Stammdaten

Register
Amtsgericht Bad Homburg HRB 6595
Eingetragen
13.8.1999
Branche
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVermietung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten und -einrichtungenKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Gegenstand
Der Kauf und Verkauf, das Mieten und Vermieten (Leasing) von Gütern aller Art und die Durchführung aller damit mittelbar und unmittelbar zusammenhängenden Geschäfte.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Vorstandsmitglied
Birgit Schnalke
seit 30.3.2026
Prokura
Michael Felde
seit 30.3.2026
Prokura
Haron Tanin
seit 3.11.2025
Prokura
Vorstandsmitglied
Yuliya Reichl
seit 6.12.2024
Prokura
Natalja Wagner
seit 6.12.2024
Prokura
Susanne Starkloff
seit 21.6.2024
Prokura
Burkhard Koch
seit 21.6.2024
Prokura
Prokura
Eric Daniel Suppus
seit 21.6.2024
Prokura
Philipp Gränz
seit 6.12.2023
Prokura
Matthias Sudahl
seit 6.12.2023
Prokura
Schmitz Michael
seit 6.12.2023
Prokura
Christian Försch
seit 27.9.2023
Prokura
Dirk Spingler
seit 10.3.2023
Prokura
Rüdiger Moll
seit 10.3.2023
Prokura
Thomas Wacker
seit 24.10.2022
Prokura
Silke Niehaus
seit 19.4.2022
Prokura
Stephan Frahm
seit 17.12.2021
Prokura
Yvonne Niggeloh
seit 5.10.2020
Prokura
Lothar Ulrich Keckeis
seit 5.10.2020
Prokura
Marcus Grade
seit 5.10.2020
Prokura
Julia Weber
seit 5.10.2020
Prokura
Prokura
Prokura
Michael Hellmann
seit 5.10.2020
Prokura
Markus Hans Strehle
seit 15.10.2019
Vorstandsmitglied
Sonja Kardorf
seit 2.10.2018
Vorstandsmitglied
Kai Ostermann
seit 23.10.2006
Vorstandsmitglied
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Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Deutsche Leasing AG

Bad Homburg v. d. Höhe

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2023 bis zum 30.09.2024

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023/2024

Grundlagen der Gesellschaft

Gegenstand der Gesellschaft ist der Kauf und Verkauf, das Mieten und Vermieten (Leasing) von Gütern aller Art und die Durchführung aller damit zusammenhängenden Geschäfte.

Diese Geschäfte schließt die Deutsche Leasing AG im eigenen Namen, für Rechnung der Deutsche Sparkassen Leasing AG & Co. KG (DL KG), Bad Homburg v. d. Höhe, ab.

Die DL AG tätigt als Betriebsführerin der DL KG die Ausführungsgeschäfte wie Kaufund Rückkaufverträge, Mietkauf- und Leasingverträge im eigenen Namen, unmittelbar für Rechnung der DL KG.

Nach Beendigung der Leasingverträge ist die DL AG zur weiteren Vermarktung der mobilen Investitionsgüter im eigenen Namen, unmittelbar für Rechnung der DL KG beauftragt.

Im Berichtsjahr bestand, unter gleicher Firma mit Zusatz Zweigniederlassung, eine Zweigniederlassung in Berlin.

Die Gesellschaft hat keine Mitarbeiter und bedient sich zur Durchführung ihrer Geschäfte des Personals der DL KG.

Die Gesellschaft ist seit der Genehmigung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) mit Wirkung zum 7. April 2020 ein Finanzdienstleistungsinstitut gemäß § 1a KWG.

Wirtschaftsbericht

Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ist geprägt durch den Verrechnungsverkehr mit der DL KG im Zusammenhang mit der Tätigkeit als Betriebsführungsgesellschaft. Den Verbindlichkeiten gegenüber Kunden stehen unter den Forderungen gegen Kunden ausgewiesene Ausgleichsansprüche gegen die Alleinaktionärin aus dem Verrechnungsverkehr in entsprechender Höhe gegenüber.

Die DL AG weist im abgelaufenen Geschäftsjahr ein Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit von TEUR 1 (Vorjahr: TEUR 3) aus.

Aufgrund des Betriebsführungsverhältnisses spiegelt das Ergebnis nach Steuern im Wesentlichen das Entgelt für die Tätigkeit als Betriebsführungsgesellschaft wider.

