Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 38273
Eingetragen
18.2.2002
Branche
Herstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen GerätenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
die Herstellung von medizinischen Kabeln und Zubehör die Überlassung der wesentlichen Betriebsgrundlagen an Dritte sowie die Geschäftsführung und Verwaltung eventueller Organgesellschaften.

Historie

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Management

NameRolle
Martina Richter
seit 16.12.2014
Prokura
Bernd Richter
seit 9.7.2002
Geschäftsführer

Beteiligungen

NameAnteil
BERGSOLAR GmbHAufgelöst
66.67%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Richter Holding GmbH

Wipperfürth

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 3.756.912,68 3.899.540,05
I. Sachanlagen 3.731.348,09 3.873.975,46
II. Finanzanlagen 25.564,59 25.564,59
B. Umlaufvermögen 3.641.102,78 2.778.199,00
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.467.641,00 2.743.217,39
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.286,78 1.434,36
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 173.461,78 34.981,61
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 31.952,50
Bilanzsumme, Summe Aktiva 7.398.015,46 6.709.691,55

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 7.270.310,42 6.009.292,51
I. gezeichnetes Kapital 250.000,00 250.000,00
II. Kapitalrücklage 69.465,57 69.465,57
III. Gewinnvortrag 5.689.826,94 4.638.117,33
IV. Jahresüberschuss 1.261.017,91 1.051.709,61
B. Rückstellungen 95.645,24 38.811,00
C. Verbindlichkeiten 32.059,80 661.588,04
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 32.059,80 622.827,80
Bilanzsumme, Summe Passiva 7.398.015,46 6.709.691,55

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Richter Holding GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 (1) S. 1, (3) HGB). Die Abschreibungen werden linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410 werden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 (2) EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Die Bewertung der Finanzanlagen erfolg zu Anschaffungskosten (§ 253 (1) S. 1 HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Der Ansatz erfolgt zum Nominalwert.

Flüssige Mittel werden zum Nominalwert angesetzt (§ 253 (1) HGB).

Rückstellungen werden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten werden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 (1) S. 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 (1) S. 2 HGB).

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt (§ 253 (1) S. 2 HGB).

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung

Die Aufgliederung und die Bewegungen des Anlagevermögens sind dem Anlagenspiegel (Anlage II) zu entnehmen.

Der Betrag der Forderungen und der sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 1.286,78 (Vorjahr: Euro 1.434,36). Diese Position betrifft das aktivierte Körperschaftsteuerguthaben.

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.

Die Berechnung der Rückstellung für latente Steuern beruht auf temporären Differenzen zwischen Bilanzposten aus handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Betrachtungsweise gem. § 274 HGB. Die sich ergebenen Steuerbe- und Steuerentlastungen werden miteinander verrechnet angesetzt. Der zur Berechnung der latenten Steuern verwendete Ertragsteuersatz liegt bei 31,575%. Der Gewerbesteuerhebesatz beträgt hierbei 450%. Abweichungen aus unterschiedlicher handels- und steuerrechtlicher Betrachtungsweise ergeben sich insbesondere durch abweichende handels- und steuerbilanzielle Gewinnabführung der Bernd Richter GmbH, Wipperfürth, im Rahmen des vorliegenden Gewinnabführungsvetrages. Ursächlich dafür sind temporäre Bewertungsunterschiede bei der Organgesellschaft. Der abgeführte handelsrechtliche Gewinn liegt um EUR 7.659,82 über dem abgeführten steuerrechtlichen Gewinn. Weitere temporäre Differenzen resultieren aus unterschiedlicher Bewertung von Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr.

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 32.059,80 (Vorjahr: Euro 622.827,80).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 38.760,24).

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach den Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Sonstige Pflichtangaben

Einzelvertretungsberechtigter Geschäftsführer im Geschäftsjahr war Herr Bernd Richter. 

Während des Zeitraums vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010 war durchschnittlich 1 Arbeitnehmer beschäftigt.

Von den Erleichterungen des § 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.

Wipperfürth, 29. Juni 2011

Bernd Richter                         
Geschäftsführer                   
  

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 0,00 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 24.186,86 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.07.2011 festgestellt.

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