Walberer Automaten, GmbH & Co.Liquidiert
45131 Essen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
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Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
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Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
Kommanditgesellschaft (KG)
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Walberer Automaten, GmbH & Co.EssenJahresabschluss zum 31. Dezember 2007Bei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss zum 31. Dezember 2007 (Bilanzsumme EUR 9.401.174,53; Jahresüberschuss EUR 337.115,69) und dem Lagebericht für das Geschäftsjahr 2007 der Walberer Automaten GmbH & Co. KG, Essen hat der Abschlussprüfer folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: "Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Walberer Automaten GmbH & Co. KG, Essen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2007 bis 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat mit Ausnahme der folgenden Einschränkung zu keinen Einwendungen geführt. Die Forderung gegen einen insolventen Schuldner ist in Höhe von T€ 534 (ohne Umsatzsteuer) nicht wertberichtigt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss mit der genannten Einschränkung den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."
Köln, den 27. März 2008 PKF
HERFORT VAN KERKOM STREIT
W. van Kerkom, Wirtschaftsprüfer W. Streit, Wirtschaftsprüfer Anhang für das Geschäftsjahr 2007I. Allgemeine ErläuterungenDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2007 wurde unter Beachtung der für Kommanditgesellschaften geltenden Rechnungslegungsvorschriften gemäß den §§ 238ff., 242ff., 264, 264a-c ff. HGB aufgestellt. Sämtliche Vermögensgegenstände und Schulden wurden zum 1. Januar 2007 aus der Bilanz des Vorjahres übernommen. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden aus dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006 unverändert übernommen. II. Erläuterung einzelner Posten der Bilanz zum 31. Dezember 20071. Anlagevermögen Hinsichtlich der Zusammensetzung und der Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2007 wird auf den der Bilanz beigefügten Anlagenspiegel verwiesen. Die Anfangsbestände im Anlagenspiegel sind zu ursprünglichen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angegeben. Die immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen sind entsprechend den für immaterielle Vermögensgegenstände geltenden Abschreibungsregeln (nach der linearen Methode, monatsgenau) und nach den betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern ermittelt worden. Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen sind, teils nach der linearen und teils nach der degressiven Methode, entsprechend den betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern ermittelt worden. Geringwertige Anlagegüter wurden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben. In den Finanzanlagen ist die Beteiligung an der M. K. Spielhallen GmbH mit Sitz in Essen ausgewiesen. Die Bewertung erfolgte zu Anschaffungskosten (vgl. auch IV. Nr. 5). 2. Umlaufvermögen Die Bewertung des Umlaufvermögens erfolgte - unter besonderer Beachtung des sogenannten "Niederstwertprinzips" - zu Anschaffungskosten bzw. zu Nennwerten. Wertminderungen wurden durch Abschläge zutreffend berücksichtigt. Die Vorräte sind zu den Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag bewertet. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden alle erkennbaren Risiken durch entsprechende Wertberichtigungen berücksichtigt. Sie sind zum Nennwert abzüglich Einzelwertberichtigungen für strittige Forderungen sowie einer Pauschalwertberichtigung für das allgemeine Zins- und Delkredererisiko bewertet. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 255 betreffen ausschließlich den Lieferungs- und Leistungsverkehr. Die Bewertung erfolgte zum Nennwert beziehungsweise zum niedrigeren zum Abschlussstichtag beizulegenden Wert. Die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert bewertet. Der Kassenbestand sowie die Guthaben bei Kreditinstituten sind mit dem Nennwert bewertet. 3. Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten Als Rechnungsabgrenzungsposten wurden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag erfasst, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. 4. Eigenkapital Der Jahresüberschuss in Höhe von EUR 337.115,69 wurde in voller Höhe dem Gesellschafterdarlehenskonto gutgeschrieben. Das Kommanditkapital ist noch nicht auf Euro umgestellt. Der entsprechende DM-Betrag lautet unverändert zum Vorjahr DM 5.000.000,00 (entspricht EUR 2.556.459,41). Es entfällt vollständig auf den Kommanditisten, ist in voller Höhe eingezahlt und entspricht dem Haftkapital. Die zum Vorjahr unverändert hohe Kapitalrücklage entfällt ebenfalls vollständig auf den Kommanditisten. 5. Gesellschafterdarlehen Die Gesellschafterdarlehen entfallen in Höhe von EUR 72.529,48 (Vorjahr: 67.310,83) auf den Komplementär und in Höhe von EUR 2.318.870,37 (Vorjahr: EUR 1.876.604,08) auf den Kommanditisten der Gesellschaft. Die Erhöhung der Gesellschafterdarlehen ergibt sich aus dem Saldo der Entnahmen und Einlagen der Gesellschafter im Geschäftsjahr 2007 sowie aus der anteiligen Gutschrift aus dem Jahresüberschuss 2007. 6. Rückstellungen Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen sind in Höhe desjenigen Betrages ausgewiesen, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung und Vorsicht zur Abgeltung der jeweiligen Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten erforderlich sein wird. 7. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Verbindlichkeitenspiegel:
In den Sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (Kreditorische Debitoren) enthalten. Auf eine Ausweisänderung wurde verzichtet, da die Aussagefähigkeit der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage hierdurch nicht beeinträchtigt wurde. 8. Passiver Rechnungsabgrenzungsposten Als Rechnungsabgrenzungsposten wurden auf der Passivseite Einnahmen vor dem Abschlussstichtag erfasst, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. 9. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Sonstige nicht aus der Bilanz ersichtliche finanzielle Verpflichtungen sind die in Zukunft zu leistenden Raten aus Miet- und Leasingverträgen unterschiedlicher Laufzeit mit einem Gesamtbetrag in Höhe von TEUR 2.155. 10. Haftungsverhältnisse Am Bilanzstichtag bestanden Haftungsverhältnisse aus Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln in Höhe von EUR 334.787,60 (Vorjahr: EUR 607.142,48). III. Sonstige Angaben1. Während des Geschäftsjahres 2007 waren durchschnittlich beschäftigt:
2. Persönlich haftende Gesellschafterin ist die Walberer GmbH, Essen, mit einem Stammkapital in Höhe von EUR 26.000,00. Die Geschäftsführung wird von der Walberer GmbH als persönlich haftender Gesellschafterin wahrgenommen. 3. Geschäftsführer der persönlich haftenden Gesellschafterin war im Geschäftsjahr 2007 Herr Max Walberer, Essen, Unternehmer. 4. Die Angabe zu den Bezügen und sonstigen Vorteilen der Geschäftsführung unterbleibt gemäß § 286 Absatz 4 HGB. 5. Die Walberer Automaten GmbH & Co. KG ist zu 66 % an der M. K. Spielhallen GmbH, Essen, beteiligt. Die M. K. Spielhallen GmbH weist zum 31. Dezember 2006 Eigenkapital in Höhe von EUR 24.834,46 aus und hat im Geschäftsjahr 2006 einen Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR 165,54 erzielt. Der Jahresabschluss der M. K. Spielhallen GmbH zum 31. Dezember 2007 wurde bisher nicht vorgelegt.
