Hottgenroth
Software AG
Köln
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023
Lagebericht zum
Geschäftsjahr 2023
Hottgenroth Software AG, Köln
I. Grundlagen des Unternehmens
Geschäftsmodell
Die Hottgenroth Software AG (Hottgenroth Software)
entwickelt und vertreibt kaufmännische, technische und
CAD-Software sowie Internetanwendungen für die
Bereiche Energieeffizienz, Bauhaupt- und Nebengewerbe sowie
haustechnische Planung und Auslegung. Die Programme richten
sich an Planer, Architekten, Schornsteinfeger, Handwerker
und Handelsunternehmen. Das Leistungsportfolio bildet die
Bereiche Entwicklung, Schulung Support und Projekte ab.
Auf Grundlage eines einheitlichen Datenmodells ist
ein intelligenter Datenaustausch (Datenmodell) zwischen den
Programmen gegeben. Die entsprechende CAD-Software ist
mittlerweile Kern der meisten Softwareprodukte. Dabei
können einmal erfasste Daten in jedem anderen Programm
der Hottgenroth Software mit Datenaustauschmöglichkeit
verwendet werden. So hat der Kunde den Vorteil, Daten
einmal zu erfassen und mehrfach zu nutzen (BIM).
Gemessen an Umsatz und Marktanteil gehört
Hottgenroth Software damit zu einem der großen
Marktteilnehmer seiner Sparten. In einigen Bereichen ist
Hottgenroth Software seit längerem sogar
Marktführer. Die hohe Qualität der Produkte und
Dienstleistungen resultiert vor allem aus
- einer serviceorientierten und vertrauensvollen
Partnerschaft mit den Kunden
- einer sehr guten Vernetzung innerhalb der
Interessensgruppen, Gremien und Institutionen der Kunden
- spezialisierten und sehr gut ausgebildeten
Mitarbeitern
- dem langjährigen und ausgeprägten
Knowhow in den genannten Bereichen
- ein auf den Bedarf der Kunden zugeschnittenes
Leistungsangebot auf verschiedenen Plattformen sowie
- einer ausgesprochen soliden und auf
Nachhaltigkeit ausgelegten Entwicklung der Gesellschaft in
den letzten Jahren
Diese Stärken dokumentieren sich auch in der
Erlangung und Bestätigung des ISO 9001:2015
Zertifikates (Qualitätsmanagement). Darin wird
bestätigt, dass Hottgenroth Software, entsprechend der
genannten Norm, ein Qualitätsmanagementsystem
eingeführt hat und aufrechterhält.
Forschung und Entwicklung
Durch das einheitliche Datenmodell und die
dazugehörige CAD-Software ist ein Datenaustausch
innerhalb der Hottgenroth Software Produktfamilie sehr
einfach machbar. Damit ist es auch möglich, eine
einheitliche Projektverwaltung bei mehr als 40 Produkten
sicherzustellen.
Es bedarf einer entsprechend umfangreichen
Entwicklungsanstrengung, alle Produkte gleichermaßen
auf einem technisch aktuellen und gleichzeitig
zukunftsweisenden Stand zu halten. Nur so kann eine hohe
Kundenzufriedenheit und ein damit einhergehendes
Umsatzwachstum auch in Zukunft erwartet werden.
Das lässt sich im Geschäftsjahr 2023 sowohl
an den Werten für die selbst geschaffenen Schutzrechte
(selbst entwickelte Software), die mit einem Wert von TEUR
8.492,6 einen erheblichen Teil des Anlagevermögens
ausmachen, als auch an den personellen Neueinstellungen im
Entwicklungsbereich ablesen.
Auch für die Folgejahre wird Hottgenroth
Software alle notwendigen Anstrengungen für einen
Ausbau der Marktposition und der Marktanteile unternehmen.
II. Geschäftsverlauf und Lage
Geschäftsverlauf
Der Umsatz der Hottgenroth Software AG ist im
Geschäftsjahr 2023 erneut kräftig gestiegen. Im
Vergleich zum Vorjahr beträgt das Umsatzplus TEUR
3.840,1 und damit 23,3 %. Wie im Vorjahr sind es wieder die
Software-Verkäufe, die die größte
prozentuale Steigerung aufweisen. Aber auch die
Zuwächse im Bereich der Software-Wartung sind wiederum
sehr erfreulich.
