Stammdaten

Register
Amtsgericht Leipzig HRB 6782
Eingetragen
15.2.1993
Branche
Ingenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und VerkehrsanlagenIngenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungIngenieurbüros für Tragwerksplanung
Gegenstand
technische Dienstleistungen im Bauwesen, insbesondere die Durchführung von Baugrund- und Erdbauprüfungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Matthias Heinz Götz
seit 12.5.2023
Prokura
Frank Richter
seit 26.10.2021
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

45.00% identifiziert55.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
45.00%

Ungelöste Beteiligungen (2)

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Markkleeberg
23.013 €
45.00%
Markkleeberg
23.013 €
45.00%

Beteiligungen

NameAnteil
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Erdbaulabor Leipzig GmbH

Markkleeberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 106.180,94 82.698,94
B. Umlaufvermögen 425.480,96 366.221,17
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.614,70 6.286,96
Aktiva 540.276,60 455.207,07

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 343.573,34 308.569,50
B. Rückstellungen 15.813,07 28.046,69
C. Verbindlichkeiten 180.890,19 113.780,14
davon gegenüber Gesellschaftern 12.727,64 53.992,20
D. Passive latente Steuern 0,00 4.810,74
Passiva 540.276,60 455.207,07

Anhang

A. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Firma
Erdbaulabor Leipzig

Sitz
Markkleeberg

Registergericht
Leipzig

Handelsregisterbuchnummer
HRB 6782

B. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Regelungen des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

C. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Allgemein
Ein Wechsel bzw. Abweichen von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Aktiva
Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.
Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet.
Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Bewegliche, abnutzbare und selbständig nutzbare Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Anschaffungswert von 800,00 € ohne Umsatzsteuer (GWG) wurden im Geschäftsjahr aktiviert und sofort in voller Höhe abgeschrieben.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten.

Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.

Passiva
Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.

Die Steuerrückstellungen betreffen die Steuern für das laufende Geschäftsjahr.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Latente Steuern
Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 4 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.

D. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Forderungen

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen wie folgt vor:


31.12.2023
31.12.2022
Forderungen mit Restlaufzeit von mehr als einem Jahr
1.196,19 EUR
1.411,29 EUR



Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital von 25.140,01 EUR wurde mit dem Nennbetrag angesetzt. Das gezeichnete Kapital ist voll einbezahlt.


31.12.2023
31.12.2022
Gezeichnetes Kapital
25.140,01 EUR
25.129,19 EUR
Nicht eingeforderte ausstehende Einlagen
0,00 EUR
0,00 EUR
Eingefordertes Kapital
25.140,01 EUR
25.129,19 EUR



Bilanzgewinn / Gewinnvortrag

Die Bilanz wurde unter teilweiser Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt
Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag i. H. v. 292.433,33 EUR enthalten.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB liegen nicht vor.

Angabe zu Verbindlichkeiten


31.12.2023
31.12.2022
Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr
156.219,38  EUR
113.780,14  EUR
Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr bis 5 Jahre
25.006,12  EUR
0  EUR
Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren
0  EUR
0  EUR
Summe Verbindlichkeiten
181.225,50  EUR
113.780,14  EUR



Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG)
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen folgende Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten:


31.12.2023
31.12.2022
Ausleihungen
EUR
EUR
Forderungen
EUR
EUR
Verbindlichkeiten
12.968,02 EUR
53.992,00 EUR



Ausleihungen, Forderungen und Vorschüsse gegenüber Geschäftsführern
Gegenüber der Geschäftsführung bestehen folgende Ausleihungen, Forderungen und Vorschüsse:


31.12.2023
31.12.2022
Ausleihungen
0 EUR
100.000 EUR
Forderungen
0 EUR
0 EUR
Vorschüsse
0 EUR
0 EUR



Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3a HGB)
Es bestehen keine nicht zu passivierende sonstige finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind.

Haftungsverhältnisse

Es bestehen keine nach § 251 HGB nicht in der Bilanz auswiesen Verbindlichkeiten.

Außerordentliche Erträge und Aufwendungen
Im Jahresabschluss sind keine Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung enthalten, die nicht von untergeordneter Bedeutung sind.

E. Sonstige Angaben
Freiwillige Angabe:
Mitglieder des Geschäftsführungsorgans
Als Geschäftsführer/in waren im Geschäftsjahr bestellt:

Herr Frank Richter

Anzahl der Arbeitnehmer
Die Gesellschaft beschäftigte während des Geschäftsjahrs durchschnittlich 6 Arbeitnehmer.

sonstige Berichtsbestandteile


gez. Geschäftsführer

Frank Richter


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 02.05.2024 festgestellt.

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