ORY Living GmbH
Selbe AdresseVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Florian Grégory Dumeaux seit 19.4.2022 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Touton Far East Pte Ltd | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
TOUTON SPECIALTIES GmbHHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.03.2024LageberichtI. Grundlagen des Unternehmens Die TOUTON SPECIALTIES GmbH ist ein im März 2017 gegründeter Spezialitäten Rohkaffee-Importeur mit Sitz in Hamburg und bedient europaweit Kaffeeröstereien jeglicher Größe. Als Teil der Touton Gruppe, die seit 1848 im Kaffee-, Kakao- und Gewürzhandel tätig ist, vertreibt die Gesellschaft außergewöhnliche und qualitativ-hochwertige Nano- & Micro-Lots, Farmkaffees und zertifizierte Kaffees aus den verschiedenen Ursprungsländern mit aktuellem Fokus auf Ruanda, Äthiopien, Costa Rica, Guatemala und Kolumbien. II. Geschäftsverlauf 1) Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Die zunehmenden geopolitischen Spannungen, insbesondere der anhaltende Konflikt in der Ukraine und die aufkommenden Konfrontationen im Nahen Osten, zusammen mit den Nachwirkungen der Energiekrise von 2022 sowie der steigenden Inflation, haben die Weltwirtschaft im Jahr 2023 belastet. Dies führte zu weiteren Störungen in den Lieferketten und einem stagnierenden Welthandel. In einer Zeit wachsender Handelsbeschränkungen wird vermehrt über Deglobalisierung gesprochen. Zusätzlich haben Bedenken hinsichtlich einer möglichen globalen Rezession, verbunden mit drohenden Zinserhöhungen und unklaren Geldpolitiken, bestimmte Branchen und das Verbrauchervertrauen beeinflusst, was wiederum die allgemeine Nachfrage beeinträchtigt hat. Der rückläufige Kreditfluss, die Inflation und die Straffung der Geldpolitik belasten besonders den Bausektor. Die weltwirtschaftliche Wachstumsprognose für 2023 wird auf 2,5-3,0% geschätzt und für 2024 auf 3,0%. Besonders das deutsche Wachstum wird kritisch betrachtet und auf 0,3% geschätzt, was auf eine schwächelnde Konjunktur hinweist. Deutschland wird als der "Kranke Mann Europas" bezeichnet, obwohl es gleichzeitig vor großen Herausforderungen steht, darunter der Arbeitsmarkt mit einem Mangel an Arbeitskräften, was zu steigenden Produktionskosten und Problemen in der Energieversorgung führt. Die Inflationsraten stiegen zwar weniger stark als im Jahr 2022, nehmen jedoch weiter zu. Im Jahr 2023 werden in Deutschland 6,0% und in der Eurozone 5,4% erwartet. Der Verbraucherpreisindex zeigt eine allgemeine Erhöhung, insbesondere im Wohnbereich und bei Nahrungsmitteln. Branchenspezifische Rahmenbedingungen Als Rohkaffeehändler beeinflussen die oben genannten Konjunkturtrends ebenfalls unsere Branche. Diese Trends werden jedoch von klimatischen Einflüssen, die jederzeit die Märkte und Rohkaffeebörsen in Bewegung versetzen können, ergänzt. Unter dem Einfluss ungünstiger Wetterbedingungen, verbunden mit dem natürlichen Zyklus der Kaffeepflanze, wird insbesondere die Robusta-Produktion, die hauptsächlich in Vietnam stattfindet, in den drei folgenden Ernten beeinträchtigt. Der diesjährige Mangel in der Ernte 2023/24 wird auf etwa 5,0 Millionen Säcke geschätzt. Es wird zudem prognostiziert, dass auch die darauffolgende Ernte 2024/25 voraussichtlich einen Mangel im Vergleich zur Nachfrage aufweisen wird. Die Arabica-Ernte wurde zu Jahresende zunächst mit einem Überschuss von 6,3 Millionen Säcken geschätzt, jedoch zeigen aktuellere Zahlen eine pessimistischere Perspektive. Die Gesamtproduktion von Kaffee für die Ernte 2023/24 wurde auf 170,06 Millionen Säcke evaluiert, während die geschätzte Nachfrage bei 169,3 Millionen Säcken liegt. Nach einem