WSL Service und Logistik GmbH
Selbe AdresseErbringung von Logistikdienstleistungen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
RSM Agrartechnik GmbHMelleJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022BilanzAktiva
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgte in Übereinstimmung mit den handelsrechtlichen Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 266 und 275 Abs. 2 HGB). Aus Gründen der Klarheit der Aussage des Jahresabschlusses wurden entsprechend § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB die Restlaufzeiten der Forderungen (§268 Abs. 4 HGB) und der Verbindlichkeiten (§§ 268 Abs. 5 und 285 Nr. 1a HGB) sowie Vermerke zu den Verbindlichkeiten aus Steuern und im Rahmen der sozialen Sicherheiten im Anhang angegeben. Bei der Aufstellung des Anhanges sind die Erleichterungen gem. §§ 274a, 288 HGB teilweise in Anspruch genommen, dabei aber die formelle Darstellungstetigkeit gem. § 265 Abs. 1 HGB gewahrt worden. Für die Veröffentlichung des Jahresabschlusses werden die größenabhängigen Erleichterungsvorschriften nach § 326 HGB herangezogen. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den Vorschriften des HGB (§§ 238 bis 263 HGB) sowie den besonderen Vorschriften für Kapitalgesellschaften und bestimmten Personenhandelsgesellschaften (§§ 264 bis 289 HGB). Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten wurde nach den Vorgaben der §§ 252 bis 256a HGB vorgenommen. Es wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Die Bewertung der Vermögensgegenstände erfolgte höchstens mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten, die der Verbindlichkeiten mit dem Erfüllungsbetrag. Rückstellungen wurden in Höhe der Beträge gebildet, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung der Risiken und möglichen Verpflichtungen zur Erfüllung erforderlich sein werden. Dem Prinzip der Bewertungsstetigkeit wurde Rechnung getragen. Die Bilanzerstellung erfolgt vor Verwendung des Jahresergebnisses. Aktivseite der Bilanz Die Gegenstände des Anlagevermögens, die keiner üblichen Abnutzung unterliegen, sind mit ihren Anschaffungs-/Herstellungskosten bewertet. Bei den Gegenständen des Anlagevermögens, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, sind die Anschaffungs-/Herstellungskosten um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungsbeträge werden anhand der voraussichtlichen Nutzungsdauer der jeweiligen Vermögensgegenstände ermittelt. Im Jahr des Zugangs erfolgt die Abschreibung pro rata temporis. Gebraucht erworbene bewegliche Anlagengegenstände werden verkürzt abgeschrieben. Die Abschreibungsmethode, die Bandbreiten der zugrunde gelegten Nutzungsdauern und die Abschreibungsbeträge im Berichtsjahr sind dem Restwertverzeichnis zu entnehmen. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und - soweit abnutzbar - um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und - sofern sie der Abnutzung unterliegen - um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungskosten bis 800,00 Euro) - soweit in 2022 zugegangen - wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe abgeschrieben. Die Gegenstände des Umlaufvermögens wurden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. den niedrigeren Kurswerten in Ansatz gebracht. Soweit Herstellungskosten zu ermitteln waren, ist dies unter Einbeziehung angemessener Teile der allgemeinen Verwaltungs-, Sozial- und Altersversorgungskosten (soweit diese auf den Zeitraum der Herstellung entfallen sind), erfolgt. Zinsen für Fremdkapital sind nicht in die Herstellungskosten einbezogen worden. Soweit notwendig, wurden Abschläge vorgenommen. Die fertigen Erzeugnisse und Waren sind zu den jeweiligen Einstandspreisen unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet worden. Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände ist zum Nennwert erfolgt. Allgemeine und spezielle Ausfallrisiken sind nicht ersichtlich; es wurden daher weder Pauschal- noch Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Die flüssigen Mittel entsprechen den Nominalwerten. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten wurden gemäß § 250 Abs. 1 HGB angesetzt. Zur Beseitigung der bilanziellen Unterkapitalisierung hat der Hauptgläubiger der Gesellschaft, der gleichzeitig auch ihr Lieferant ist, eine Rangrücktrittsvereinbarung unterzeichnet. Diese sieht u. a. vor, dass der Gläubiger mit einem Teilbetrag von 3.000.000,00 Euro aus seinem Gesamtanspruch auf Rückzahlung bestehender Forderungen in Höhe von insgesamt 4.202.211,79 Euro hinter sämtliche Verbindlichkeiten der Gesellschaft zugunsten anderer Gläubiger im Rang zurücktritt. Eine Rückzahlung des mit Rangrücktritt belegten Betrages kann nur aus künftigen Jahresüberschüssen, Bilanzgewinnen, einem Liquidationsüberschuss oder sonstigem, die Verbindlichkeiten der Gesellschaft übersteigenden, freien Vermögen, - jedoch vor den Einlagerückgewährungsansprüchen der Gesellschafter - erfolgen. Passivseite der Bilanz Bei der Bemessung der Rückstellungen wurden allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten Rechnung getragen. Sie wurden einzeln in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung der jeweiligen Risiken und möglichen Verpflichtungen zu deren vollständigen Erfüllung erforderlich sein wird. Genau bestimmbare Verbindlichkeiten sind gemäß § 253 Abs. 1 S. 2 HGB mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Angaben zum Unternehmen (§ 264 Abs. 1a HBG) Die aktuell gültigen Registerdaten der Berichtsgesellschaft lauten:
Im abgelaufenen Geschäftsjahr betrug die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten gem. § 285 Nr. 7 HGB 2 Arbeitnehmer (Vorjahr: 2 Arbeitnehmer). Angaben zur Geschäftsführung Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren folgende Personen in den genannten Zeiträumen als Geschäftsführer bestellt: Mihai Ignat ist zum 04.04.2022 als Geschäftsführer ausgeschieden. Pavel Alexandrovic Titov ist seit dem 04.04.2022 als Geschäftsführer bestellt. Frau Ani Saakian ist mit Wirkung vom 02.06.2022 Einzelprokura erteilt worden. Unterschrift der aktuellen Geschäftsleitung (sämtliche Geschäftsführer)
Dissen, den 26.06.2024 Pavel Alexandrovic Titov sonstige Berichtsbestandteile
Melle, 26.06.2024 gez. Pavel Titov, GF Angaben zur Feststellung Der Jahresabschluss wurde am 26.06.2024 festgestellt. |
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