Die Gesellschaft weist aufgrund des Betriebsführungsverhältnisses kein eigenes Leasingvermögen aus.

Die Gesellschaft wird aufgrund des Betriebsführungsvertrags nicht auf Basis finanzieller Kennzahlen gesteuert.

Die Gesellschaft finanziert sich innerhalb der Deutsche Leasing Gruppe.

Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ist geordnet.

Risiko-, Chancen- und Prognosebericht

Als Finanzdienstleistungsinstitut unterliegt die Gesellschaft der Aufsicht durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und die Deutsche Bundesbank und hat u. a. die Anforderungen an das Risikomanagement gemäß § 25a KWG sowie die Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) zu erfüllen.

Die Gesellschaft ist unmittelbar in das zentral gesteuerte Gesamtrisikomanagement der DL KG eingebunden.

Ziel des Risikomanagements ist es, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Risiko und Chance/Ertrag auf Ebene der gesamten Gruppe herzustellen; zwischen verfügbarer Risikodeckungsmasse und Gesamtrisiken wird eine ausreichende Risikotragfähigkeit gewährleistet. Die Risikotragfähigkeitsrechnung ist die Basis für die Risikosteuerung der Deutsche Leasing Gruppe. Die Deutsche Leasing hat ihr Risikotragfähigkeitskonzept sowie die Risikomessmethoden planmäßig weiterentwickelt, um sowohl den Anforderungen an ein modernes Risikomanagement als auch aktuellen aufsichtsrechtlichen Entwicklungen gerecht zu werden.

Die Anforderungen der MaRisk beziehen sich grundsätzlich auf das Management der für die Deutsche Leasing Gruppe wesentlichen Risiken. Die Wesentlichkeit richtet sich hierbei nach den Geschäftsaktivitäten und dem Einfluss der Risiken auf die Deutsche Leasing Gruppe.

Die DL AG hat der BaFin und der Deutsche Bundesbank nach § 2a Abs. 2 KWG die Inanspruchnahme der Ausnahme gemäß § 2a Abs. 2 KWG i. V. m. Art. 7 CRR (Waiver-Regelung) angezeigt und ist in das Risikomanagementsystem der DL KG eingebunden.

Grundsätzlich lassen sich bedingt durch die Geschäftstätigkeit der DL AG folgende Risikoarten unterscheiden:

Aufgrund der Übertragung des Bonitätsrisikos der Kunden auf die DL KG bestehen bei der Gesellschaft keine wesentlichen Adressrisiken.

Liquiditätsrisiko umfasst die Gefahr, gegenwärtigen oder künftigen Zahlungs-verpflichtungen nicht vollständig oder zeitgerecht nachzukommen. Aus Sicht der Gesellschaft bestehen keine Liquiditätsrisiken, da durch die Einbindung in die Deutsche Leasing Gruppe sowie einer harten Patronatserklärung durch die DL KG die Liquidität jederzeit gewährleistet ist.

Als Marktpreisrisiken kommen aus Sicht der Gesellschaft vorrangig Wertschwankungen bei der Verwertung der Leasinggegenstände in Betracht. Diese bestehen jedoch aufgrund der Übertragung des Verwertungsrisikos auf die DL KG nicht.

Operationelle Risiken bestehen nach Einschätzung der Gesellschaft nur in eingeschränktem Maße. Rechtsrisiken begegnet die Gesellschaft durch die Verwendung standardisierter Verträge.

Chancen sieht die Gesellschaft im Wesentlichen bei Wertschwankungen im Zusammenhang mit der Verwertung der Leasinggegenstände. Diese bestehen jedoch aufgrund der Übertragung der Chancen aus der Verwertung auf die DL KG nicht.

Die Gesellschaft wird auch in den Folgejahren als Betriebsführerin der DL KG Verträge nicht für eigene Rechnung, sondern für Rechnung der DL KG abschließen. Hieraus ergeben sich für die Gesellschaft keine wesentlichen Chancen und Risiken.

In den kommenden Geschäftsjahren sind − auch unter Bonitätsgesichtspunkten − keine über das normale Maß hinausgehenden, mit dem Geschäft verbundenen Risiken zu erkennen.

Die Gesellschaft hat im Vorjahr für das Geschäftsjahr 2023/2024 ein im Wesentlichen ausgeglichenes Ergebnis prognostiziert. Dieses Ergebnis wurde erreicht.

Die Gesellschaft wird in den nächsten Jahren in enger Kooperation mit der DL KG daran arbeiten, ihre Marktstellung weiter auszubauen. Es wird wieder mit einem im Wesentlichen ausgeglichenen Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit gerechnet.

 

Bad Homburg v. d. Höhe, den 10. Dezember 2024

Deutsche Leasing AG

Ostermann

Hansjürgens

Kardorf

Strehle

Weis

Jahresbilanz zum 30. September 2024

Aktivseite

Stand 30.9.2024 Stand 30.9.2023
EUR TEUR
1. Forderungen an Kreditinstitute
täglich fällig 8.063,32 5
2. Forderungen an Kunden 111.776.610,62 137.939
darunter: gegenüber Finanzdienstleistungsinstituten EUR 94.099.113,11 (Vorjahr TEUR 116.839)
3. Beteiligungen 1.100,00 1
4. Sonstige Vermögensgegenstände 23.000,69 23
Summe der Aktiva 111.808.774,63 137.968

Passivseite

Stand 30.9.2024 Stand 30.9.2023
EUR EUR TEUR
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
täglich fällig 15,33 -
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kunden
andere Verbindlichkeiten
täglich fällig 95.591.218,42 119.034
2. Sonstige Verbindlichkeiten 0,00 0
3. Rückstellungen
andere Rückstellungen 16.162.540,88 18.879
4. Eigenkapital
a) Eingefordertes Kapital
Gezeichnetes Kapital 50.000,00 50
b) Gewinnrücklagen
gesetzliche Rücklage 5.000,00 55.000,00 5
Summe der Passiva 111.808.774,63 137.968

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Oktober 2023 bis 30. September 2024

2023/2024 2022/2023
EUR EUR TEUR
1. Zinserträge aus
Kredit- und Geldmarktgeschäften 11.517,43 9
2. Zinsaufwendungen -12.064,84 -547,41 -7
3. Sonstige betriebliche Erträge 22.703,00 22
4. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen
andere Verwaltungsaufwendungen -20.244,49 -20
5. Sonstige betriebliche Aufwendungen -500,00 -1
6. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit 1.411,10 3
7. Auf Grund eines Ergebnisabführungsvertrags abgeführte Gewinne -1.411,10 -3
8. Jahresüberschuss 0,00 -

Anhang für das Geschäftsjahr 2023/2024

Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist seit der Genehmigung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) mit Wirkung zum 7. April 2020 ein Finanzdienstleistungsinstitut gemäß § 1a KWG.

Als Finanzdienstleistungsinstitut hat die Deutsche Leasing AG (Registergericht: Bad Homburg v. d. Höhe, Registernummer: HRB 6595) ihren Jahresabschluss zum 30. September 2024 nach den handelsrechtlichen Vorschriften (§§ 242 ff. HGB), den ergänzenden Vorschriften für Kreditinstitute, Finanzdienstleistungsinstitute, Wertpapierinstitute, Zahlungsinstitute und E-Geld-Institute (§§ 340 ff. HGB) und nach den Regelungen des Aktiengesetzes (AktG) sowie den Regelungen der Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute, Finanzdienstleistungsinstitute und Wertpapierinstitute (RechKredV) aufgestellt. Die Gesellschaft verwendet die Formblätter 1 (Jahresbilanz) und 3 (Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform) der RechKredV.

Sofern Angaben wahlweise in der Jahresbilanz oder im Anhang gemacht werden können, werden die Angaben im Anhang vorgenommen.

Die Deutsche Leasing AG (DL AG) ist ein 100%iges Tochterunternehmen der Deutsche Sparkassen Leasing AG & Co. KG (DL KG), Bad Homburg v. d. Höhe.

Die DL AG ist von der DL KG beauftragt, das Leasing- und Mietkaufgeschäft im eigenen Namen, für Rechnung der DL KG zu führen.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Forderungen an Kreditinstitute, Beteiligungen und Sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihren Anschaffungskosten bilanziert. Erkennbaren Risiken wird durch Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert Rechnung getragen. Nach § 253 Abs. 5 HGB werden Zuschreibungen vorgenommen, wenn die Gründe für Abschreibungen nicht mehr bestehen.

Die Gesellschaft betreibt das Leasing- und Mietkaufgeschäft im eigenen Namen, für Rechnung der DL KG. Für die sich daraus ergebenden Verpflichtungen stehen der Gesellschaft Ausgleichsansprüche gegen die DL KG zu, die in den Forderungen an Kunden gezeigt werden.

