Sonnenfeld Invest 20 GmbH
Selbe AdresseVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stefan Dietbert Klein seit 19.12.2025 | Prokura |
Kristina, geb. Fierus Hardegen seit 6.6.2018 | Prokura |
Martin Dr. Müller seit 21.4.2016 | Geschäftsführer |
Andreas Ditze seit 4.3.2008 | Geschäftsführer |
Claudia Schinko seit 4.3.2008 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.04% | |
VMM Consulting GmbH | 49.96% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
MID GmbHNürnbergJahresabschluss zum 31. Dezember 2023BILANZ zum 31. Dezember 2023MID GmbH, NürnbergAKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG für das Geschäftsjahr 2023MID GmbH, Nürnberg
ANHANG für das Geschäftsjahr 2023MID GmbH, NürnbergA. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die MID GmbH hat ihren Sitz in Nürnberg und ist im Handelsregister des Amtsgerichts Nürnberg unter HRB 21108 eingetragen. Die Gliederung der Bilanz erfolgte nach § 266 HGB. Das Gliederungsschema der Bilanz wurde zur Verbesserung des Einblicks in die Vermögenslage der Gesellschaft um die Position "Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter" ergänzt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Die MID GmbH erfüllt die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Der vorliegende Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde nach den handelsrechtlich geltenden Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften, in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Darüber hinaus wurden ergänzende Vorschriften des GmbH-Gesetzes beachtet. B. Rechnungslegungsgrundsätze Im Jahresabschluss kamen unverändert zum Vorjahr die folgenden Rechnungslegungsgrundsätze zur Anwendung: Die immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen. Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen erfolgen über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer und werden nach der linearen Methode vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter werden, soweit sie den Betrag von EUR 250,00 übersteigen, gemäß § 6 Abs. 2a EStG in einen Sammelposten eingestellt und über 5 Jahre linear abgeschrieben. Das Finanzanlagevermögen ist der Gesellschaft im Vorjahr durch die Verschmelzung mit der MID Holding GmbH zugegangen. Die Anschaffungskosten der Anteile an verbundenen Unternehmen ergaben sich aus den Buchwerten der übertragenden Rechtsträgerin. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens dauerhaft über dem Wert liegt, der ihm am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben. Die Bewertung der Waren erfolgt zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten oder niedrigeren Zeitwerten. Die unfertigen Erzeugnisse und unfertigen Leistungen sind zu Herstellungskosten bewertet, die auch angemessene Teile der Gemeinkosten umfassen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko ist eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr mit 1 % gebildet. Die flüssigen Mittel sind zu Nominalwerten angesetzt. Im Eigenkapital wurde im Vorjahr der negative Differenzbetrag in Höhe von TEUR 2.024 zwischen dem Buchwert der untergehenden Anteile und des übernommenen Reinvermögens im Zuge der Verschmelzung mit der MID Holding erfolgsneutral direkt mit der Kapitalrücklage verrechnet. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet. Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert. Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden im Zeitpunkt der Erstverbuchung mit dem Geld- oder Briefkurs am Transaktionstag eingebucht. Zum Bilanzstichtag bestehende Fremdwährungspositionen werden in Abhängigkeit von der Restlaufzeit nach den Vorschriften zur Folgebewertung gemäß § 256 a HGB bewertet. C. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung I. Bilanz 1. Anlagevermögen Die gesondert dargestellte Entwicklung des Anlagevermögens ist integraler Bestandteil des Anhangs. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind in Höhe von EUR 0 (Vorjahr EUR 18.076,10) mitzugehörig zur Position Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Unter den sonstigen Vermögensgegenständen ist ein Betrag von EUR 108.950,14 (Vorjahr EUR 13.847,86) mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr ausgewiesen. 3. Flüssige Mittel Die Position enthält den Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten. 4. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen - wie im Vorjahr - nicht. Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen waren im Vorjahr in voller Höhe mitzugehörig zur Position Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind in voller Höhe mitzugehörig zur Position sonstige Verbindlichkeiten. D. Sonstige Angaben 1. Personal Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer beträgt:
2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen folgende Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen:
3. Beteiligungsverhältnisse Die Gesellschaft ist am Bilanzstichtag an folgenden Unternehmen mit mindestens 20 % beteiligt:
* Die Angaben betreffen das Geschäftsjahr 2022. Ein finaler Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 liegt noch nicht vor. ** Die Angaben betreffen das Geschäftsjahr Juni 2022 bis Mai 2023. Der finale Jahresabschluss zum Rumpfgeschäftsjahr bis 31. Dezember 2023 liegt noch nicht vor. 4. Organe der Gesellschaft Geschäftsführer im Geschäftsjahr waren: Dr. Martin Müller (Vorsitzender Geschäftsführer, Consulting, Akademie, Vertrieb, Marketing, Finanzen, Personal und Verwaltung), Köln Andreas Ditze (Geschäftsführer Produktmanagement und Produktentwicklung; Customisation & System Integration (CSI); Concepts, Operations, Products & Security (COPS); IT-Administration), Wendelstein 5. Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB bestehen keine. E. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR 95.764,89 auf neue Rechnung vorzutragen. Unterzeichnung des Jahresabschlusses gemäß § 245 HGB
Nürnberg, 13. September 2024 Dr. Martin Müller, Geschäftsführer Andreas Ditze, Geschäftsführer
LAGEBERICHT für das Geschäftsjahr 2023MID GmbH, NürnbergGesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die globalen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Jahr 2023 waren geprägt von einer langsamen Erholung nach den pandemiebedingten Einbrüchen sowie den Auswirkungen geopolitischer Spannungen, insbesondere des Ukraine-Konflikts. Während das Wirtschaftswachstum moderat blieb, stellten hohe Inflationsraten und Störungen in den Lieferketten weiterhin Herausforderungen dar. Die Inflation blieb ein dominierendes Thema im Jahr 2023. Zentralbanken weltweit erhöhten die Zinsen, um der steigenden Inflation entgegenzuwirken. Dies führte zu höheren Finanzierungskosten für Unternehmen und Verbraucher und beeinflusste die Investitions- und Konsumneigung. Die Maßnahmen der Zentralbanken zielten darauf ab, die Inflation zu kontrollieren, ohne das Wirtschaftswachstum zu stark zu beeinträchtigen. Die fortschreitende Digitalisierung und technologische Innovationen prägten weiterhin das wirtschaftliche Umfeld. Unternehmen investierten verstärkt in Bereiche wie Künstliche Intelligenz, Internet der Dinge (IoT), Blockchain und Cloud-Computing. Diese Technologien trieben die Transformation von Geschäftsmodellen voran und eröffneten neue Marktchancen. Die Nachfrage nach IT-Consulting-Dienstleistungen und Enterprise-Software war 2023 weiterhin hoch. Unternehmen aus verschiedenen Branchen investierten verstärkt in digitale Transformationsprojekte, um ihre Effizienz zu steigern und wettbewerbsfähig zu bleiben. Der Markt für IT-Consulting und Entwicklung war stark wettbewerbsorientiert. Große internationale Beratungsfirmen standen in Konkurrenz zu spezialisierten mittelständischen Unternehmen und innovativen Start-ups. Der hohe Innovationsdruck und die Notwendigkeit zur kontinuierlichen Verbesserung der Dienstleistungen bestimmten die Wettbewerbsdynamik. Zunehmende regulatorische Anforderungen, insbesondere im Bereich Datenschutz und Datensicherheit, beeinflussten die Geschäftstätigkeit von IT-Dienstleistern erheblich. Die Einhaltung von Regularien wie der DSGVO in der EU sowie weiterer internationaler Datenschutzgesetze war entscheidend für den Erfolg und das Vertrauen der Kunden. Der Arbeitsmarkt war insgesamt robust, jedoch blieb der Fachkräftemangel in vielen Sektoren, insbesondere im IT-Bereich, eine zentrale Herausforderung. Die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften führte zu einem Anstieg der Gehälter und zu verstärkten Bemühungen der Unternehmen, talentierte Mitarbeiter durch attraktive Arbeitsbedingungen und Weiterbildungsangebote zu gewinnen und zu halten. Geschäftsausrichtung Das Leistungsangebot von MID im Bereich der Digitalisierung umfasst Consulting und Training sowie die Bereitstellung von Tools und toolnahen Dienstleistungen. Während die Aktivitäten im Consulting überwiegend auf den DACH-Raum konzentriert sind, werden die Werkzeuge global vertrieben. Im Consulting unterstützt MID namhafte Kunden sowohl im Kontext der hauseigenen Werkzeuge als auch in Projekten, die von MID-Produkten gänzlich unabhängig sind. Das Beratungs- und Toolportfolio bezieht sich auf folgende Kompetenzfelder und wurde auch im Jahr 2023 kontinuierlich an die Bedürfnisse des Marktes und der Kunden angepasst und erweitert.
Geschäftsverlauf In dem voran geschilderten Kundenumfeld, geprägt vom Spannungsfeld gesamtwirtschaftlicher Unsicherheit und zugleich großer Chancen, das eigene Unternehmen durch Digitalisierungsvorhaben in eine bessere Marktposition zu bringen, konnte MID seinen unternehmensweiten Umsatz insgesamt um 13,4 % auf TEUR 23.681 steigern. Alle angebotenen Dienstleistungen und Produkte haben ein Umsatzwachstum erzielt und somit zur Steigerung des Gesamtumsatzes beigetragen. Ein überproportionales Wachstum konnte dabei mit den Software-Produkten erzielt werden. Ertrags- und Finanzlage Das Rohergebnis hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 6,7 % (TEUR 997,9) erhöht, wozu insbesondere der im Berichtsjahr spürbar gestiegene Umsatz beigetragen hat, der im Vorjahr auch entsprechend prognostiziert wurde. Das EBITDA ist mit TEUR -49,9 leicht negativ und rückläufig (i. V. TEUR 625,0). Ursächlich für den Rückgang trotz des gestiegenen Rohergebnisses ist insbesondere der deutliche Anstieg der Personalaufwendungen. Das im Vorjahr in Aussicht gestellte leicht positive EBITDA konnte nicht erreicht werden. Hierzu hat auch beigetragen, dass die erzielte Umsatzsteigerung leicht unter den Planwerten geblieben ist. Der produktbezogene Umsatz ist um 21,8 % weiterhin deutlich gestiegen. Die mit eigenen festen Mitarbeitern erbrachten Dienstleistungen haben einen leichten Rückgang erfahren (TEUR -29,7), während die durch Unterauftragsnehmer erbrachten Dienstleistungen (Umsatzsteigerung TEUR 2.014,7) deutlich über dem Vorjahresumsatz liegen. Die Personalaufwendungen sind im Vorjahresvergleich um rund 13,3 % gestiegen. Dies liegt leicht über dem gestiegenen durchschnittlichen Mitarbeiterbestand im Geschäftsjahr (+12,5 %). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich leicht um etwa 3,9 % erhöht. Dies ist insbesondere auf die höheren Ausgaben für SaaS, Marketing, externe Beratung (u. a. für TISAX-Zertifizierung) und externe Entwicklungskosten zurückzuführen. Jedoch konnten Kosten für Räumlichkeiten, Fahrzeuge, Weiterbildung und Verkaufsprovisionen reduziert werden. Die Finanzlage hat sich im Vergleich zum Vorjahr verschlechtert, ist aber insgesamt weiterhin positiv. Die liquiden Mittel belaufen sich auf TEUR 1.270 (i. V. TEUR 1.786). Durch einen Verlustrücktrag aufgrund des Jahresfehlbetrages wurde die Steuerrückstellung reduziert. Die sonstigen Rückstellungen bewegen sich leicht unter dem Niveau des Vorjahres. Bankverbindlichkeiten bestehen zum Stichtag wie im Vorjahr nicht. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen zeigen sich stichtagsbedingt erhöht, was insbesondere auf den starken Anstieg bei der Beschäftigung von Unterauftragnehmern im Consulting zurückzuführen ist. Die Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin sind fast vollständig getilgt. Das Fremdkapital der Gesellschaft ist überwiegend kurzfristiger Natur. Der Jahresfehlbetrag der Gesellschaft beträgt TEUR 96. Vermögenslage Die Bilanzsumme hat sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 75 auf TEUR 6.358 reduziert. Die Investitionen in das Sachanlagevermögen betrugen TEUR 80 (i. V. TEUR 109). Hinsichtlich der Vermögenslage überwiegen die kurzfristigen Vermögenswerte. Diese repräsentieren einschließlich der liquiden Mittel 92,9 % der Bilanzsumme (i. V. 94,3 %). Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben sich stichtagsbedingt erhöht. Die Forderungen im Verbundbereich sind durch Darlehen und Vorschüsse angestiegen. Aufgrund des negativen Jahresergebnisses ging die Eigenkapitalquote trotz der geringfügig geringeren Bilanzsumme auf 25,2 % (i. V. 26,4 %) leicht zurück. Personal Zum Jahresende waren insgesamt 148 Mitarbeiter (i. V. 134 Mitarbeiter) bei der Gesellschaft beschäftigt. Die Erhöhung ergibt sich vorwiegend durch eine Aufstockung des Personals im Bereich der Dienstleistungen für Kundenprojekte (Consultants, Customisation & System Integration (CSI)) sowie Entwicklung. Zur Steigerung der Attraktivität als Arbeitgeber für bestehende und neue Mitarbeiter werden fortwährend zahlreiche Maßnahmen umgesetzt, deren Erfolg durch eine überdurchschnittliche Bewertung auf den sozialen Arbeitgeberportalen bestätigt wird. Zudem setzt MID auf weitere alternative Wege der Mitarbeitergewinnung. Unterstützt wird das Employer-Branding durch Auszeichnungen wie beispielsweise Great Place to Work. Zukünftige Entwicklung der Gesellschaft einschließlich der Chancen und Risiken Trotz der volatilen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen bieten die zunehmende Digitalisierung und technologische Innovationen erhebliche Wachstumschancen für unser Unternehmen. Durch die klare strategische Ausrichtung, Investitionen in Innovation und die Entwicklung unserer Mitarbeiter sind wir gut positioniert, um unsere Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und nachhaltig zu wachsen. Eine turnusmäßige Überprüfung und Anpassung unserer Strategie ist unerlässlich, um den dynamischen Marktanforderungen gerecht zu werden und langfristigen Erfolg zu sichern. MID Consulting ist eine feste Größe für agile Individualsoftware-Entwicklung im Public Sector und ist dabei, diese Position weiter auszubauen. Treiber sind große öffentliche Ausschreibungen, die im Jahr 2024 vergeben werden und an denen sich MID in einer neu aufgestellten Konstellation beteiligt. Den Trend zu größeren Verantwortungsübernahmen im Rahmen von Agilen Festpreisaufträgen aufgreifend, hat sich MID mit weiteren gehobenen mittelständischen IT-Beratungshäusern mit einem der Big Four Beratungshäuser zu einer festen Arbeitsgemeinschaft aufgestellt. Hiervon verspricht sich MID weitere Wachstumsmöglichkeiten in einem die gesamten Bedarfe im Rahmen von Software-Entwicklungsprojekten abdeckenden, übergreifenden Dienstleistungs-Offering. Darüber hinaus initiiert, begleitet und setzt das Consulting branchenübergreifend erfolgreich Transformationsprozesse als ausgewiesener Spezialist in den Themen Data Management und EAM um. MID ist zum "Digital Champion 2023", einer umfangreichen Studie des IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung, die im Auftrag von DEUTSCHLAND TEST und FOCUS MONEY und mit wissenschaftlicher Unterstützung durch das Hamburgische Welt-WirtschaftsInstitut (HWWI) gekürt worden. Neben umfangreichen Auswertungen zu den Themen Prozesse, Daten sowie Fragen zu Arbeit, Kommunikation und Strukturen im Unternehmen wurden Online-Datenquellen wie Webseiten, Foren, Blogs, Pressemitteilungen und Nachrichtenseiten im Social-Listening-Verfahren analysiert. Dahingehend wurde die MID mit 92,3/100 Punkten bewertet. Die MID wird somit als exzellenter IT-Berater gesehen. Auch darf sich MID "Deutschlands Digitale Vorreiter 2023" nennen. Eine Studie des F.A.Z.-Instituts hat insgesamt 5.000 Unternehmen aus verschiedenen Branchen genau analysiert. Dafür wurden mehrere 100 Mio. Online-Quellen mit relevanten Suchbegriffen aus dem Netz erfasst und ausgiebig ausgewertet. Abschließend wurden die Unternehmen mit Hilfe einer Punktwertermittlung bewertet. Um zu einem "Digitalen Vorreiter" zu werden, benötigt ein Unternehmen vier grundlegende Fähigkeiten:
Darüber hinaus unterstreichen Auszeichnungen im Rahmen folgender Arbeitgeberwettbewerbe im Jahr 2024 die Attraktivität von MID als Arbeitgeber:
Um insbesondere der Automobilbranche, dessen Zulieferern und auch weiteren entwicklungsintensiven Industrien den Nachweis für einen vertrauenswürdigen Software-Lieferanten und Beratungspartner zu liefern, hat MID alle erforderlichen unternehmensübergreifenden Prüf- und Austauschverfahren für Informationssicherheit umgesetzt. Im Februar 2024 wurde dies durch die TISAX Zertifizierung offiziell bestätigt und verschafft MID neue Möglichkeiten in der Kundenakquise. Mit dem Produkt Innovator als methodische und notationsübergreifende Modellierungsplattform ist es gelungen, verstärkt im österreichischen Markt im Bereich Data Fuß zu fassen. Große öffentliche Institutionen im Verkehrs- und Telekommunikationsbereich setzen von nun an auf die Expertise von MID, was sich auch auf das