Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 37864
Vorher
Medicial Plaza Fonds AGMedical Plaza Fonds AG
Eingetragen
22.6.1994
Branche
Großhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenGroßhandel mit PhotovoltaikmodulenGroßhandel mit Anstrichmitteln
Gegenstand
der Fachgroßhandel für lnstallation, lndustrietechnik, Kommunikations- und Datentechnik, Gebäudesystemtechnik, Beleuchtung und Lichttechnik, Haushaltsgroßgeräte, E-Mobilität, Haustechnik, Photovoltaik und Stromspeicher. Die Gesellschaft kann alle Geschäfte tätigen, die jetzt und in Zukunft auf dem Elektrogebiet liegen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Torsten Kleinschmidt
seit 23.12.2025
Prokura
Darinko Perkovic
seit 7.6.2023
Geschäftsführer
Ralf Holzmann
seit 28.3.2018
Prokura
Dorothea Perkovic
seit 28.3.2018
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (4)

Gesellschafter
Beta

3 von 4 Anteilseignern sichtbar

Name
Ort
Anteil
Carmen Braun
Neustraße 6, 42477 Radevormwald
47.50%
Roswitha Holzmann
Krankenhausstraße 35, 42477 Radevormwald
25.00%
D******* P*******
15.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Emil Holzmann GmbH

Radevormwald

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

1. Grundlagen des Unternehmens

Allgemeine Unternehmensdarstellung

Die Emil Holzmann GmbH ist ein Elektro-Fachgrosshandel und gehört damit zum klassischen Produktverbindungshandel.

Wir sind Partner der Markführer im Bereich Elektrotechnik in der Funktion als Elektro-Fachgrosshandel und Absatzmittler an unser Klientel Elektro-Handwerk, Fach-Einzelhandel, Industrie, Bundes-, Landes- und Kommunalbehörden, Universitäten und Fachhochschulen.

Das Unternehmen ist im Wesentlichen regional in Nordrhein-Westfalen tätig. Als mittelständisches Unternehmen steht es hier einerseits im Wettbewerb mit anderen regional tätigen mittelständischen Unternehmen und zum anderen mit den meist europaweit tätigen Handelskonzernen.

Neben dem Hauptsitz in Radevormwald bestehen Niederlassungen in Remscheid, Leverkusen, Wuppertal, Siegburg, Bonn und Wiehl.

Zur Unterstützung der Wettbewerbsfähigkeit ist die Emil Holzmann GmbH seit 2006 Gesellschafter der Marktgemeinschaft Fegime Deutschland.

2. Wirtschaftsbericht

Branchensituation

Der andauernde Krieg in der Ukraine, die Eskalation des Nahost-Konflikts sowie Lieferkettenschwierigkeiten, hohe Gas- und Ölpreise und die weltweite Inflation haben sich erheblich auf die gesamte Wirtschaft im Jahr 2023 ausgewirkt. Deutschland verzeichnete im Gegensatz zu vielen anderen Ländern einen Rückgang im Brutto-Inlandsprodukt. Die Haushaltskrise unserer Regierung und Streiks belasten zusätzlich die deutsche Wirtschaft. Obwohl das Jahr 2023 konjunkturell optimistisch begann, ging die Nachfrage im Jahresverlauf zurück. Steigende Zinsen und die anhaltend hohe Inflation sowie die Angst um den Arbeitsplatz bewirken einen geringeren privaten Konsum. Diese negativen Entwicklungen schlugen sich auch auf die deutsche Wirtschaft nieder und führten zu einer Verschlechterung der Lage in Bezug auf Personal und Investitionen. Insbesondere das Bauhauptgewerbe war betroffen. All diese Umstände führten im Jahr 2023 zu einem Rückgang des Brutto-Inlandsprodukts um 0,3 Prozent.

Das Elektro-Handwerk kam insgesamt gut durch die Krise und schloss das Jahr erfolgreich mit einem Plus von 7,9 Prozent ab. Die Branche ist - nicht zuletzt dank der mit der Energiewende verbundenen Elektrifizierung - weiter gewachsen. Davon hat auch der Elektrogroßhandel profitiert und seine Umsätze im Berichtsjahr um 8,44 Prozent gesteigert.

Darstellung der Lage

Wir haben auch in diesem Jahr unsere Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt und unsere Zielvorgabe deutlich überschritten. Wir haben den Vorjahresumsatz erneut erreicht und schließen das Geschäftsjahr 2023 mit einer leichten Umsatzsteigerung ab. Das Warensegment Photovoltaik ist weiterhin fester Bestandteil in unserem Produktportfolio und liegt im Berichtsjahr nach einer sehr positiven Vorjahresentwicklung mit einem Plus von rund 12 Prozent über dem Vorjahr. In der zweiten Jahreshälfte war jedoch durch einen stetig wachsenden Wettbewerb und sinkende Preise ein Rückgang in Planung und Auftragseingang zu verzeichnen. Steigerungen verzeichnen wir auch in den Warengruppen technisches Licht und Leuchtmittel sowie Installationsmaterial. In der Warengruppe Metallzuschläge ist der Umsatzanteil aufgrund der gesunkenen Rohstoffkosten um 4,4 Prozent gesunken, wobei die Warengruppe Kabel und Leitungen auf Vorjahresniveau liegt.

Unser Handel ist nach wie vor von Verdrängungswettbewerb und Preiskampf geprägt. Der intensive Wettbewerb führt dazu, dass es immer schwieriger wird eine ausreichende Marge zu erwirtschaften. Durch unser exzellentes Vertriebscontrolling sowie eine stetige Kommunikation mit unseren Vertriebsmitarbeitern haben wir die Themen Rohertrag und Spanne weiter in den Fokus gerückt. Aufgrund der sehr guten Umsatzentwicklung schließen wir das Geschäftsjahr mit einem sehr guten Rohertrag ab, wobei sich die Handelspanne aufgrund der hohen Umsatzanteile im Photovoltaik-Bereich im Vergleich zum Vorjahr leicht reduziert hat.

Die Steigerung bei den Personalkosten liegt zum größten Teil im Rahmen der jährlichen Tarif- und Gehaltserhöhung. In der aktuellen Tarifrunde im Groß- und Außenhandel konnte nach fast einem Jahr keine Einigung erzielt werden. Wir haben die Gehälter unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Oktober 2023 auf freiwilliger Basis bereits um 5,1 Prozent erhöht. Darüber hinaus haben wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Sonderzahlungen in Form von Inflationsausgleichsprämien ausgezahlt.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind im Berichtsjahr nur leicht gestiegen. Die Kosten für betriebliche Versicherungen sind durch erhöhte Lagerbestände sowie eine zusätzliche Lagerhalle angestiegen. Zusätzlich sind die Beiträge für eine Cyber-Versicherung erhöht worden. Die Fahrzeugkosten reduzierten sich um TEuro 46, u.a. durch gesunkene Treibstoffkosten und Reduzierungen im Bereich Wartung und Reparaturen. Im Bereich der Werbekosten erhöhte sich der Aufwand um rund TEuro 35. Eine stabile, ausfallsichere IT-Landschaft ist zwingende Voraussetzung, damit wir unserer Geschäftstätigkeit nachgehen können. Aus diesem Grund wurde unter anderem in unser Netzwerk investiert und alle Komponenten auf den neuesten Stand gebracht. Die Kosten für unsere IT-Infrastruktur sowie die erforderliche Software erhöhten sich um rund TEuro 29. Dies begründet sich auch in der Einführung eines neuen Auswertungstools sowie einer neuen Homepage.

Das Betriebsergebnis verminderte sich im Berichtsjahr um TEuro 776,2 auf TEuro 4.317,0.

Die Bilanzsumme hat sich gegenüber dem Vorjahr um rund 3,9 Prozent auf TEuro 20.442,6 vermindert.

Unsere Vorräte und Forderungen sind für uns als Handelsunternehmen eine wesentliche Bilanzposition, deren Management und Optimierung permanent im Fokus stehen. Auf der Beschaffungsseite hat sich die Situation im Vergleich zum Vorjahr beruhigt. Die Auslastung der Lieferanten ist gesunken. Dadurch konnten in einigen Warengruppen die Bestände gesenkt werden. Zur Aufrechterhaltung unserer Lieferfähigkeit wurden die Bestände in der Warengruppe Haustechnik - Photovoltaik - nochmals erhöht. Insgesamt hat sich der Warenbestand um TEuro 885,0 erhöht.

Durch rückläufige Umsätze im letzten Tertial sank einhergehend auch die Summe unserer Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um rund TEuro 1.168,7 auf TEuro 4.256,6. Die Gefahr zunehmender Unternehmensinsolvenzen sowie verspäteter Zahlungseingänge hat sich vor allem in den letzten Monaten verstärkt. Ein konsequentes Forderungsmanagement sowie ein perfektes Zusammenspiel zwischen Vertrieb und dem Forderungsmanagement führte weiterhin dazu, dass die Forderungen stetig im Focus sind und die Ausfallquoten reduziert werden konnten. Neben der Warenkreditversicherung sowie den Auskunfteien werden unsere Debitoren mit einem Informations- und Risikoprogramm überwacht. Die durchschnittliche Außenstandsdauer (DSO) lag 2023 bei 26 Tagen. Das ist ein zufriedenstellender Wert, wenn man berücksichtigt, dass der Durchschnittwert in unserer Branche bei ca. 40 Tagen liegt.

Die Eigenkapitalquote erhöhte sich auf 47,5 % (Vorjahr: 44,4 %).

Durch unsere sehr gute Liquiditätslage haben wir im Laufe des Berichtsjahres nur punktuell Kontokorrentkredite von Kreditinstituten in Anspruch genommen. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sanken im Berichtsjahr um TEuro 1.775,4 auf TEuro 2.476,5. Die Emil Holzmann GmbH ist nach wie vor ein Vollskontierer, sofern es von den Lieferanten angeboten wird.

3. Prognosebericht

Die Krisensituationen machen es nicht einfach, zuverlässige Prognosen zu treffen. Für Deutschland gaben erste Vorhersagen der deutschen Wirtschaftsinstitute zunächst Hoffnung auf Wachstum. Diese Prognosen wurden jedoch schon zu Beginn des laufenden Geschäftsjahres nach unten korrigiert. Die deutsche Wirtschaft befindet sich immer noch in einer schwächelnden Phase. Die Bauwirtschaft geht von einer weiteren Abnahme der Bauleistung aus.

Wir haben bei der Umsatz-Plan-Erstellung für das Jahr 2024 keine Steigerung eingeplant, sondern wieder das Niveau von 2021 zugrunde gelegt.

Die Realisierung unserer Planvorgaben sowie die Steigerung unserer Marge wird die Kernaufgabe unserer Vertriebsaktivitäten sein. In einem wettbewerbsumkämpften Marktumfeld ist auch 2024 ein Wachstum nur über Lieferfähigkeit, Dienstleistung und Service sowie Verdrängung der Wettbewerber möglich. Deshalb steht auch im Jahr 2024 für uns die Dienstleistung und der Service für unsere Kunden im Vordergrund, mit dem Ziel, unsere Bindung zu unseren Kunden weiter zu stärken.

Die Aus- und Fortbildung sowie Entwicklungsmöglichkeiten unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird auch weiterhin fester Bestandteil unserer Personalentwicklung sein. Um als attraktiver Arbeitgeber auch weiterhin im Focus von Bewerberinnen und Bewerbern zu stehen, haben wir unseren Internet-Auftritt erneuert und werden unsere Social-Media-Kanäle weiter ausbauen. Darüber hinaus erweitern wir stetig unser Angebot an Benefits für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zur Sicherstellung unseres qualifizierten Personalbestandes bilden wir weiterhin - auch in den Niederlassungen - unsere Fachkräfte von morgen selber aus.

Zur Erhöhung unserer Leistungsfähigkeit und zur Prozessoptimierung haben wir uns entschieden, eine Lagerverwaltungssoftware im Zentrallager Radevormwald einzuführen.

Zur Bilanzerstellung liegen wir mit unseren Umsätzen rund 26 Prozent unter den Vorjahreswerten. In allen Warengruppen - bis auf die Warengruppe technisches Licht - liegen wir unterhalb der Vorjahreswerte. In der Warengruppe Photovoltaik liegen wir bedingt durch einen sehr hohen Wettbewerb, durchgängige Warenverfügbarkeit sowie sinkender Preise mit einem Minus von 62 Prozent weit unter unseren Erwartungen.

Trotzdem ist die Geschäftsführung auch in diesem anspruchsvollen Umfeld davon überzeugt, dass die Emil Holzmann GmbH für die kommenden Herausforderungen gut gerüstet ist. Zuversichtlich stimmen uns unsere erfahrenen und hoch motivierten Führungskräfte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, unsere schlagkräftige, effiziente und marktorientierte Organisation, die etablierte, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Marktpartnern sowie unser solides finanzielles Fundament.

4. Chancen- und Risikobericht

Die Emil Holzmann GmbH ist natürlich, wie jedes andere Unternehmen auch, mit Risiken konfrontiert, die untrennbar mit dem unternehmerischen Handeln verbunden sind. Die Risiken sind auch im aktuell weiterhin herausfordernden wirtschaftlichen und politischen Umfeld für unser Unternehmen begrenzt und werden engmaschig beobachtet.

Die wesentlichen Risiken, die sich im sinnvollen Rahmen versichern lassen, wurden durch Versicherungen abgedeckt. Cyberangriffe bleiben weltweit ein immenses Risiko für jedes Unternehmen. Neben einer Versicherung wurde weiterhin in hohe Standards unserer IT- und Netzwerklandschaft investiert.

 

Radevormwald, im Juni 2024

Torsten Kleinschmidt, Geschäftsführer

Darinko Perkovic, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 996.039,00 605.619,00
I. Sachanlagen 883.014,00 492.594,00
II. Finanzanlagen 113.025,00 113.025,00
B. Umlaufvermögen 19.407.830,94 20.624.881,51
I. Vorräte 12.038.000,00 11.153.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.277.673,32 7.694.726,58
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.092.157,62 1.777.154,93
C. Rechnungsabgrenzungsposten 38.738,94 40.073,28
Aktiva 20.442.608,88 21.270.573,79

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 9.707.598,36 9.437.225,36
I. Gezeichnetes Kapital 1.000.000,00 1.000.000,00
II. Gewinnrücklagen 1.000.000,00 1.000.000,00
III. Gewinnvortrag 4.891.705,36 4.043.197,52
IV. Jahresüberschuss 2.815.893,00 3.394.027,84
B. Rückstellungen 837.324,72 1.800.976,71
C. Verbindlichkeiten 9.897.685,80 10.032.371,72
Passiva 20.442.608,88 21.270.573,79

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 15.645.924,18 15.725.031,65
2. Personalaufwand 8.258.113,65 7.605.307,04
a) Löhne und Gehälter 6.989.486,79 6.426.958,01
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.268.626,86 1.178.349,03
davon für Altersversorgung 12.601,04
3. Abschreibungen 192.734,47 208.766,04
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 192.734,47 208.766,04
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.876.805,81 2.816.482,03
5. Erträge aus Beteiligungen 66.796,68 70.000,00
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 39.046,67 23.568,23
davon Erträge aus Abzinsung 24.712,75 14.377,70
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 202.923,54 122.208,60
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 1.368.798,46 1.635.689,75
9. Ergebnis nach Steuern 2.852.391,60 3.430.146,42
10. sonstige Steuern 36.498,60 36.118,58
11. Jahresüberschuss 2.815.893,00 3.394.027,84

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Emil Holzmann GmbH hat ihren Sitz in Radevormwald und ist beim Registergericht Köln unter der Nummer HRB 37864 eingetragen.

Die dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 zu Grunde liegenden Bilanzierung- und Bewertungsmethoden wurden unverändert zum Vorjahr beibehalten.

Angaben zu Bilanzierung- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bewertung der immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen erfolgt zu den handelsrechtlich aktivierungspflichtigen Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen.

Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten angesetzt, sofern keine außerplanmäßigen Abschreibungen wegen voraussichtlich dauernder Wertminderung erforderlich sind.

Die Bewertung der Handelswaren erfolgt zu durchschnittlichen Anschaffungskosten. Bei der Ermittlung der Anschaffungskosten werden Bestandsrisiken, die sich aus langer Lagerreichweite bzw. geminderter Verwertbarkeit ergeben, gemäß dem Grundsatz der verlustfreien Bewertung berücksichtigt.

Die Bewertung der Forderungen und der sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nominalwert abzüglich erforderlicher Einzelwertberichtigungen. Zur Abdeckung des allgemeinen Ausfallrisikos wird eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 2,5 % auf den nicht einzelwertberichtigten Forderungsbestand gebildet.

Die Bewertung der Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten erfolgt zum Nennwert.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden mit Hilfe der "Heubeck-Richttafeln 2018 G" von Dr. Klaus Heubeck durchgeführt. Die Berechnungen werden nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren durchgeführt. Dabei wird unter der Annahme einer Restlaufzeit von 15 Jahren ein Rechnungszins von 1,82 % angesetzt. Als Rententrend werden 2 % angenommen.

Die Steuerrückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrags angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken.

Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Angaben zur Bilanz

ANSCHAFFUNGS- UND HERSTELLUNGSKOSTEN
ANLAGEVERMÖGEN 01.01.2023
Euro
Zugänge
Euro
Abgänge
Euro
Umbuchungen
Euro
31.12.2023
Euro
I. SACHANLAGEN
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 701.156,02 519.134,47 33.382,80 0,00 1.186.907,69
2. Geschäfts- oder Firmenwert 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Geleistete Anzahlungen 0,00 76.600,00 0,00 0,00 76.600,00
701.156,02 595.734,47 33.382,80 0,00 1.263.507,69
II. FINANZANLAGEN
1. Beteiligungen 108.000,00 0,00 0,00 0,00 108.000,00
2. Genossenschaftsanteile 5.025,00 0,00 0,00 0,00 5.025,00
113.025,00 0,00 0,00 0,00 113.025,00
814.181,02 595.734,47 33.382,80 0,00 1.376.532,69
AUFGELAUFENE ABSCHREIBUNGEN
ANLAGEVERMÖGEN 01.01.2023
Euro
Zuführungen
Euro
Auflösungen
Euro
Umbuchungen
Euro
31.12.2023
Euro
I. SACHANLAGEN
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 208.562,02 192.734,47 20.802,80 0,00 380.493,69
2. Geschäfts- oder Firmenwert 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
208.562,02 192.734,47 20.802,80 0,00 380.493,69
II. FINANZANLAGEN
1. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Genossenschaftsanteile 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
208.562,02 192.734,47 20.802,80 0,00 380.493,69
NETTOBUCHWERTE
ANLAGEVERMÖGEN 31.12.2023
Euro
31.12.2022
Euro
I. SACHANLAGEN
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 806.414,00 492.594,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 0,00 0,00
2. Geleistete Anzahlungen 76.600,00 0,00
883.014,00 492.594,00
II. FINANZANLAGEN
1. Beteiligungen 108.000,00 108.000,00
2. Genossenschaftsanteile 5.025,00 5.025,00
113.025,00 113.025,00
996.039,00 605.619,00

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von TEuro 28,2 (Vorjahr: TEuro 25,6) eine Restlaufzeit von größer einem Jahr.

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Aufwendungen für ausstehenden Urlaub TEuro 73, Aufbewahrung TEuro 50, Instandhaltungen TEuro 10 und für Jahresabschluss- und Prüfungskosten TEuro 20.

Aufgliederung der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte

Die Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern von Euro 500.000,00 (Vorjahr: Euro 350.000,00).

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten und deren Besicherung sind wie folgt:

Restlaufzeit davon
Verbindlichkeiten bis 1 Jahr
Euro
1 - 5 Jahre
Euro
> 5 Jahre
Euro
Summe
Euro
gesichert
Euro
aus Lieferungen und Leistungen 2.476.530,84 0,00 0,00 2.476.530,84 2.476.530,84
sonstige 7.421.154,96 0,00 0,00 7.421.154,96 0,00
9.897.685,80 0,00 0,00 9.897.685,80 2.476.530,84

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind durch übliche Eigentumsvorbehalte gesichert.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von jährlich TEuro 1.368,7 sonstige finanzielle Verpflichtungen.

Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:

Miete TEuro 1.284,2/Jahr
Leasing TEuro 84,5/Jahr
Davon gegenüber verbundenen Unternehmen:
Miete TEuro 754,6/Jahr

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

2023
Mitarbeiter 121
Teilzeitkräfte 21
142

Mitglieder der Geschäftsführung und Aufwendungen für Organe

Der Geschäftsführung gehörten im Geschäftsjahr an:

Torsten Kleinschmidt, Kaufmann, Radevormwald

Darinko Perkovic, Kaufmann, Radevormwald (ab 01.06.2023)

Die Angabe der Gesamtbezüge unterbleibt im Hinblick auf § 286 Abs. 4 HGB.

 

Radevormwald, den 5. Juni 2024

Torsten Kleinschmidt, Geschäftsführer

Darinko Perkovic, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 26.06.2024 festgestellt.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Emil Holzmann GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Emil Holzmann GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Emil Holzmann GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Warendorf, 17. Juni 2024

Markfort Rehbaum & Kollegen GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
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Ute Rehbaum, Wirtschaftsprüferin

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