, soweit diese auf den Zeitraum der Herstellung entfielen. Fremdkapitalzinsen sind nicht aktiviert worden.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert oder niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag bilanziert; alle erkennbaren Ausfallrisiken werden durch Einzel- bzw. Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert bilanziert.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Gutachten gebildet. Die anderen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen angemessen und ausreichend. Ungewisse Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften werden in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme passiviert.

Die Verbindlichkeiten werden zum Nennwert bzw. dem höheren Erfüllungsbetrag angesetzt.

IV.  Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen gegenüber Gesellschaftern

Zum Abschlussstichtag bestanden Forderungen gegenüber dem Gesellschafter in Höhe von 44,7 TEuro (Vorjahr: 11,6 TEuro).

Gezeichnetes Kapital

Das Stammkapital ist noch nicht auf Euro umgestellt worden; der ausgewiesene Betrag entspricht DM 50.000,00.

Rückstellungen für Pensionen

Die Pensionsrückstellungen enthalten Verpflichtungen aus in Vorjahren erteilten Ruhegeldzusagen gegenüber Betriebsangehörigen.

Die Bewertung der Pensionsrückstellung ist nach der "Projected Unit Credit Method" unter Berücksichtigung eines Rechnungszinses von 1,82 % durchgeführt worden. Der Zinssatz entspricht dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Zinssatz der letzten zehn Jahre für eine Restlaufzeit von 15 Jahren am 31. Dezember 2023. Der Berechnung liegen die Richttafeln 2018 G von Prof. Klaus Heubeck zu Grunde.

Gemäß § 253 Abs 6 HGB ist der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Martkzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Martkzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren in jedem Geschäftsjahr zu ermitteln. Der Unterschiedbetrag beträgt zum Bilanzstichtag 4.945,00  Euro (Vorjahr: 21.698,00 Euro).

Sonstige Rückstellungen

In den sonstigen Rückstellungen sind insbesondere Beträge für Vergütungs-/ Urlaubsansprüche der Beschäftigten (329,5 TEuro), Tantiemen (56,6 TEuro), Garantieansprüche (20,5 TEuro), Aufbewahrung (10,0 TEuro) sowie Jahresabschluss- und Steuerberatungskosten (9,0  TEuro) enthalten.

Verbindlichkeiten
Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten in Höhe von 213, TEuro (Vorjahr: 210,1 TEuro) haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr aus.

V.  Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse
Haftungsverhältnisse bestehen nicht.

Anzahl der Arbeitnehmer
Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter - ohne Geschäftsführer und ohne Auszubildende - betrug im Berichtsjahr 39,5.

Gesellschaftsorgane
Als Geschäftsführer war im Geschäftsjahr bestellt:
Herr Harry Romberg, Hamm, Kaufmann

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Stichtag
Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, liegen nicht vor.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Hamm, den 13. Mai 2024

unterzeichnet durch den Geschäftsführer Herrn Harry Romberg


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 13.05.2024 festgestellt.

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