DAVASO GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jan Schaller seit 20.7.2011 | Geschäftsführer |
Jörg Dr. Härtwig seit 20.7.2011 | Geschäftsführer |
Sven Geist seit 1.12.2010 | Geschäftsführer |
Steffen Krause seit 17.5.2002 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
INTER-FORUM GmbH(vormals: INTER-FORUM Data Services GmbH)Leipzig OT MölkauJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Lagebericht1. Darstellung des Geschäftsverlaufs 1.1 Stellung der INTER-FORUM Data Services GmbH im Markt der GKV Die im Geschäftsjahr 2009 erreichte Marktposition konnte im Geschäftsjahr 2010 gegenüber Mitbewerbern weiter gefestigt bzw. ausgebaut werden. Der Geschäftsbereich der Leistungserfassung und Rechnungsprüfung der sonstigen Leistungserbringer nach § 302 SGB V der INTER-FORUM Data Services GmbH als bedeutendste Säule innerhalb der Unternehmensgruppe hat seine gute Entwicklung fortgesetzt. Eine der führenden Krankenkassen konnte im 2. Halbjahr 2010 als Kunde gewonnen werden. Das Prüfgeschäft im Bereich Rechnungsprüfung der Apothekenabrechnungen nach § 300 SGB V der INTER-FORUM Data Services GmbH läuft stabil. Die deutlich führende Marktposition der INTER-FORUM Data Services GmbH als Datenstelle für Disease-Management-Programme (DMP) stellt sich 2010 unverändert dar. 1.2 Rohertrags- und Auftragsentwicklung Die für das Geschäftsjahr 2010 geplanten Umsatzerwartungen wurden deutlich übertroffen. Dementsprechend konnten wir im abgelaufenen Geschäftsjahr unseren Rohertrag auf 25,6 Mio. EUR nach 22,7 Mio. EUR im Vorjahr steigern. Als besonders wachstumsstark erwiesen sich der Bereich der Leistungserfassung und Rechnungsprüfung nach § 302 SGB V sowie der Bereich Disease-Management-Programme (DMP). Die anderen Geschäftsbereiche setzten ihre Tätigkeit auf hohem Niveau fort. 1.3 Investitionen Die Investitionen im abgelaufenen Geschäftsjahr beliefen sich auf 1.552,4 TEUR. Überwiegend resultieren diese aus der Errichtung von Arbeitsplätzen sowie aus der Anschaffung von IT-Technik für die Umsetzung eines neuen Dienstleistungsauftrages. Die Abschreibungen im Geschäftsjahr 2010 betrugen insgesamt 1.078,9 TEUR. Anlagenabgänge waren in Höhe von 30,6 TEUR zu verzeichnen. 1.4 Finanzierungsmaßnahmen bzw. -vorhaben Die getätigten Investitionen wurden aus dem laufenden Cashflow finanziert. Bankverbindlichkeiten bestanden im Jahr 2010 nicht. Leasingverpflichtungen waren nur von untergeordneter Bedeutung zu verzeichnen. Geschäfte mit derivaten Finanzinstrumenten wurden nicht getätigt. 1.5 Entwicklung des Personalbestandes Zum 31.12.2010 waren 769 Mitarbeiter in der INTER-FORUM Data Services GmbH beschäftigt. Der Aufbau des Personalbestandes resultiert fast ausschließlich aus der Übernahme des Dienstleistungsgeschäftes für eine der führenden Krankenkassen. 2. Darstellung der Lage 2.1 Vermögenslage Die Bilanzsumme lag im abgelaufenen Geschäftsjahr mit 9.557,6 TEUR deutlich über der des Vorjahres. Dabei erhöhte sich das Anlagevermögen um 443,0 TEUR. Der Anteil des Anlagevermögens am Gesamtvermögen (Anlagenintensität) beträgt 30,4%. Das Umlaufvermögen erhöhte sich um 1.055,5 TEUR. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen lagen mit 4.197,6 TEUR deutlich über dem Vorjahreswert. Die Stichtagsliquidität ist leicht auf 2.055,3 TEUR gesunken. Das wirtschaftliche Eigenkapital mit 3.841,0 TEUR erhöhte sich wesentlich gegenüber dem Vorjahr (2.207,2 TEUR). Die Eigenkapitalquote betrug 40,3% und erhöhte sich damit gegenüber 28,1% in 2009. Das kurzfristige Fremdkapital stieg um 412,2 TEUR. Langfristige Verbindlichkeiten gab es nicht. 2.2 Finanzlage Die Liquidität war im Geschäftsjahr 2010 jederzeit gegeben und auf eine Inanspruchnahme der Kontokorrentlinien konnte verzichtet werden. Nicht benötigte liquide Mittel wurden auf Tagesgeldkonten angelegt. Die anfallenden finanziellen Verpflichtungen wurden stets, in der Regel unter Erwirtschaftung von Skontoerträgen, durch fristgerechte Zahlung erfüllt. Es bestehen Avalinien bei diversen Kreditinstituten etwa für Kontrakterfüllungs- oder Mietbürgschaften. Der ordentliche Cashflow hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 1.613,6 TEUR erhöht und beträgt 4.620,3 TEUR. 2.3 Ertragslage Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit konnte um 1.911,0 TEUR auf 4.338,4 TEUR gesteigert werden. Der Personalaufwand betrug 14.296,2 TEUR und stieg somit um 6,8 % gegenüber dem Vorjahr. Die Abschreibungen erhöhten sich auf 1.078,9 TEUR. Im Vorjahresvergleich stiegen die sonstigen betrieblichen Aufwendungen um 656,6 TEUR auf 6.885,3 TEUR. Das Finanzergebnis erhöhte sich um 96,7 TEUR. Davon entfielen 66,4 TEUR auf die Abzinsung von Rückstellungen. Das außerordentliche Ergebnis beinhaltet die nach Artikel 67 Absatz 7 EGHGB auszuweisenden außerordentlichen Aufwendungen und Erträge aus der erstmaligen Anwendung des BilMoG zum 01.01.2010 und ergibt sich aus der Änderung der Bewertung von Rückstellungen. 