A-Concepts GmbH
Selbe AdresseArchitekturbüros für Hochbau
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Rainer Zugehör seit 9.7.2021 | Geschäftsführer |
Ralph Schibbe seit 31.5.2010 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% | |
| 51.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ELBLAND Polikliniken GmbHGroßenhainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
Anhang für das Geschäftsjahr 20231 Allgemeine Angaben und Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden1.1 Allgemeine AngabenDie ELBLAND Polikliniken GmbH hat ihren Sitz in Großenhain und ist eingetragen im Handelsregister B des Amtsgerichts Dresden unter HR B 25058. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Gemäß Gesellschaftsvertrag sind jedoch die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften anzuwenden, deshalb wurde die Aufstellung des Jahresabschlusses ohne größenabhängige Erleichterungen vorgenommen. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorgaben des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes erstellt. Die Gesellschaft ist bilanziell überschuldet (TEUR -812). Es besteht eine positive Fortführungsprognose. Zur Finanzierung steht der Gesellschaft ein Gesellschafterdarlehen in Höhe von TEUR 1.500 zur Verfügung. Es wurde ein qualifizierter Rangrücktritt in Höhe von TEUR 1.500 vereinbart. 1.2 Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDas Anlagevermögen wird mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und bei abnutzbaren Anlagegütern um Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der linearen Methode in Anlehnung an die steuerlichen AfA-Tabellen vorgenommen. Für die planmäßigen Abschreibungen wurden die folgenden durchschnittlichen Nutzungsdauern herangezogen:
Der bis zum Ende des Geschäftsjahres 2009 erworbene Firmenwert (Kundenstamm Arztpraxis) wird planmäßig über 15 Jahre abgeschrieben, weil die Gesellschaft ihn voraussichtlich über diesen Zeitraum nutzen wird. Für ab dem Geschäftsjahr 2010 bis zum Ende des Geschäftsjahres 2016 erworbene Firmenwerte wurde eine Nutzungsdauer durchschnittlich von vier Jahren angenommen. Gemäß § 253 Abs. 3 Satz 3 und 4 HGB wurde die Nutzungsdauer für die in 2017, 2018, 2020 und 2023 entgeltlich erworbenen Firmenwerte mit zehn Jahren festgelegt, da eine voraussichtliche Nutzungsdauer nicht verlässlich geschätzt werden kann. Im Geschäftsjahr 2023 wurden außerplanmäßige Abschreibungen auf Firmenwerte (Kundenstämme) von Praxen in Höhe von TEUR 149 sowie auf Mietereinbauten und Betriebsausstattung in Höhe von TEUR 100 vorgenommen. Diese außerplanmäßigen Abschreibungen resultieren im Wesentlichen aus der Schließung einer Praxis. Für die Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- und Herstellungskosten zwischen EUR 250,00 und EUR 1.000,00 wird ein jahrgangsbezogener Sammelposten gebildet, der über fünf Jahre linear aufgelöst wird. Bei den Finanzanlagen werden die Anteile an verbundenen Unternehmen und Beteiligungen zu Anschaffungskosten angesetzt. Die Bewertung der Vorräte erfolgt für Verbrauchsmaterial im Modulbestand zum Festwert (TEUR 32). Die Bewertung der übrigen Vorräte erfolgt zu den durchschnittlichen Anschaffungskosten. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zu ihren Nennwerten angesetzt. Dem allgemeinen Ausfallrisiko der Forderungen wird durch die Bildung einer Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % Rechnung getragen. Zweifelhafte Forderungen werden einzelwertberichtigt, nicht mehr realisierbare Forderungen abgeschrieben. Die verzinslichen Wertpapiere werden zu Anschaffungskosten bewertet. Der Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nominalwert angesetzt. Der Rechnungsabgrenzungsposten ist in Höhe des vor dem Abschlussstichtag gezahlten Betrags angesetzt, soweit er Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellt. Das Gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag bewertet. Im Sonderposten für Investitionszuschüsse sind zweckentsprechend zu verwendende Fördermittel aus Zuschüssen Dritter enthalten. Sie stellen den Finanzierungsgegenwert zu den unter dem Anlagevermögen ausgewiesenen Buchwerten jener Anlagegüter dar, die mit diesen Mitteln beschafft wurden. Die Sonderposten werden jährlich ertragswirksam aufgelöst in der Höhe, die dem Betrag der Abschreibungen auf die entsprechenden Anlagegüter entspricht. Damit werden diese Aufwendungen im Jahresabschluss neutralisiert. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten. Sie werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit den ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Abzinsungssätzen der Deutschen Bundesbank, die sich aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ergeben, abgezinst. Bei der Rückstellung für Archivierungsverpflichtungen wurden eine Kostensteigerung von 3,0 % und eine durchschnittliche Restlaufzeit von 12 Jahren unterstellt. Der zugrunde gelegte durchschnittliche Zinssatz für die Diskontierung nach § 253 Abs. 2 HGB liegt für die einzelnen Jahre zwischen 1,03 % bis 1,62 %. Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Passive latente Steuern beruhen auf der Differenz zwischen der handels- und steuerrechtlichen Bewertung der Geschäfts- und Firmenwerte. Die Bewertung erfolgte mit einem Steueransatz von 29,825 %.
