Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 22468
Eingetragen
9.3.2004
Branche
Bau von Industrieanlagen, außer GebäudenRohrleitungstiefbau, Brunnenbau und KläranlagenbauHerstellung von Rohrform-, Rohrverschluss- und Rohrverbindungsstücken aus Stahl
Gegenstand
industrieller Rohrleitungs- und Anlagenbau.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Jens Fandke
seit 3.11.2005
Geschäftsführer
Corinna Fandke
seit 18.11.2004
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schenke Anlagenbau GmbH

Weißenberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.424.582,81 83.894,00
I. Sachanlagen 77.223,00 83.894,00
II. Finanzanlagen 1.347.359,81 0,00
B. Umlaufvermögen 1.020.413,77 2.154.263,98
I. Vorräte 116.990,00 184.700,20
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 334.212,56 176.533,82
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 569.211,21 1.793.029,96
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.463,96 3.449,47
Summe Aktiva 2.448.460,54 2.241.607,45

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 2.156.504,76 1.985.441,24
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 1.960.441,24 1.839.221,10
III. Jahresüberschuss 171.063,52 121.220,14
B. Rückstellungen 107.995,79 101.280,25
C. Verbindlichkeiten 183.959,99 154.885,96
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 183.959,99 154.885,96
Summe Passiva 2.448.460,54 2.241.607,45

Anhang

Grundlagen und Methoden

Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2023 wurde nach den Grundsätzen der §§ 238 ff HGB, insbesondere nach den Vorschriften für die Kapitalgesellschaften gem. §§ 264 HGB und den Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 4 HGB verzichtet.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Wertansätze aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 wurden unverändert als Bilanzvorträge übernommen.

Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände wurde den allgemeinen Bewertungsgrundsätzen des § 252 HGB Rechnung getragen.

Bei der Bewertung ist von der Fortführung der Gesellschaft ausgegangen worden.

Der Wertansatz der Sachanlagen berechnete sich aus den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden linear bzw. auch degressiv vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten aufgenommen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden mit dem Nennbetrag bewertet und hinsichtlich ihrer Werthaltigkeit geprüft. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zu Nominalwerten bilanziert. Es handelt sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Einnahmen werden, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Ertrag erfasst wurden.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden für Ausgaben gebildet, soweit sie Aufwand der Folgejahre betreffen.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennwert angesetzt.

Als Rückstellungen werden ungewisse Verbindlichkeiten ausgewiesen. Sämtliche im Zeitpunkt der Bilanzerstellung vorliegenden Informationen wurden berücksichtigt. Die Wertansätze erfolgen mit dem nach vernünftiger Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag.

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert. Es handelt sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Ausgaben werden, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Aufwand erfasst wurden.

Unverzinsliche Verbindlichkeiten mit einer längeren Laufzeit als 12 Monate waren zum Stichtag nicht vorhanden. Eine Abzinsung war deshalb nicht erforderlich.

Einzelerläuterungen

Angaben zur Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in dem als Anlage beigefügten Anlagenspiegel dargestellt.

Die Abschreibungen für Sachanlagen betragen 26.815,43 Euro. Die Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten, betragen 0,00 Euro.

Die Forderungen und Sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten keine Beträge mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Die Sonstigen Vermögensgegenstände enthalten keine Forderungen gegenüber Gesellschaftern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet, wobei alle erkennbaren Risiken berücksichtigt wurden.

Die Verbindlichkeiten belaufen sich zum 31. Dezember 2023 auf insgesamt 183.959,99 Euro, davon betragen die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 183.959,99 Euro.

Die Sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 5.021,75 Euro

Langfristige Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen nicht.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die planmäßige Abschreibung erfolgte linear oder degressiv in der steuerlich zulässigen Höhe unter Beachtung der branchenüblichen oder betriebsbedingten Nutzungsdauer.

In den Fällen, in denen dies zu einer höheren Abschreibung führte, wurde von der degressiven zur linearen Abschreibung übergegangen.

Die Bewertungsfreiheit von geringwertigen Wirtschaftsgütern im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG wurde in Anspruch genommen.

Außerplanmäßige Abschreibungen oder Wertberichtigungen wurden 2023 nicht vorgenommen.

Sonstige Angaben

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage wieder.

Im Wirtschaftsjahr 2023 waren durchschnittlich 9 Personen beschäftigt.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Frau Corinna Fandke und

Herrn Jens Fandke

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind unter "sonstige Verbindlichkeiten" in Höhe von 5.021,75 Euro ausgewiesen. Sie betreffen ein kurzfristiges Kassendarlehen.

 

Weißenberg, den 27.11.2024

Corinna Fandke Jens Fanke

Schenke Anlagenbau GmbH

(Geschäftsführer)

sonstige Berichtsbestandteile

 

Weißenberg, 27.11.2024

gez. Cornna Fandke, Geschäftsführerin

gez. Jens Fandke, Geschäftsführer

Angaben zur Feststellung

Der Jahresabschluss wurde am 27.11.2024 festgestellt.

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