Getzner Textil Weberei GmbH

Lange Straße 73, 07551 Gera, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 206551
Eingetragen
16.5.2006
Branche
Großhandel mit TextilienGroßhandel mit industriellen Textil-, Näh- und StrickmaschinenHerstellung von technischen Textilien
Gegenstand
die Produktion, der Verkauf und der Handel von Textilwaren, insbesondere die Erzeugung von Roh- und Buntgeweben aus Baumwolle sowie der Handel mit Waren aller Art

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Robert Netzer
seit 9.9.2025
Prokura
Harald Simoni
seit 9.9.2025
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Getzner Textil Weberei GmbH

Gera

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023

Getzner Textil Weberei GmbH, Gera

A. Grundlagen des Unternehmens

A. Grundlagen des Unternehmens

Unternehmensstruktur, Geschäftstätigkeit

Die Getzner Textil Weberei GmbH hat ihren Sitz in Gera. Die rechtliche Unternehmensstruktur des Unternehmens hat sich im Geschäftsjahr 2023 nicht verändert. Die Geschäftstätigkeit der Getzner Textil Weberei GmbH umfasst die Herstellung von Jacquardgewebe für regionale Märkte.

Zur Unternehmenssteuerung werden insbesondere die finanziellen Leistungsindikatoren Umsatz und Umsatzrendite (Definition EBIT im Verhältnis zu den Umsatzerlösen) ausgewertet. Somit wird sichergestellt, dass bei Abweichungen frühzeitig Gegenmaßnahmen eingeleitet werden können.

Darüber hinaus werden die nachfolgend aufgeführten nichtfinanziellen Leistungsindikatoren ausgewertet.

Die Belange unserer Mitarbeiter in den Bereichen Arbeits-, Anlagen-, Umwelt und Unternehmenssicherheit sowie der Gesundheitsschutz haben für uns oberste Priorität.

Als energieintensives Unternehmen setzen wir uns für Energieeffizienz ein. Ein umfassendes Energiemanagement soll den Energieverbrauch überwachen und womöglich reduzieren.

B. Wirtschaftsbericht

B. Wirtschaftsbericht

1. Geschäftsverlauf

1. Geschäftsverlauf

Entwicklung der Gesamtwirtschaft

Die Gesamtwirtschaft im Euroraum ist vor dem Hintergrund einer unsicheren Energieversorgung angespannt. Positiv wirken sich die gegenwärtig sinkenden Inflationsraten aus.

Entwicklung der Branche

Die konjunkturelle Lage der Branche ist auf Grund der massiven Kostensteigerungen im Berichtsjahr weiterhin kritisch zu beurteilen. Auch hier zeigt sich eine zunehmend pessimistischere Lageeinschätzung aufgrund hoher Preise für Energie und Vorprodukte.

Geschäftsverlauf der Getzner Textil Weberei GmbH

Entgegen dem allgemeinen Branchenverlauf und den Konjunkturprognosen für die Branche hat sich unser Geschäftsverlauf weiterhin zufriedenstellend entwickelt. Basis des stabilen Verlaufs war die unverändert hohe Nachfrage an Jacquardgeweben.

Als Hersteller von Bekleidungsgeweben konnte sich die Getzner Textil Weberei GmbH in einem Marktumfeld mit den höchsten Anforderungen an Mode, Innovation, Flexibilität und Schnelligkeit behaupten. Der Umsatz erhöhte sich um 21,4 % (Vj. Umsatzsteigerung 25,3 %).

Nachdem im Jahr 2017 die umfangreichen investiven Maßnahmen abgeschlossen wurden, ist die Geschäftsentwicklung der Getzner Textil Weberei GmbH von einer anschließenden Konsolidierung der Geschäftstätigkeit, von im Geschäftsjahr begonnenen Ersatzinvestitionen und von Kapazitätserweiterungen in Form von alternativen Schichtsystemen gekennzeichnet.

Die im Vorjahr prognostizierte deutliche Umsatzerhöhung ist mit einer Ist-Veränderung von 21,4 % eingetreten. Die prognostizierte Konstanz der Umsatzrendite (Ist-Veränderung: von 2,8 % auf 3,7 %) wurde übertroffen. Dies ist im Wesentlichen auf die erfolgte Umstellung auf ein 5 Schichtsystem mit entsprechender Produktionssteigerung zurückzuführen. Die prognostizierte leichte Erhöhung des Jahresergebnisses (Ist-Veränderung: + 19,1 %) ist mit einer stärkeren Erhöhung eingetreten. Die prognostizierte Konstanz des Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit (2023: TEUR 6.602; 2022: TEUR 5.894) zeigt in der Ist-Veränderung (+ 12,1 %) eine stärkere Erhöhung.