Essen, den 25. März 2008 Walberer Automaten GmbH & Co. KG Max Walberer Der Jahresabschluss ist durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 3. April 2008 festgestellt worden. Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2007
Bilanz zum 31. Dezember 2007AKTIVSEITE
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2007
Lagebericht1. Geschäfts und Rahmenbedingungen1.1. Deutschland Die Gesamtwirtschaftslage in Deutschland im Jahr 2007 war geprägt von einer gewissen Aufbruchstimmung und einem positiven Aufschwung. Vor allen Dingen war nach einer gewissen Stagnation im Jahr 2006 eine positive Entwicklung durch die einsetzende neue Spielverordnung zu verzeichnen. Nicht zuletzt durch die Zulassung der Spielgeräte nach neuer Spielverordnung. Leider hat sich die rigorose Verbots-Anweisung für alle Fungeräte für die Branche und die Anhäufung von Fun-Gebrauchtgeräten besonders für unser Unternehmen als schwere Bürde erwiesen. 1.2. Marktlage in der Automatenbranche Das Geschäftsjahr 2007 war geprägt von der Einführung der neuen Spielverordnung und der damit verbundenen Hoffnung. Leider aber auch durch neuartige Konkurrenzfabrikate mit neuen Vertriebsformen. Durch Rücknahmen, Rückkäufe aus Leasingverträgen und sonstigen Lagerbeständen aus Gebraucht- und Neugeräten und ein völlig neues Verkaufsgeschäft entstand für unser Unternehmen eine außergewöhnlich schwierige Situation. Dies bedurfte in unserer Firmengeschichte einer außergewöhnlichen Leistung, um dieser äußerst schwierigen Sachlage eine neue Richtung zu geben. Wir haben uns mit ganzer Kraft und unseren Möglichkeiten auf das neue Geschäft eingestellt. Leider ist es uns bis jetzt nicht gelungen, neue Unterhaltungsgeräte als Nachfolger für Fun-Geräte anzubieten oder andere innovative Nischenprodukte auf den Markt zu bringen. Wir arbeiten weiterhin daran und beobachten den Markt. 2. Bedeutsame finanzielle Leistungsindikatoren2.1. Ertragslage Wie schon erwähnt, hat sich die Ertragslage durch die Veränderung der Spielverordnung und durch das Totalverbot von Fungeräten umgeschichtet. Durch verstärkte Anstrengungen beim Verkauf von Geldspielgeräten der neuen Spielverordnung ist es uns gelungen, das Ergebnis positiv zu gestalten. Der Umsatz im Jahr 2007 betrug € 20.569.210,07 (2006: € 25.558.403,49). Die Ertragslage für das Jahr 2007 hat sich wie folgt entwickelt: Die Walberer Automaten GmbH & Co. KG hat im Geschäftsjahr 2007 einen Jahresüberschuss von € 337.115,69 erwirtschaftet (Jahresüberschuss 2006 = 398 T€, Jahresfehlbetrag 2005 = 386 T€). Die Materialaufwandsquote beträgt 85,9 % (Vorjahr: 87,2 %). 2.2. Vermögenslage Das Anlagevermögen ist vollständig durch das Eigenkapital gedeckt. Das Vermögen der Gesellschaft besteht im Wesentlichen aus kurzfristigen Forderungen, sonstigen Vermögensgegenständen und flüssigen Mitteln in Höhe von T€ 7.909 (84,1 % der Bilanzsumme). Die Eigenkapitalquote (Eigenkapital: Gesamtkapital) stieg wegen der Reduzierung der Bilanzsumme von 49,6 % auf 54,4 % an. Daneben bestehen Gesellschafterdarlehen in Höhe von rd. 2.391 T€ (25,5 % der Bilanzsumme, Vorjahr: rd. 1.944 T€ bzw. 18,9 % der Bilanzsumme). Die kurzfristigen Rückstellungen, Verbindlichkeiten und Rechnungsabgrenzungsposten betragen zum 31.12.2007 rd. 1.897 T€ (20,1 % der Bilanzsumme, Vorjahr: rd. 3.240 T€ bzw. 31,5 % der Bilanzsumme). 2.3. Finanzlage Der Jahres-Cashflow nach der gemeinsamen Empfehlung der Deutschen Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management (DVFA) und der Schmalenbach Gesellschaft/Deutsche Gesellschaft für Betriebswirtschaft e. V. (SG) war im Geschäftsjahr mit rd. 372 T€ (Vorjahr: rd. 529 T€) positiv. Im Geschäftsjahr 2007 wurden der Gesellschaft Mittel in Höhe von rd. 672 T€ durch Selbstfinanzierung und in Höhe von rd. 2.915 T€ durch den Abbau von Forderungen (mittelfristige Forderungen aus Lieferungen und Leistungen rd. -790 T€, kurzfristige Forderungen aus Lieferungen und Leistungen rd. -2.125 T€) zugeführt. Aus der Fremdfinanzierung, d.h. aus der Zunahme der kurzfristigen Rückstellungen, resultiert darüber hinaus eine Mittelzuführung in Höhe von rd. 72 T€. Die Mittelzufuhr von insgesamt rd. 3.659 T€ wurde für Investitionen in das Anlagevermögen (rd. 83 T€), für den Aufbau von Vermögenspositionen (Erhöhung der Vorräte um rd. 595 T€, der Forderungen gegen verbundene Unternehmen um rd. 255 T€, der sonstigen Vermögensgegenstände und Rechnungsabgrenzungsposten um rd. 78 T€ sowie der flüssigen Mittel um rd. 1.227 T€), zur Schuldentilgung (Verminderung der kurzfristigen Verbindlichkeiten und der passiven Rechnungsabgrenzungsposten um rd. 1.415 T€) und für Entnahmen (rd. 6 T€) verwandt. Der Finanzmittelbestand der Gesellschaft zum 31.12.2007 beträgt rd. 1.536 T€ (Vorjahr: rd. 309 T€). Die Geschäftsziele der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2007 wurden trotz der schwierigen Rahmenbedingungen insgesamt betrachtet überschritten. 3. PersonalstrukturWir haben noch eine feste Stamm-Mannschaft von 30 Mitarbeitern, die bestens ausgebildet, weitergebildet und motiviert ist. 4. Außenstelle DüsseldorfDie Außenstelle Düsseldorf beschäftigt 3 Mitarbeiter und wird von dem langjährigen Mitarbeiter (über 30 Jahre) Herrn Wittek gut geführt. 5. NachtragsberichtEs haben sich keine Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, ergeben. 6. RisikoberichtDie möglichen Risiken für den Geschäftsverlauf des Unternehmens der Walberer Automaten GmbH & Co. KG können wie folgt systematisiert werden: 6.1. Umfeld- und Branchenrisiken Wir sehen für dieses Jahr derzeit keine Umfeld- und Branchenrisiken, jedoch neue Aufgaben und Schwierigkeiten durch neue Marktbedingungen, 3 Monate Probe-Test-Aufstellung und verstärkte Rücknahmen von Gebrauchtgeräten. Die Entwicklungen und Auswirkungen aufgrund der neuen Spielverordnung müssen noch weiter beobachtet werden. 6.2. Sonstige Risiken Berichtspflichtige Risiken gemäß § 289 Abs. 2 Nr. 2 Buchst. b) HGB in Bezug auf die Verwendung von Finanzinstrumenten bestehen auf Grund des Ausfallrisikos bezogen auf die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, wobei keine Konzentration der Ausfallrisiken auf einzelne Großkunden besteht. Entwicklungen, welche die Vermögens- Finanz- und Ertragslage des Unternehmens nachhaltig und wesentlich beeinträchtigen könnten, sind derzeit nur in den o.g. geschilderten Sachverhalten ersichtlich. Die Geschäftsführung hat folgende Maßnahmen zur Risikobegrenzung eingeleitet:
7. PrognoseberichtDie voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft ist im Geschäftsjahr 2008 durch die neue Spielverordnung positiv zu bewerten. Diese Situation dürfte sich u.E. auch im nächsten Jahr fortsetzen. Vor allen Dingen ist zu erwarten, dass die neuen "Multi-Gambler" sowohl im Umsatz als auch im Ertrag bessere Ergebnisse bringen. Wir sind bemüht, neue "Nischenprodukte" zu finden und auf den Markt zu bringen als Nachfolger für unsere bisherigen Fun-Geräte. Zusätzlich werden wir weiter verstärkt im Gastronomie-Markt wesentliche Chancen mit innovativen Produkten erarbeiten. Der Einschätzung der Geschäftsführung zur zukünftigen Entwicklung des Unternehmens liegen die folgenden Annahmen zu Grunde:
Die Geschäftsführung geht zusammenfassend betrachtet von einer positiven weiteren Entwicklung der Walberer Automaten GmbH & Co. KG aus, die sowohl für das Jahr 2008 als auch für das Jahr 2009 Bestand hat. Dies gilt insbesondere für das Geldspiel-Geräte-Geschäft. Wir sind guter Zuversicht, falls keine neuen rechtlichen oder wirtschaftlichen Veränderungen eintreten.
Essen, den 25. März 2008 Walberer Automaten GmbH & Co. KG Max Walberer |
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