Dienstleistungsangebot für Implementierung, Customisation und Trainings bezieht. Schwerpunkt der zukünftigen Ausrichtung von Innovator wird aufgrund der strategischen Bedeutung des Themas Data auch in diesem Bereich liegen. Angestrebt wird ein direkter Datenaustausch mit bereits am Markt etablierten Daten-Katalog-Plattformen. Der Wachstumskurs von Bpanda als Prozessmodellierungstool setzt sich auch weiter fort. Die Gewinnung größerer Neukunden mit weiterem Wachstumspotential und die Lizenzaufstockungen bei Bestandskunden waren hierfür insbesondere ausschlaggebend. Smartfacts wird sukzessive zum global führenden Lösungsanbieter für Cross Domain Config und Traceability Management über alle Phasen des Softwareentwicklungsprozesses weiterentwickelt. Dabei ist das Produkt unabhängig von Industrien sowie Vendoren offen und standardbasiert als SaaS-Lösung aufgebaut. Die größten Vendoren in diesem Umfeld nutzen Smartfacts als Standardlösung für Cross-Tool/Platform Traceability Management bereits. Herausragende Bedeutung für diesen Ergebnisfortschritt hat das mit einem der weltweit größten Autozulieferer im Juli 2024 erfolgreich abgeschlossene Projekt zur Entwicklung einer Standardsoftware mit dem voran genannten Fokus. Die erarbeitete Lösung fließt direkt in Smartfacts ein, steht für eine generelle weltweite Vermarktung offen und eröffnet dadurch neue Dimensionen als Perspektive für Smartfacts. Das seit 2021 laufende Forschungsprojekt MBPLE4Mobility des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie kommt im dritten Quartal 2024 zum erfolgreichen Abschluss. Unter Einbezug des Leistungsspektrums von Smartfacts wurde eine durchgehend modellbasierte Entwicklung und Produktlinienentwicklung für Steuerungssysteme in der Fahrzeugtechnik erarbeitet. Unsere Gesellschaft plant, ihre Marktposition durch die Ausweitung des Dienstleistungsportfolios und die Erschließung neuer Märkte zu stärken. Durch Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie in die Weiterbildung unserer Mitarbeiter möchten wir weiterhin innovative Lösungen anbieten und unsere Wettbewerbsfähigkeit sichern. MID bewegt sich mit seinem Leistungsspektrum weiterhin in einem wachsenden Markt. Die zunehmende Digitalisierung und die steigende Nachfrage nach IT-Dienstleistungen und Enterprise-Software bieten erhebliche Wachstumschancen. Unternehmen investieren verstärkt in digitale Transformationsprojekte, was die Nachfrage nach unseren Dienstleistungen und Produkten weiter steigern dürfte. Neue Technologien wie z. B. Künstliche Intelligenz eröffnen neue Geschäftsfelder und ermöglichen innovative Lösungen, die unsere Wettbewerbsfähigkeit stärken können. Durch die Erschließung neuer Märkte und die Diversifikation unseres Angebotsportfolios können wir unser Wachstumspotenzial erhöhen und das Risiko durch Marktschwankungen minimieren. Eine verstärkte Kundenorientierung und der Fokus auf exzellenten Kundenservice bieten die Möglichkeit, langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen und unsere Marktposition zu festigen. Eine starke Kundenorientierung bleibt ein zentraler Bestandteil unserer Strategie. Wir werden weiterhin maßgeschneiderte Lösungen und exzellenten Kundenservice anbieten, um die Bedürfnisse unserer Kunden bestmöglich zu erfüllen und langfristige Kundenbeziehungen zu erhalten und aufzubauen. Diesen Chancen stehen einige bekannte Risiken gegenüber, denen MID im Rahmen der eigenen Möglichkeiten durch gezielte Maßnahmen entgegensteuert. Der anhaltende Mangel an qualifizierten IT-Fachkräften stellt ein erhebliches Risiko dar. Die Gewinnung und Bindung talentierter Mitarbeiter erfordert kontinuierliche Investitionen in attraktive Arbeitsbedingungen und Weiterbildungsprogramme. Aktuell ist zu beobachten, dass die Wechselbereitschaft von Spezialisten nachgelassen hat. Das kommt uns bei der Stammmannschaft zugute, erschwert aber auch die neue Gewinnung von Talenten. Der Markt für IT-Consulting und Enterprise-Software ist stark fragmentiert und wettbewerbsintensiv. Um die Positionierung von MID weiter festigen zu können, muss kontinuierlich in Forschung und Entwicklung investiert und die angebotenen Leistungen stetig verbessert werden. Zunehmende regulatorische Anforderungen im Bereich Datenschutz, Datensicherheit und Nachhaltigkeit können unsere Geschäftstätigkeit beeinflussen. Die Einhaltung von Regularien wie der DSGVO ist entscheidend für den Erfolg und das Vertrauen unserer Kunden. Globale wirtschaftliche Unsicherheiten, insbesondere geopolitische Spannungen und Inflationsdruck, könnten unser Geschäftswachstum beeinträchtigen. Höhere Finanzierungskosten und eine gedämpfte Investitions- und Konsumneigung stellen potenzielle Risiken dar. Die Marktchancen von MID als mittelständischer IT-Spezialist in dem geschilderten Umfeld sind weiterhin sehr gut. Sowohl im Consulting als auch bei den Produkten hat sich die Firma eine hervorragende Positionierung erarbeitet. Beides aus einer Hand anzubieten und dennoch auch jeweils eigenständig agieren zu können, erweist sich weiterhin als besonderer Kundenmehrwert. Die Bonität der MID-Kunden ist sehr gut. Zahlungsausfälle größeren Umfanges hat es im Jahr 2023 nicht gegeben und sind auch in der nahen Zukunft nicht zu erwarten. Effiziente Strukturen und Overhead-Kosten stets im Blick zu haben, verstehen wir als dauerhafte Themen der Unternehmenssteuerung. Die aktuelle Organisationsstruktur in Verbindung mit den in einem QM-System transparent abgebildeten und tatsächlich auch gelebten Geschäftsprozessen erlauben ein Wachstum unter erweiterter Führungsspanne einschließlich eines Frühwarnsystems für unternehmerische und operative Risiken. Insgesamt erwartet MID für 2024 einen spürbaren Umsatzanstieg und ist im Berichtszeitpunkt zuversichtlich, dass die weitere Geschäftsentwicklung insgesamt positiv sein wird. Dies wird auch durch den Verlauf des laufenden Geschäftsjahres 2024 bereits bestätigt, der bezogen auf das Gesamtjahr auf einen leicht positiven EBITDA hindeutet. Risikomanagement Für die finanziellen Betrachtungen dienen die kurz- und mittelfristigen Budgetplanungen sowie ein darauf ausgerichtetes Controlling. Auf Monatsbasis werden Plan-Ist-Vergleiche erstellt. Ein besonderes Augenmerk liegt auf Cash- und Profit & Loss-Analysen, um darauf basierend sehr zeitnah steuernd in sich abzeichnende unerwünschte Tendenzen eingreifen zu können. Für die Mitarbeitenden in Consulting und Akademie (Training) wird die Auslastung möglichst langfristig im Voraus geplant. Alle Großkunden werden direkt von Mitgliedern der Geschäftsleitung betreut. Darüber hinaus nutzt MID aktiv das im Rahmen der ISO 9001:2015 aufgestellte Kennzahlensystem zur Beurteilung von Kundenzufriedenheit, Produktqualität, Prozessqualität, Mitarbeitersituation sowie finanziellen Kenngrößen. Das zuletzt durchgeführte Überwachungsaudit erfolgte im April 2024. Geschäftsführung Die Geschäftsführung bestehend aus zwei Geschäftsführern, arbeitet als Team, jedoch sind die operativen Verantwortlichkeiten verteilt. Dr. Martin Müller: Consulting; Akademie; Vertrieb; Marketing; Finanzen; Personal und Verwaltung Andreas Ditze: Produktmanagement und Produktentwicklung; Customisation & System Integration (CSI); Concepts, Operations, Products & Security (COPS); IT-Administration
Nürnberg, 13. September 2024 Dr. Martin Müller, Geschäftsführer Andreas Ditze, Geschäftsführer Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gemäß §§ 325 ff. HGB. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die MID GmbH, Nürnberg Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der MID GmbH, Nürnberg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der MID GmbH, Nürnberg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Nürnberg, 13. September 2024 MUNKERT
& PARTNER Audit GmbH
ppa. Dorn, vereidigte Buchprüferin Dr. Geiger, Wirtschaftsprüfer Sonstige AngabenDatum der Feststellung Die Feststellung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2023 erfolgte in der Gesellschafterversammlung am 9. Dezember 2024. |
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