Staudacher Holding GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christian Otto Staudacher seit 7.1.2014 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Schmid Ziegelsysteme GmbHBalzhausenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022Bilanz
Anhang
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren Vorjahreszahlen Der Jahresabschluss enthält einzelne Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind. Die folgende Aufstellung zeigt die betreffenden Posten: · (aktiver) Rechnungsabgrenzungsposten · sonstige Rückstellungen Zur Erläuterung wird ausgeführt: · (aktiver) Rechnungsabgrenzungsposten: Abweichend zum Vorjahr wurden nach § 5 Abs. 5 Satz 2 EStG nur noch mehr als geringwertige Beträge abgegrenzt. · sonstige Rückstellungen: Abweichend zum Vorjahr wurden die Abzinsungen von Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr mit dem pauschalen steuerlichen Zinssatz und nicht mehr mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre nach der RückAbzinsV vorgenommen. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Einzelanschaffungskosten bis zu EUR 800,00 wurden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Verwaltungs- und Finanzierungskosten wurden bei der Ermittlung der Herstellungskosten nicht berücksichtigt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt und bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr eine Abzinsung vorgenommen. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die bisher üblichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden in den folgenden Fällen geändert: · (aktiver) Rechnungsabgrenzungsposten: Abweichend zum Vorjahr wurden nach § 5 Abs. 5 Satz 2 EStG nur noch mehr als geringwertige Beträge abgegrenzt. · sonstige Rückstellungen: Abweichend zum Vorjahr wurden die Abzinsungen von Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr mit dem pauschalen steuerlichen Zinssatz und nicht mehr mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre nach der RückAbzinsV vorgenommen. Der Methodenwechsel war aus Gründen der Vereinfachung und Vereinheitlichung nach den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit und Wesentlichkeit geboten. Die neuen Gegebenheiten werden voraussichtlich auch in den Folgejahren vorliegen. Der Methodenwechsel hat beide Posten verringert, so dass sich die Ergebniswirkungen teilweise kompensieren. Dennoch fällt das Ergebnis (vor Steuern) hierdurch rd. TEUR 1,5 höher aus als ohne den Wechsel. Angaben zur Bilanz Forderungen gegen Gesellschafter Der Betrag der Forderungen gegen Gesellschafter beläuft sich auf EUR 1.000.000,00 (Vj. EUR 0,00). Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu und von mehr als einem Jahr Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 210.211,08 (Vj. EUR 377.914,79). Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt EUR 0,00 (Vj. EUR 0,00). Sonstige finanzielle Verpflichtungen Der Gesamtbetrag der neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehenden sonstigen finanziellen Verpflichtungen beträgt rd. TEUR 89,0 jährlich. Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte: · Zahlungen aufgrund von Miet- und Pachtverträgen · Zahlungen aufgrund von Wartungs- und Serviceverträgen · Zahlungen für Verwaltungskostenumlagen Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 20,0. Unterschrift der Geschäftsführung
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
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