Seneschall GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 83002
Eingetragen
7.5.2008
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und SpirituosenBeteiligungsgesellschaftenErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Gegenstand
Entwicklung, Vermarktung und das Betreiben der Seneschall Handels- und Vertriebsplattform im Internet und damit in Zusammenhang stehende Tätigkeiten.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Seneschall GmbH

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009

Bilanz zum 31. Dezember 2009

Aktivseite

  31.12.2009
EUR
31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Anlagevermögen      
I. Sachanlagen      
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1,00   1,00
2. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 134,00 135,00 134,00
B. Umlaufvermögen      
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände      
1. sonstige Vermögensgegenstände   235,32 235,32
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   1.930,21 6.514,79
C. Rechnungsabgrenzungsposten   94,94 94,94
SUMME AKTIVA   2.395,47 6.980,05
Passivseite      
  31.12.2009
EUR
31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital   25.500,00 25.500,00
II. Gewinnvortrag / Verlustvortrag   -20.073,26 0,00
III. Jahresfehlbetrag   -3.425,05 -20.073,26
B. Rückstellungen      
1. sonstige Rückstellungen   0,00 500,00
C. Verbindlichkeiten      
1. sonstige Verbindlichkeiten   393,78 1.053,31
- davon aus Steuern in EUR: 216,59 (0,00)      
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit in EUR: 177,19 (177,19)      
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in EUR: 177,19 (1.053,31)      
SUMME PASSIVA   2.395,47 6.980,05

Anhang für das Geschäftsjahr 2009

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Wertansätze in der Bilanz der Seneschall GmbH zum 31.12.2008 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden entsprechend den steuerlichen Vorschriften vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EStG auf 5 Jahre abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet.

Die Bewertung der auf Valuta-Basis erworbenen Anteile an verbundenen Unternehmen erfolgte zu dem am Anschaffungstag maßgebenden Wechselkurs ohne Berücksichtigung der bis zum Bilanzstichtag eingetretenen Kursänderungen.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung, berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Die Pensionsrückstellung beruht auf versicherungsmathematischen Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Grundlagen der Währungsumrechnung

Im vorliegenden Jahresabschluss sind Währungsforderungen zum Tageskurs am Bilanzstichtag oder zu einem niedrigeren Kurs angesetzt. Währungsverbindlichkeiten sind zum Tageskurs am Bilanzstichtag bzw. einem höheren Kurs bewertet.

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