Aktive Steuerlatenzen betreffen verrechenbare Verlustvorträge für Körperschaftsteuer TEUR 423 (Steuersatz 15,825 %) und Gewerbesteuer TEUR 360 (Steuersatz 14 %), Abweichungen aus der Bewertung von Rückstellungen TEUR 44 bzw. der Geschäfts- oder Firmenwerte diverser Praxen und einer Beteiligung TEUR 22 (Steuersatz 29,825 %). Die passiven latenten Steuern wurden mit den aktiven latenten Steuern verrechnet. Der aktive Überhang wurde in Ausübung des Wahlrechts nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB nicht angesetzt. 2 Erläuterungen zur BilanzSämtliche Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr. Der Jahresfehlbetrag des Vorjahres wurde mit dem Verlustvortrag verrechnet und der verbleibende Betrag auf neue Rechnung vorgetragen. Die Restlaufzeit der Verbindlichkeiten setzt sich zum Stichtag wie folgt zusammen:
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen setzen sich wie folgt zusammen:
Am 12.07.2023 hat die Gesellschaft einen Darlehensvertrag über TEUR 1.500 mit ihrem Gesellschafter geschlossen. Das Darlehen hat eine Laufzeit bis zum 01.08.2033. Ein qualifizierter Rangrücktritt wurde vereinbart. 3 Sonstige Angaben3.1 Sonstige finanzielle VerpflichtungenEs ergeben sich folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen im Sinne von § 285 Nr. 3a HGB, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind:
In der Gesamtverpflichtung sind sonstige finanzielle Verpflichtungen aus unbefristeten Verträgen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 180 p. a. enthalten. 3.2 Angaben zum Anteilsbesitz
Mit dem Austritt aller Mitgesellschafter aus der OP-Zentrum Meißen GbR Rohm und Andere zum 31. Dezember 2022 fiel der ELBLAND Polikliniken GmbH das Restvermögen unter Leistung von vertraglichen Ausgleichszahlungen zu. Daher wurden die Anteile an der OP-Zentrum Meißen GbR Rohm und Andere zum 1. Januar 2023 unter Aufrechnung der übernommenen Vermögenswerte und Verpflichtungen aufwandswirksam ausgebucht. 3.3 MitarbeiterIm Jahresdurchschnitt waren im Unternehmen 111 Arbeitnehmer beschäftigt: 3.4 KonzernabschlussDie Gesellschaft wird zum 31. Dezember 2023 in den Konzernabschluss der ELBLANDKLINIKEN Stiftung & Co. KG, Meißen, einbezogen. Die ELBLANDKLINIKEN Stiftung & Co. KG erstellt den Konzernabschluss für den größten und zugleich kleinsten Kreis. Der Konzernabschluss wird in der Unternehmensregister führenden Stelle offengelegt. 4 NachtragsberichtNach Abschluss des Geschäftsjahres sind keine weiteren Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten. 5 ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag in Höhe von TEUR 860 gemeinsam mit dem Verlustvortrag (TEUR 478) auf neue Rechnung vorzutragen (TEUR -1.338).
Großenhain, den 29. Februar 2024 Rainer
Zugehör, (Geschäftsführer)
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
2 nahegelegene Organisationen
Architekturbüros für Hochbau
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen