FIDUS Treuhand GmbHLiquidiert

55130 Mainz, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mainz HRB 41317
Vorher
Frank Gerlach Steuerberatungsgesellschaft mbHFIDUS Treuhand GmbH Steuerberatungsgesellschaft
Eingetragen
13.2.2008
Branche
Treuhandfonds, Nachlass- und TreuhandkontenVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Die Vermögensverwaltung, insbesondere Treuhandtätigkeit.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Artur Wilhelm Walter
seit 28.2.2024
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Rene Alexander ZaisWHZ 2. Verwaltungs UG (haftungsbeschränkt)
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Beteiligungen

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

FIDUS Treuhand GmbH

Mainz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.03.2013

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände   707,00   795,00
II. Sachanlagen   35,00   116,00
III. Finanzanlagen   259.601,00   245.000,00
B. Umlaufvermögen        
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   469.153,85   454.646,36
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   12.186,31   1.664,36
C. Rechnungsabgrenzungsposten   1.485,65   280,27
D. NIcht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag   0,00   2.123,41
Summe Aktiva   743.168,81   719.226,40

Passiva

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital   25.000,00   25.000,00
II. Bilanzverlust   -9.744,69   -27.123,41
III. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag   0,00   2.123,41
B. Rückstellungen   478.187,55   473.919,16
C. Verbindlichkeiten   249.725,95   245.307,24
Summe Passiva   743.168,81   719.226,40

Anhang für das Geschäftsjahr vom 01.01.2013-31.03.2013

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Die Gesellschaft wendet in diesem Jahresabschluss erstmalig das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) an. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Auf die Anpassung der Vorjahreszahlen gem. Art. 67 Abs. 8 EGHGB wurde verzichtet. Aufwendungen und Erträge, die durch den Übergang entstehen, werden als außerordentlicher Aufwand oder außerordentlicher Ertrag ausgewiesen.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken wird durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Umlaufvermögen

Sämtliche Forderungen haben eine Laufzeit unter einem Jahr.

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 25.000,00 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für ausstehende Rechnungen und Abschluss- und Prüfungskosten.

Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Laufzeit unter einem Jahr.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei

Frank Oliver Gerlach, Steuerberater/Wirtschaftsprüfer

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Vorschüsse, Kredite und Haftungsverhältnisse zugunsten der Geschäftsführung wurden nicht gewährt.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

Mainz, den 31. März 2013

gez. Frank Oliver Gerlach

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