Reparatur und Instandhaltung von Maschinen
Knecht Holzbau GmbHLiquidiert
67069 Ludwigshafen am Rhein, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Karl Knecht seit 25.3.2021 | Liquidator |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Karl Knecht | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Knecht Holzbau GmbHLudwigshafen/RheinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BilanzAktiva
Anhang für das Geschäftsjahr 2010Knecht Holzbau GmbH Edigheimer Straße 154 67069 LudwigshafenAllgemeine Angaben Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Vorschriften der §§ 265, 266 und 275 HGB. Die Form der Darstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurde gegenüber dem Vorjahr nicht geändert (§265 Abs. 1 S.2 HGB). Die Beträge aller Bilanz- und der Gewinn- und Verlustrechnungsposten sind mit den Angaben des Vorjahres vergleichbar (§265 Abs. 2 S 2 HGB). Anpassung von Vorjahresbeträgen in der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden nicht vorgenommen (§265 Abs. 2 S 3 HGB). Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, gegebenenfalls vermindert um planmäßige und außerplanmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Nutzungsdauer der einzelnen Anlagegegenstände wurde auf der Basis der steuerlichen AfA-Tabellen geschätzt, wobei die jeweiligen Mindestwerte zum Ansatz kamen. Das Anlagevermögen enthält keine Festwerte bei Sachanlagen. Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Sofern die beizulegenden Werte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet (§284 Abs. 2 Nr. 1 HGB). Finanzanlagen und liquide Mittel wurden am Bilanzstichtag mit dem Nennwert angesetzt. Forderungen, Wertpapiere und flüssige Mittel in Fremdwährungen sind nicht vorhanden. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle am Bilanzstichtag erkennbaren Risiken. Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden gegenüber dem Vorjahr nicht geändert. Die Beträge aller Bilanz- und der Gewinn- und Verlustrechnungsposten sind mit den Angaben des Vorjahres vergleichbar (§284 Abs. 2 Nr. 3 HGB). Unter den Finanzanlagen sind keine Ausleihungen an Gesellschafter enthalten (§42 Abs. 3 GmbHG) Die Gesellschaft ist nicht im Sinne von §285 Nr. 11 HGB an anderen Unternehmen beteiligt, hält aber unwesentliche Anteile an einer Genossenschaftsbank in Höhe von 390,91 €. Ein derivativer Geschäfts- oder Firmenwert wurde nicht bilanziert (§255 IV HGB). Ein Disagio wurde nicht aktiviert (§250 III, §268 VI HGB). Ein Abgrenzungsposten für latente Steuern (§268 VI HGB) ist nicht zu bilden. Vermerkpflichtige Haftungsverhältnisse (§268 VII HGB) bestehen am Bilanzstichtag nicht. In den Forderungen sind keine weiteren Ausfallrisiken zu berücksichtigen. Es mussten keine Forderungsausfälle in 2010 berücksichtigt werden (§253 III S.3 HGB). Forderungen, die nach dem Bilanzstichtag entstanden sind, wurden nicht ausgewiesen (§268 IV S.2 HGB). Gemäß §285 Nr.1a HGB bestehen keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren (§ 285 Nr. 1a HGB). Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag (§ 268 Abs. 3 HGB) beträgt 6.221,84 €. Die Gesellschaft hat gegenüber dem Gesellschafter Verbindlichkeiten in Höhe von 24.443,04 €, die den Bestand und die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft nicht bedrohen. Gewinn- und Verlustrechnung Es wurden keine Abschreibungen allein aufgrund steuerrechtlicher Vorschriften vorgenommen. Außerplanmäßige Abschreibungen (§277 III HGB) wurden nicht vorgenommen. Der Verlustvortrag bei Aufstellung der Bilanz beträgt unter Berücksichtigung der teilweisen Verwendung des Jahresergebnisses 191.909,87 € (§ 268 Abs. 1 S 2 HGB). Es mussten keine periodenfremde Erträge und periodenfremder Aufwendungen erfasst werden (§277 IV S.3 HGB). Steuern vom Einkommen und Ertrag, die das Ergebnis belasten, sind nicht zu berücksichtigen (§ 285 Nr.6 HGB). Sonstige Angaben Als Geschäftsführer waren im Berichtsjahr tätig Herr Karl Knecht (§285 Nr.10 HGB). Die Gesellschaft hatte im Jahr 2010 durchschnittlich 2 Arbeitnehmer beschäftigt. (§ 285 Nr. 7 HGB). Der Jahresabschluss wurde am 30.12.2011 unterzeichnet und festgestellt (§ 328 I Nr. 1 Satz 2 HGB).
Ludwigshafen, 30. Dezember 2011 gez. Karl Knecht, Geschäftsführer |
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