Der Geschäftsverlauf und die Ertragslage des Unternehmens stellt sich insgesamt als zufriedenstellend dar.

2. Darstellung der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage

2. Darstellung der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage

2.1 Ertragslage

2.1 Ertragslage

Die Umsatzentwicklung und das operative Ergebnis des Berichtsjahres waren in Anbetracht der Marktsituation zufriedenstellend.

Die Umsatzerlöse erhöhten sich von TEUR 54.750 auf TEUR 66.441 auf Grund einer veränderten Schichtstruktur gegenüber dem Vorjahr. Die Umsatzrendite beträgt im Berichtsjahr 3,7 % (Vorjahr 2022: 2,8 %), die wir mit dem EBIT (2023: TEUR 2.472; 2022: TEUR 1.553) im Verhältnis zu den Umsatzerlösen berechnen.

Die Auftragslage ist unverändert konstant und über den wesentlichen Absatz an das Mutterunternehmen gesichert.

Die Umsatzerlöse (TEUR 66.441) gliedern sich in Umsatzerlöse aus der Herstellung von Jaquardgeweben (TEUR 63.974) zur im Euroraum bestimmten Weiterverarbeitung beim österreichischen Mutterunternehmen und Umsatzerlöse aus sonstigen Lieferungen und Leistungen (TEUR 2.467).

Wir haben ein positives Jahresergebnis von TEUR 1.259 (Vorjahr 2022: TEUR 1.057) vor Ertragsteuern erzielt. Dies ist ein Anstieg von 19,1 %. Die Gesamtleistung erhöhte sich von TEUR 55.707 um 19,9 % auf TEUR 66.797.

Im Vergleich zum Vorjahr sind die Personalkosten deutlich gestiegen. Ursächlich hierfür sind im Wesentlichen Neueinstellungen und Tariferhöhungen.

Auf Grund bestehender langfristiger Liefervereinbarungen war die termingerechte Versorgung mit den erforderlichen Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen in definierter Qualität im abgelaufenen Geschäftsjahr jederzeit sichergestellt. Unsere Beschaffungs- und Vorratspolitik war darauf ausgerichtet, die zur Fertigung erforderlichen Einsatzstoffe in bestimmter Qualität mit geringstmöglichen Beschaffungs-, Lager- und Fehlmengenkosten zum Bedarfszeitpunkt termingerecht bereitzustellen. Mit dem Ausbau unserer Lagerhaltung sicherten wir uns gegenüber möglichen Lieferengpässen ab und konnten die erforderliche Kontinuität der Fertigung sichern und gewährleisten, uns gegenüber wechselnden Verhältnissen an den Beschaffungsmärkten weitgehend unabhängig zu machen. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen verminderten sich gegenüber dem Vorjahr deutlich um 49,5 %. Ursächlich hierfür waren gesunkene Transportwegerisiken.

Das Finanzergebnis hat sich gegenüber dem Vorjahr aufgrund gestiegener Zinssätze von TEUR - 459 auf TEUR - 1.177 verschlechtert.

Gegenüber dem Vorjahr erhöhte sich das Jahresergebnis vor Ertragsteuern um TEUR 202 auf TEUR 1.259.

2.2 Finanzlage

2.2 Finanzlage

Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit betrug im Geschäftszeitraum TEUR 6.602 (Vorjahr: TEUR 5.894).

Der Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit betrug im Berichtsjahr TEUR - 1.059 (Vorjahr: TEUR - 2.557). Aus der Investitionstätigkeit belief sich der Cashflow im Berichtsjahr auf TEUR - 2.799 (Vorjahr: TEUR - 1.293).

Der Liquiditätsbedarf unseres Unternehmens konnte im Berichtsjahr jederzeit sichergestellt werden. Das Finanzmanagement orientiert sich an dem praktizierten Instrument des laufend aktuallisierten Finanzstatus. Wir gehen davon aus, auch künftig unsere finanziellen Verpflichtungen jederzeit erfüllen zu können.

Wir gehen davon aus, die derzeitige Verschuldung in Höhe von 65,4 % der Bilanzsumme (Verhältnis der Summe aller Rückstellungen und Verbindlichkeiten zur Bilanzsumme) zukünftig schrittweise zu vermindern.

2.3 Vermögenslage

2.3 Vermögenslage

Die Bilanzsumme der Getzner Textil Weberei GmbH belief sich zum Bilanzstichtag auf TEUR 46.038. Sie hat sich gegenüber dem Vorjahr 2022 (TEUR 57.332) um 19,7 % vermindert. Ursächlich hierfür ist im Wesentlichen der Abbau der Forderungen und Vorräte. Der im Vorjahr als Reaktion auf Lieferkettenprobleme aufgebaute Vorratsbestand wurde wieder zurückgeführt.

Die Vermögensstruktur ist durch einen Anteil vom Anlagevermögen an der Bilanzsumme von 71,9 % gekennzeichnet.

Das Sachanlagevermögen verringerte sich um TEUR 1.675. Im Wesentlichen wurde im Berichtsjahr investiert in technische Anlagen und Maschinen und in Betriebs- und Geschäftsausstattungen, wobei sich die Reduzierung des Sachanlagevermögens hauptsächlich durch Abschreibungen ergab. Zum Bilanzstichtag bestanden geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau in Höhe von TEUR 1.707, aus denen sich weitere Investitionsverpflichtungen von TEUR 7.805 ergeben. Die 2024 geplanten Investitionen betragen TEUR 11.022. Die Finanzierung soll durch Konzernverrechnungen erfolgen.

Das Umlaufvermögen verminderte sich um TEUR 9.588. 23,5 % der Bilanzsumme entfallen auf Vorräte.

Die Eigenkapitalquote (Eigenkapital zuzüglich Investitionszuschuss zum Anlagevermögen zu Gesamtkapital) beläuft sich auf 34,5 % (Vorjahr 2022: 27,6 %).

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten verminderten sich um TEUR 1.059. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen verminderten sich um TEUR 8.862.

Der Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen beläuft sich auf 14,0 % der Bilanzsumme.

C. Prognosebericht

D. Prognosebericht

Auf Grund der Marktausrichtung, der investiven Voraussetzungen und der volatilen Rahmenbedingungen rechnet die Getzner Textil Weberei GmbH im nächsten Jahr mit einem leichten Umsatzrückgang. Grundlage unserer Prognose sind umfangreiche Planungsrechnungen sowie die Erwartung der konjunkturellen Entwicklung.

In Folge einer Veränderung im Schichtsystem wird es zu einem weiteren Mengenwachstum kommen. Das Ergebnis für das Jahr 2024 wird leicht über dem Wert von 2023 erwartet.

Die Umsatzrendite und der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit werden nach unseren Planungen für das Jahr 2024 konstant bleiben. Dabei gehen wir davon aus, dass die Konjunktur weiterhin als schwierig einzuschätzen ist, aber keine gravierenden Ereignisse mit Einfluss auf unsere Absatzziele sowie auf den laufenden Produtionsprozess stattfinden. Durch Sicherungsgeschäfte soll die Entwicklung der Elektroenergiepreise ein wirtschaftlich vertretbares Niveau erreichen.

Wir erwarten die Vorkehrungen für unsere Mitarbeiter in den Bereichen Arbeits-, Anlagen,- Umwelt-, Unternehmenssicherheit sowie den Gesundheitsschutz auf einem konstanten Niveau halten zu können.

Bezüglich des Energieeinsatzes erwarten wir durch das umfassende Energiemanagement eine weitere leichte Reduktion des Energieverbrauchs. Gerne würden wir Prozesswärme einer weiteren externen Nutzung zuführen, um die Energieeffizienz weiter zu erhöhen.

D. Chancenbericht

E. Chancenbericht

Die im Teil "Risikobericht" beschriebenen Risiken bieten dem Unternehmen auch Chancen. So beinhalten Produktrisiken für uns auch gleichzeitig die Chance bei gleichbleibender hoher Qualität und mit dem Erreichen der quantitativen Produktionsziele entsprechende Wachstumsraten zu erreichen.

E. Risikobericht

F. Risikobericht

Risikomanagementziele und -methoden

Vom Unternehmen wurden Maßnahmen getroffen, mit denen die Risikoerkennung, die Risikoanalyse und die Risikokommunikation sichergestellt werden.

In Übereinstimmung mit branchenüblichen Standards und gesetzlichen Bestimmungen hat die Gesellschaft ein Kontroll- und Risikomanagementsystem eingerichtet, um potentielle Risiken zu erkennen und über alle Funktionen hinweg beobachten und beurteilen zu können.

Zur Erfassung und Steuerung von Risiken existieren Instrumente, die permanent weiterentwickelt werden. Das bestehende Risikomanagementsystem soll dazu beitragen, Entwicklungen die den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten, frühzeitig aufzudecken.

Wesentlich für unser Risikomanagementsystem sind ein internes Überwachungssystem sowie ein Controlling- und Frühwarnsystem. Hierbei verfügt unser Unternehmen über umfangreiche Planungs- und Kontrollinstrumente, um Geschäftsrisiken frühzeitig zu erkennen und um wirksame Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Die Elemente des Risikomanagementsystems sind die Risikosteuerung, das Risikocontrolling und das Risikoreporting. Weiterhin gehören zu einem internen Überwachungssystem die Anwendung einheitlicher Richtlinien, der Einsatz zuverlässiger Software, die Auswahl und Schulung qualifizierten Personals, die Durchführung von Abweichungsanalysen, entsprechende Arbeitsanweisungen und Maßnahmen zur Funktionstrennung.

Die Frühwarnsysteme wurden zu einem Risikomanagement zusammengefasst. Dadurch ist sichergestellt, dass die Unternehmensleitung wesentliche Risiken frühzeitig erkennen und entsprechende Maßnahmen ergreifen kann. Das Risikomanagement ist ein integraler Bestandteil aller Entscheidungen und Geschäftsprozesse. Risiken unserer Tätigkeit werden hiermit frühzeitig erkannt.

Preisänderungs-, Ausfall- und Liquiditätsrisiken

Preisänderungsrisiken können grundsätzlich nicht ausgeschlossen werden.

Im Produktionsbereich wird die Wahrscheinlichkeit eines nicht optimalen Betriebes der Fertigungsanlagen durch eine vollständige Qualitätskontrolle und Betriebsdatenerfassungen und -auswertungen reduziert.

Die Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls prozesskritischer Informationssysteme wird durch Redundanzen reduziert.

Die Gesellschaft ist eingebunden in die Liquiditätssteuerung und Finanzierung des Konzerns. Bei einem erwarteten Verlauf des Geschäftsjahres 2024 sowie einer Verlängerung der bestehenden Kontokorrentlinien kann der Liquiditätsbedarf auf Basis der vorgenommenen Liquiditätsplanung im Geschäftsjahr 2024 vollständig finanziert werden. Die Liquiditätsplanung unterstellt dabei, dass bestehende Rahmen prolongiert werden. Zusätzlich ist die Liquiditätsversorgung über den Konzern abgesichert.

Aufgrund der nahezu vollständigen konzerninternen Lieferung ist das Ausfallrisiko von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen grundsätzlich als gering einzuschätzen.

Weitere wesentliche Risiken

Umfeld-, Branchen- und Wettbewerbsrisiken

Die für die Gesellschaft wesentlichen gesamtwirtschaftlichen Risiken sind vor allem in der konjunkturellen Entwicklung zu sehen.

Abgabenerhöhungen und Preissteigerungen können zu einer Reduzierung der Nachfrage führen und sich somit negativ auf die Umsatzentwicklung auswirken.

Produktrisiken

Die zukünftige Unternehmensentwicklung hängt in besonderem Maße davon ab, qualitativ hochwertige und innovative Produkte herzustellen. Weitere Produktrisiken bestehen in der Verschlechterung der Qualität des Materials und in erhöhten Ausschussquoten.

Investitions-/Finanzierungsrisiken

Risiken, die aus wesentlichen Investitionen resultieren, werden durch einheitliche Investitionsrechnungen bewertet. Grundsätzlich bestehen Finanzrisiken in Form von einem Überschreiten des mit Banken vereinbarten Kreditrahmens, fehlender Kreditsicherheiten und steigender Inanspruchnahme der Zahlungsziele, die durch vorausschauende Planungen und Überwachungen sowie durch die Unterstützung des Gesellschafters als gering eingeschätzt werden.

Personalrisiken

Die Getzner Textil Weberei GmbH ist für die Realisierung ihrer strategischen Ziele auf qualifizierte Fachkräfte angewiesen. Es besteht ein großer Bedarf an qualifiziertem Personal, was unternehmensinterne Qualifizierungsmaßnahmen erfordert. Es besteht ein Risiko nicht genügend externes Fachpersonal zu gewinnen. Dem wird entgegengesteuert durch die Aus- und Weiterbildung eigener Mitarbeiter sowie ungelernter Neukräfte.

Umweltrisiken

Die Entwicklung des Unternehmens könnte durch den Einfluss externer Umweltfaktoren gefährdet werden. Grundsätzlich wären hier regionale klimatische Veränderungen und allgemeine klimatische Bedingungen zu beachten, die Einfluss auf den Preis, die Qualität und die Menge der benötigten Rohstoffe haben.

Bestandsgefährdende Risiken

Risiken mit besonderem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind nicht zu sehen.

Alle aufgeführten Risiken stellen derzeit keine Bestandsgefährdung dar.

 

Gera, 02. Februar 2024

Getzner Textil Weberei GmbH

Ralf Lechner, Geschäftsführer

Mag. Michael Espen, Geschäftsführer

Wolfgang Schlattmann, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 33.098.342,19 34.773.048,99
I. Sachanlagen 33.098.342,19 34.773.048,99
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 16.631.432,86 17.370.380,86
2. technische Anlagen und Maschinen 11.874.015,00 13.848.410,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.885.509,00 3.302.317,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 1.707.385,33 251.941,13
B. Umlaufvermögen 12.939.374,88 22.528.119,55
I. Vorräte 10.832.324,67 18.160.171,80
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 7.504.894,47 14.857.187,61
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 2.091.466,79 2.546.624,00
3. fertige Erzeugnisse und Waren 1.235.963,41 424.446,29
4. geleistete Anzahlungen 331.913,90
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.247.457,25 3.222.044,96
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 294,88 389.160,96
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 98.406,00 1.826.417,18
3. sonstige Vermögensgegenstände 1.148.756,37 1.006.466,82
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 6.564,34 10.107,96
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 859.592,96 1.145.902,79
C. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 30.825,25
Aktiva 46.037.717,07 57.331.993,79

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 9.434.381,82 8.628.714,97
I. Gezeichnetes Kapital 60.000,00 60.000,00
II. Kapitalrücklage 2.018.294,46 2.018.294,46
III. Bilanzgewinn 7.356.087,36 6.550.420,51
davon Gewinnvortrag 6.550.420,51 5.859.163,71
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 6.465.221,18 7.215.214,63
C. Rückstellungen 2.547.395,78 2.382.069,95
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 75.779,45 75.808,45
2. Steuerrückstellungen 133.107,13 63.525,97
3. sonstige Rückstellungen 2.338.509,20 2.242.735,53
D. Verbindlichkeiten 27.578.667,80 39.105.994,24
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2.161.650,51 3.221.353,14
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.095.744,00 1.095.744,00
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.065.906,51 2.125.609,14
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 4.907.007,95 6.569.052,94
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 4.907.007,95 6.569.052,94
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 19.738.119,20 28.600.000,00
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 19.738.119,20 28.600.000,00
4. sonstige Verbindlichkeiten 771.890,14 715.588,16
davon aus Steuern 100.750,94 97.254,17
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 771.890,14 715.588,16
E. Passive latente Steuern 12.050,49
Passiva 46.037.717,07 57.331.993,79

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Umsatzerlöse 66.441.234,94 54.750.453,02
2. Erhöhung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 356.359,91 957.046,83
3. sonstige betriebliche Erträge 813.264,03 908.454,77
4. Materialaufwand 44.688.723,30 36.075.046,86
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 41.306.111,97 33.246.968,23
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 3.382.611,33 2.828.078,63
5. Personalaufwand 13.780.553,00 12.435.240,51
a) Löhne und Gehälter 11.381.728,08 10.206.158,45
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 2.398.824,92 2.229.082,06
davon für Altersversorgung 93.327,13 91.179,67
6. Abschreibungen 4.619.414,93 4.743.508,73
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 4.619.414,93 4.743.508,73
7. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.050.591,09 1.809.437,48
8. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge -536,59 -4.895,60
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 1.176.101,55 454.176,37
davon an verbundene Unternehmen 1.138.132,88 391.739,78
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 452.971,27 366.091,97
davon Aufwendungen aus der Zuführung und Auflösung von latenten Steuern 12.050,49
11. Ergebnis nach Steuern 841.967,15 727.557,10
12. sonstige Steuern 36.300,30 36.300,30
13. Jahresüberschuss 805.666,85 691.256,80
14. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 6.550.420,51 5.859.163,71
15. Bilanzgewinn 7.356.087,36 6.550.420,51

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Getzner Textil Weberei GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Gera
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Jena
Register-Nr.: 206551

Der Jahresabschluss wurde nach den §§ 242 ff., 264 ff. des HGB und den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das immaterielle Vermögen und das Sachanlagevermögen wird im Zeitpunkt des Übergangs des wirtschaftlichen und rechtlichen Eigentums mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten (Definition siehe Vorräte) abzüglich, soweit abnutzbar, nutzungsbedingter planmäßiger und ggf. außerplanmäßiger Abschreibungen angesetzt. Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht § 255 Abs. 1 HGB.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die planmäßigen Abschreibungen werden über die folgenden (gruppeneinheitlichen) Nutzungsdauern vorgenommen:

Entgeltlich erworbene Software: 4 Jahre
Gebäude: 10 bis 40 Jahre
Maschinen: 3 bis 19 Jahre
Betriebs- und Geschäftsausstattung: 1 bis 21 Jahre

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis EUR 800,00 (geringwertige Anlagegüter) wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und vollständig abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert werden vorgenommen, wenn der Börsen- oder Marktpreis niedriger war als die ursprünglichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten. Als solche werden bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen und Waren die Wiederbeschaffungskosten, bei fertigen und unfertigen Erzeugnissen die voraussichtlich erzielbaren Verkaufserlöse abzüglich der bis zum Verkauf noch angefallenen Kosten oder niedrigere Wiederherstellungskosten angesetzt.

Im Berichtsjahr gab es keine Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert, weil auf Grund vertraglicher Regelungen die Anschaffungskosten immer erlöst werden.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden unter Berücksichtigung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren (Durchschnittsverfahren) angesetzt. In die Herstellungskosten der unfertigen Erzeugnisse, unfertigen Leistungen und fertigen Erzeugnisse wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch angemessene Teile der notwendigen Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Weiterhin wurden angemessene Aufwendungen für freiwillige soziale Leistungen in die Herstellungskosten einbezogen, soweit diese auf den Zeitraum der Herstellung entfallen. Fremdkapitalzinsen wurden nicht mit in die Herstellungskosten eingerechnet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zu Nennwerten angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken bei zweifelhaften Forderungen werden durch entsprechende Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Die liquiden Mittel wurden zum Nominalwert angesetzt.

Bestehen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen Differenzen, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen, so kann eine sich nach Saldierung insgesamt ergebende Steuerentlastung als aktive latente Steuer in der Bilanz angesetzt werden (ist ein sich daraus insgesamt ergebende Steuerbelastung als passive latente Steuern anzusetzen). Allerdings wurde im Vorjahr vom Aktivierungswahlrecht nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB kein Gebrauch gemacht und auf den Ansatz aktiver latenter Steuern verzichtet. Im Berichtsjahr werden passive latente Steuern ausgewiesen.

Wesentliche Ursache für passive latente Steuern sind Bewertungsunterschiede bei den Rückstellungen für Pensionen (Bewertung und Abzinsung): (passiv) und bei den sonstigen Rückstellungen (Bewertung und Abzinsung): (passiv).

Bei der Bewertung daraus resultierender latenter Steuern wird ein (durchschnittlicher) Steuersatz von 30 % zugrunde gelegt.

Der Eigenkapitalausweis entspricht den handelsrechtlichen Vorschriften. Das gezeichnete Kapital wird mit dem Nennwert angesetzt.

Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen wurden passiviert und über die Nutzungsdauer der bezuschussten Vermögensgegenstände aufgelöst.

Die Rückstellungen werden für alle ungewissen Verpflichtungen und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften gebildet. Dabei wird vorsichtig bewertet und alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden, soweit erforderlich, bei der Ermittlung des Erfüllungsbetrags berücksichtigt. Die war im Berichtsjahr jedoch nicht erforderlich. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden nach § 253 Abs. 2 HGB auf den Abschlussstichtag abgezinst.

Für Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 2 Satz 1 und 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags und auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen nach dem Projected-Unit-Credit-Verfahren i.S.v. IAS 19 bewertet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:

Zinssatz 1,82 %
erwartetet Lohn- und Gehaltssteigerungen 2,00 %
erwartete Fluktuation 0,00 %
zugrunde gelegte Sterbetafeln Richttafeln 2018 G von K. Heubeck

Der Pensionsrückstellung wurde im Berichtsjahr EUR 7.342,00 zugeführt.

Für die Saldierung von Schulden aus Pensionsverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:

Der Erfüllungsbetrag der Schulden beläuft sich auf EUR 132.678,00 und der Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte auf EUR 56.898,55.