Die Gesellschaft weist Forderungen gegen Lieferanten, mit denen die DL AG in eigenem Namen, auf Rechnung der DL KG Verträge über die Lieferung von Waren und Dienstleistungen für interne Zwecke abgeschlossen hat, in den Forderungen an Kunden aus.

Für die Übernahme von Verbindlichkeiten und Rückstellungen aus IT-Projekten stehen der Gesellschaft Ausgleichsansprüche gegen die DL KG zu. Diese Ausgleichsansprüche werden unter den Forderungen an Kunden ausgewiesen.

Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden abgezinst.

Angaben zur Jahresbilanz

Die Forderungen an Kreditinstitute enthalten 8.063,32 Euro (Vorjahr: TEUR 4) Forderungen gegen verbundene Unternehmen.

Die Forderungen an Kunden sind täglich fällig. Im Ausweis sind Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von 94.111.941,66 Euro (Vorjahr: TEUR 116.851) enthalten. Davon betreffen 94.099.113,11 Euro (Vorjahr: TEUR 116.839) Forderungen gegen die Alleinaktionärin, die im Wesentlichen aus dem Betriebsführungsverhältnis resultieren. Neben den Ansprüchen aus dem Betriebsführungsverhältnis bestehen weiterhin Ausgleichsansprüche gegen die DL KG aus der Übernahme von Verbindlichkeiten und Rückstellungen aus IT-Projekten in Höhe von 16.994.475,08 Euro (Vorjahr: TEUR 22.254).

Zudem sind Forderungen gegen Lieferanten von 17.664.668,96 EUR (Vorjahr: TEUR 21.088) enthalten.

Bei den Beteiligungen betragen die gesamten Anschaffungs- und Herstellungskosten unverändert gegenüber dem Vorjahr 1.100,00 Euro.

Die Sonstigen Vermögensgegenstände betreffen wie im Vorjahr in voller Höhe Forderungen gegen Finanzämter.

Die Restlaufzeit der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände beträgt wie im Vorjahr in voller Höhe bis zu einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kunden beinhalten unter anderem Verbindlichkeiten im Zusammenhang mit der Anschaffung von Leasinggegenständen, erhaltenen Versicherungsleistungen für Leasinggegenstände und aus Überzahlungen von Kunden. Weiterhin sind in Höhe von 19.784,70 Euro (Vorjahr: TEUR 19) Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten. Der Ausweis enthält ausschließlich unverbriefte Verbindlichkeiten.

Die anderen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen noch nicht abgerechnete Leistungen aus IT-Projekten. Sämtliche Rückstellungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Das Gezeichnete Kapital beträgt 50.000,00 Euro. Es ist eingeteilt in 50 auf den Namen lautende Stammaktien im Nennwert von je 1.000,00 Euro.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

In den Zinserträgen sind Erträge aus verbundenen Unternehmen in Höhe von 11.517,43 Euro (Vorjahr: TEUR 7) enthalten. Die Zinserträge entfallen in voller Höhe auf das Inland.

In den Zinsaufwendungen sind Aufwendungen an verbundene Unternehmen in Höhe von 12.064,84 Euro (Vorjahr: TEUR 7) enthalten.

Die Sonstigen betrieblichen Erträge resultieren aus Kostenumlagen und der Geschäftsbesorgungsvergütung von der DL KG. Die Erträge entfallen wie im Vorjahr in voller Höhe auf das Inland.

Die anderen Verwaltungsaufwendungen enthalten im Wesentlichen die Aufwendungen aus der Zuführung zu Rückstellungen für Prüfungskosten in Höhe von 10.200,00 Euro (Vorjahr: TEUR 11) sowie BaFin-Gebühren von 9.503,00 Euro (Vorjahr: TEUR 9).

Sonstige Angaben

Im abgelaufenen Geschäftsjahr ist ein Gesamthonorar für den Abschlussprüfer in Höhe von 9.700,00 Euro (Vorjahr: TEUR 11) berücksichtigt, davon entfällt auf das Gesamthonorar des Vorjahres eine Erstattung von 500,00 Euro (Vorjahr: TEUR -). Vom Gesamtbetrag entfallen auf Abschlussprüfungsleistungen 9.700,00 Euro (Vorjahr: TEUR 11).

Im Rahmen der Anwendung der Ausnahme gemäß § 2a KWG i. V. m. Art. 7 CRR (Waiver-Regelung) hat die DL KG eine harte Patronatserklärung für die DL AG abgegeben.

Die Gesellschaft beschäftigt kein Personal.

Dem Aufsichtsrat gehören folgende Mitglieder an:

Alexander Wüerst, Vorsitzender
Vorstandsvorsitzender
Kreissparkasse Köln, Köln

Prof. Dr. Ulrich Reuter, stellvertr. Vorsitzender (seit April 2024)
Präsident (seit Januar 2024)
Deutscher Sparkassen- und Giroverband e.V., Berlin

Helmut Schleweis, stellvertr. Vorsitzender (bis März 2024)
Präsident (bis Dezember 2023)
Deutscher Sparkassen- und Giroverband e.V., Berlin

Michael Fröhlich
Vorstandsvorsitzender
Sparkasse Bielefeld, Bielefeld

Dem Vorstand gehören die folgenden Mitglieder an:

Kai Ostermann
Vorsitzender des Vorstands der Deutsche Sparkassen Leasing
Verwaltungs-Aktiengesellschaft, Bad Homburg v. d. Höhe

Georg Hansjürgens
Mitglied des Vorstands der Deutsche Sparkassen Leasing
Verwaltungs-Aktiengesellschaft, Bad Homburg v. d. Höhe

Sonja Kardorf
Mitglied des Vorstands der Deutsche Sparkassen Leasing
Verwaltungs-Aktiengesellschaft, Bad Homburg v. d. Höhe

Markus Strehle
Mitglied des Vorstands der Deutsche Sparkassen Leasing
Verwaltungs-Aktiengesellschaft, Bad Homburg v. d. Höhe

Rainer Weis
Mitglied des Vorstands der Deutsche Sparkassen Leasing
Verwaltungs-Aktiengesellschaft, Bad Homburg v. d. Höhe.

Die Mitglieder des Aufsichtsrates und des Vorstands erhalten für ihre Tätigkeit von der Gesellschaft keine Bezüge.

Zwischen der DL KG und der DL AG besteht ein Gewinnabführungsvertrag.

Die DL AG wird in den Konzernabschluss der DL KG einbezogen. Der Konzernabschluss wird elektronisch in das Unternehmensregister eingestellt.

Nachtragsbericht

Nach dem 30. September 2024 bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses fielen keine berichtspflichtigen Vorgänge an.

 

Bad Homburg v. d. Höhe, den 10. Dezember 2024

Deutsche Leasing AG

Ostermann

Hansjürgens

Kardorf

Strehle

Weis

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Deutsche Leasing AG, Bad Homburg v. d. Höhe

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Deutsche Leasing AG, Bad Homburg v. d. Höhe, - bestehend aus der Bilanz zum 30. September 2024, der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2023 bis zum 30. September 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Deutsche Leasing AG, Bad Homburg v. d. Höhe, für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2023 bis zum 30. September 2024 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 30. September 2024 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2023 bis zum 30. September 2024 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Frankfurt am Main, den 11. Dezember 2024

Deloitte GmbH

Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Dr. Marijan Nemet, Wirtschaftsprüfer

Dr. Sascha Schmitz, Wirtschaftsprüfer

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss zum 30. September 2024 der Deutsche Leasing AG ist am 21. Februar 2025 festgestellt worden.

BERICHT DES AUFSICHTSRATES

Der Aufsichtsrat der Deutsche Leasing AG wurde entsprechend seiner Funktion und seinem Selbstverständnis im Berichtsjahr laufend, zeitnah und umfassend über die Entwicklung der Gesellschaft sowie über wichtige Geschäftsvorfälle unterrichtet.

Der Jahresabschluss zum 30. September 2024 und der Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023/24 sind von der als Abschlussprüfer bestellten Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft geprüft und mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen worden.

Nach eigener Prüfung und eingehender Erörterung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes mit dem bestellten Abschlussprüfer hat der Aufsichtsrat von dem Prüfungsergebnis des Abschlussprüfers zustimmend Kenntnis genommen. Er hat den Jahresabschluss und den Lagebericht gebilligt und keine Einwendungen erhoben.

Der Jahresabschluss ist damit festgestellt.

 

Bad Homburg v. d. Höhe, im Februar 2025

Fürden Aufsichtsrat

Alexander Wüerst, Vorsitzender

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

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12 nahegelegene Organisationen

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