ic audio
GmbH
Mannheim
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2023
Bilanz
Aktiva
|
|
30.9.2023
EUR |
30.9.2022
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
201.952,00 |
741.415,51 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
1,00 |
1,00 |
| II.
Sachanlagen |
104.541,00 |
114.957,00 |
| III.
Finanzanlagen |
97.410,00 |
626.457,51 |
| B.
Umlaufvermögen |
3.344.310,97 |
4.385.572,85 |
| I.
Vorräte |
2.176.114,69 |
2.445.989,75 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
996.426,91 |
1.800.570,61 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
171.769,37 |
139.012,49 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
50.229,47 |
50.396,21 |
| D.
Aktive latente Steuern |
204.903,08 |
184.799,65 |
| Aktiva |
3.801.395,52 |
5.362.184,22 |
Passiva
|
|
30.9.2023
EUR |
30.9.2022
EUR |
| A.
Eigenkapital |
2.621.621,25 |
2.569.254,57 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
165.000,00 |
165.000,00 |
| II.
Kapitalrücklage |
44.380,14 |
44.380,14 |
| III.
Bilanzgewinn |
2.412.241,11 |
2.359.874,43 |
| B.
Rückstellungen |
828.258,44 |
1.080.346,03 |
| C.
Verbindlichkeiten |
351.515,83 |
1.712.583,62 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
351.515,83 |
1.475.083,62 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
|
237.500,00 |
| Passiva |
3.801.395,52 |
5.362.184,22 |
Anhang
I. Anwendung des Handelsgesetzbuches
Die ic audio GmbH mit Sitz in Mannheim wird beim
Amtsgericht Mannheim unter HRB 6697 geführt.
Der Jahresabschluss der Gesellschaft ist nach den
§§ 242, 264 ff. des Handelsgesetzbuches und den
ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes
aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine
Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 1 HGB.
Die in § 266 Abs. 2 und 3 HGB bezeichneten
Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen
Reihenfolge aufgenommen worden.
Die vorliegende Bilanz auf den 30. September 2023
schließt im vollem Umfang an die Bilanz auf den 30.
September 2022 an.
II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die immateriellen Vermögensgegenstände und
die Sachanlagen sind mit den Anschaffungskosten
abzüglich planmäßiger Abschreibungen
bilanziert. Die Abschreibungen erfolgen nach der linearen
Methode entsprechend der betriebsgewöhnlichen
Nutzungsdauer. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter bis
800 Euro werden im Anschaffungsjahr voll abgeschrieben.
Deren Abgang im Geschäftsjahr wird unterstellt.
Rückdeckungsansprüche aus
Lebensversicherungen werden in Höhe der
versicherungsmathematischen Gutachten (vor Verrechnung mit
den Rückstellungen für Pensionen) angesetzt. Die
übrigen Finanzanlagen werden mit den Anschaffungs-/
Herstellungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert
angesetzt.
Die Vorräte sind mit den
Anschaffungs-/Herstellungskosten bzw. dem niedrigeren
beizulegenden Wert bilanziert.
Die Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit
ihrem Nennwert angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken wird
durch Einzelabwertungen Rechnung getragen. Zudem wird eine
Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % auf die nicht
einzeln abgewerteten vorgenommen.
Fremdwährungsforderungen sind mit dem
Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.
Der Kassenbestand und die Guthaben bei
Kreditinstituten sind mit dem Nominalwert angesetzt.
Fremdwährungsguthaben sind mit dem
Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.
Die aktiven latenten Steuern werden aufgrund der
Abweichungen zwischen den Wertansätzen in Handels- und
Steuerbilanz angesetzt und sind mit dem
unternehmensindividuellen Steuersatz bewertet.
Die Rückstellungen für Pensionen werden
versicherungsmathematisch nach dem
Anwartschaftsbarwertverfahren
(Projected-Unit-Credit-Methode) unter erstmaliger
Zugrundelegung der Richttafeln 2018 G von Dr. Klaus Heubeck
ermittelt. Die Rückstellungen berücksichtigen
alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten.
Sie werden in Höhe des nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendigen
Erfüllungsbetrags angesetzt. Rückstellungen mit
einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden
- sofern wesentlich - nach Maßgabe der
Abzinsungsverordnung abgezinst.
Die Verbindlichkeiten sind mit ihren jeweiligen
Erfüllungsbeträgen passiviert.
Fremdwährungsverbindlichkeiten sind mit dem
Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.
Die verpfändeten Rückdeckungsansprüche
aus Lebensversicherungen werden gemäß § 246
Abs. 2 Satz 2 HGB mit den Rückstellungen für
Pensionen verrechnet.
III. Angaben zu Positionen der Bilanz
Zum Bilanzstichtag bestehen Forderungen
gegenüber Gesellschaftern in Höhe von gerundet
T-Euro 230 (im Vorjahr T-Euro 573).
Der für Ausschüttungen gesperrte Betrag
gemäß § 268 Abs. 8 HGB in Höhe von
T-Euro 205 resultiert in voller Höhe aus der
Aktivierung von latenten Steuern. Die aktiven latenten
Steuern beruhen auf Differenzen zwischen Handels- und
Steuerbilanz hinsichtlich der Bewertung der
Pensionsrückstellung und der Bewertung von
Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten.
Rückdeckungsansprüche aus
Lebensversicherungen in Höhe des Zeitwerts von
T-Euro 795 werden mit dem Erfüllungsbetrag der
Rückstellungen für Pensionen in Höhe von
T-Euro 1.373 verrechnet und unter den Rückstellungen
für Pensionen ausgewiesen.
Gemäß Art. 67 Abs. 1 EGHGB ist der aus der
Neuregelung des § 253 Abs. 2 HGB resultierende
Zuführungsbetrag zu den Rückstellungen für
Pensionen in Höhe von Euro 61.871,00 in jedem
Geschäftsjahr zu mindestens einem Fünfzehntel bis
spätestens zum 31.12.2024 anzusammeln. Der zum
Bilanzstichtag noch nicht in der Bilanz ausgewiesene
Rückstellungsbetrag beläuft sich auf Euro 8.246.
Der für Ausschüttungen gesperrte Betrag
gemäß § 253 Abs. 6 HGB beträgt T-Euro
135 und resultiert aus dem Unterschiedsbetrag zwischen dem
Ansatz der Pensionsrückstellung mit einem
gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung von
der Deutschen Bundesbank ermittelten durchschnittlichen
Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre und
dem Ansatz mit einem durchschnittlichen Marktzinsatz der
vergangenen sieben Geschäftsjahre für eine
angenommene Restlaufzeit von 15 Jahren.
Die sonstigen Vermögensgegenstände
beinhalten Euro 73.877,40 (im Vorjahr Euro 126.919,82)
mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr.
IV. Sonstige Angaben
Im Berichtsjahr wurden durchschnittlich 35
Arbeitnehmer beschäftigt.
Zum Bilanzstichtag bestehen sonstige finanzielle
Verpflichtungen aus der Anmietung von
Geschäftsräumen sowie Leasingverträgen in
Höhe von T-Euro 273 p. a..
sonstige Berichtsbestandteile
Mannheim, den 25. Januar
2024
gez.
Heinz Pfannenschmidt
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.05.2024
festgestellt.
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