globalen Kaffeemarkt, der in der Ernte 2022/23 ein Defizit von 4,8 Millionen Säcken verzeichnete, befinden wir uns nun in einem leichten Überschuss von 1,3 Millionen Säcken. Preisentwicklung Die Angebotsknappheit bei Robusta wurde an den Terminmärkten durch exponentiell steigende Börsenpreise bewältigt und erreichte das höchste Niveau der letzten Jahrzehnte. Auch der Arabica-Markt war im ersten Quartal unter Druck. Der Hauptgrund lag im bestätigten Angebotsdefizit auf dem ungewaschenen Arabica-Markt. Es gibt wenig Anzeichen dafür, dass das Defizit in den nächsten Monaten ausgeglichen wird. Der Kaffeemarkt bleibt ein liquides und schnell rotierendes Wertpapier. Im ersten Quartal wurde eine Preiserhöhung von 180 bis 240 Cent pro Pfund verzeichnet. Währung Die Kaffeebranche, die üblicherweise in US-Dollar gehandelt wird, erfährt signifikante Auswirkungen aufgrund der starken Volatilität der Währungskurse, insbesondere des EUR/USD-Kurses. Die Schwankungen im Jahr 2023 waren im Vergleich zum Jahr 2022 geringer, hatten jedoch erheblichen Einfluss auf Importeure, wobei der Wechselkurs zwischen EUR/USD auf einem Tiefststand von 1,0500 und einem Höchststand von 1,1250 lag. Die Volatilität setzte sich im ersten Quartal 2024 fort und erreichte erneut niedrige Niveaus bei 1,07. Frachtraten Aufgrund einer global nachlassenden Nachfrage und eines stagnierenden Welthandels sanken die Frachtraten ab Mitte 2022 kontinuierlich. Die Seetransporte im Roten Meer wurden jedoch erheblich beeinträchtigt, insbesondere seit den Konflikten im Nahen Osten. Infolgedessen müssen Schiffe fortan das Kap der Guten Hoffnung umfahren. Wir prognostizieren erhebliche Verzögerungen bei Warenlieferungen aus dem asiatischen und ostafrikanischen Raum nach Europa und beobachten bereits eine zunehmende Nachfrage und ansteigende Preise. Finanzierung Die restriktivere Geldpolitik im Jahr 2023 und die daraus resultierende Anhebung der Zinsraten und Finanzierungskosten haben negative Auswirkungen auf zahlreiche kapitalintensive Unternehmen. Dies betrifft auch Händler von Spezialitätenrohkaffee, die hochpreisige Lagerbestände tragen und finanzieren müssen. Fazit Die anhaltende Volatilität der Kaffeepreise, unsichere Lieferketten, steigende Energie- und Finanzierungskosten, Währungsschwankungen, fortgesetzte Inflation sowie eine nachlassende Nachfrage haben erhebliche Belastungen für unsere Branche verursacht, insbesondere für unsere Kunden und Röstereien. Berichte von Röstereien zeigen einen durchschnittlichen Rückgang der Erlöse im Bereich von 10 bis 15%. Die bereits im Jahr 2022 vorgenommenen Preiserhöhungen für Endkunden konnten in vielen Fällen im Jahr 2023 nicht erneut umgesetzt werden. Dies führt dazu, dass die Wirtschaftlichkeit einiger Röstereien und Handelsunternehmen in Frage gestellt wird. 2) Personalbereich Für uns stehen die Dienstleistung und die Zufriedenheit unserer Kunden im Mittelpunkt. Dabei sind unsere hoch qualifizierten, erfahrenen und motivierten Mitarbeiter ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Wir freuen uns über die Rückkehr von zwei Mitarbeiterinnen aus der Elternzeit. Ein Vertriebsmitarbeiter wird uns im Juni verlassen. Eine neue Einstellung ist bereits in Planung. 