ABH General Trading Company GmbH

Prämienstraße 120, 41844 Wegberg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Moenchengladbach HRB 11580
Eingetragen
21.2.2006
Branche
Großhandel mit industriellen Textil-, Näh- und StrickmaschinenGroßhandel mit TextilienGroßhandel mit Werkzeugmaschinen
Gegenstand
der Im- und Export von Lebensmitteln, Textilien, hygienischen und kosmetischen Artikeln, Haushaltswaren aller Art, Lastkraftwagen und Personenkraftwagen, Werkzeugmaschinen, Maschinenersatzteilen und Backautomaten.

Historie

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Management

NameRolle
Behsad Barfaraz
seit 9.1.2013
Prokura
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

ABH General Trading Company GmbH

Wegberg

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011

AKTIVA

Gesamtjahr/Stand Vorjahr
Euro Euro Euro Euro
A. Ausstehende Einlagen 12.500,00
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen 865,00 377,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 13.283,26 61.470,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 91.380,76 13.943,09
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 7.538,76 112.202,78 7.383,73 82.796,82
C. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 23.956,81
Summe Aktiva 137.024,59 95.673,82

PASSIVA

Gesamtjahr/Stand Vorjahr
Euro Euro Euro Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
Nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00
II. Gewinnvortrag / Verlustvortrag -12.503,45 1.339,23
III. Jahresüberschuss / Jahresfehlbetrag -23.953,36 -13.842,68
IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbertrag 23.956,81 0,00 12.496,55
B. Rückstellungen 1.290,00 1.160,00
C. Verbindlichkeiten 135.734,59 82.017,27
Summe Passiva 137.024,59 95.673,82

ANHANG

Erläuterung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

Die Größenmerkmale des § 267 (1) HGB werden durch den vorstehenden Jahresabschluss nicht überschritten, so dass die Gesellschaft in die Größenklasse einer kleinen Kapitalgesellschaft einzuordnen ist.

Der Jahresabschluss enthält sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge. Posten der Aktivseite wurden nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet. In der Bilanz sind das Anlage- und das Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Bei der Bewertung ist von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen worden.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet worden. Es wurde vorsichtig bewertet, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne wurden nur ausgewiesen, sofern diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Die noch nicht eingeforderten ausstehenden Einlagen wurden entsprechend nach § 272 (1) Satz 3 HGB von dem Posten "Gezeichnetes Kapital" auf der Passivseite offen abgesetzt. Nach Art. 66 (3) Satz 1 EGHGB hätte für Abschlüsse nach dem 31. Dezember 2009 der neu gefasste § 272 (1) HBG erstmalig Anwendung finden müssen.

Hiernach wäre zutreffend nur noch der Nettoausweis der ausstehenden Einlagen möglich gewesen. Die Berichtigung dieses Ausweisfehlers wurde nun mit dem Abschluss zum 31. Dezember 2011 vollzogen.  Beim Anlagevermögen sind nur die Gegenstände ausgewiesen, die bestimmt sind, dauernd dem Geschäftsbetrieb zu dienen. Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden nach § 253 (1) HGB höchstens mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten im Sinne von § 255 HGB, vermindert um Abschreibungen angesetzt. Aus den Vorjahren besteht ein Sammelposten für die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten zwischen € 150,00 und € 1.000,00 lagen.

Bei diesem Sammelposten handelt es sich um Vermögensgegenstände von untergeordneter Bedeutung. Dieser Sammelposten wird nach § 6 (2a) Satz 2 EStG in fünf gleichen Abschreibungsbeträgen p. a. aufgelöst.   Forderungen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit ihren Nominalwerten aktiviert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet. Die Bewertung dieser Rückstellungen erfolgte in Höhe einer vernünftigen kaufmännischen Beurteilung. Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Es liegen keine Posten am Abschlussstichtag vor, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung lauteten und dadurch in Euro umgerechnet werden mussten.

Sonstige Pflichtangaben

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestanden nicht. Sie sind auch nicht durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert.

Geschäftsführer des Berichtsjahres war Herr Behsad Barfaraz.

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