Sensirion Europe GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen Geräten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christian Dr. Jünger seit 29.10.2024 | Geschäftsführer |
Alexander Breyer seit 2.11.2021 | Prokura |
Michael Alexander Zirn seit 25.9.2007 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 8.53% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
frechverlag GmbHStuttgartJahresabschluss zum 31. Dezember 2019Bilanz zum 31. Dezember 2019AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2019
Anhang für das Geschäftsjahr 2019 der frechverlag GmbHDie frechverlag GmbH mit Sitz in Stuttgart ist unter der Nummer HRB 6436 im Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart eingetragen. A. Rechnungslegungsgrundsätze und allgemeine Angaben zum JahresabschlussDie Bilanzierung und Bewertung wurde nach den allgemeinen Bestimmungen der §§ 242 bis 256a HGB sowie den Sondervorschriften für Kapitalgesellschaften nach §§ 264 bis 278 HGB vorgenommen. Abweichend zum Vorjahr wurden Pauschalwertberichtigungen auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen mit 2,4 % (i. V. 1 %) angesetzt. Aus dieser Bewertungsänderung ergibt sich ein Ergebniseffekt von TEUR -44. Aufgrund der Aufhebung des Ergebnisabführungsvertrags zum 31. Dezember 2019 wurden im Geschäftsjahr 2019 erstmals aktive latente Steuern auf Ebene der frechverlag GmbH im Rahmen der Ausübung des Wahlrechts nach § 274 Abs. 1 S. 2 HGB angesetzt. Aus dem Ansatz der aktiven latenten Steuern ergibt sich eine korrespondierende Ergebniserhöhung in Höhe von TEUR 211. Aus der Aktivierung der aktiven latenten Steuern (TEUR 211) verbleibt nach Verrechnung mit den freien Rücklagen i.S. des § 268 Abs. 8 HGB (TEUR 189) ein Betrag in Höhe von TEUR 22, der in entsprechender Anwendung des § 268 Abs. 8 HGB i. V. mit § 301 AktG abführungsgesperrt ist. Abweichend vom Gliederungsschema nach § 266 HGB wurden Darlehensverbindlichkeiten gegenüber Mitarbeitern nach § 265 HGB gesondert unter den Verbindlichkeiten ausgewiesen. Ebenso wurde das Deckungskapital Rückdeckungsversicherungen unter den Finanzanlagen entsprechend Konzernvorgaben gesondert ausgewiesen. Ferner wurde die Gewinn- und Verlustrechnung um den gesonderten Ausweis der Posten "Betriebsergebnis" und "Finanzergebnis" nach § 265 Abs. 5 HGB erweitert. Abweichend vom Gliederungsschema nach § 275 Abs. 3 HGB wird der Aufwand bzw. Ertrag aus der Veränderung bilanzierter latenter Steuern in der Gewinn- und Verlustrechnung nach § 265 Abs. 5 HGB gesondert und nicht unter dem Posten "Steuern vom Einkommen und vom Ertrag" ausgewiesen. Mit Ausnahme der Bewertungsänderung bei den Pauschalwertberichtigungen auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie dem erstmaligen Ansatz aktiver latenter Steuern auf Ebene der Organgesellschaft entsprechen Ausweis, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses den Vorjahresgrundsätzen. Die Gewinn und Verlustrechnung wurde wie im Vorjahr nach dem Umsatzkostenverfahren aufgestellt. Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen und liegen zwischen drei und sieben Jahren. Das Sachanlagevermögen ist mit den steuerlich aktivierungspflichtigen Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die betrieblichen Nutzungsdauern liegen hierbei zwischen drei und zehn Jahren. Zugänge werden ausschließlich nach der linearen Methode (in Vorjahren zum Teil degressiv) abgeschrieben. Von der Möglichkeit des Übergangs von der degressiven auf die lineare Methode wird Gebrauch gemacht, sofern dies zu einer höheren Abschreibung führt. Seit dem 1. Januar 2010 werden abnutzbare bewegliche geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten zwischen EUR 150,00 und EUR 800,00 im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Die unter den Finanzanlagen ausgewiesenen Beteiligungen sind zu Anschaffungskosten bewertet. Der Ausweis des Deckungskapitals bei der Rückdeckungsversicherung erfolgt nach versicherungs-mathematischen Grundsätzen. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden grundsätzlich zu durchschnittlichen Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten oder zum niedrigeren Zeitwert bewertet. Die Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse erfolgt zu den aktivierungspflichtigen Herstellungskosten. Erforderliche Abschläge wegen hohen Alters und ungenügender Lagerumschlagshäufigkeit wurden vorgenommen. Abschläge für Zwecke der verlustfreien Bewertung nach der retrograden Methode ergaben sich im Berichtsjahr nicht. Die Waren werden grundsätzlich zu den durchschnittlichen Anschaffungskosten oder zum niedrigeren Zeitwert angesetzt. Anschaffungsnebenkosten werden berücksichtigt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko ist eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus Liefer- und Leistungsverkehr