Stammdaten

Register
Amtsgericht Landau HRB 31744
Vorher
Arktos GmbH
Eingetragen
29.5.1991
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
Der Vertrieb von neuen und gebrauchten EDV-Geräten, die Herstellung und der Vertrieb von EDV-Software im In- und Ausland sowie Unternehmensberatung und sonstige Beratungs- und Serviceleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Simone Hoffmann
seit 25.8.2020
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Weingarten (Pfalz)
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Baerum GmbH

Mannheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen


111.223,00

61.132,00

I. Immaterielle Vermögensgegenstände


0,00


0,00

II. Sachanlagen


61.223,00


11.132,00

III. Finanzanlagen


50.000,00


50.000,00

B. Umlaufvermögen


207.876,07


221.800,80

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände


180.905,61


178.372,42

1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

22.152,44

13.730,73

2. Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen

6.271,37

5.819,58

3. Sonstige Vermögensgegenstände

152.481,80

158.822,11

IV. Guthaben bei Kreditinstituten


26.970,46


43.428,38

C. Rechnungsabgrenzungsposten


2.407,23


2.859,53

Summe Aktiva


321.506,30


285.792,33



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital


15.098.67


63.946,67

I. Gezeichnetes Kapital


25.564,59


25.564,59

II. Gewinnvortrag


38.382,08


66.261,38

III. Jahresüberschuss/(Jahresfehlbetrag)


(48.848,00)

(27.879,30)

B. Rückstellungen


123.287,00


111.521,00

1. Pensionsrückstellungen

109.629,00

100.302,00

2. Steuerrückstellungen

0,00

581,00

3. Sonstige Rückstellungen

13.658,00

10.638,00

C. Verbindlichkeiten


177.270,63

105.974,66

1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

1.610,07

8.316,07

2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen

174.713,58

94.435,34

3. Sonstige Verbindlichkeiten

946,98

3.223,25

D. Rechnungsabgrenzungsposten


5.850,00


4.350,00

Summe Passiva

321.506,30


285.792,33

ANHANG für das Geschäftsjahr 2011

A. Allgemeine Angaben

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach den Vorschriften der §§ 264 ff. HGB erstellt. Die Vorjahreszahlen sind als Vergleich beigefügt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 HGB.

Von der Erstellung eines Lageberichts haben wir nach §§ 264 (1), 267 (1) HGB abgesehen.

Im Interesse einer größeren Klarheit und Übersichtlichkeit haben wir die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz oder Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenen Vermerke ebenso wie die Angaben und Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, insgesamt im Anhang aufgeführt.

B. Wesentliche Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Bei der Bewertung der einzelnen Posítionen werden die folgenden Grundsätze angewendet:

1. Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und über den Zeitraum der Nutzung planmäßig abgeschrieben. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit ezeitlich begrenzter Nutzungsdauer vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Anlagegüter werden nach Maßgabe der jeweils kürzesten steuerlich für zulässig gehaltenen Nutzungsdauer i.d.R. linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten von € 50,00 bis € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben; solche mit Anschaffungskosten bis € 50,00 werden mit der Anschaffung als Aufwand gebucht. Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.

2. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten bzw. den jeweils niedrigeren beizulegenden Werten bewertet; die niedrigeren beizulegenden Werte werden im wesentlichen nach den Verhältnissen am BEschaffungsmarkt, aber unter Berücksichtigung der Einsatzmöglichkeiten der Bestände ermittelt. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und verminderter Verwertbarkeit ergeben, werden in angemessenem und ausreichendem Umfang vorgenommen.

3. Unfertige und fertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten umfassen Fertigungsmaterial, Fertigungslöhne sowie die Material- und die Fertigungsgemeinkosten, die nach den steuerlichen Vorschriften aktivierungspflichtig sind. Für ungängige und technisch veraltete Erzeugnisse werden ausreichende Bewertungsabschläge vorgenommen. Die Erzeugnisse sind verlustfrei nach den Verhältnissen am Absatzmarkt bewertet. Handelswaren werden zu Anschaffungskosten bzw. den jeweils niedrigeren beizulegenden Werten bewertet; die niedrigeren beizulegenden Werte werden im wesentlichen nach den Verhältnissen am Beschaffungsmarkt und am Absatzmarkt, aber unter Berücksichtigung der Einsatzmöglichkeiten der Bestände ermittelt. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und verminderter Verwertbarkeit ergeben, werden in angemessenem und ausreichendem Umfang vorgenommen.

4. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderunge, dern Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wird eine Pauschalwertberichtigung auf die nicht einzelwertbertichtigten Forderungen gebildet.

5. Die Bewertung der Kassenbestände sowie der Guthaben bei Kreditinstituten erfolgt zu Nominalwerten.

6. Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

7. Pensionsverpflichtungen werden nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) bewertet. Nach diesem Verfahren errechnet sich die Höhe der Pensionsverpflichtungen aus der zum Bilanzstichtag erdienten Anwartschaft unter Berücksichtigung zukünftiger Gehaltssteigerungen. Der ermittelte Betrag wird pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzins abgezinst, der sich bei einer angeommenen Laufzeit von 15 Jahren ergibt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Die Bewertung erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen ERfüllungsbetrags. Langfristige Rückstellungen werden mit dem ihrer Laufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der verganenen sieben Jahre abgezinst.

8. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit bis zu einem Jahr werden am Abschlußstichtag zum Stichtagskurz umgerechnet. Langfristige Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten werden zum Stichtagkurs angesetzt, soweit die Entstehungskurse nicht niedriger waren (bei aktivposten) oder höher lagen (bei Passivposten). Gewinne und Verluste aus der Umrechnung von Fremdäwhrungsgeschäften in lokale Währung werden erfolgswirksam erfaßt und in der Gewinn- und Verlustrechnung gesondert unter dem Posten "Sonstige betriebliche Erträge" bzw. "Sonstige betriebliche Aufwendungen" ausgewiesen.

9. Nach § 274a HGB werden eventuelle Latente Steuern nicht abgegrenzt.

C. Erläuterungen zum Jahresabschluss

I. Erläuterungen der Bilanz

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögengegenstände haben Restlaufzeiten von weniger als einem Jahr. An Gesellschafter bestehen solche in Höhe von T€ 17 (Vorjahr: T€ 22).

2. Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

3. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben alle Restlaufzeiten von weniger als einem Jahr.

In der Position "Sonstige Verbindlichkeiten" sind Verbindlichkeiten aus sozialer Sicherheit in Höhe von T€ 0 (Vorjahr: T€ 0), aus Steuern in Höhe von T€ 1 (Vorjahr: T€ 1) enthalten.

II. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Aufwendungen für Altersversorgung betrugen im Geschäftsjahr T€ 4 (Vorjahr: T€ 3). Die Zinsen und ähnlichen Erträge von verbundenen Unternehmen betrugen im Geschäftsjahr T€ 0 (Vorjahr: T€ 0). Die Zinsen und ähnliche Aufwendungen an verbundene Unternehmen betrugen im Geschäftsjahr T€ 11 (Vorjahr: T€ 3).

III. Sonstige Angaben

1. Mitglieder des Geschäftsführungsorgans

- Diplom-Ökonom Peter Hoffmann, Mannheim

2. Anteilsbesitz

a) Gesellschaft "Baersus MEDIEN GmbH"
Sitz: Mannheim
Anteil am Eigenkapital in %: 100
Eigenkapital: 2010: T€ 1.017
Ergebnis des Geschäftsjahres: 2010: T€ 1.129

b) Gesellschaft "Simber GmbH"
Sitz: Mannheim
Anteil am Eigenkapital in %: 100
Eigenkapital: 2011: T€ 31
Ergebnis des Geschäftsjahres: 2011: T€ (3)

3. Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag auf neue Rechnung vorzutragen.

Mannheim, 30.11.2012

Baerum GmbH

Peter Hoffmann

- Unterschrift -

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 01.02.2013

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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