3) Produktion und Beschaffung Die Rohkaffeebeschaffung hängt von der jeweiligen Rohkaffeeproduktion in den jeweiligen Produzentenländern ab. Die Rohkaffeeproduktion unterliegt klimatischen Faktoren, die Einfluss auf die Ernten und Qualitäten haben können. Veränderungen in der Rohkaffeeproduktion können zu großen Schwankungen und Marktbewegungen führen. Der Beschaffungsmarkt von Rohkaffee ist durch geografische Konzentrationen der Produzentenländer gekennzeichnet und dementsprechend können Ernteausfälle und politische Veränderungen zu gravierenden Marktveränderungen führen. III. Lage der Gesellschaft 1) Vermögenslage Die Bilanzsumme verringerte sich von 9.779 T€ auf 9.346 T€. Die wesentlichen Aktiva bestehen aus Vorräten in Form von Rohkaffee von 7.584 T€ (Vorjahr: 7.699 T€). Die wesentlichen Passiva betreffen die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen von 9.037 T€ (Vorjahr: 9.399 T€). Das Eigenkapital beläuft sich auf 42 T€ (Vorjahr: 141 T€) und beträgt 0,5 % (Vorjahr: 1,4 %) der Bilanzsumme. 2) Finanzlage Liquidität Der Cashflow ergibt sich im Berichtsjahr aus folgenden Bereichen: T€
Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit ist im Wesentlichen geprägt durch die Zunahme der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und der Sonstigen Verbindlichkeiten. Im Rumpfgeschäftsjahr 2024 wurden lediglich Investitionen im geringen Umfang getätigt. Es wird in ein neues Warenwirtschaftssystem investiert. Es wurden Anzahlungen von 14 T€ (Vorjahr: 82 T€) geleistet. 3) Ertragslage Für das Rumpfgeschäftsjahr betragen die Umsatzerlöse 21.043 T€ (Vorjahr: 58.599 T€). Der Rohgewinn ist von 1.976 T€ (Kalenderjahr) auf 559 T€ (1. Quartal 2024) gesunken. Im Geschäftsjahr 2023 betrug die Auslieferungsmenge der Gesellschaft etwa 1.764 Tonnen, was einem vergleichbaren Niveau des Vorjahres von 1.800 Tonnen entspricht. Für das Rumpfgeschäftsjahr ergibt sich ein Jahresfehlbetrag von -99 T€ (Vorjahr: Jahresüberschuss von TEUR 183). IV. Prognose-, Chancen- und Risikobericht Gesamtwirtschaftlicher Ausblick Der wirtschaftliche Ausblick für das Jahr 2024 ist von einer Vielzahl von Unsicherheiten geprägt. Es wird erwartet, dass es zu einer Wiederbelebung des realen Konsums kommt, begleitet von einer Lockerung der Geldpolitik, die möglicherweise zu einer Zinswende und einer gedämpften Steigerung der Inflation führt. Dennoch bestehen weiterhin geopolitische Herausforderungen, die sich negativ auf den Welthandel und die Frachtpreise auswirken könnten. Die genaue Höhe der Nachfrage bleibt unsicher und das prognostizierte BIP Wachstum wird auf +0,3 geschätzt, gemäß der Statistik der Nord/LB. Branchenspezifische Rahmenbedingungen Die Schätzung für den Robusta-Markt und die künftige Ernte 2024/25 ist niedriger als erwartet. Dies ist hauptsächlich auf die nicht erholende Produktion in Vietnam und Brasilien zurückzuführen. Diese Produktionsprognosen, kombiniert mit anhaltend hohen Einkaufsdifferenzialen, könnten auf anhaltend hohe oder sogar steigende Kaffeepreise für Robusta hinweisen. Eine Veränderung im Nutzungsverhalten wird ebenfalls erwartet, wobei die Industrie wahrscheinlich vermehrt minderwertige Arabica-Sorten einplanen wird, um dem Robusta Defizit entgegenzuwirken. Auch der Arabica-Markt wird zunehmend steigend eingeschätzt. Vor allem bei gewaschenem Arabica wird ein Defizit erwartet, was auf steigende Differenziale hindeutet. Im ungewaschenen Bereich wird jedoch weiterhin ein Überschuss erwartet. Eine leichte Steigerung der Industrienachfrage wird erwartet. Es bleibt jedoch unklar, wie sich die Gesamtwirtschaftslage, die Inflation, die Zinsen und die hohen Kaffeepreise im kommenden Jahr auf Röstereien auswirken werden. Besonders herausfordernd wird es für kleine und Spezialitätenröstereien, die tendenziell anfälliger und weniger flexibel auf solche konjunkturellen Schwankungen reagieren. Daher wird die bestehende Unsicherheit auf den Rohkaffeemärkten auch im weiteren Geschäftsverlauf anhalten und der Markt wird eine hohe Volatilität beibehalten. Geschäftserwartung der Gesellschaft In Bezug auf die Geschäftsaussichten des Unternehmens