Stammdaten

Register
Amtsgericht Göttingen HRB 1743
Vorher
Sperlich Consulting GmbHSperlich GmbHinnos-Sperlich GmbH
Eingetragen
21.3.1988
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
ist die ganzheitlich professionelle Begleitung und Unterstützung von Wirtschaft, Verwaltung, Wissenschaft und Forschung zur Optimierung von Marketing, Technologietransfer, Geschäftsprozessen, Betriebswirtschaft. Gegenstand des Unternehmens ist ferner die Beteiligung an anderen Gesellschaften sowie die Verwaltung dieser Beteiligungen. Die Gesellschaft ist berechtigt, andere Gesellschaften zu gründen, sich daran zu beteiligen, diese zu übernehmen bzw. die Geschäftsführung für solche Unternehmung auszuführen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
André Kaufung
seit 11.8.2015
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
94.90%
5.10%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
innos Share & Services GmbH
Germany
94.90%
O***** B**
5.10%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

innos GmbH

Göttingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4.004,00 5.982,00
II. Sachanlagen 45.721,00 43.629,00
III. Finanzanlagen 9.721,59 9.721,59
59.446,59 59.332,59
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 169.500,00 456.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 579.140,17 726.259,06
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 117.224,65 181.921,13
865.864,82 1.364.180,19
C. Rechnungsabgrenzungsposten 49.699,05 57.006,65
975.010,46 1.480.519,43

PASSIVA

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 197.000,00 197.000,00
II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 40.579,19 0,00
III. Bilanzgewinn/Bilanzverlust 0,00 40.579,19
237.579,19 237.579,19
B. Rückstellungen 162.228,06 200.548,21
C. Verbindlichkeiten 574.161,56 1.036.020,32
davon gegenüber Gesellschaftern: EUR 9.280,72 (Vj: EUR 1.231,46)
D. Rechnungsabgrenzungsposten 1.041,65 6.371,71
975.010,46 1.480.519,43

Datum der Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 der innos GmbH, Göttingen, wurde am 06. Juni 2024 festgestellt.

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Allgemeine Angaben

Die innos GmbH hat ihren Sitz in Göttingen und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Göttingen (Reg.Nr. HRB 1743).

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches erstellt, in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags.

Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung/Erläuterungen zur Bilanz und GuV

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Die Beteiligungen des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten einschließlich aktivierungspflichtiger Anschaffungsnebenkosten angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet.

Die Herstellungskosten der fertigen und unfertigen Erzeugnisse werden nach der retrograden Bewertungsmethode ermittelt. Ausgehend vom Auftragsvolumen werden der Gewinnaufschlag sowie die Vertriebs- und Verwaltungskosten abgezogen.

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Sachanlagen

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände wurden nicht aktiviert.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger und außerplanmäßigen Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Finanzanlagen

Die Gesellschaft hält eine Beteiligung in Höhe von 100 % an der innos Inc. mit Sitz in Washington DC, USA. Für die Gründung einer US Corporation, Inc. ist in den USA kein Mindestkapital vorgeschrieben. Vielmehr wird die Gesellschaft im Rahmen der Gründung mit einem autorisiertem Kapital (sogenannten "authorized Capital"), welches in eine bestimmt Anzahl von autorisierten Aktien (sogenannte "authorized Shares) aufgeteilt wird, ausgestattet. Das autorisierte Kapital der Gesellschaft beträgt 100.000 USD. Die Gesellschaft hat im Jahr 2022 Aktien im Wert von USD 10.000 (EUR 9.121,59) an die innos GmbH ausgegeben.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr 31.12.2023 davon mit einer Restlaufzeit mehr als 1 Jahr Vorjahr 31.12.2022 davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
EUR EUR EUR EUR
Forderungen aus Lieferung und Leistungen 390.184,17 0,00 559.587,18 0,00
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 7.635,89 0,00 7.635,89 0,00
Sonstige Vermögensgegenstände 181.320,11 51.530,48 159.035,99 63.045,23
davon Forderungen gegen Gesellschafter 0,00 0,00 74.559,98 63.045,23
Summe 579.140,17 51.530,48 726.259,06 63.045,23

Die im Vorjahr ausgewiesene Forderungen gegen Gesellschafter sind im Geschäftsjahr 2023 Forderungen gegen den Geschäftsführer, da der Geschäftsführer seine Anteile (53,6%) an die innos Share & Services GmbH veräußert hat. Die Forderung gegen Geschäftsführer betragen insgesamt EUR 89.045,23, davon mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr EUR 51.530,48.

Eigenkapital

Das Stammkapital von 197.000,00 EUR ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Urlaubsverpflichtungen und Tantieme, sowie Jahresabschlusskosten und Aufbewahrungskosten. Die Steuerrückstellungen enthalten neben den Steuernachzahlungen für das Geschäftsjahr 2022 und das laufende Geschäftsjahr 2023.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Stand 31.12.2023 Restlaufzeit bis 1 Jahr Restlaufzeit > 1 Jahr Restlaufzeit > 5 Jahre
EUR EUR EUR EUR
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 189.582,00 106.250,80 83.331,20 0,00
(295.832,80) (106.250,80) (189.582,00) (15.099,70)
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 20.000,00 20.000,00 0,00 0,00
(344.346,92) (344.346,92) (0,00) (0,00)
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 88.706,47 88.706,47 0,00 0,00
(235.363,99) (235.363,99) (0,00) (0,00)
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 5.865,75 5.865,75 0,00 0,00
(0,00) (0,00) (0,00) (0,00)
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 9.280,72 9.280,72 0,00 0,00
(1.231,46) (1.231,46) (0,00) (0,00)
Sonstige Verbindlichkeiten 260.726,62 260.726,62 0,00 0,00
(159.245,15) (159.245,15) (0,00) (0,00)
574.161,56 490.830,36 83.331,20 0,00
(1.036.020,32) (846.438,32) (189.582,00) (15.099,70)

Passive Rechnungsabgrenzungsposten

Ausgewiesen werden Einnahmen vor dem Bilanzstichtag, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse bestehen nicht.

Sonstige Angaben

Arbeitnehmer

Am Bilanzstichtag waren im Unternehmen durchschnittlich 33 Mitarbeiter (ohne Geschäftsführer) beschäftigt.

Nachtragsbericht

Nach Abschluss des Geschäftsjahres 31.12.2023 wurde die Gesellschaft innos inc. aufgelöst.

 

Göttingen, den 22. Mai 2024

André Kaufung

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die innos GmbH, Göttingen

Prüfungsurteil

Wir haben den Jahresabschluss der innos GmbH, Göttingen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses geführt hat.

Grundlage für das Prüfungsurteil

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss zu dienen.

Verantwortung des gesetzlichen Vertreters für den Jahresabschluss

Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist und den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung.

Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Kassel, den 23. Mai 2024

Strecker Berger + Partner mbB
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft
Rechtsanwälte

Torben Teichmann, Wirtschaftsprüfer

Marco Schumacher, Wirtschaftsprüfer

Nachrichten & Medien

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