Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 332239
Eingetragen
15.12.1981
Branche
Herstellung von Türen und Fenstern aus KunststoffenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Türen und Fenstern aus Holz
Gegenstand
Planung, Verkauf und Montage von Fenstern, Rolladen, Balkonverkleidungen, Garagentore, Markisen, Jalousetten, Kunststofffprofile und -platten sowie sonstige Bauelemente.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Roland Schaub
seit 14.3.2006
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schaub GmbH

Sandhausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021

Bilanz

Aktiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Anlagevermögen 3.476,00 4.329,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.470,00 2.236,00
II. Sachanlagen 2.006,00 2.093,00
B. Umlaufvermögen 757.980,60 677.244,89
I. Vorräte 9.820,80 17.291,30
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 29.267,73 21.287,91
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 718.892,07 638.665,68
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.043,31 3.606,09
Summe Aktiva 763.499,91 685.179,98

Passiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Eigenkapital 375.097,63 354.359,64
I. Gezeichnetes Kapital 25.600,00 25.600,00
II. Bilanzgewinn 349.497,63 328.759,64
B. Rückstellungen 360.047,93 312.123,33
C. Verbindlichkeiten 28.354,35 18.697,01
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 28.354,35 18.697,01
Summe Passiva 763.499,91 685.179,98

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Schaub GmbH mit Sitz in 69207 Sandhausen, eingetragen beim Amtsgericht Mannheim unter HRB 332239, wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz wurde gegenüber dem Vorjahr nicht verändert.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anchaffungskosten bis 800,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

3. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

4. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

5. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

6. Rückstellungen

Die Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

7. Pensionsrückstellungen

Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode nach dem PUC-Verfahren ermittelt.

Die Berechnung erfolgte unter folgenden Annahmen:

Zinssatz 1,92 %
Erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen 0 %
Zugrunde gelegte Sterbetafel PUC-Verfahren

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

I. Aktivposten

Die Forderungen an Gesellschafter betragen 890,49 Euro (Vj. 533,19 Euro).

II. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter betragen 0,00 Euro (Vj. 0,00 Euro).

III. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine wesentlichen Haftungsverhältnisse.

C. Ergänzende Angaben

Im Berichtsjahr waren durchschnittlich 6 (Vj. 7) Arbeitnehmer beschäftigt.

Bei der Pensionsrückstellung beträgt der Unterschiedsbetrag (Abstockungsgewinn) nach § 253 Abs. 6 HGB 39.933,00 Euro (Vj. 31.513,00 Euro).

In den Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag von Euro 328.759,64 (Vj 295.024,56) eingegangen.

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Schaub Roland Geschäftsführer Einzelvertretungsberechtigung
II. Unterzeichnung des Jahresabschlusses

Sandhausen, 10.01.2023

Der Jahresabschluss wurde genehmigt und festgestellt. Dem Geschäftsführer wurde Entlastung erteilt.

Gez. Roland Schaub, Geschäftsführer

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