Dührkop Immobilien GmbH
Selbe AdresseKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Lion Kohlwes seit 20.12.2023 | Geschäftsführer |
Sandra Nolte seit 6.8.2019 | Prokura |
André Bartels seit 8.7.2016 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 49.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
| 51.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Carl Cordes GmbHBassumJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
AnhangAllgemeine Angaben Von der Carl Cordes GmbH sind die Vorschriften für kleine Gesellschaften zu beachten. Die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a und 288 HGB wurden in Anspruch genommen. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bewertung der immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger und gegebenenfalls außerplanmäßiger Abschreibungen. Die Abschreibungen erfolgen nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv nach Maßgabe der steuerlich zulässigen Höchstsätze. Der Übergang von der degressiven auf die lineare Methode erfolgt in dem Jahr, in dem der lineare Abschreibungsbetrag den degressiven übersteigt. Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände in Entwicklung wurden in Höhe von 185.413,00 EUR aktiviert. Die Herstellungskosten wurden wie folgt ermittelt:
Die aus der Aktivierung von selbst erstellten immateriellen Vermögensgegenständen resultierende Ausschüttungssperre nach § 268 Abs. 8 HGB beträgt 445.677,00 EUR. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 EUR, die im Geschäftsjahr zugegangen sind, werden aus Vereinfachungsgründen im Zugangsjahr voll abgeschrieben und als Abgang behandelt, soweit sie nicht wegen Unwesentlichkeit in den Aufwand gebucht werden. Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten angesetzt. Bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung am Bilanzstichtag erfolgt eine Abschreibung auf den niedrigeren beizulegenden Wert. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten bzw. den jeweils niedrigeren beizulegenden Werten bewertet; die niedrigeren beizulegenden Werte werden im Wesentlichen nach den Verhältnissen am Beschaffungsmarkt, aber unter Berücksichtigung der Einsatzmöglichkeit der Bestände ermittelt. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und verminderter Verwertbarkeit ergeben, werden in angemessenem und ausreichendem Umfang vorgenommen. Unfertige und fertige Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten umfassen Fertigungsmaterial, Fertigungslöhne sowie angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten, der Verwaltungsgemeinkosten sowie des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist. Der in den Herstellungskosten enthaltene Werteverzehr des Anlagevermögens, das der Fertigung der Erzeugnisse dient, wird durch lineare Abschreibung vom Anschaffungswert ermittelt. Für ungängige und technisch veraltete Erzeugnisse werden ausreichende Bewertungsabschläge vorgenommen. Die Erzeugnisse sind verlustfrei (nach den Verhältnissen am Absatzmarkt) bewertet. Fremdkapitalzinsen, die auf den Zeitraum der Herstellung entfallen, werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht. Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden ausgebucht. Sobald die Gründe für den niedrigeren Wertansatz nicht mehr bestehen, wird maximal bis zum Nennwert bzw. den Anschaffungskosten zugeschrieben. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wird eine Pauschalwertberichtigung auf die nicht einzelwertberichtigten Forderungen gebildet. Die liquiden Mittel sind zu Anschaffungskosten - in der Regel dem Nennwert - bilanziert. Disagiobeträge werden unter den Rechnungsabgrenzungsposten aktiviert und linear über die Zinsbindungsdauer der Kredite amortisiert. Zudem wird unter diesem Posten zukünftige Geschäftsjahre betreffender Aufwand aktiviert. Der Posten wird in der Rechnungsperiode aufgelöst, in der der Aufwand wirtschaftlich entstanden ist. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrags angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden grundsätzlich mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangene sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Aufzinsung wird in der Gewinn- und Verlustrechnung in dem Posten "Zinsen und ähnliche Aufwendungen" ausgewiesen. Verbindlichkeiten werden grundsätzlich mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Passive Rechnungsabgrenzungsposten enthalten Einnahmen vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Ertrag für künftige Geschäftsjahre darstellen. Der Posten wird aufgelöst, sobald der Ertrag wirtschaftlich entstanden ist. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in der Anlage zur Bilanz dargestellt. Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände verfügen - wie im Vorjahr - über eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Bei den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben TEUR 432 (Vorjahr: TEUR 152) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und TEUR 380 (Vorjahr: TEUR 409) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Des Weiteren haben TEUR 1.506 (Vorjahr: TEUR 1.211) eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 894 (Vorjahr: TEUR 521) haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Diese sind mit geschäftsüblichen Eigentumsvorbehalten besichert. Die sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 200 (Vorjahr: TEUR 61) haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Unter den sonstigen Verbindlichkeiten werden Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter von TEUR 24 ausgewiesen. Sonstige Angaben Die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten - ohne Geschäftsführer und Auszubildende - betrug 29. Mit Beschluss vom 14.03.2025 hat die Gesellschafterversammlung den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 festgestellt.
Bassum, 14.03.2025 ________________ Geschäftsführer Bescheinigung über die Erstellung mit PlausibilitätsbeurteilungenWir haben auftragsgemäß den vorstehenden Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - der Carl Cordes GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023 unter Beachtung der deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und der ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags erstellt. Grundlage der Erstellung waren die von uns geführten Bücher und die uns darüber hinaus vorgelegten Belege und Bestandsnachweise, die wir auftragsgemäß nicht geprüft, wohl aber auf Plausibilität beurteilt haben, sowie die uns erteilten Auskünfte. Die Buchführung sowie die Aufstellung des Inventars und des Jahresabschlusses nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Wir haben unseren Auftrag unter Beachtung der Verlautbarung der Bundessteuerberaterkammer zu den Grundsätzen für die Erstellung von Jahresabschlüssen durchgeführt. Dieser umfasst die Entwicklung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sowie des Anhangs auf Grundlage der Buchführung und des Inventars sowie der Vorgaben zu den anzuwendenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden. Zur Beurteilung der Plausibilität der uns vorgelegten Belege, Bücher und Bestandsnachweise haben wir Befragungen und analytische Beurteilungen vorgenommen, um mit einer gewissen Sicherheit auszuschließen, dass diese nicht ordnungsgemäß sind. Hierbei sind uns keine Umstände bekannt geworden, die gegen die Ordnungsmäßigkeit der uns vorgelegten Unterlagen und des auf dieser Grundlage von uns erstellten Jahresabschlusses sprechen.
Bassum, 14. März 2025 Struß und Ramcke Partnerschaft mbB Steuerberatungsgesellschaft Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 14.3.2025. |
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