Faber GmbH & Co. KG
Selbe AdresseGraugießereien
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Kai Dipl.-Kfm. Faber seit 18.6.2015 | Geschäftsführer |
Gereon Pauls seit 8.2.2005 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Direct Call GmbHBochumJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZ zum 31.12.2023AKTIVA
PASSIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG für die Zeit vom 01.01.2023 - 31.12.2023
ANHANG ZUM JAHRESABSCHLUSS 2023DER DIRECT CALL GMBHI. Allgemeine Angaben zum Unternehmen
II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für kleine Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen. Der vorliegende Jahresabschluss wurde unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriftendes HGB aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB). Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt. III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden werden stetig angewendet. Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 HGB). Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer, bewertet. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten - vermindert um lineare Abschreibungen - angesetzt. Bei den Anschaffungskosten werden Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt. Die beweglichen Anlagegegenstände werden linear entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Wert EUR 250,00 nicht übersteigt, werden gem. § 6 Abs. 2 EStG im Jahr der Anschaffung in voller Höhe als Betriebsausgaben abgezogen. Für Wirtschaftsgüter zwischen EUR 250,00 und EUR 1.000,00 wird ein Sammelposten gebildet, der mit 20% jährlich aufgelöst wird. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Einzelwertberichtigungen auf Forderungen waren nicht zu bilden. Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage einer vernünftigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Abschlussstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank monatlich bekannt gegeben werden. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die von uns angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen grundsätzlich den im Vorjahr angewandten Methoden. IV. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagegegenstände im Jahre 2023 ist in einer Anlage zum Anhang dargestellt (Anlagespiegel). Dort werden auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres vermerkt. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind durch eine Saldenliste auf den Bilanzstichtag nachgewiesen. Sämtliche Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Laufzeit von bis zu einem Jahr und setzen sich wie folgt zusammen:
Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen zum Bilanzstichtag nicht. 3. Guthaben bei Kreditinstituten Die Guthaben bei Kreditinstituten stimmen mit den Tagesauszügen zum Bilanzstichtag überein. 4. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind im Berichtsjahr nicht auszuweisen. 5. Eigenkapital Die Darstellung des Eigenkapitals erfolgt gem. § 272 HGB. Die Bilanz wurde ohne Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. 6. Rückstellungen Steuerrückstellungen waren im Berichtsjahr wie folgt zu bilden:
Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
7. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind durch eine Saldenliste auf den Bilanzstichtag nachgewiesen. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind folgende Positionen enthalten:
Zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit wurden die Angaben im Zusammenhang mit den Verbindlichkeiten in einem Verbindlichkeitenspiegel zusammengefasst dargestellt:
Sämtliche Verbindlichkeiten sind ungesichert. 8. Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse bestanden zum Abschlussstichtag nicht. 9. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen aus üblichen Mietverträgen i.H.v. EUR 288.942,00. V. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt. Sämtliche Positionen sind ohne Besonderheit. VI. Sonstige Pflichtangaben Im Jahresdurchschnitt 2023 wurden 190 Mitarbeiter beschäftigt, davon 190 Angestellte. Die Geschäftsführung obliegt im abgelaufenen Geschäftsjahr:
Bezüglich der Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wurde die Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch genommen. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag Bislang sind nach dem Bilanzstichtag keine Vorgänge von besonderer Bedeutung mit wesentlichen finanziellen Auswirkungen auf unser Unternehmen erkennbar. Ergebnisverwendung: Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag i.H.v. EUR 143.902,77 nach Verrechnung mit dem Gewinnvortrag von EUR 777.369,55 auf neue Rechnung vorzutragen.
Bochum, den 18. September 2024 Direct Call GmbH Die Geschäftsführer Kai Faber Gereon Pauls Anlagenspiegel 2023Direct Call GmbH
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