Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 201614
Eingetragen
14.2.1995
Branche
BeteiligungsgesellschaftenGarten- und LandschaftsbauGroßhandel mit Blumen und Pflanzen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Garten- und Landschaftsbau, sowie der Einzel- und Großhandel mit einschlägigen Artikeln. Die Gesellschaft darf andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art erwerben, vertreten oder sich an solchen Unternehmungen beteiligen. Sie darf Zweigniederlassungen errichten. Die Gesellschaft darf sich ferner mit anderen gleichartigen oder ähnlichen Betrieben zu Arbeitsgemeinschaften zusammenschließen und solche wieder auflösen. Die Gesellschaft darf alle Geschäfte vornehmen, die der Erreichung und Förderung des Gesellschaftszwecks dienlich sein können.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Pusch GmbH

Baden-Baden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 19.954,91 27.954,57
I. Sachanlagen 19.954,91 27.954,57
B. Umlaufvermögen 848.982,48 269.992,91
I. Vorräte 615.183,56 108.253,77
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 48.132,79 67.417,12
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 900,00 6.132,30
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 185.666,13 94.322,02
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.990,37 1.930,24
Bilanzsumme, Summe Aktiva 870.927,76 299.877,72

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 115.381,86 113.337,82
I. gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Bilanzgewinn 64.252,67 62.208,63
B. Rückstellungen 8.950,42 12.825,69
C. Verbindlichkeiten 746.595,48 173.714,21
Bilanzsumme, Summe Passiva 870.927,76 299.877,72

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes vom 25. Mai 2009 aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Aufstellung (§§ 266 Abs.1, 274a, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz sind mit denen des Vorjahres vergleichbar, da bei der Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes Anpassungen nicht erforderlich waren.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist, nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens, für die Beschaffung des Eigenkapitals und für den Abschluss von Versicherungsverträgen wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein, soweit dies nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz möglich war. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden soweit keine abweichende Regelung des BilMoG greift. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Die auf den vorhergenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden wurden beibehalten, soweit das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz nicht zwingend andere Bewertungsmethoden vorschreibt.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung waren die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend nach der linearen Methode vorgenommen. Beim bereits vorhandenen beweglichen Anlagevermögen wurden steuerlich motivierte Abschreibungsmethoden aus den Vorjahren fortgeführt.In den vorangegangenen Wirtschaftsjahren wurden, soweit dies nur steuerrechtlich zulässig war, Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten von mehr als EUR 150,00 bis zu EUR 1.000,00) als Sammelposten aktiviert und über 5 Jahre abgeschrieben.

Im laufenden Wirtschaftsjahr wurden Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410,00) im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem als Anlage beigefügten Anlagenspiegel.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- oder Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar waren, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Bei den Herstellungskosten einbezogen wurden die Materialkosten, die Fertigungskosten und die Sonderkosten der Fertigung sowie angemessenen Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst war.

Das Prinzip der verlustfreien Bewertung wurde berücksichtigt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und
sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Notwendige Kostensteigerungen wurden, soweit bekannt, in üblicher Höhe berücksichtigt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden von der Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Betriebsaufspaltung

Damit die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zutreffend eingeschätzt werden kann, sind folgende Angaben zu beachten:

Das von der Gesellschaft pachtweise genutzte Anlagevermögen ist Eigentum von Pusch GbR

Steuerrechtlich besteht deshalb eine sogenannte Betriebsaufspaltung zwischen der Gesellschaft als so genanntes Betriebsunternehmen und der Pusch GbR als so genannte Besitzgesellschaft.

Umsatzsteuerlich besteht außerdem ein Organschaftsverhältnis mit der Gesellschaft als Organtochter und der Pusch GbR als Organträger (= Umsatzsteuerschulder).

Sonstige Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Pusch Helmut Dipl. Agrarwirt Einzelvertretung
Pusch Reinhard Dipl. Agrarwirt Einzelvertretung

Forderungen aus Vorschüssen und Krediten bestanden am Bilanzstichtag gegenüber folgenden Organmitgliedern:

Name Summe Davon im GJ zurückgezahlt Zinssatz Restlaufzeit
EUR EUR
Pusch GbR 18.409,87 0,00 4% offen

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB

Am Abschlussstichtag bestanden folgende in der Bilanz nicht ausgewiesene Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB:

Haftungsverhältnis davon gegenüber verbundenen Unternehmen davon durch Pfandrechte oder sonstige Sicherheiten gesichert
EUR EUR EUR
Daimler AG aus dem Jahr 2009 6.014,78 0,00 0,00
Eheleute von Ginsheim aus dem Jahr 2007 1.428,29 0,00 0,00
Heimstiftung Karlsruhe aus dem Jahr 2007 1.952,84 0,00 0,00
Kester Kam. aus dem Jahr 2008 2.547,69 0,00 0,00
Laub, Günter aus dem Jahr 2007 536,46 0,00 0,00
Laub, Günter aus dem Jahr 2008 808,25 0,00 0,00

Baden-Baden, den 17.12.2012

- Geschäftsführung -


Helmut Pusch Reinhard Pusch

Geschäftsführer Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 17.12.2012.

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