mit 2,4 % (i. V. 1 %) gebildet. Die Pensionsverpflichtungen werden nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen gemäß der Projected Unit Credit Method auf der Basis eines Zinssatzes von 2,71 % angesetzt. Bei der Festlegung des laufzeitkongruenten Rechnungszinssatzes wird der in Anwendung des Wahlrechts nach § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB der von der Deutschen Bundesbank ermittelte und veröffentliche durchschnittliche Marktzinssatz der letzten zehn Jahre verwendet, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Als Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2018G" von Prof. Klaus Heubeck gewählt. Zukünftig erwartete Rentensteigerungen werden bei der Ermittlung der Verpflichtung berücksichtigt. Dabei wird von jährlichen Anpassungen von 1,75 % bei den Renten und von einer unternehmensspezifischen Fluktuationsrate von 0,00 % ausgegangen. Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich zum 31. Dezember 2019 im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre (1,97 %) eine Verminderung der Rückstellungen für Pensionen (Unterschiedsbetrag) in Höhe von EUR 25.167,00. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert. B. Grundlagen für die WährungsumrechnungForderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung werden mit dem Wechselkurs zum Zeitpunkt des Entstehens umgerechnet; bei Kursänderungen erfolgt die Bewertung grundsätzlich zum Wechselkurs des Bilanzstichtags unter Beachtung des Niederstwertprinzips auf der Aktiv- und des Höchstwertprinzips auf der Passivseite. Bei einer Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger sind Forderungen und Verbindlichkeiten mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. C. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und VerlustrechnungI. Bilanz1. AnlagevermögenDie gesondert dargestellte Entwicklung des Anlagevermögens (Anlage 3a) ist integraler Bestandteil des Anhangs. 2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von EUR 46.011,90 (Vj.: EUR 49.860,59) sind Forderungen gegen Gesellschafter. Unter den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 46.011,90 (Vj.: EUR 49.882,12) ausgewiesen. 3. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten weisen folgende Restlaufzeiten auf:
Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen in Höhe von EUR 6.012.636,76 (Vj.: EUR 5.654.229,07) Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen in Höhe von EUR 25.399,52 (i. V. EUR 72.000) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. II Gewinn und Verlustrechnung1. Personalaufwand
2. Verbundene Unternehmen Die Zinsen und ähnliche Aufwendungen betreffen in Höhe von EUR 4.977,27 (Vj.: EUR 4.754,18) verbundene Unternehmen. Der aufgrund eines Ergebnisabführungsvertrages abgeführte Gewinn betrifft mit EUR 1.339.943,98 (Vj.: EUR 798.693,15) verbundene Unternehmen. 3. Kursgewinne- und Kursverluste In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind realisierte Kursgewinne in Höhe von EUR 22.050,85 (Vj.: EUR 5.623,19) enthalten. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind realisierte Kursverluste in Höhe von EUR 23.159,51 (Vj.: EUR 10.729,60) enthalten. Unrealisierte Erträge bzw. Aufwendungen aus der Währungsumrechnungen haben sich wie im Vorjahr nicht ergeben. 4. Finanzergebnis Die Zinsen und ähnliche Aufwendungen betreffen mit EUR 5.529,00 (Vj.: EUR 5.944,00) Aufwendungen aus der Aufzinsung von Rückstellungen. D. Sonstige Angaben 1. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen
Gegenüber dem Gesellschafter besteht ferner ein Ergebnisabführungsvertrag. Dieser wurde zum 31. Dezember 2019 aufgehoben. Die Gesellschaft haftet als Organgesellschaft nach § 73 AO für die auf sie entfallenden Steuern aus der Organschaft. Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB bestehen aus Miet- und Bankbürgschaften in Höhe von EUR 40.000,00 (i. Vj.: EUR 53.800,00). Eine Inanspruchnahme aus den Bürgschaften ist höchst unwahrscheinlich, da keinerlei Anzeichen bestehen, dass den daraus resultierenden Verpflichtungen nicht nachgekommen wird. 2. Arbeitnehmer Im Jahresdurchschnitt waren incl. Auszubildende beschäftigt:
3. Organe der Gesellschaft Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren folgende Personen als Geschäftsführer tätig:
4. Konzernzugehörigkeit Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der WEKA Holding GmbH & Co. KG, Kissing (Gesellschaft die für den kleinsten Kreis der Unternehmen den Konzernabschluss aufstellt), einbezogen. Die WM-B Vermögensverwaltung GmbH, Kissing, stellt einen Konzernabschluss für den größten Kreis der Unternehmen auf. Die Offenlegung der Konzernabschlüsse erfolgt jeweils im elektronischen Bundesanzeiger. 5. Nachtragsbericht Ereignisse von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten.