beabsichtigen wir, durch die Fachkenntnisse der Touton Gruppe und den Aufbau eines dynamischen Teams verschiedene Szenarien in unserer Risikobetrachtung und Strategieplanung zu berücksichtigen. Wir sind darauf vorbereitet, flexibel auf die sich entwickelnde Dynamik und die Herausforderungen der Märkte für Rohkaffee und Finanzen zu reagieren. Trotz fortlaufender Konsolidierungen und des zunehmenden Wettbewerbsdrucks im Kaffeemarkt gehen wir davon aus, dass weiterhin Marktanteile im Segment für Spezialitätenkaffee gewonnen werden können. Ungeachtet einer unsicheren Weltkonjunktur erzielen wir in neuen Absatzmärkten in Deutschland und Europa Wachstum, indem wir unser Sortiment erweitern und durch gezieltes Marketing eine stärkere Präsenz erreichen. Um unsere Dienstleistungen zu optimieren und zusätzliche Marktanteile zu gewinnen, planen wir Modernisierungsmaßnahmen wie die Implementierung eines ERP/CRM-Systems, eine neue Webseite und den weiteren Ausbau unseres Teams. Angesichts dieser Entwicklungen erwarten wir, dass unser Umsatzvolumen steigen wird und wir einen stabilen Jahresüberschuss auf Vorjahresniveau erreichen werden. Allerdings gibt es bestimmte Risikofaktoren, die unsere Erwartungen mindern könnten: 1. Regulierungen: Die European Deforestation Rule (EUDR) stellt insbesondere die Kaffeebranche vor erhebliche Herausforderungen, indem sie das Ziel verfolgt, ausschließlich "Entwaldungsfreien-Kaffee" in die EU zu importieren. Dabei wird die Dringlichkeit der Thematik nicht in Frage gestellt, sondern die kritischen Aspekte liegen vielmehr in der Umsetzbarkeit dieser Regelung hinsichtlich eines gemeinsamen Systems, des Mappings der Kleinbauern und der knappen Umsetzungszeit. Der voraussichtliche Anwendungsbeginn ist für den 30. Dezember 2024 geplant. 2. Finanzierungskosten: Die Spezialitätenkaffee-Branche ist im Vergleich zum konventionellen Handel durch eingelagerte Kaffees im hochpreisigen Segment gekennzeichnet. Steigende oder anhaltende Zinsen stellen daher ein Risiko für 2024 dar. 3. Währungsrisiken: Da die Materialbeschaffung der Gesellschaft größtenteils in USDollar erfolgt, während unsere Verkäufe in Euro abgerechnet werden, hat ein schwacher Euro einen negativen Einfluss auf unsere Margen. Die Volatilität der Währungsmärkte der vergangenen Jahre verdeutlicht diese Problematik. 4. Erhöhung der Fixkosten: Steigende Löhne, höhere Materialkosten, Zinsen und andere Faktoren können zu höheren Dienstleistungskosten führen, darunter Lagerhaltung, Bankgebühren, Transportkosten und Entkoffeinierungskosten. Auch Mietkosten könnten ansteigen. 5. Unerwartete Klimaschwankungen und Naturkatastrophen: Phänomene wie El Niño, die zu wärmeren und feuchteren Temperaturen führen, können sich negativ auf verschiedene Kaffeeproduktionsländer auswirken, was zu längeren Trocknungsprozessen der Bohnen oder der Entwicklung von Kaffeekrankheiten führen kann. 6. Änderungen der politischen Lage einzelner Kaffeeproduktionsländer: Diese können sich auf die Verfügbarkeit und Preise von Kaffee auswirken. 7. Politische und wirtschaftliche Auswirkungen des aktuellen Ukraine- und Nahostkonflikts sowie weiterer globaler Konfliktherden: Die damit verbundenen unterbrochenen Lieferketten und Transportwege könnten zusätzliche Risiken darstellen. Diese identifizierten Risiken könnten unsere Erwartungen beeinflussen. Um dennoch erfolgreich zu sein, überwachen wir diese Faktoren und werden soweit notwendig entsprechende Maßnahmen ergreifen, um ihnen angemessen entgegenzuwirken. Wir erwarten vor diesem Hintergrund unser Umsatzvolumen weiter wesentlich zu erhöhen und einen stetigen Jahresüberschuss auf Vorjahresniveau zu erzielen.
Hamburg, den 12. Juli 2024 TOUTON SPECIALTIES GmbH Geschäftsführung Florian Dumeaux BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die TOUTON SPECIALTIES GmbH (im Folgenden "die Gesellschaft" oder "TOUTON" genannt) mit eingetragenem Sitz in Hamburg ist unter der Handelsregisternummer HRB 145342 beim Amtsgericht Hamburg registriert. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung sind nach dem Gliederungsschema der §§ 266, 275 HGB aufgestellt, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren angewandt wird. 2. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 2.1 Allgemein Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches (HGB) erstellt. Darüber hinaus wurden die Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie die ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags beachtet. Die wichtigsten Rechnungslegungsgrundsätze werden im Folgenden zusammengefasst. Die Grundsätze wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewandt. Bei dem Geschäftsjahr endend zum 31. März 2024 handelt es sich um ein Rumpfgeschäftsjahr beginnend am 1. Januar 2024. Die in Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung als Vorjahreszahlen ausgewiesenen Werte beziehen sich auf des Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023 und sind daher nur bedingt vergleichbar. 2.2 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Das im Handelsregister eingetragene Gezeichnete Kapital beträgt EUR 25.000,00 und ist zum Nennwert angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Auf fremde Währung lautende Forderungen und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 2. Halbsatz HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. Latente Steuern werden i. S. d. § 274 HGB nach dem sog. Temporary Concept ermittelt. Im Falle eines aktiven Überhangs wird das Wahlrecht des § 274 Abs. 1 Satz 3 HGB nicht ausgeübt. 3. Erläuterungen zu den Posten der Bilanz 3.1 Anlagevermögen Für die Aufgliederung der Entwicklung des Anlagevermögens wird auf den Anlagenspiegel verwiesen. 3.2 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Alle ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. 3.3 Verbindlichkeiten Nach der Restlaufzeit gliedern sich die Verbindlichkeiten wie folgt: Art der Verbindlichkeit zum 31. Mrz 24
Im Vorjahr hatten alle Verbindlichkeiten eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt TEUR 0,0 (Vorjahr: TEUR 0,0). Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern von TEUR 9.036,7 (Vorjahr: TEUR 9.399,2). Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten aus Steuern von TEUR 53,2 (Vorjahr: TEUR 7,5) und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit von TEUR 1,0 (Vorjahr: TEUR 0,9). 3.4 Latente Steuern Der Saldo der passiven latenten Steuern hat sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 39,5 verringert und beträgt am Ende des Geschäftsjahres TEUR 34,7. 3.5 Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen beziehen sich auf Mietverträge. Die zukünftigen finanziellen Verpflichtungen zum Ende des Geschäftsjahres 2024 beliefen sich auf TEUR 10,8, von denen TEUR 10,8 innerhalb eines Jahres fällig sind. 4. Erläuterungen zu den Posten der Gewinn- und Verlustrechnung 4.1 Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten im Berichtsjahr Erträge aus Währungsumrechnung unter Anderem aus der laufenden Bewertung des Vorratsvermögens sowie Fremdwährungstransaktionen i.H.v. TEUR 153,7 (Vorjahr: TEUR 1.244,7). 4.2 Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten im Berichtsjahr Aufwendungen aus Währungsumrechnung unter Anderem aus der laufenden Bewertung des Vorratsvermögens sowie Fremdwährungstransaktionen i.H.v. TEUR 259,1 (Vorjahr: TEUR 1.118,9). 4.3 Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag enthalten Aufwendungen aus der Auflösung von latenten Steuern von TEUR 39,5 (Vorjahr: TEUR 1,1). 5. Gewinnverwendung Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, den Jahresfehlbetrag i.H.v. EUR 98.966,26 zusammen mit dem zu berücksichtigenden Verlustvortrag i.H.v. EUR 116.189,45 (in Summe: EUR 215.155,71) auf neue Rechnung vorzutragen. 6. Sonstige Angaben 6.1 Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Florian Dumeaux, Kaufmann Auf die Angabe der Vergütungen der Geschäftsführer gemäß § 285 Nr. 9a i. V. m. § 286 Abs. 4 HGB wird verzichtet. 6.2 Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 9. Dabei handelt es sich um 9 kaufmännische Mitarbeiter. 6.3 Konzernzugehörigkeit Der Jahresabschluss der TOUTON SPECIALTIES GmbH wird in den Konzernabschluss der TOUTON SA mit Sitz in 1 Rue René Magné, 33000 Bordeaux, Frankreich, einbezogen. Die TOUTON SA stellt den Konzernabschluss für den größten Konzernkreis auf. Die konsolidierten Jahresabschlüsse (für den kleinsten und größten Konsolidierungskreis) sind unter https://www.infogreffe.fr/ verfügbar.
Hamburg, den 12. Juli 2024 TOUTON SPECIALTIES GmbH Geschäftsführung Florian Dumeaux Anlagenspiegel zum 31. März 2024
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 02.04.2025 festgestellt. BestätigungsvermerkDer Jahresabschluss wurde wegen der Inanspruchnahme von Erleichterungen nur teilweise offen gelegt. Dem vollständigen Jahresabschluss wurde der folgende uneingeschränkte Bestätigungsvermerk am 12.07.2024 erteilt: "Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die TOUTON SPECIALTIES GmbH, Hamburg Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der TOUTON SPECIALTIES GmbH, Hamburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. März 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Rumpfgeschäftsjahr vom 1. Januar 2024 bis zum 31. März 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der TOUTON SPECIALTIES GmbH für das Rumpfgeschäftsjahr vom 1. Januar 2024 bis zum 31. März 2024 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. März 2024 sowie ihrer Ertragslage für das Rumpfgeschäftsjahr vom 1. Januar 2024 bis zum 31. März 2024 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hamburg, 12. Juli 2024 Forvis
Mazars GmbH & Co. KG
gez. Sonja Karwinski, Wirtschaftsprüferin Lutz Beck, Wirtschaftsprüfer" |
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Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Praxen von Steuerberaterinnen und -beratern, Steuerbevollmächtigten sowie steuerberatende Berufsausübungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Tätigkeiten von Werbeagenturen
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Reisebüros
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Institute für Factoring-Geschäfte
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Herstellung von handgeführten Werkzeugen mit Motorantrieb
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Erbringung von allen anderen wirtschaftlichen Dienstleistungen für Unternehmen und Privatpersonen a. n. g.
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Güterbeförderung in der Hochsee- und Küstenschifffahrt
Organisationen der Bildung, Wissenschaft und Forschung
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Beteiligungsgesellschaften
Unternehmensberatung
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Herstellung von Mehrzweckindustrierobotern
Unternehmensberatung
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für die Schifffahrt a. n. g.
Herstellung von Teppichen
Vermittlung von Arbeitskräften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Güterbeförderung in der Binnenschifffahrt
Großhandel mit Flachglas
Erbringung von Logistikdienstleistungen
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Logistikdienstleistungen
Institute für Factoring-Geschäfte
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Tätigkeiten von Werbeagenturen
Beteiligungsgesellschaften
Allgemeine Gebäudereinigung
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Beteiligungsgesellschaften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Beteiligungsgesellschaften
Güterbeförderung in der Binnenschifffahrt
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen