Kmoch Elektro GmbHLiquidiert

61440 Oberursel (Taunus), DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bad Homburg HRB 6889
Eingetragen
6.6.2000
Branche
ElektroinstallationHerstellung von elektrischem InstallationsmaterialReparatur und Instandhaltung von elektrischen Ausrüstungen
Gegenstand
Die Ausführung von Elektroinstallationsarbeiten aller Art mit allen damit verbundenen Nebenarbeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Dirk Walter
seit 17.4.2023
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kmoch Elektro GmbH

Friedrichsdorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 1.903,00 3.016,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 378,00
II. Sachanlagen 1.902,00 2.638,00
B. Umlaufvermögen 46.051,10 63.574,62
I. Vorräte 23.051,59 37.400,61
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 21.676,08 24.394,89
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.323,43 1.779,12
C. Rechnungsabgrenzungsposten 678,00 1.018,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 48.632,10 67.608,62

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 3.671,25 3.685,48
I. gezeichnetes Kapital 30.000,05 30.000,05
II. Verlustvortrag 26.995,81 27.025,16
III. Jahresüberschuss 667,01 710,59
B. Rückstellungen 800,00 800,00
C. Verbindlichkeiten 44.160,85 63.123,14
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 38.832,41 55.335,42
Bilanzsumme, Summe Passiva 48.632,10 67.608,62

Anhang


Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro aber nicht mehr als 1.000,00 Euro wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
  

Sachverhalte
Betrag
 
Euro
Verbindlichkeiten
2.000,00


Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Teilwertverfahren angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:

Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Sonstige Angaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Erster Geschäftsführer:
Dirk Walter
ausgeübter Beruf:
Elektromeister

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 30.11.2011 festgestellt.

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