3. Hinweise auf Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung Neben der Prüfung des Einstiegs in neue Gesundheitsmarktsegmente stehen die Chancen im Vordergrund, die sich durch einen weiteren Ausbau der Marktanteile ergeben. Für das Erkennen wesentlicher Risiken wurde ein Kontroll- und Risikomanagement implementiert. Die eingesetzten Steuerungs- und Überwachungssysteme werden fortlaufend weiterentwickelt, um noch besser das Maß der Risiken bewerten und handhaben zu können. Alle erkennbaren Risiken wurden nach aktuellem Erkenntnisstand durch entsprechende Rückstellungen ausreichend abgedeckt. Risiken, die über das allgemeine wirtschaftliche Risiko einer unternehmerischen Betätigung hinausgehen, sind derzeit nicht erkennbar. 4. Sonstige Angaben, insbesondere über die voraussichtliche Entwicklung Unseren Wachstumskurs werden wir weiter fortsetzen und unsere Marktposition in den verschiedenen Geschäftsfeldern festigen bzw. ausbauen. Dementsprechend erwarten wir eine Fortsetzung der positiven Entwicklung im neuen Geschäftsjahr und ein deutlich positives Ergebnis. BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Firma INTER-FORUM Data Services GmbH wurde nach den Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Zum 01.01.2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des BilMoG umgestellt. Die Umstellungseffekte wurden durch Erstellung einer BilMoG - Eröffnungsbilanz dokumentiert. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungsmethoden Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH - Gesetzes aufgestellt. Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Die Vorjahresbeträge wurden dementsprechend nicht angepasst. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlusssstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet: Anlagevermögen Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre unterstellt. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen sowohl degressiv als auch linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 410,00 € wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Umlaufvermögen Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzip bewertet. Unfertige Erzeugnisse werden mit den Herstellungskosten aktiviert. Diese umfassen neben den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen auch die Fertigungsgemeinkosten. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Rückstellungen Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres. Latente Steuern Die Berechnung der latenten Steuern beruht auf den temporären Unterschieden zwischen den Bilanzposten aus handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Betrachtungsweise gemäß § 274 HGB. Der zur Berechnung der latenten Steuern verwendete Ertragssteuersatz liegt bei 30%. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen - Pensionsrückstellungen Die Gesellschaft hat zum 01.01.2010 ein versicherungsmathematisches Gutachten unter Berücksichtigung der nach BilMoG geltenden Bewertungsvorschriften für Pensionsrückstellungen nach der sogenannten projected unit credit- Methode erstellen lassen. Folgende Annahmen liegen der Bewertung zugrunde:
Die Bewertung der Rückstellung für die Witwenrente erfolgte nach der sogenannten individuellen Methode, d.h. auf Basis der tatsächlichen Daten des Ehegatten. Als biometische Rechnungsgrundlage wurden die Richttafeln 2005 G von Dr. Klaus Heubeck verwendet. Im Vorjahr erfolgte die Bewertung zuvor genannter Rückstellungen auf der Grundlage des § 6a EStG nach versicherungsmathematischen Grundsätzen. Es wurden die Richttafeln 2005 G von Dr. Klaus Heubeck verwendet. Zum 01.01.2010 ergibt sich aus der Neubewertung der Pensionsrückstellungen eine Überdotierung in Höhe von 14.359,00 €. Die Gesellschaft entscheidet sich für die Ausübung des Wahlrechts nach Art. 67 Abs. 1 Satz 2 EGHGB, da der bisherige Rückstellungsbetrag bis zum 31.12.2024 wieder erreicht werden wird. Zur Abdeckung des Risikos wurden Rückdeckungsversicherungen abgeschlossen, die den entsprechenden Pensionsberechtigten verpfändet wurden. Der Aktivwert der Versicherungen zum 31.12.2010 beträgt 614.920,08 €. Die Berechnung der Pensionsrückstellungen gemäß versicherungsmathematischem Gutachten der Firma Mercer GmbH zum 31.12.2010 weist eine planmäßige Zuführung zu den Pensionsrückstellungen für das Geschäftsjahr 2010 in Höhe von 46.862,00 € aus. Gemäß § 246 Abs. 2 HGB ergibt sich folgender saldierter Ausweis in der Bilanz und GuV: Pensionsrückstellung per 31.12.2010 409.381,00 € Aktivwert Rückdeckungsversicherungen per 31.12.2010 614.920,08 € Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 205.539,08 € Aufwand aus Pensionsverpflichtung 18.278,00 € Aufwand aus Planvermögen 24.165,05 € Zinsaufwand GuV 42.443,05 € - Zeitwertkonten Verpflichtungen aus Zeitwertkonten sind durch Vermögensgegenstände gesichert, die beim Swiss Life Pension Trust e.V. München im Rahmen eines Contractual Trust Arangements treuhänderisch angelegt sind. Die angelegten Vermögensgegenstände dienen ausschließlich der Erfüllung der Verpflichtungen aus Zeitwertkonten und sind dem Zugriff übriger Gläubiger entzogen. Sie wurden nach den BilMoG - Bestimmungen im Geschäftsjahr erstmals mit den zugrunde liegenden Verpflichtungen verrechnet. Die den Swiss Life Pension Trust e.V. anvertrauten Gelder sind in Rückdeckungsversicherungen angelegt. Gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB ergibt sich folgender saldierter Ausweis in der Bilanz und GuV: Verpflichtungen aus Zeitwertkonten per 31.12.2010 589.036,49 € Aktivwert Zeitwertkonten per 31.12.2010 Planvermögen 589.036,49 € Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 € Aufwand aus Verpflichtungen von Zeitwertkonten 21.530,07 € Ertrag aus Planvermögen 21.530,07 € Zinsertrag GuV 0,00 € Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Angaben zur Bilanz Anlagevermögen Die Abschreibungen des Geschäftsjahres betragen Immaterielle Wirtschaftsgüter 206.431,61 € Sachanlagen 872.435,84 € Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen handelt es sich um Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung Der Posten beinhaltet den die entsprechenden Altersversorgungsverpflichtungen übersteigenden Betrag des zum Zeitwert bewerteten Deckungsvermögens im Sinne von § 246 Abs. 2 Satz 3 HGB. Gewinnrücklage Die Gewinnrücklage resultiert aus den Übergangsvorschriften BilMoG. I V. Sonstige Pflichtangaben Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Dipl.-Ing. Claus Wippich, Herrn Steffen Krause sowie Herrn Sven Geist geführt. Angaben gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter: Forderungen gg. Gesellschafter 10.924,77 € Verbindlichkeiten gg. Gesellschafter 542.266,01 € Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt: - Arbeiter 15 - Angestellte 602 - geringfügig Beschäftigte 5 Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 622. Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen § 285 Nr.3 HGB Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen von jährlich TEuro 2.408 (TEuro 2.410) - davon gegenüber verbundenen Unternehmen TEuro 1.335 (TEuro 1.322) Es handelt sich hierbei um Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen sowie um Lizenzgebühren. Angaben gemäß § 285 Nr. 9c HGB Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Geschäftsführer: Forderung gg. Geschäftsführer 879,66 € Die Forderung wurde mit 4% verzinst. Angaben gemäß § 268 Abs. 7 HGB Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften 250.000,00 € ( 250.000,00 € ) - davon Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen 250.000,00 € ( 250.000,00 € ) Bürgschaften wurden ausschließlich zugunsten der Muttergesellschaft abgegeben. Die zugrunde liegenden Verpflichtungen können von der betreffenden Gesellschaft nach meinen Erkenntnissen erfüllt werden, mit einer Inanspruchnahme ist nicht zu rechnen. Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 06.06.2011 festgestellt. BestätigungsvermerkBestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Der vollständige Jahresabschluss auf den 31.12.2010 und der Lagebericht für das Geschäftsjahr 2010 der Firma INTER - FORUM Data Services GmbH wurde geprüft. Der Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss und lautet wie folgt: Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der INTER - FORUM Data Services GmbH, Leipzig, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2010 bis 31. Dezember 2010 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffen dar.
Leipzig, 21. April 2011 ADW
Prof. Dr. Ditges GmbH
Prof. Dr. Ditges, Wirtschaftsprüfer ppa. Reinhardt, Wirtschaftsprüfer |
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