Die Bestimmung des Wertes der Vermögenswerte erfolgte nach dem beizulegenden Zeitwert. Die fortgeführten Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte betragen EUR 48.275,67.

Die Pensionsrückstellungen betragen EUR 75.779,45. Der Unterschiedsbetrag gemäß § 253 Abs. 6 HGB beläuft sich auf EUR 1.528,00 (Vorjahr: EUR 6.733,00).

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Vorjahr und die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Als Abzinsungssatz werden, die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden übernommen werden.

Angaben zur Bilanz

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anhang als Anlage beigefügten Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich.

Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von EUR 98.406,00 (Vorjahr: EUR 1.826.417,18) betrafen Forderungen gegen Gesellschafter. Es handelt sich um Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.

Sonstige Vermögensgegenstände

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen wurden antizipative Forderungen in Höhe EUR 259.281,52 für Steuerentlastungen nach dem Energiesteuergesetz erfasst.

Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

Entwicklung der Kapitalrücklagen

Die Kapitalrücklage beträgt unverändert EUR 2.018.294,46.

Ausschüttungsgesperrte Beträge

Der Gesamtbetrag der Ausschüttungssperre beläuft sich auf EUR 10.150,33 und betrifft in Höhe von EUR 1.528,00 die aus der Abzinsung von Altersversorgungsverpflichtungen mit einem zehnjährigen anstatt einen siebenjährigen durchschnittlichen Marktzinssatz resultierenden Bewertungsergebnisses sowie in Höhe von EUR 8.622,33 den die Anschaffungskosten übersteigenden Zeitwert der Vermögensgegenstände.

Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen

Erhaltene Investitionzuschüsse zum Anlagevermögen werden entsprechend der Nutzungsdauer der mit dem Zuschuss geförderten Vermögensgegenstände erfolgswirksam aufgelöst. Die Erträge aus der Auflösung von Zuschüssen betragen EUR 749.993,45.

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Für die Saldierung von Schulden aus Pensionsverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:

Der Erfüllungsbetrag der Schulden (Pensionsverpflichtung) beläuft sich auf EUR 132.678,00 und der Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte auf EUR 56.898,55. Die verrechneten Aufwendungen (Personalaufwand) belaufen sich auf EUR 10.425,72 und die verrechneten Erträge auf EUR 7.370,99. Die Anschaffungskosten der verrechneten Vermögensgegenstände betragen EUR 48.275,67.

Der Erfüllungsbetrag der Altersteilzeitverpflichtungen beträgt EUR 159.327,18. Er wird mit den Vermögensgegenständen im Wert von EUR 142.562,04 verrechnet, die ausschließlich der Sicherung der Altersteilzeitverpflichtungen dienen (Deckungsvermögen). Die Anschaffungskosten und der beizulegende Zeitwert des Deckungsvermögens betragen EUR 142.562,04. Der beizulegende Zeitwert entspricht dem vom Versicherer nachgewiesenen Deckungskapital der verpfändeten Rückdeckungsversicherungen. Diesbezüglich wurden in der Gewinn- und Verlustrechnung Erträge aus dem Deckungsvermögen in Höhe von EUR 1.034,00 im Posten "Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge" und Erträge aus der Abzinsung der Altersteilzeitrückstellungen in Höhe EUR 691,15 (Vorjahr: EUR 941,00) ausgewiesen.

Steuerrückstellungen

Die Steuerrückstellungen beinhalten Rückstellungen für Steuern vom Einkommen und vom Ertrag für die Jahre 2023 (TEUR 90) und 2022 (TEUR 43).

sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen von insgesamt TEUR 2.339 setzen sich zusammen aus Rückstellungen für Prämien (TEUR 912), für Rechtsstreitigkeiten (TEUR 714), für Strom und Gasabgrenzungen (TEUR 289), für Berufsgenossenschaftsbeiträge (TEUR 175), für Jubiläen (TEUR 83), für ausstehende Urlaubsansprüche (TEUR 77), für Jahresabschlusserstellung und -prüfung (TEUR 65), für sonstige Abgrenzungen (TEUR 11), für die Behindertenausgleichsabgabe (TEUR 6) und für Aufbewahrungsverpflichtungen (TEUR 7).

Betrag der Verbindlichkeiten mit Restlaufzeiten und der Sicherungsrechte

Art der Verbindlichkeit Restlaufzeit bis ein Jahr
EUR
Restlaufzeit größer ein Jahr bis fünf Jahre
EUR
Restlaufzeit größer fünf Jahre
EUR
gesamt
EUR
gegenüber Kreditinstituten 1.095.744,00 1.065.906,51 0,00 2.161.650,51
aus Lieferungen und Leistungen 4.907.007,95 0,00 0,00 4.907.007,95
gegenüber verbundenen Unternehmen 19.738.119,20 0,00 0,00 19.738.119,20
sonstige Verbindlichkeiten 771.890,14 0,00 0,00 771.890,14
26.512.761,29 1.065.906,51 0,00 27.578.667,80

Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von EUR 2.161.650,51 sind durch Grundschulden in Höhe von EUR 2.161.650,51 gesichert.

Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von EUR 19.738.119,20 (Vorjahr: EUR 28.600.000,00) stellen in gleicher Höhe auch Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter dar, welche in Höhe von EUR 19.700.000,00 die sonstigen Verbindlichkeiten und in Höhe von EUR 38.119,20 die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betreffen.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Aufgliederung der Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse (TEUR 66.441) gliedern sich nach § 285 Nr. 4 HGB in Umsatzerlöse aus der Herstellung von Jaquardgeweben (TEUR 63.974) zur im Euroraum bestimmten Weiterverarbeitung beim österreichischen Mutterunternehmen und Umsatzerlöse aus sonstigen Lieferungen und Leistungen (TEUR 2.467).

Zinsen und ähnliche Erträge

Die Abzinsung der Altersteilzeitrückstellung beläuft sich auf EUR 691,15 (Vorjahr: EUR 941,00)

Zinsen und ähnliche Aufwendungen

Die Aufzinsung der Pensionsrückstellung beträgt EUR 2.231,00 (Vorjahr: EUR 1.861,00).

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

Die Steuern betreffen die laufenden Ertragsteuern des Jahres 2022 und 2023.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl Vorjahr Zahl
Arbeiter 221 255
Angestellte 35 35
Die durchschnittliche Gesamtzahl der beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 256 290
vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter 254 288
teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter 2 2

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Ralf Lechner ausgeübter Beruf: technischer Geschäftsführer
Geschäftsführer: Wolfgang Schlattmann ausgeübter Beruf: Personalgeschäftsführer
Geschäftsführer: Michael Espen ausgeübter Beruf: kaufmännischer Geschäftsführer

Unter Anwendung der Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 HGB werden die Gesamtbezüge der Geschäftsführung nach § 285 Nr. 9a) und b) HGB nicht angegeben.

Konzernzugehörigkeit

Die Getzner Textil Weberei GmbH wurde in den Konzernabschluss der Getzner, Mutter & Cie. Beteiligungsgesellschaft mbH, Bludenz, Österreich einbezogen. Diese stellt den größten und kleinsten Kreis von Unternehmen dar.

Der offengelegte Konzernabschluss ist beim Handelsregister Feldkirch, Österreich, erhältlich.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen in Höhe von TEUR 6.244 aus verbindlichen Bestellungen im Bereich des Sachanlagevermögens.

Abschlussprüferhonorare

Die Aufwendungen für Honorare an unseren Abschlussprüfer betrugen für das Geschäftsjahr TEUR 23 für Abschlussprüfungsleistungen sowie TEUR 11 für weitere Beratungsleistungen.

Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss beträgt EUR 805.666,85.

Auf neue Rechnung werden EUR 805.666,85 vorgetragen.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Gera, 02. Februar 2024

Getzner Textil Weberei GmbH

Ralf Lechner

Michael Espen

Wolfgang Schlattmann

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 25.06.2024 festgestellt.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Getzner Textil Weberei GmbH, Gera

PRÜFUNGSURTEILE

Wir haben den Jahresabschluss der Getzner Textil Weberei GmbH, Gera - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft.

Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Getzner Textil Weberei GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

- entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

- vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

GRUNDLAGE FÜR DIE PRÜFUNGSURTEILE

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRüFERS FüR DIE PRüFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt.

Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

VERANTWORTUNG DER GESETZLICHEN VERTRETER FÜR DEN JAHRESABSCHLUSS UND DEN LAGEBERICHT

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRÜFERS FÜR DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

- identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

- gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

- beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

- ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

- beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

- beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

- führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Oldenburg, 11. April 2024

BDO Oldenburg GmbH & Co. KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Wilkens, Wirtschaftsprüfer

Kunze, Wirtschaftsprüfer

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

10 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.