AE Bau GmbH
Selbe AdresseSonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g.
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ali Dönmez seit 1.3.2016 | Prokura |
Ertan Dönmez seit 1.3.2016 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
A + H GmbHHofJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 20231. Geschäftsmodell des Unternehmens Die A + H GmbH mit Sitz in Hof wurde im Jahr 2007 gegründet und ist im Handelsregister beim AG Hof unter der Nummer HRB 4250 eingetragen. Das Unternehmen beschäftigt heute ca. 132 Mitarbeiter und ist auf Betriebs- und Lagerflächen von insgesamt über 55.000 qm tätig. Der moderne Fuhrpark besteht aus gut 38 eigenen Fahrzeugen. Das Geschäftsmodell setzt sich aus den folgenden Bereichen zusammen: nationale Transporte mit eigenem Fuhrpark, internationale Charter- und Sammelgutverkehre, Luft- und Seefracht, Handling und Lagerung. 2. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Nach den Veröffentlichungen des Statistischen Bundesamtes ist das preisbereinigte Bruttoinlandprodukt der deutschen Wirtschaft 2023 um 0,3 % gegenüber dem Jahr 2022 gesunken. "Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken", sagte Dr. Ruth Brand, seit 01.01.2023 Präsidentin des Statistischen Bundesamtes, bei der Pressekonferenz "Bruttoinlandsprodukt 2023" in Berlin. "Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen wegen steigender Zinsen und einer geringeren Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort", so Brandt weiter. In der deutschen Logistikwirtschaft verbesserte sich das Geschäftsklima im vierten Quartal des Jahres 2023 am aktuellen Rand im Vergleich zum Vorquartal wieder leicht. Der zugehörige Index stieg auf 83,9 Indexpunkte. Dies geht aus den monatlichen Erhebungen zum Logistik-Indikator hervor, die das ifo Institut im Auftrag der Bundesvereinigung Logistik e.V. (BVL) im Rahmen seiner Konjunkturumfragen durchführt. Die aktuelle Geschäftssituation der Logistikdienstleister trübte sich laut der Erhebung abermals deutlich ein. Gleichzeitig konnten sich die Geschäftserwartungen zwar geringfügig bessern, die Dienstleistungsunternehmen blickten den kommenden sechs Monaten aber nach wie vor sorgenvoll entgegen, so BVL und Ifo. Da die Abwärtsbewegung des Lageindikators überwog, sank der übergeordnete Geschäftsklimaindex auf einen Stand von 79,7 Indexpunkten. Die Unternehmen meldeten nochmals häufiger als im Vorquartal eine rückläufige Nachfrage sowie weitverbreitet sinkende Auftragsbestände. Die Nachfrageerwartung für die kommenden Monate konnte sich allerdings spürbar bessern, blieb aber stellenweise noch rückläufig. Die Personalpläne waren weiterhin restriktiv geprägt. Gleichzeitig visierten die Unternehmen wesentlich häufiger als im Vorquartal weitere Preissteigerungen an. (ifo Institut, Ergebnisse der ifo Konjunkturumfragen im 4. Quartal 2023: Logistikindikator - Auf der Suche nach der Trendwende) 3. Geschäftsverlauf des Unternehmens a) Umsatzentwicklung Im Geschäftsjahr 2023 waren die Rahmenbedingungen auf Grund des Krieges in der Ukraine und die Erhöhung der LKW-Maut anspruchsvoll, es konnte jedoch der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr weiter gesteigert werden. Der Umsatz lag zum 31.12.2023 insgesamt bei TEUR 18.090, im Vorjahr bei TEUR 17.813. b) Auslastung Im Berichtsjahr betrug die Auslastung des Unternehmens ca. 80 %. Dieser Wert lag ca. um 10 % unter der geplanten Auslastung. Dies begründet sich dadurch, dass die Kapazitäten des Unternehmens im Berichtsjahr in den Bereichen Fuhrpark, Verwaltung und insbesondere Logistik sukzessive erweitert wurde. Im Jahr 2024 wird die geplante Auslastung von 90 % wieder erreicht werden. c) Personal Die Personalkosten erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr um ca. TEUR 1.015 und betrugen im Berichtsjahr TEUR 4.360. Damit lag die Personalintensität im Geschäftsjahr bei 24,0 % (Vj. 18,8 %), und begründet sich durch die im Berichtsjahr vorgenommene Kapazitätserweiterung. d) Investitionen Das Investitionsvolumen im Geschäftsjahr 2023 betrug TEUR 2.557 (Vj.TEUR 1.594). Die Investitionen im Berichtsjahr wurden im Wesentlichen zur Erneuerung und Erweiterung des Fuhrparkes und der Immobilien getätigt. 4. Darstellung der wirtschaftlichen Lage a) Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme beträgt im Geschäftsjahr TEUR 7.698 (Vj. TEUR 6.417). Das Anlagevermögen beträgt TEUR 4.960 (Vj. TEUR 3.599), wodurch sich eine Anlagenintensität in Höhe von 64,4 % ergibt (Vj. 56,1 %). Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erhöhten sich auf TEUR 1.920 (Vj. TEUR 1.841). Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten erhöhte sich im Geschäftsjahr umTEUR 1.642 auf TEUR 5.333 (Vj. TEUR 3.691). Das Eigenkapital beträgt TEUR 2.111 (Vj. TEUR 2.304). Die Eigenkapitalquote verringert sich somit auf 27,4 % (Vj. 35,9 %). Die Gesellschaft ist somit auch weiterhin stabil finanziert. b) Ertrags- und Liquiditätslage Das Jahresergebnis beträgt rd. TEUR -193 (Vj. TEUR 258). Der Jahresfehlbetrag begründet sich durch die vorgenommenen Kapazitätserweiterungen und die erst zum Ende des Berichtsjahres erreichte Auslastung. Alleine die Erweiterung der Logistiksparte belastete im Berichtsjahr das Jahresergebnis mit rund TEUR 300, wobei der Break-Even im Dezember 2023 erreicht wurde und seitdem die Sparte einen positiven Ergebnisbeitrag beisteuert. Weiterhin konnten im Berichtsjahr auf Grund der Weitergabe der erhöhten Mautkosten, darüber hinausgehende Preiserhöhungen am Markt nur verzögert realisiert werden. Daraus ergibt sich eine negative Eigenkapitalrentabilität von -9,1 % (Vj. 11,2 %). Unter dem Einfluss der laufenden Geschäftstätigkeit sowie Investitions- und Tilgungstätigkeiten verringerte sich der Finanzmittelfonds im Geschäftsjahr um TEUR 59 auf TEUR 162. Während des Geschäftsjahres war die Liquidität der Gesellschaft jederzeit gesichert. c) Gesamtaussage Die Entwicklung der Ertragslage der Gesellschaft war im Berichtsjahr nicht zufriedenstellend, da die Logistiksparte den Break-Even später erreichte als geplant. Jedoch leistet diese mittlerweile einen höheren Ergebnisbeitrag als ursprünglich angenommen. Die Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft stellt sich weiterhin als stabil dar. 5. Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft sowie Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung a) Strategische Ausrichtung An unserer strategischen Ausrichtung im Hinblick auf unsere Tätigkeitsbereiche halten wir weiterhin fest. Für die nächsten Jahre werden das internationale Transportgeschäft und Dienstleistungen im Bereich der Luft- und Seefracht weiter ausgebaut. Das Geschäftsfeld der Logistik soll weiter ausgebaut und optimiert werden. Durch die Gründung einer weiteren Niederlassung wird in den nächsten beiden Jahren das nationale Geschäft optimiert. b) Chancen und Risiken Die A + H GmbH betrachtet Risikomanagement als wesentlichen Bestandteil des laufenden Geschäfts und wettbewerbliche Notwendigkeit. Unter Risikomanagement verstehen wir die regelmäßige, systematische und frühzeitige Identifizierung und Bewertung relevanter Risiken für alle Unternehmensbereiche. Damit soll gewährleistet werden, dass zeitnah und sachgerecht auf Veränderungen reagiert und nachhaltig gewirtschaftet werden kann. Das Risikomanagementsystem besteht aus unterschiedlichen Planungs-, Kontroll- und Informationssystemen, die der regelmäßigen Anpassung an veränderte Rahmenbedingungen unterliegen. Für das Jahr 2025 wird eine Zertifizierung nach ISO 9001 angestrebt. Das im Jahr 2021 hierfür installierte Projekt-Team arbeitet planmäßig an der Umsetzung. Das größte Risiko in den Jahren 2024 ff. ist eine Konjunktureintrübung. Dadurch könnte sich das geplante Wachstum verlangsamen. Der latente Fahrermangel in der Branche wird sich weiterhin verschärfen. Durch diverse Maßnahmen konnte bisher der Bestand an Fahrern sogar leicht ausgebaut und somit ein Wettbewerbsvorteil geschaffen werden. Eine große Chance liegt in der Digitalisierung der Logistik. An der digitalen Optimierung der Prozesse wird laufend gearbeitet. c) Verwendung von Finanzinstrumenten Die im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumente sind im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten im Allgemeinen sowie Guthaben und Verbindlichkeiten bei Kreditinstituten. Ziel des Finanz- und Risikomanagements ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken aller Art. Diese Ziele erreichen wir durch eine regelmäßige Planung und SOLL-IST-Analysen. Unsere Forderungen sind durch eine Forderungsausfallversicherung abgesichert. Die Finanzierung von Betriebsmitteln und Investitionen wird weiterhin durch langjährige und stabile Finanzierungspartner gewährleistet. Unser Unternehmen ist damit aktuell als durchfinanziert zu betrachten. d) Prognose Im Jahr 2024 wird das BIP in Deutschland laut der im September 2024 veröffentlichten Prognose des DIW stagnieren und im Vergleich zum Vorjahr unverändert bleiben. Für das Jahr 2025 wird ein Wirtschaftswachstum von 0,9 Prozent prognostiziert. Für das Logistikjahr 2025 ist laut den Logistikweisen mit einer tendenziell stabilen realen und einer leicht wachsenden nominalen Entwicklung zu rechnen. Der Expertenkreis der Logistikweisen hat als Ergebnis seines Herbstgipfels, der im September 2024 stattfand, eine Einschätzung zur Entwicklung des Wirtschaftsbereichs Logistik in Deutschland im Jahr 2025 vorgelegt. Die Logistikweisen rechnen demnach mit real -0,1 Prozent und nominal +1,3 Prozent (logistik-heute.de vom 23.10.2024). Für das Geschäftsjahr 2024 erwarten wir trotz der allgemeinen Eintrübung der konjunkturellen Lage Steigerungen der Umsatzerlöse und die Erzielung eines Jahresüberschusses mindestens auf dem Niveau des Jahres 2022 auf Grund der nun profitablen Logistiksparte und der besseren Auslastung des Unternehmens. Wir gehen daher von einer stetigen Verbesserung unserer Vermögens-, Finanz- und Ertragslage in der Zukunft aus.
