Stammdaten

Register
Amtsgericht Kiel HRB 21517 KI
Eingetragen
20.2.2020
Branche
Großhandel mit Milch, Milcherzeugnissen, Eiern, Speiseölen und NahrungsfettenGroßhandel mit Fisch und FischerzeugnissenGroßhandel mit Fleisch und Fleischwaren
Gegenstand
Betrieb eines kaufmännischen Handelsgewebes insbesondere der Handel mit Milchprodukten jeder Art

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Poeppel
seit 20.2.2020
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Kiel
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Hanseatic Dairy GmbH

Kiel

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Hanseatic Dairy GmbH, Kiel

A K T I V A

31.12.2023 
EUR
31.12.2022 
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 24.831,00 53.722,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 171,00 3.542,00
II. Sachanlagen 24.660,00 50.180,00
B. UMLAUFVERMÖGEN 6.432.086,13 6.916.860,18
I. Vorräte 399.423,61 194.837,76
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5.410.683,80 6.668.160,01
III. Guthaben bei Kreditinstituten 621.978,72 53.862,41
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 20.324,13 13.015,30
6.477.241,26 6.983.597,48

P A S S I V A

31.12.2023 
EUR
31.12.2022 
EUR
A. EIGENKAPITAL 166.494,74 154.573,20
I. Gezeichnetes Kapital 31.600,00 31.600,00
II. Einlagen stiller Gesellschafter 100.000,00 100.000,00
III. Bilanzgewinn 34.894,74 22.973,20
B. RÜCKSTELLUNGEN 65.892,66 142.452,65
C. VERBINDLICHKEITEN 6.244.853,86 6.686.571,63
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: EUR 827.514,25 (Vorjahr: EUR 792.004,54)
- davon aus Steuern: EUR 5.960,67 (Vorjahr: EUR 6.562,48)
6.477.241,26 6.983.597,48

Hanseatic Dairy GmbH, Kiel

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Kiel. Sie ist im Handelsregister beim Amtsgericht Kiel unter der Nummer HRB 21517 KI eingetragen. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 2 HGB. Dies trifft auf der Grundlage der bislang geltenden Schwellenwerte nach § 267 Abs. 2 HGB zu. Inwieweit die im Rahmen der geänderten EU-Richtlinie (Delegierte Richtlinie (EU) 2023/2775) erhöhten neuen Schwellenwerte, nach denen die Gesellschaft nicht prüfungspflichtig wäre, vorzeitig auch für 2023 anwendbar sind, ist für das deutsche Handelsrecht noch nicht entschieden. Nach den uns verfügbaren Informationen ist mit überwiegender Wahrscheinlichkeit damit zu rechnen, dass die neuen Schwellenwerte rückwirkend für 2023 anwendbar werden. Insofern sind wir bei dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 von einer weiterhin kleinen Kapitalgesellschaft und damit einer Erstellung ausgegangen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB unter Anwendung des Gesamtkostenverfahrens für die Gewinn- und Verlustrechnung aufgestellt.

Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Vorjahreszahlen der Gewinn- und Verlustrechnung sind geringfügig zur besseren Vergleichbarkeit an den Berichtsausweis angepasst.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit dies nach den Vorschriften des § 246 HGB nicht ausdrücklich gefordert wird.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Abschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Anlagevermögen

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Als Nutzungsdauer werden regelmäßig drei Jahre zugrunde gelegt, wenn sich nicht ein abweichender Zeitraum, z. B. aufgrund der Laufzeit eines Patents, ergibt.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Abschreibung des Sachanlagevermögens erfolgt grundsätzlich nach der linearen Abschreibungsmethode. Die Abschreibungsdauer beträgt bei anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung zwei bis fünf Jahre. Im Zugangsjahr erfolgt die Abschreibung pro rata temporis.

Selbstständig nutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von 250,00 EUR bis 800,00 EUR, die der Abnutzung unterliegen, werden wahlweise zur betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer aktiviert oder im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben und als Abgang gezeigt.

Umlaufvermögen

Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder zu niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bilanziert.

Liquide Mittel sind mit Anschaffungskosten angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Rückstellungen

Die Steuerrückstellungen beinhalten die zum Abschlussstichtag bestehenden tatsächlichen Verpflichtungen.

Die Sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostensteigerungen. Für unterlassene Instandhaltungsaufwendungen werden Rückstellungen gebildet, wenn sie in den ersten drei Monaten des folgenden Geschäftsjahres nachgeholt werden.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag am Abschlussstichtag angesetzt.

Sonstige Angaben

Arbeitnehmer

Im Berichtsjahr wurden im Durchschnitt 7 Arbeitnehmer beschäftigt.

 

Kiel, den 9. Februar 2024

gez. Andreas Poeppel, Geschäftsführer

Sonstige Bestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 28. Feburar 2024 festgestellt.

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