Beteiligungsgesellschaften
PRISMAN GmbH
Otto-Hahn-Ring 6, 64653 Lorsch, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stephan Wolfgang Metzger seit 5.11.2020 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
PRISMAN GmbHLorschJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtI. Grundlagen des Unternehmens Die PRISMAN GmbH ist ein Unternehmen im Gesundheitswesen (Healthcaremarkt) mit Schwerpunkt im Dentalbereich und seit 1998 in diesem Segment tätig. Es werden neben dem Dentalbereich auch andere Bereiche im Healthcaremarkt wie der Krankenhausmarkt, Altenpflegemarkt, Podologie, Tracheostomie u.v.m. mit Produkten versorgt. Zur Unternehmensgruppe PRISMAN gehören seit der Umstrukturierung in eine Holdingstruktur im Jahr 2020/2021 fünf Gesellschaften. Die Muttergesellschaft, die Trustee Holding GmbH, hat daraufhin im Jahr 2022 den drei Tochtergesellschaften PRISMAN GmbH, PRISMAN Chemie GmbH und PRISMAN Wipes GmbH Gewinnabführungsverträge geschlossen. 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Herstellung sowie regulatorischer Zulassung von innovativen Produkten zur Infektionsvorbeugung, Desinfektions- und Reinigungsmittel, Kosmetika und chemischer Spezialprodukte für den medizinischen und speziell auch zahnärztlichen Bereich. Das Produktsortiment umfasst Verbrauchsartikel, welche als Medizinprodukte, Biozide, Arzneimittel, Kosmetika oder technische Produkte in Verkehr gebracht werden und in die unterschiedlichsten Packmittel wie Aerosoldosen, Spritzen, Kunststoffgebinden aller Art, Tiegel, Vliestränkungen oder Sachets abgepackt werden. Die PRISMAN GmbH vermarktet die Produkte ausschließlich über ausgewählte Partner unter den Markennamen der Kunden und stellt die regulatorische Vertriebssicherheit der angebotenen Produkte sicher. Unseren Kunden / Partnern bieten wir ein breites und auf die jeweilige Anwender-Zielgruppe zugeschnittenes Produkt-Sortiment an, welches Produkte in flüssiger Form, Pulver, Pasten, Gele, Aerosole sowie Vlies-Tuchmaterialien umfasst. Darüber hinaus entwickeln wir für unsere Partner neue, exklusive Produktkonzepte und Applikationsformen. Die Herstellung und Konfektionierung erfolgt auf unseren ca. 15.000m 2 großen Produktions- und Lagerflächen an 3 Standorten mit Risikomanagementansatz in Deutschland, um die Anforderungen unserer Kunden in Bezug auf Qualität, Flexibilität und Liefersicherheit/Risikomanagement zu erfüllen. 2. Steuerungssystem Grundlegende Steuerungsgrößen für das Unternehmen sind der Umsatz und ein bereinigtes EBITDA, wie auch diverse Kennzahlen vom Auftragseingang über Produktions-Effizienz bis hin zu qualitätsüberwachenden KPI und Mitarbeiterzufriedenheit. Die Parameter werden periodisch ausgewertet um Trends und Abweichungen gegen die Planung frühzeitig zu erkennen. Diese Instrumente machen eine stetige Kontrolle der Geschäftsentwicklung möglich. Notwendige Maßnahmen können bei unerwünschten Entwicklungen zeitnah eingeleitet und umgesetzt werden. 3. Qualitätsmanagement Die PRISMAN GmbH hat ein zertifiziertes Qualitätsmanagement-System unter Berücksichtigung der DIN ISO EN 9001, DIN EN ISO 13485 sowie den GMP-Standard für die die Arzneimittel-Herstellung etabliert. Die Überprüfung des QM-Systems erfolgt regelmäßig durch interne und externe Audits und stellt eine Geschäftsgrundlage der PRISMAN dar. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen In der Pressemitteilung des Statistischen Bundesamts wurde berichtet, dass das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3% niedriger als im Vorjahr war. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,1%. Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Im Vergleich zu 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2023 um 0,7% höher. Gemäß der ifo-Konjunkturprognose stagnierte in Deutschland die Wirtschaftsleistung im zurückliegenden Sommerhalbjahr, und im Schlussquartal 2023 ging sie sogar um 0,3% zurück. Besonders kräftig schrumpfte die Wertschöpfung in der Industrie und der Bauwirtschaft. Gründe waren unter anderem der Mangel an Aufträgen, der schneereiche Dezember und ein außergewöhnlich hoher Krankenstand. Stützend für die Konjunktur war lediglich der private Konsum. Die Wirtschaftsleistung wurde im Jahr 2023 von durchschnittlich 45,9 Millionen Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Deutschland erbracht. Das waren 0,7% oder 333.000 Personen mehr als im Jahr zuvor und so viele wie noch nie in Deutschland. zuvor und so viele wie noch nie in Deutschland. Die Beschäftigung nahm im Jahr 2023 unter anderem durch die Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte zu. Hinzu kam eine steigende Erwerbsbeteiligung der inländischen Bevölkerung. Diese positiven Effekte überwogen die dämpfenden Effekte des demografischen Wandels. Der Beschäftigungsaufbau fand 2023 fast ausschließlich in den Dienstleistungsbereichen statt. 2. Geschäftsverlauf Geschäftslage Nachgelagert zu der im März 2020 eingetretenen Covid-19-Pandemie war die Nachfrage in 2022 und 2023 nach Infektionsprophylaxe-Produkten und Desinfektionsmitteln wieder auf das Vor-Corona-Niveau gesunken. Die PRISMAN GmbH hatte sich auf die veränderte Nachfragesituation sehr schnell eingestellt und die während der Covid-19-Pandemie benötigten Mehrkapazitäten wieder teilweise abgebaut. Im Zuge dessen hat sich im Jahr 2023 der Umsatz mit gruppenfremden Dritten nochmals um TEUR 798 vermindert. Die Geschäftslage bei PRISMAN ist allerdings durch Kostensenkungsmaßnahmen weiter sehr stabil und wenig saisonal schwankungsanfällig. Vermögenslage und Finanzlage Im Folgenden werden ausgewählte Kennzahlen erläutert: Die kurzfristigen Forderungen und Bankbestände von insgesamt TEUR 7.609 übersteigen die kurzfristigen Verbindlichkeiten von TEUR 4.918 deutlich. Die flüssigen Mittel betragen zum Bilanzstichtag TEUR 2.566 und gewähren die Sicherstellung des Geschäftsbetriebes. Die Investitionen in das Sachanlagevermögen betragen TEUR 438. Es handelt es um Erweiterungsinvestitionen in die digitale Infrastruktur und Ersatzbeschaffungen im Bereich Betriebs- und Geschäftsausstattung. Im Verhältnis zur Bilanzsumme beträgt das Eigenkapital 52,63% (Vorjahr 58,1%). Insgesamt ist die Vermögens- und Finanzlage als gut und sehr stabil zu bezeichnen. Wie zuvor beschrieben bestehen seit 2022 Gewinnabführungsverträge mit der Muttergesellschaft Trustee Holding GmbH. Eigenkapitalveränderungen entstehen dadurch grundsätzlich nicht. Bewertung Insgesamt herrscht im Markt eine zunehmende Verunsicherung bei Verbrauchern und Geschäftspartnern vermutlich bedingt durch das Kriegstreiben von Russland, die weiter gestiegene Inflationsrate von ca. 6% (i. Vj. 7%) und Vertrauensverluste in die politische Führung, was Planbarkeit und Sicherheit im geschäftlichen Ablauf belastet und Investitions-Entscheidungen tendenziell aussetzt und zeitlich verschiebt. III. Prognosebericht Das Jahr 2023 zeigte wie im Vorjahr eine Normalisierung der Nachfrage bei Desinfektionsmitteln nach dem Rückgang der Covid-19 Pandemie und damit einer erwarteten der geschäftlichen Entwicklung in diesem Geschäftsfeld. Der Bedarf an Hände- und Flächendesinfektion ist in 2023 weiter zurückgegangen. Mit der Einführung von mehreren Produkt-Innovationen und Erschließung neuer Marktsegmente im Healthcaremarkt steuern wir weiter den Wachstumskurs, welcher aufgrund regulatorischer Bedingungen allerdings eine längere Vorlaufzeit benötigt. Insgesamt wird mit einem positiven Geschäftsverlauf gerechnet: Prognose Geschäftsentwicklung 2024 im Vergleich zu 2023: - Außenumsatz (EUR) - Steigerung um 19% gegenüber 2023 - Rohertrag (%) - leicht erhöht IV. Chancen- und Risikobericht In der Pressemitteilung des Statistischen Bundesamts vom 15. Janaur 2025 wurde berichtet, dass das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2024 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,2% niedriger als im Vorjahr war. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,2%. Konjunkturelle und strukturelle Belastungen standen im Jahr 2024 einer besseren wirtschaftlichenEntwicklung im Wege. Dazu zählen zunehmende Konkurrenz für die deutsche Exportwirtschaft auf wichtigen Absatzmärkten, hohe Energiekosten, ein nach wie vor erhöhtes Zinsniveau, aber auch unsichere wirtschaftliche Aussichten. In diesem Umfeld schrumpfte die deutsche Wirtschaft im Jahr 2024 erneut. Konjunkturell belastet die schlechte Auftragslage der Unternehmen und damit die fehlende Güternachfrage. Die Straffung der Geldpolitik zur Bekämpfung der hohen Inflation und der inflationsbedingte Kaufkraftverlust in Deutschland und in vielen deutschen Absatzmärkten haben dazu beigetragen. Doch während sich die Volkswirtschaften weltweit allmählich erholen und die Nachfrage anzieht, profitiert die exportorientierte deutsche Industrie davon nur wenig. Vielmehr entkoppelt sich der deutsche Warenexport zunehmend von der weltwirtschaftlichen Entwicklung. Hier treten zunehmend strukturelle Ursachen in den Vordergrund. Insbesondere die Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes leiden unter dem spürbaren Verlust an Wettbewerbsfähigkeit vor allem auf den außereuropäischen Märkten. 1. Risikobericht Im Rahmen der regelmäßigen Analyse der technischen, wie auch unternehmerischen Risiken, basierend auf einem monatlichen Vergleich der Plan-/Ist-Werte der Kennzahlen und Steuerungsgrößen, werden Risiken frühzeitig und strukturiert erkannt und Maßnahmen zur Risiko-Minimierung veranlasst. Gesamtwirtschaftliche Risiken Zu den gesamtwirtschaftlichen Risiken zählen neben dem Risiko einer schwächeren konjunkturellen Erholung die schwer einschätzbaren Auswirkungen des Russland - Ukraine Kriegs sowie politische Risiken sowie insbesondere der Regierungswechsel in Deuschland. Branchenspezifische Risiken Maßgeblich für unseren Erfolg ist neben der Stärke unserer Position am Markt die Innovationskraft und Kundenorientiertheit. Bedeutend dafür sind intensive Forschung und Entwicklung, die ausgeprägte Kundenorientierung was insgesamt zu einer hohen Kundenzufriedenheit und langjährigen Partnerschaft mit unseren Kunden führt. Regulatorisch bedingte Risiken Risiken sehen wir unter anderem in regulatorisch begründeten Beschränkungen im Einsatz wichtiger chemischer Rohstoffe bedient durch Angebotsreduzierungen der chemischen Industrie. Mit der Entwicklung alternativer Formulierungen steuern wir frühzeitig aktiv dagegen, erwarten jedoch gleichzeitig negative Auswirkungen auf die Verfügbarkeit und Preisentwicklung der noch verbleibenden Wirk- und Rohstoffe. Mit der Umsetzung europäischer Regulierungsvorschriften, wie z.B. REACH, der Biozid-Produkteverordnung, der Medizinprodukte-Verordnung sehen wir uns mit deutlich steigenden Kosten und organisatorischen Anforderungen konfrontiert. Einkaufspreise für Rohstoffe, Fremdleistungen und Energie können je nach Marktsituation schwanken. Das Risiko, gestiegene Einkaufspreise nicht oder nur verzögert an unsere Kunden weiterzugeben besteht. Das Risiko stark volatiler Beschaffungspreise wird teilweise durch längerfristige Lieferverträge sowie die Auswahl leistungsfähiger Ersatzlieferanten reduziert. 2. Chancenbericht Die COVID-19 Pandemie hat die Bedeutung von gut verträglichen und hoch wirksamen Desinfektionsmitteln unterstrichen. Das hat zur Folge, dass die Anwendung von Desinfektionsmitteln als einfache und kostengünstige Maßnahme zur wirksamen Unterbrechung von Infektionsketten langfristig akzeptiert ist und somit der zukünftige Bedarf an Desinfektionspräparaten langfristig relevant und nach Auslaufen der Ausnahmesituation niedriger aber stabil bleibt. Mit der stetigen Fortführung unserer Produkt-Entwicklungsaktivitäten und dem verstärkten Fokus auf die Entwicklung nachhaltiger Formulierungen und Verpackungen werden wir unseren Kunden und Anwendern innovative Produktkonzepte anbieten und unsere Markt-Position zusammen mit unseren Schwestergesellschaften PRISMAN Chemie GmbH und PRISMAN Wipes GmbH weiter ausbauen. Durch Konsolidierungseffekte im hoch regulierten Produktumfeld profitiert PRISMAN, da einige Hersteller sich von solchen Produkten oder gar dem ganzen Marktsegment aus Kostengründen oder auch strategisch trennen und Ihre Sortimente straffen. 3. Gesamtaussage Im Geschäftsjahr 2024 werden wir nach dem vorläufigen Stand ein über dem Vorjahresniveau liegenden Außenumsatz sowie einen verbessertes Jahresergebnis erreichen. V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Finanzderivate werden nicht eingesetzt. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen und bonitätsstarken Kundenstamm. Forderungsausfälle sind die absolute Ausnahme. Verbindlichkeiten werden unter Ausnutzung von Skonto oder innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft aus Eigenkapital. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt die Gesellschaft über ein adäquates Debitorenmanagement. Fremdwährungsrisiken bestehen aufgrund der Tatsache, dass im Wesentlichen in Euro fakturiert wird, in unerheblichem Umfang. VI. Abschließende Gesamtaussage / Zusammenfassung für die PRISMAN GmbH • Das Gesamtjahr 2023 ist durch die nachlassende Nachfrage nach Desinfektionsmitteln gegenüber der Covid Krise geprägt. Mit Kostensenkungsmaßnahmen konnte dieser Entwicklung entgegengewirkt werden. • Weitere Nicht-Desinfektionsmittelprodukt-Entwicklungen konnten abgeschlossen werden und befinden sich in der regulatorischen Zulassung, was zu zukünftigem Wachstum beitragen wird. • Die Finanzplanung für die Jahre 2023 und 2024 hat die Geschäftsführung auf der Grundlage des aktuellen und erwarteten zukünftigen Auftragsniveaus und der Kostenstruktur der Gesellschaft erstellt. BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Der Jahresabschluss der PRISMAN GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und bewertet. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wird eine Pauschalwertberichtigung von 1% vorgenommen. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnung nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) unter Berücksichtigung der Richttafeln 2018G von Prof. Dr. Heubeck und unter Zugrundelegung eines Zinssatzes von 1,78% bewertet. Bei der Bewertung der Pensionsverpflichtung ist für die Handelsbilanz für die Bilanzstichtage ab dem Jahr 2016 künftig antelle eines 7-Jahres-Durchschnittszinssatzes (2023: 1,74%) ein 10-Jahres-Durchschnittszinssatz (2023: 1,82%) zu verwenden. Zusätzlich ist die Pensionsverpflichtung mit dem 7-Jahres-Durchschnittszinssatz zu ermitteln. Der Unterschiedsbetrag zwischen beiden Rückstellungen muss im Anhang angegeben werden. Die Pensionsverpflichtungen werden mit Vermögenswerten, die ausschließlich der Erfüllung der Altersversorgungsverpflichtungen dienen und dem Zugriff Dritter entzogen sind (Deckungsvermögen) verrechnet. Die Bewertung des Vermögens erfolgt zum Zeitwert. Die Steuerrückstellungen beinhalten noch nicht veranlagten Steuern des Vorjahres. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 290.120,80 (Vorjahr: EUR 283.819,68). Angaben zu Forderungen gegenüber Gesellschaftern Der Wert der Forderungen gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf EUR 2.762.977,39 (Vorjahr: EUR 2.272.564,71). Pensionsrückstellungen Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von EUR 8.367,00. Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden Rückstellungsarten enthalten.
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte (Sicherungsübereignung von Sachanlagen) gesichert sind, beträgt EUR 2.004.058,00 und entfällt ausschließlich auf Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Angabe zu Restlaufzeitvermerken und davon-Vermerke Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 4.918.375,60 (Vorjahr EUR 3.807.744,15. Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt EUR 1.576.798,00 (Vorjahr EUR 1.547.161,00). In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern von EUR 1.103.260,97 (Vorjahr EUR 883.796,39) und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit von EUR 7.452,82 (Vorjahr EUR 5.613,00 enthalten. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Verluste aus Währungsdifferenzen von EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 355,20) enthalten. Die Zinserträge von verbundenen Unternehmen betragen EUR 111.952,22 (Vorjahr: EUR 9.842,47) Die Zinsaufwendungen an verbundene Unternehmen betragen EUR 115.776,74 (Vorjahr: EUR 32.459,84). Sonstige Angaben Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ablauf des Geschäftsjahres liegen nicht vor. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Stephan Metzger Dirk Lindner (bis 29.11.2023) Unterschrift der Geschäftsführung
Lorsch, den 26. Februar 2025 Stephan Metzger Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 13.06.2025 festgestellt. BestätigungsvermerkDer Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss und den Lagebericht. An die PRISMAN GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der PRISMAN GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der PRISMAN GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hamburg, den 6. Juni 2025 S
| E | K GmbH
Diplom-Betriebswirtin Christine Promersberger, Wirtschaftsprüferin |
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