Hof, im November 2024 gez. Ertan Dönmez, Geschäftsführer Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Allgemeine Angaben Die A + H GmbH hat ihren Sitz in Hof und ist im Handelsregister beim Amtsgericht Hof (Abt. B, Nr. 4250) eingetragen. Der vorliegende Jahresabschluss ist auf Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Bestimmungen des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gliederung des Jahresabschlusses entspricht den handelsrechtlichen Vorschriften sowie § 42 GmbHG. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt. Bei der Gesellschaft handelt es sich gemäß § 267 Abs. 2 HGB um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Von den größenabhängigen Erleichterungen (§ 276 S. 1 HGB) für die Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung und den Offenlegungserleichterungen des § 327 HGB wird Gebrauch gemacht. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz-, Bewertungs-Ausweismethoden werden stetig angewendet. Aktivseite Die Abschreibungen erfolgen planmäßig nach der linearen Methode unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind mit ihren Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen - unter Zugrundelegung einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von 3 bis 10 Jahren - angesetzt. Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von 2 bis 33 Jahren. Die Abschreibungen erfolgen pro rata temporis. Geringwertige Anlagegüter mit Einzelanschaffungspreisen bis EUR 800,00 werden im Jahr des Zugangs in vollem Umfang abgeschrieben. Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten oder niedrigerem beizulegenden Zeitwert angesetzt, der ihnen am Bilanzstichtag beizumessen ist. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt oder zu den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt (Niederstwertprinzip). Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens werden mit dem Nennbetrag oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Für das allgemeine Ausfallrisiko wurde eine Pauschalwertberichtigung von 1 % auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zur Abgeltung des allgemeinen Kreditrisikos, angesetzt. Die Fremdwährungsforderungen werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten und Aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt. Passivseite Die Rückstellungen berücksichtigen die erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie sind in Höhe ihrer voraussichtlichen Inanspruchnahme mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert. Zur Ermittlung passiver latenter Steuern werden die Unterschiede zwischen handelsrechtlichem und steuerrechtlichem Bilanzansatz mit einem pauschalen Steuersatz von 30 % bewertet. III. Angaben zu Posten der Bilanz Aktivseite Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in dem beigefügten Anlagenspiegel dargestellt. Passivseite Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt EUR 25.125,00 (Vj. EUR 25.125,00) und ist in voller Höhe eingezahlt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die voraussichtlichen Ertragsteuernachzahlungen für das Vorjahr. Die sonstigen Rückstellungen enthalten solche für Aufbewahrungsverpflichtungen, Jahresabschlusskosten sowie Urlaubs-/Zeitguthabenansprüche. Aufgliederung und Fristigkeit der Verbindlichkeiten stellen sich wie folgt dar:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten i.H.v. TEUR 1.326 (Vj. TEUR 872) sind durch selbstschuldnerische Bürgschaften, Abtretungen von Risiko-Lebensversicherungen, Ausfallbürgschaften, (Verbands-)Buchgrundschulden und der Sicherungsübereignung von Mietkaufgegenständen besichert. Die in den übrigen Verbindlichkeiten enthaltenen Mietkaufdarlehen i.H.v.TEUR 1.645 (Vj. TEUR 1.356) sind durch die Sicherungsübereignung der Mietkaufgegenstände besichert. Das Unternehmen weist zum 31.12.2023 passive latente Steuern in Höhe vonTEUR 43 (Vj. TEUR 99) aus, die aus der Bewertung der handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Unterschiede in den Bilanzansätzen mit einem pauschalen Steuersatz von 30 % resultieren. Die Zuführung erfolgte im Geschäftsjahr 2022 in Folge von Betriebsprüfungsfeststellungen der Vorjahre. IV. Ergänzende Angaben Arbeitnehmer Die Zahl der Mitarbeiter stellt sich im Jahresdurchschnitt wie folgt dar:
Geschäftsführung Als Geschäftsführer ist bestellt: Herr Ertan Dönmez, Kaufmann. Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Auf die Angabe der Geschäftsführergehälter wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Einzelprokura wurde erteilt an: Herrn Ali Dönmez, Kaufmann. Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen wie folgt:
Hof, 4. Oktober 2024 gez. Ertan Dönmez, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens in der Bilanz zum 31. Dezember 2023 (Anlagenspiegel)
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die A + H GmbH, Hof Vorstehender zur Offenlegung bestimmter und nach § 327 HGB verkürzter Jahresabschluss entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Dem vollständigen Jahresabschluss wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt: PrüfungsurteilWir haben den Jahresabschluss der A + H GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der A + H GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für das Prüfungsurteil Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der International Standards on Auditing (ISAS) des International Auditing and Assurance Standards Board (IAASB) durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen auf Grund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen auf Grund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom IAASB festgestellten Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus ● identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht auf Grund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. ● gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. ● beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. ● ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. ● beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zu Grunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. ● beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. ● führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zu Grunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zu Grunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hof, 17. Dezember 2024 RSG
GmbH
gez. v. Hesler, Wirtschaftsprüfer Feststellung des JahresabschlussesDie Feststellung des Jahresabschlusses erfolgt am 05.01.2025 |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
4 nahegelegene Organisationen
Sonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g.
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Logistikdienstleistungen
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen