Novacontec GmbHLiquidiert

49377 Vechta, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Oldenburg HRB 202152
Vorher
Novafinance GmbH
Eingetragen
8.4.2008
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieUnternehmensberatungWärme- und Kältehandel
Gegenstand
Betriebsoptimierung bei Unternehmen, insbesondere durch Beratung im Hinblick auf eine Verbesserung der Kostenstruktur und der Betriebsabläufe; Handel mit Umweltschutzprodukten für die Industrie, Tankstellen und sonstige öffentliche Einrichtungen

Historie

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Management

NameRolle
Monika Weber
seit 12.1.2024
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

13.000 €
50.00%
13.000 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Novacontec GmbH

Vechta

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2010

AKTIVA

2010
EUR
2009
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN:
Sachanlagen 554,00 0,00
B. UMLAUFVERMÖGEN:
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen gegen Gesellschafter 15.319,00 5.091,62
2. Übrige 27.510,04 6.601,25
42.829,04 11.692,87
II. Guthaben bei Kreditinstituten 10.843,29 11.857,89
53.672,33 23.550,76
54.226,33 23.550,76

PASSIVA

2010
EUR
2009
EUR
A. EIGENKAPITAL:
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinn-/Verlustvortrag -12.631,36 -28.042,26
III. Jahresüberschuss 24.331,14 15.410,90
36.699,78 12.368,64
B. RÜCKSTELLUNGEN: 5.749,93 1.200,00
C. VERBINDLICHKEITEN: 11.776,62 9.982,12
54.226,33 23.550,76

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2010

NOVACONTEC GMBH

I. ALLGEMEINE ANGABEN

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 der Novacontec GmbH, Vechta, wird erstmals nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes sowie nach den Vorschriften des GmbHG aufgestellt.

Eine Anpassung der Vorjahresvergleichszahlen aufgrund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB war nicht erforderlich.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 HGB auf.

Die Forderungen gegenüber Gesellschaftern werden unter der Position 'Forderungen gegen Gesellschaftern' ausgewiesen. Entsprechend erfolgt eine Erweiterung des Gliederungsschemas des § 266 Abs. 2 u. 3 HGB.

Ausweisänderungen gegenüber dem Vorjahr haben sich nicht ergeben.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gliederungsschema des Gesamtkostenverfahrens gemäß § 275 HGB angewandt. Von den Erleichterungen bei der Aufstellung des Anhangs gemäß § 288 Abs. 1 HGB wird Gebrauch gemacht.

Die Gesellschaft beabsichtigt, die Erleichterungen des § 326 HGB bei der Offenlegung in Anspruch zu nehmen.

Von der Erstellung eines Lageberichtes hat die Gesellschaft gem. § 264 Abs. 1 HGB abgesehen.

II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden grundsätzlich unverändert zum Vorjahr angewandt (Stetigkeitsgebot).

Das Sachanlagevermögen wird zu fortgeführten Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert. Die Gegenstände des Sachanlagevermögens werden grundsätzlich linear entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Selbständig nutzbare, bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, die der Abnutzung unterliegen, werden bei Anschaffungs- und Herstellungskosten bis EUR 150,00 im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Bei Anschaffungs- oder Herstellungskosten zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 werden diese Vermögenswerte auf einem Sammelposten erfasst und linear über fünf Jahre abgeschrieben. Voraussichtlich dauernden Wertminderungen, die über den nutzungsbedingten Werteverzehr hinausgehen wird durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit Nennwerten angesetzt.

Uneinbringliche Posten bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden einzelwertberichtigt. Im Geschäftsjahr waren Wertberichtigungen auf Forderungen nicht erforderlich.

Latente Steuern werden ab 2010 für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten ermittelt. Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt auf Basis eines kombinierten Ertragsteuersatzes von aktuell 30%. Der kombinierte Ertragsteuersatz umfasst Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und Solidaritätszuschlag. Eine sich insgesamt ergebende Steuerbelastung würde in der Bilanz als passive latente Steuer angesetzt werden. Im Falle einer Steuerentlastung würde vom entsprechenden Aktivierungswahlrecht kein Gebrauch gemacht werden.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in angemessenem Umfang. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht.

Die Verbindlichkeiten werden mit den Rückzahlungsbeträgen angesetzt. Verbindlichkeiten in Fremdwährungen bestanden zum Abschlussstichtag nicht.

III. ERLÄUTERUNGEN ZU EINZELNEN POSTEN DER BILANZ

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Position beinhaltet ein im Geschäftsjahr 2008 an den Gesellschafter-Geschäftsführer gewährtes kurzfristiges unbesichertes Darlehen. Die Darlehensforderung wird mit 5 % p.a. verzinst und beläuft sich zum Bilanzstichtag einschließlich Zinsen auf TEUR 15.

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig.

2. Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten von TEUR 12 sind innerhalb eines Jahres fällig.

Die Verbindlichkeiten sind durch die im allgemeinen Geschäftsverkehr üblichen Sicherheiten besichert.

IV. SONSTIGE ANGABEN

1. Haftungsverhältnisse

Die Eventualverbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln bestanden zum Bilanzstichtag nicht.

2. Gewinnverwendung

Der Jahresabschluss 2010 wurde unter der Annahme der Gewinnthesaurierung erstellt.

3. Geschäftsführung

Im Geschäftsjahr 2010 erfolgte die Geschäftsführung durch:

Herrn André Weber, Vechta, Kaufmann

 

Lohne, 18. April 2012

André Weber

Datum der Feststellung des Jahresabschlusses 2010: 23. April 2012

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