Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 111345
Eingetragen
13.7.2006
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieBeteiligungsgesellschaftenErbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Gegenstand
a) die Entwicklung, der Vertrieb und die Erbringung von Informaitons- und Telekommunikationsdienstleistungen; b) die Beratung von Unternehmen hinsichtlich der Optimierung von Geschäftsabläufen, insbesondere, aber nicht ausschließlich, unter Einsatz von Technologien aus der Informations- und Kommunikationstechnik; c) die Planung, Abwickllung und Optimierung von Geschäftsprozessen wie Einkauf, Vertrieb und Kundenunterstützung anderer Unternehmen im In- und Ausland; d) die Entwicklung und Projektierung, der Vertrieb, die Lieferung, Implementierung und Betreuung von branchen- und kundenspezifischen Lösungen und Systemen, insbesondere auf dem Gebiet der Elektro- und Informaitonstechnik sowie verwandten Bereichen. Die Gesellschaft ist zu allen Handlungen berechtigt, die unmittelbar oder mittelbar geeignet sind, den Geschäftszweck zu fördern. Sie kann zu diesem Zweck im Inund Ausland Zweigniederlassungen errichten, sich an anderen Unternehmen des In- und Auslands beteiligen sowie solche Unternehmen erwerben oder gründen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Vorsitzender des Vorstands
Vorstandsmitglied

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Conemis AG

Karlsruhe

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020

Bilanz

Aktiva

31.12.2020
EUR
31.12.2019
EUR
A. Anlagevermögen 342.530,00 346.852,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 295.764,00 274.795,00
II. Sachanlagen 46.766,00 72.057,00
B. Umlaufvermögen 121.870,09 242.601,84
I. Vorräte 12.295,67 129.393,03
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 98.640,79 83.679,50
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 10.933,63 29.529,31
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.998,84 2.226,43
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 301.385,99 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 768.784,92 591.680,27

Passiva

31.12.2020
EUR
31.12.2019
EUR
A. Eigenkapital 0,00 204.029,59
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Gewinnrücklagen 5.000,00 5.000,00
III. Bilanzverlust 356.385,99 -149.029,59
davon Gewinnvortrag 149.029,59 107.063,96
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 301.385,99 0,00
B. Rückstellungen 24.565,00 33.787,00
C. Verbindlichkeiten 744.219,92 353.863,68
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 293.990,90 203.347,68
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 450.229,02 150.516,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 768.784,92 591.680,27

Anhang

Allgemeine Angaben
Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
  

Firmenname laut Registergericht:
 
Conemis AG
Firmensitz laut Registergericht:
 
76133 Karlsruhe
Registereintrag:
 
Handelsregister
Registergericht:
 
Mannheim
Registernummer:
 
111345


 
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Anwendung der Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches sowie den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz ist nach dem handelsrechtlichen Gliederungsschema gemäß § 266 HGB vorgenommen, die Gewinn- und Verlustrechnung ist gemäß § 275 HGB in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden. Der Abschluss ist in Euro (EUR) aufgestellt. Die Berichtsperiode der Gesellschaft ist das Kalenderjahr
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.
Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die abnutzbaren Vermögensgegenstände werden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Anwendung der steuerlich zulässigen Höchstsätze degressiv oder linear abgeschrieben.
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten bewertet und nach ihrer voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben.
Bei den beweglichen Gegenständen des Sachanlagevermögens erfolgt die Jahresabschreibung unter der Beachtung des Grundsatzes pro rata temporis nach § 7 EStG. Zugänge bis zu einem Wert von 800,00 Euro werden nach § 6 (2) EStG im Jahr des Zuganges in voller Höhe abgeschrieben. Gebildete Sammelposten werden nach § 6 (2a) EStG abgeschrieben.
Finanzanlagen werden wie folgt angesetzt und bewertet:

Beteiligungen zu Anschaffungskosten

Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

Ausleihungen zum Nennwert

Unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

Sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger sind, werden diese angesetzt.
Die ausgewiesenen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden, unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken, einzeln bewertet und mit ihrem Nennwert nach § 253 HGB angesetzt.
Geleistete Sonderzahlungen sowie andere abzugrenzende Posten werden mit ihrem Restwert nach § 250 HGB unter den Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesen.
Steuerrückstellungen die sich aufgrund eines Jahresüberschusses ergeben, werden nach § 249 HGB in zutreffender Höhe gebildet und betreffen die noch nicht veranlagten Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen werden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet (§ 249 HGB). Dabei werden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt (§252 HGB). Die erforderlichen Angaben der Geschäftsführung sowie die notwendigen Berechnungsgrundlagen liegen vor.
Verbindlichkeiten werden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt (§ 253 HGB). Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen liegen, werden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Angaben zur Bilanz

Zum Bilanzstichtag waren keine eigenen Aktien im Bestand. Das Grundkapital ist in 50.000 Stückaktien mit einem rechnerischen Anteil von je 1 EUR am Stammkapital eingeteilt.
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt 123.400 Euro.
Zum Bilanzstichtag existierten Bilanzposten für die eine Ausschüttungssperre nach § 268 HGB gilt.
Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
Es wurden keine außerplanmäßigen Abschreibungen vorgenommen.
Sonstige Angaben
Im laufenden Wirtschaftsjahr fielen weitere Kosten für die Entwicklung selbst geschaffener gewerblicher Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte an. Die Gesellschaft nimmt die Regelung des § 248 HGB (Aktivierungswahlrecht9 in Anspruch. Bis zum Bilanzstichtag fielen insgesamt 1.029.407 EUR AHK für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände an. Der Buchwert betrug am Bilanzstichtag 295.764 EUR. Auf den verbliebenen Buchwert ist die Vorschrift des § 268 HGB (Ausschüttungssperre) anzuwenden
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte bei Dr. rer. pol. Daniel Rolli und Dipl.-Ing. Omid Afaghi. Der Geschäftsführer war stets alleinvertretungsberechtigt. Auf den Ausweis der Gesamtbezüge der in § 285 HGB bezeichneten Personen wurde nach § 288 HGB verzichtet.
Nach § 285 HGB ist das Jahresergebnis für 2020 durch Steuern vom Einkommen und Ertrag in Höhe von insgesamt 0,00 Euro entlastet worden.
Die Gesellschaft hatte zum Bilanzstichtag folgende sonstigen finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3a HGB:
Mietverträgen in Höhe von 43.500,00 Euro.

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden. Ergangene Bescheide der Finanzbehörden und der Gemeindeverwaltungen sind berücksichtigt.
Buchungsvorgänge in ausländischer Währung werden mit dem aktuellen, im Bundessteuerblatt veröffentlichten, Umrechnungskurs bewertet und in Euro gebucht. Das Stichtagprinzip wurde beachtet.

Ansonsten verweist die Gesellschaft auf die weiteren größenabhängigen Erleichterungen nach § 288 HGB.
Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff., 284 ff. HGB betreffende Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.
Karlsruhe, den 19. Juli 2021
 

 
 
Dr. rer. pol. Daniel Rolli
Vorstandsvorsitzender

 
 

 
Dipl.-Ing. Omid Khodaverdi Afaghi
Vorstand
 

 

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 19.07.2021 festgestellt.

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