Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 232307
Eingetragen
19.4.2001
Branche
Herstellung von KüchenmöbelnHerstellung von BüromöbelnTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Gegenstand
Vertrieb, der Service und die Montage von Großküchen und Medizineinrichtungen aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Frank Richter
seit 11.4.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Frank Richter
Bruchsal
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Fra Ric GmbH

Bruchsal

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

AKTIVA

  EUR Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
A. Anlagevermögen      
I. Sachanlagen      
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung   49.790,00 62.646,00
B. Umlaufvermögen      
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände      
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 19.745,87   17.733,15
2. sonstige Vermögensgegenstände 1.752,29   213,67
    21.498,16 17.946,82
II. Kassenbestand, Bundesbank- guthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   71.081,16 54.168,20
C. Rechnungsabgrenzungsposten   365,00 365,00
    142.734,32 135.126,02

Passiva

     
  EUR Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00   25.000,00
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -15.796,75   -15.796,75
eingefordertes Kapital   9.203,25 9.203,25
II. Jahresüberschuss   39.460,73 35.482,55
III. Vortrag auf neue Rechnung   77.901,23 66.023,68
B. Rückstellungen      
1. Steuerrückstellungen 3.490,60   4.808,68
2. sonstige Rückstellungen 3.000,00   3.000,00
    6.490,60 7.808,68
C. Verbindlichkeiten      
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.919,02   2.921,12
-davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 2.919,02 (EUR 2.921,12)      
2. sonstige Verbindlichkeiten 6.759,49   13.686,74
    9.678,51 16.607,86
-davon gegenüber Gesellschaftern EUR 1.748,73 (EUR 5.642,41)      
-davon aus Steuern EUR 4.566,76 (EUR 4.869,14)      
-davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 6.759,49 (EUR 13.686,74)      
    142.734,32 135.126,02
Bruchsal, den 10. Dezember 2012      

Anhang

Anwendung des Bilanzrichtliniengesetzes

Der Jahresabschluss wird nach den Vorschriften des Bilanzrichtliniengesetzes aufgestellt.

Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung werden nach den Vorschriften der § 266 und § 275 Abs. 2 HGB gegliedert.

Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft nach § 267 Abs. 1 HGB.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Anwendung der Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches sowie der ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Das Anlagevermögen ist zu Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die abnutzbaren Vermögensgegenstände werden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben.

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände (Nutzungsrecht) sind zu Anschaffungskosten bewertet und werden nach ihrer voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben.

Bei den beweglichen, selbständig nutzbaren, Gegenständen des Sachanlagevermögens werden die Zugänge der zeitanteiligen Jahresabschreibung unterworfen. Der Absetzungsbetrag wird um jeweils ein Zwölftel für jeden vollen Monat, der dem Monat der Anschaffung oder Herstellung des Wirtschaftsgutes vorangeht, vermindert.

Zugänge bis zu einem Wert von Euro 410,00 werden im Jahr des Zuganges in voller Höhe abgeschrieben.

Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten aktiviert.

Die ausgewiesenen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind, unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken, einzeln bewertet und mit ihrem Nennwert angesetzt.

Geleistete Leasingsonderzahlungen und geleistete Disagiozahlungen werden mit ihrem Restwert als aktive Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesen.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Sie entsprechen der zu erwartenden Inanspruchnahme.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2011 ist im Anlagenspiegel dargestellt.

Bei den Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern handelt es sich um das Verrechnungskonto des Gesellschafters Frank Richter. Eine Verzinsung erfolgt mit dem marktüblichen Zinssatz von 6,00 %.

Die restlichen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Unter Berücksichtigung des Jahresüberschusses in Höhe von 39.460,73 €, des Gewinnvortrages in Höhe von 77.901,23 € ergibt sich ein buchmäßiges Eigenkapital in Höhe von 117.361,96 €.

Die Bankverbindlichkeiten betragen zum Bilanzstichtag 0,00 €.

Die Verbindlichkeiten in Höhe von 6.759,49 € haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Der in der Bilanz ausgewiesene Jahresüberschuss in Höhe von 39.460,73 € wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von Euro 3.000,00 betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten, sowie Kosten bezüglich der Aufbewahrungspflichten.

Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Sonstige Angaben

Es bestehen nach § 285 Nr. 3 HGB keine nicht in der Bilanz ausgewiesenen bzw. nicht vermerkten finanziellen Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind.

Latente Steuerverpflichtungen bestehen nach gegenwärtigem Kenntnisstand nicht.

Ergangene Bescheide der Finanzbehörden und der Gemeindeverwaltungen sind berücksichtigt.

Buchungsvorgänge in ausländischer Währung sind mit dem aktuellen, im Bundessteuerblatt veröffentlichten, Umrechnungskurs bewertet und in Euro gebucht. Das Stichtagprinzip wurde beachtet. Buchungsvorgänge in Fremdwährung waren im Geschäftsjahr 2011 aber nur von geringer Bedeutung.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei

Frank Richter

Die Gesamtbezüge des Geschäftsführers betragen im Jahr 2011 70.076,65 €. Weitergehende Angaben unterbleiben im Hinblick auf § 286 Abs. 4 HGB.

Der Ergebnisverwendungsvorschlag lautet wie folgt:

  Euro
Gewinnvortrag 77.901,23
Jahresüberschuss 39.460,73
Gewinnausschüttung 0,00
Verlustrücktrag nach WJ - 0,00
Gewinnvortrag auf neue Rechnung 117.361,96

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über Sonstige, nach den §§ 264 ff., 284 ff. HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

Bruchsal, den 10. Dezember 2012

Frank Richter, Geschäftsführer

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