Stuttgart, 25. Februar 2020 gez. Kurt Skupin gez. Michael Zirn Angabe gemäß § 328 HGB Der Jahresabschluss der frechverlag GmbH, Stuttgart, für das Geschäftsjahr 2019 ist durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 15. April 2020 festgestellt worden. Angabe gemäß § 325 Abs. 1b Satz 2 HGB Die Gesellschafterin beschließt mit Beschluss vom 15. April 2020 den Vortrag des Bilanzgewinns (EUR 22.367,59) auf neue Rechnung. Anlagenspiegel
Lagebericht der frechverlag GmbH, StuttgartGrundlagen des Unternehmens: Beschreibung und Schwerpunkte der Tätigkeit Die frechverlag GmbH ist ein Unternehmen in Süddeutschland mit Sitz in Stuttgart. Die frechverlag GmbH gehört zur europaweit tätigen WEKA Firmengruppe und ist mit rund 70 Mitarbeitern ein führender Anbieter von Ratgebern für Kreatives Gestalten. Die frechverlag GmbH ist Marktführer in diesem Segment. Wirtschaftsbericht Allgemeine wirtschaftliche Entwicklung In 2019 stieg das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt um 0,6 % gegenüber dem Vorjahr, was eine deutliche Abschwächung gegenüber den Vorjahren bedeutet (2018 +1,5 %, 2017 +2,5 %). (Quelle: Pressemitteilung Nr. 018 Destatis vom 15.01.2020) Der Verbraucherpreisindex stieg in 2019 im Jahresdurchschnitt um 1,4 %, was eine Abschwächung gegenüber dem Vorjahr bedeutet (+1,8 %). (Quelle: Pressemitteilung Nr. 019 Destatis vom 16.01.2020) Status der Branche Der Buchmarkt stieg 2019 in den zentralen Vertriebswegen um 1,4 % gegenüber dem Vorjahr. Der Ratgebermarkt, welchem die frechverlag GmbH zugerechnet wird, liegt im Jahr 2019 ca. 3 % über dem Wert des Jahres 2018 (Quelle: Pressemitteilung Börsenblatt vom 09.01.2020). Die frechverlag GmbH ist im Segment "Ratgeber Markt für Kreatives Gestalten" Marktführer mit einem Anteil von 24 % (Quelle: Media Control). Haupttreiber der positiven Entwicklung sind die Warengruppen Lebenshilfe, Essen und Trinken sowie Recht/Finanzen. Insgesamt ist die Entwicklung des Ratgeber-Segments erfreulich. Produktprogramm und -entwicklung Die frechverlag GmbH hat sich und wird sich weiter breit aufstellen, um rückläufige Umsätze in den Kern-Warengruppen (Kreatives Gestalten, Handarbeiten, Malen/Zeichnen) zu kompensieren. Insbesondere in den Warengruppen Kinder Kreativ und Spielen/Raten konnte die frechverlag GmbH 2019 deutlich zulegen. Die Warengruppe Spielen/Raten besitzt unserer Einschätzung nach ausreichend Potenzial, um hier weiter deutlich zu wachsen. Geschäftsverlauf sowie Analyse der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Im Geschäftsjahr 2019 konnten wir im Vergleich zum Vorjahr beim Umsatz folgende Steigerungen erzielen:
Daraus ergibt sich in Summe eine Umsatzsteigerung gegenüber dem Vorjahr von 2,5 %. Insbesondere im Buchhandel und bei den Buchhandelsversendern stieg die Nachfrage. Das EBIT konnte um 43,6 % gesteigert werden. Zurückzuführen ist dies auf den umsatzbedingten Anstieg des Rohergebnisses und die darin enthaltenen Verbesserungen der Herstellungskosten, welche prozentual verringert werden konnten. Kennzahlen der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
*) einschließlich Gesellschafterdarlehen aus Cashpooling Ertragslage Das Rohergebnis hat sich um 6,9 % verbessert. Im Wesentlichen ist das auf den Mehrumsatz und die Optimierung der Herstellungskosten zurückzuführen. EBITDA und EBIT konnten dadurch entsprechend verbessert werden. Die Vertriebskosten sind im Vergleich zum Vorjahr absolut nahezu unverändert. Im Verhältnis zum Rohergebnis betragen die Vertriebskosten 2019 nun 59 % (VJ 63%). KNV-bedingte Auslieferungskosten konnten hierbei relativ konstant gehalten werden. Die Personalkosten betragen 2019 im Verhältnis zum Rohergebnis 50,1 % (VJ 50,2 %). Die Mitarbeiterzahl wurde dabei leicht aufgestockt, um der Komplexität der Produkte gerecht zu werden. Belastet ist das EBIT durch Forderungsausfälle bzw. Wertberichtigungen in Zusammenhang mit der Insolvenz der KNV-Gruppe (TE 126). Vermögenslage Die Bilanzsumme hat sich um 4,2% erhöht. Die Anlagenintensität veränderte sich von 10,9 % (2018) auf 9,7 % in 2019. Der Deckungsgrad des gebundenen Vermögens stieg von 75,6 % (2018) auf 86,2 % in 2019. Die wesentlichen Veränderungen bei Bilanzposten ergeben sich aus Anlagevermögen -TE 69, Vorräten +TE 195 und der stichtagsbedingten Verminderung von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um TE 40. Ferner wurden aktive latente Steuern (vgl. hierzu Ausführungen im Anhang) aktiviert (+TE 211). Die Rückstellungen haben sich um TE 100 erhöht. Zurückzuführen ist dies insbesondere auf den Aufbau von Personalverpflichtungen (+ TE 28) sowie auf ausstehende Rechnungen (+ TE 40). Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen haben sich um TE 310 aufgrund der Abführung des Jahresergebnisses im Rahmen des Ergebnisabführungsvertrags bei gegenläufiger Abführung von Liquidität über das Cashpooling insgesamt erhöht. Die sonstigen Verbindlichkeiten verringerten sich um TE 97 infolge des Rückgangs kreditorischer Debitoren. Die Steigerung bei den Vorräten ist bedingt durch die Anlieferung von Neuheiten mit Erscheinungstermin 2020 bereits im Dezember 2019. Die Investitionen beliefen sich in 2019 auf TE 270. Im Wesentlichen waren dies Ersatzinvestitionen in den Fuhrpark bzw. in die Betriebs- und Geschäftsausstattung. Finanzlage Die Liquidität 2. Grades hat sich unwesentlich von 45,9 % (2018) auf 43,8 % in 2019 verändert. Der vereinfachte Cashflow vor Steuern im Sinne der obigen Kennzahl hat sich um 39,5 % gegenüber 2018 verbessert. Es gibt keine Bankverbindlichkeiten. Die Finanzierung der Gesellschaft erfolgt über den operativen Cashflow, ergänzend soweit erforderlich über den Gesellschafter WEKA Holding GmbH & Co. KG, Kissing, durch Cashpooling. Zusammenfassende Würdigung Zum Plan 2019 (+ rd. 4,6 %) und im Ist zum Vorjahr (+ 2,6 %) wurde der Umsatz überschritten. Das EBIT (vgl. Tabelle oben) zum Plan wurde nicht erreicht (-31 %). Das EBIT (vgl. Tabelle oben) zum Vorjahr wurde überschritten (+ 44 %). Die Geschäftsführung ist mit dem Geschäftsverlauf insgesamt bedingt zufrieden. Nicht finanzielle Leistungsindikatoren Das Unternehmen profitiert von der langen Zugehörigkeit von Mitarbeitern und einem aktiven Ausbildungssystem in Deutschland. Das Ausbildungssystem kompensiert auch zum Teil die deutlich schwierigere Mitarbeitersuche. Auch die Kundentreue ist einer der wesentlichen Erfolgsgaranten. Daneben gehört die Intensivierung von Autorenbeziehungen zu den wesentlichen Erfolgsgaranten. Prognosebericht Für das Geschäftsjahr 2020 rechnen wir mit Umsätzen auf dem Niveau von 2019. Zum Zeitpunkt der Planung hatten wir ein Umsatzplus zum Jahr 2019 von 2 % aufgrund neuer Warengruppen (Spielen/Raten) prognostiziert. Die letzten zwei Monate des Jahres 2019 hatten uns jedoch ordentliche Umsatzzuwächse beschert, sodass wir nun in 2020 gegenüber dem Vorjahr in etwa auf demselben Niveau bleiben werden. Dabei erwarten wir für das kommende Geschäftsjahr ein moderat verbessertes Rohergebnis sowie EBIT. Die Annahmen basieren auf weiteren Optimierungsmaßnahmen der Kostenstruktur. Dabei werden wir insbesondere versuchen, unsere Herstellungskosten weiter zu senken. Der Personalstand bleibt 2020 auf demselben Niveau wie 2019. Chancen- und Risikobericht Chancen Mittlerweile haben wir unsere "Basis" verbreitert, sodass wir daraus in Verbindung mit der Besetzung von neuen Warengruppen (Spielen/Raten) und neuen Produkten (Adventskalender) unsere Umsätze realisieren können. Wir können auf eine Vielzahl von angestammten Autoren zurückgreifen, sodass wir stets neue Themen mit dem entsprechenden Knowhow bedienen können bzw. Themen/Trends selbst initiieren können. Unsere Vertriebsmannschaft hat stets die wichtigen Kunden im Blick und ist gefordert, Neukunden zu akquirieren. Risiken Die frechverlag GmbH ist in gewisser Weise stets Rabattforderungen von Großkunden ausgesetzt und von diesen abhängig. Ferner ist die frechverlag GmbH trendabhängig. Des Weiteren sind wir abhängig von unserer Verlagsauslieferung. Die Risikolage hat sich gegenüber dem Vorjahr bzw. zum Zeitpunkt der Aufstellung des Jahresabschlusses 2018 entspannt, nachdem im Februar 2019 die KNV-Gruppe in Insolvenz gegangen ist. Im August 2019 wurde die KNV-Gruppe von KNV-Zeitfracht übernommen. Die Auslieferung läuft mittlerweile wieder planmäßig und stabil. Währungsrisiken, z. B. aus dem Bezug von Material über China, sind überschaubar und für die Entwicklung der Ertragslage vernachlässigbar. Ferner bestehen potentielle Risiken in der Preisentwicklung der Rohstoffe. Für 2020 wird jedoch nicht mit wesentlichen Preissteigerungen auf dem Rohstoffmarkt (insbesondere Papier) gerechnet. Forderungsausfälle auf dem Niveau des Geschäftsjahres 2019 (bedingt durch die Insolvenz der KNV-Gruppe) sind nicht vorhersehbar. Daneben können allgemeine Risiken aus der gesamtwirtschaftlichen Abkühlung der Konjunktur nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Weitere grundsätzliche Ertragsrisiken sowie bestandsgefährdende Risiken sind derzeit nicht erkennbar. Forschung und Entwicklung Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten werden nicht betrieben. Bericht über das interne Kontrollsystem und das Risikomanagementsystem Zur Früherkennung operativer Risiken existieren Berichts- und Kontrollsysteme. Planungs-, Forecast- und Reporting-Tools ermöglichen der Geschäftsführung ein zeitnahes Controlling. Regelmäßig werden ausstehende Forderungen überprüft sowie Umsätze und Deckungsbeiträge verfolgt. Zu den Maßnahmen zur Risikoerkennung und Risikoanalyse zählen insbesondere die Planung und die regelmäßige Überwachung der Planerfüllung. Ein weiteres Element des Risikomanagements ist das zentrale Versicherungswesen. Dieses soll sicherstellen, dass eine einheitliche Basissicherung in den Bereichen Sach- und Haftpflichtversicherung gegeben ist. Zusätzliche Risiken werden nach Kosten- und Nutzenabwägung versichert.
Stuttgart, 25. Februar 2020 frechverlag GmbH Geschäftsführung gez. Kurt Skupin gez. Michael Zirn Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersZum Zwecke der Offenlegung wird der Jahresabschluss im Rahmen der Offenlegungserleichterungen nach § 326 ff. HGB gekürzt wiedergegeben. Der nachfolgende Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht: An die frechverlag GmbH, Stuttgart Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der frechverlag GmbH, Stuttgart - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2019 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2019 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der frechverlag GmbH, Stuttgart, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2019 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2019 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2019 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. - gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. - beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. - beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. - beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. - führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Stuttgart, 27. Februar 2020 Ebner
Stolz GmbH & Co. KG
Dr. Wolfgang Russ, Wirtschaftsprüfer Christian Klekler, Wirtschaftsprüfer |
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