Diese sehr positive Umsatzentwicklung im
Geschäftsjahr 2023 stärkt das Unternehmen erneut
sowohl strukturell als auch wirtschaftlich. Und dass,
obwohl auch schon in den Vorjahren eine wirtschaftlich sehr
gesunde Basis vorhanden war. Auch in 2023 gab es wiederum
signifikante Investitionen in die Weiterentwicklung und den
Support des Produktportfolios. Dies geschah zumeist in Form
von Neueinstellungen im Entwicklungs- und
Kundenservice-Bereich. Dadurch bedingt stiegen auch die
Aufwendungen bei den Personalkosten und bei den
Abschreibungen. Auch die Aufwendungen für bezogene
Leistungen sind signifikant gestiegen. Die dargestellten
Entwicklungen haben zu einem Jahresüberschuss von TEUR
2.454,5 geführt.
Im Folgenden sind die Gründe aufgeführt,
die wesentlich zu einem erneuten Umsatzzuwachs im
Geschäftsjahr 2023 beigetragen haben:
- Alle Produkte der Hottgenroth-Software wurden
auf Grund ihrer Qualität und der regelmäßig
stattfindenden Weiterentwicklung von den Kunden
entsprechend nachgefragt.
- Die ganzheitliche Kundenbetreuung durch den
Vertrieb und durch den Kundenservice, sowohl vor,
während als auch nach Vertragsabschluss, führte
zu einer starken Kundenbindung, die wiederkehrende und
additive Geschäfte begünstigt.
- Eine breite Abdeckung der Kundenanforderungen
fördert sowohl den Verkauf an Neukunden,
begünstigt aber ebenso die Cross-Selling-Effekte bei
Bestandskunden.
- Der starke Markenname und die umfangreiche
Werbepräsenz förderten das Geschäft mit
Neukunden.
- Der Umsatzzuwachs ist in erster Linie bei den
Softwareverkäufen entstanden. Aber auch die
Wartungsverträge und die Nutzungsgebühren
für Software sind prozentual gestiegen. Davon
ausgehend, kann auch für die Folgejahre mit einem
entsprechend hohen Umsatz gerechnet werden.
- Die allgemein gute Auftragslage bei den
Zielgruppen begünstigte die Kaufbereitschaft der
Kunden.
- Durch die kontinuierlichen vertrieblichen
Aktivitäten auf unterschiedlichsten Kanälen
ergeben sich sowohl lang- aber auch kurz- bis
mittelfristige Umsatzerhöhungen.
Investitionen
Der Zugang bei den immateriellen Vermögenswerten
beträgt TEUR 1.897,4 (im Vorjahr 1.570,8), die
Sachanlagen verzeichneten Zugänge von TEUR 417,5 zu.
Im Vorjahr lagen hier Zugänge von TEUR 619,9 vor.
Vermögenslage
Um 10,2%, und damit um TEUR 1.465 erhöhte sich
die Bilanzsumme gegenüber dem Geschäftsjahr 2022.
Im Vorjahr betrug der Wert TEUR 14.395,0. Das
Anlagevermögen hat sich um TEUR 208,5 und das
Umlaufvermögen um TEUR 1.105,1 erhöht. Das
entspricht einem Plus von 2,2%, bzw. 23,9%.
Im Einzelnen sind die Vorräte um TEUR 355,6
gestiegen. Die Forderungen aus Lieferung und Leistungen und
die Forderungen gegen nahestehende Unternehmen sind fast
gleichgeblieben (jeweils plus TEUR 3,0). Die aktive
Rechnungsabgrenzung ist um TEUR 151,7 auf TEUR 220,8
gegenüber dem Vorjahr gestiegen.
Auf der Passivseite zeigte sich bei den
Rückstellungen eine Abnahme von TEUR 103,0 auf TEUR
1.057,2. Die passiven latenten Steuern haben sich im
Betrachtungszeitraum um TEUR 14,4 vermindert. Die
Verbindlichkeiten verminderten sich im Geschäftsjahr
um TEUR 16,4 auf TEUR 1.191,0. Das entspricht einem Minus
von 1,4%. Auch bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen
und Leistungen im Einzelnen ist eine Verringerung in
Höhe von TEUR 151,1 (34,5%) zu verzeichnen.
Finanzlage
Die Finanzlage ist ausgesprochen gut. Der Cashflow
aus laufender Geschäftstätigkeit inklusive der
Veränderungen an Aktiva und Passiva beträgt im
Berichtsjahr TEUR 4.752,0 und weist damit ein Plus von
30,6% ggü. dem Vorjahr aus. Die notwendigen
Investitionen können allein mit den
Zahlungsmittelzuflüssen aus der operativen
Geschäftstätigkeit finanziert werden. Der
Finanzmittelbestand am Ende der Periode beträgt TEUR
3.781,0 ggü. TEUR 2.286,2 im Vorjahr. Dadurch hat sich
die Quote der flüssigen Mittel von 16% auf 24%
verbessert.
Ertragslage
Das Jahresergebnis beträgt im Geschäftsjahr
2023 TEUR 2.454,5 Das bedeutet ein sehr gutes
Jahresergebnis, das gegenüber dem Vorjahr um
bemerkenswerte 80,9% ansteigt. Es kann also festgestellt
werden, dass trotz der kostensteigernden Investitionen in
mehr Entwicklungspersonal das Geschäftsjahr erneut
erfolgreich verlaufen ist und die getroffenen Annahmen im
Lagebericht (Prognosebericht) des Jahres 2022 zur
Umsatzentwicklung leicht und zur Gewinnentwicklung
signifikant übertroffen wurden.
Die Erhöhung des EBITDA beträgt TEUR
1.878,8 und wächst damit um 48,3% auf TEUR 5.769,2. Im
Vorjahr betrug dieser Wert TEUR 3.890,4.
Ebenfalls hat sich die Gesamtleistung stark
erhöht. Betrug sie im Vorjahr noch TEUR 18.065,7, so
ist sie 2023 um 22,9% auf jetzt TEUR 22.196,7 gestiegen.
Auch in diesem Jahr wurden zur Neu- und
Weiterentwicklung der Hottgenroth-Produkte weitere hoch
qualifizierte Entwickler eingestellt. Dazu kommen ebenfalls
Neueinstellungen im Bereich des Produktsupports (siehe auch
Punkt Mitarbeiter). Diese zusätzlichen "Investitionen"
in Personal haben sich bereits im Laufe des
Geschäftsjahres bewährt und werden sich auch
mittel- bis langfristig auszahlen und zu einem weiter
steigenden Umsatz und Jahresüberschuss in den
folgenden Geschäftsjahren führen. Kurzfristig
haben die erhöhten Personalaufwände eine
reduzierende Wirkung auf den Jahresüberschuss.
Trotzdem liegt dieser deutlich -nicht zuletzt durch einen
erheblichen Umsatzzuwachs von 23,3%- über dem Niveau
des Vorjahres.
Der Personalaufwand beträgt im
Geschäftsjahr TEUR 9.530,9 und liegt damit um TEUR
816,3 über dem des Vorjahrs.
Finanzielle Leistungsindikatoren
Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser
Fokus auf der Umsatzentwicklung und dem Betriebsergebnis.
Wir ziehen für unsere interne
Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Umsatzrendite und den
Cashflow heran.
Die Umsatzrendite ist im Vergleich zum Vorjahr
gestiegen und beträgt in 2023 12,1% (Vorjahr: 8,25%)
Beteiligungen / BeteiligungsstrukturIm
Geschäftsjahr 2023 wurde über die bereits
bestehenden Beteiligungen hinaus keine weitere Beteiligung
erworben.
Kundenstruktur
Die Kundenstruktur der Hottgenroth Software gliedert
sich entsprechend der angebotenen Software. Zurzeit besteht
diese vor allem aus
- Planern
- Architekten
- Handwerkern
- Handelsunternehmen
- Industrie
- Schornsteinfegern.
Ein langjährig etablierter Vertrieb sowie eine
auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnittene Software
sorgen in einigen Bereichen dafür, dass Hottgenroth
Software, an der Anzahl der Kunden gemessen,
Marktführer ist. Auch der vermehrte Einsatz von
verschiedenen Vertriebskanälen hat sich positiv auf
den Umsatz ausgewirkt.
Mitarbeiter
Zum 31. Dezember 2023 waren 182 Mitarbeiter, davon 30
Auszubildende, im Kernunternehmen Hottgenroth Software AG
beschäftigt.
Das Ausbilden eigener Mitarbeiter in signifikanter
Anzahl hat sich in den letzten Jahren als klarer
Wettbewerbsvorteil herausgestellt. Dadurch kann
sichergestellt werden, genau das Knowhow unabhängig
von den Entwicklungen des Arbeitsmarktes nachhaltig
aufzubauen, dass das Unternehmen braucht, um sich im
Wettbewerb zu behaupten.
III. Zweigniederlassungsbericht
Unser Unternehmen verfügt neben dem Hauptsitz in
Köln über inländische Niederlassungen in
Magdeburg, Wernigerode, Zweibrücken, Flammersfeld und
Weyerbusch. Insgesamt beschäftigen wir außerhalb
Köln 38 Mitarbeiter.
IV. Chancen und Risikobericht
Chancen
Hottgenroth Software hat durch sein breites Angebot
an kaufmännischer, technischer und CAD- Software ein
komplettes Angebot an Lösungen. Dies stellt einen
massiven Wettbewerbsvorteil gegenüber möglichen
Konkurrenten dar.
Auf Grund des Geschäftsmodells, dass für
die gekaufte Software auch entsprechende Wartung vorsieht,
ist ein signifikanter Anteil des (Wartungs-)Umsatz für
das Folgejahres schon frühzeitig absehbar. Das
wiederum hat entsprechende Vorteile für die Planung
(z. B. Liquidität) des zukünftigen
Geschäftsjahres.
Die Auftragslage ist seit Jahren sehr stabil und der
Umsatz stetig steigend. Neu entstehende, aber auch
dauerhafte Kundenbeziehungen ermöglichen es, weitere
Bedarfe zu erkennen und passende Lösungen zu
entwickeln und anzubieten.
Durch konsequentes Ausbilden und die Einstellung
hochqualifizierter Mitarbeiter besteht im Unternehmen ein
breites Knowhow über die spezifischen Bedarfe und
Prozesse. Das sichert Hottgenroth Software einen
Wettbewerbsvorteil auch in einem schwierigen Arbeitsmarkt.
Zu Verbänden und Institutionen der Zielkunden
gibt es sehr gute Kontakte bis hin zu einer aktiven
Mitarbeit in Gremien und Normungsausschüssen.
Neue Online-Möglichkeiten im Vertrieb und in der
Schulung, die in den letzten Jahren aufgebaut wurden,
ermöglichen erweiterte Marktzugänge, die auch in
den Folgejahren zu einem soliden Umsatz und geringeren
Kosten führen können.
Risiken
Schnelle Veränderungen und neue Vorschriften des
Gesetzgebers, die die Hottgenroth Produkte betreffen,
könnten zu einem Umbau des Marktes der Hottgenroth
Software Zielkunden führen und damit ggf. zu einem
Absinken der Anzahl potenzieller Neukunden.
Durch das Produktangebot von Hottgenroth Software zu
regenerativen Energien wird diesem Risiko aber heute schon
Rechnung getragen.
Im Bereich Produktentwicklung begrenzt Hottgenroth
Software Risiken durch die Erfahrung und Marktkenntnis der
Mitarbeiter sowie durch eine enge Zusammenarbeit mit den
betreuten Kunden.
Das Risiko mangelnder Kundenzufriedenheit wurde durch
ein aktives Qualitätsmanagement minimiert. Hierbei
wurden in der Vergangenheit zahlreiche neue und optimierte
Prozesse aufgesetzt. Darüber hinaus wird mit der
bestehenden ISO-Zertifizierung das Funktionieren dieser
Prozesse geprüft und bestätigt.
Wesentliche Ausfallrisiken im Bereich Forderungen gab
es in der Vergangenheit nicht. Sie sind auch in Zukunft auf
Grund jeweils relativ kleiner Forderungsbeträge je
Kunde sehr unwahrscheinlich.
Der in vielen Wirtschaftsbereichen zu bemerkende
Personalmangel spielt auch in den Überlegungen der
Hottgenroth Software AG eine Rolle. Konsequentes Ausbilden
in allen Bereichen und Teilnahme an relevanten
Personalmessen waren und sind ein gutes Mittel, diesem
Problem zu begegnen. Zudem achten wir immer darauf, uns mit
unseren Sozial- und Nebenleistungen auch an den
Bedürfnissen einer jüngeren Mitarbeitergeneration
zu orientieren.
Die aktuellen geopolitischen Krisen, insbesondere der
Krieg in der Ukraine und die schwächelnde Konjunktur
in Deutschland, haben absehbar keinen Einfluss auf die
Geschäftsentwicklung der Hottgenroth Software AG. Das
Produktportfolio der Hottgenroth Software ist sowohl
für den Markt der Bestands- als auch für den der
Neubauten geeignet. Ebenso ist das Unternehmen nicht
abhängig von mitunter gestörten Lieferketten.
Prognosebericht
Hottgenroth Software präsentiert sich sowohl
durch sein Produktportfolio als auch durch seine
Marktposition als führender Lösungsanbieter im
Umfeld Energieberatung, Sanitär-Heizung-Klima,
Schornsteinfegerhandwerk und im kaufmännischen Bereich
(ERP-Software). Die Breite und Tiefe des Softwareangebotes
sowie die Qualität der ergänzende
Dienstleistungen Kundenservice und Schulung, werden auch in
Zukunft der Firma Hottgenroth Software ein
Alleinstellungsmerkmal im Markt sichern.
Vor diesem Hintergrund und den jetzt schon
vorliegenden Zahlen wird auch für das
Geschäftsjahr 2024 eine stabile und erfolgreiche
Geschäftsentwicklung erwartet. Dabei ist mit einem
Gesamtumsatzzuwachs von ca. 8-10% zu rechnen. Die
Personalkosten werden durch bereits genannte
Maßnahmen 2024 um ca. 12% steigen. Vor allem dadurch
bedingt ist mit einem Ergebnis nach Steuern zu rechnen, das
etwa TEUR 400,0 unter dem von 2023 liegt.
Köln, 12.07.2024
Der
Vorstand
Karl-Heinz
Hottgenroth
Martin
Palacz
Björn
Wolf
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
9.907.281,51 |
9.698.732,95 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
8.757.422,00 |
8.666.245,00 |
| 1.
Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und
ähnliche Rechte und Werte |
8.492.594,00 |
8.537.540,00 |
| 2.
Geschäfts- oder Firmenwert |
81.266,00 |
108.866,00 |
| 3.
sonstige immaterielle
Vermögensgegenstände |
183.562,00 |
19.839,00 |
| II.
Sachanlagen |
912.713,51 |
795.341,95 |
| 1.
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und
Bauten einschließlich der Bauten auf fremden
Grundstücken |
44.423,00 |
48.207,00 |
| 2.
andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
867.509,00 |
696.199,03 |
| 3.
geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau |
781,51 |
50.935,92 |
| III.
Finanzanlagen |
237.146,00 |
237.146,00 |
| 1.
Beteiligungen |
237.146,00 |
237.146,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
5.732.242,84 |
4.627.160,26 |
| I.
Vorräte |
717.245,16 |
361.635,39 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
1.233.955,45 |
1.979.364,99 |
| 1.
sonstige Vermögensgegenstände |
1.233.955,45 |
1.979.364,99 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
3.781.042,23 |
2.286.159,88 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
220.831,66 |
69.124,87 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
15.860.356,01 |
14.395.018,08 |
Passiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Eigenkapital |
10.464.977,59 |
9.010.503,99 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
300.000,00 |
300.000,00 |
| II.
Kapitalrücklage |
25.000,00 |
25.000,00 |
| III.
Gewinnrücklagen |
7.256.766,89 |
7.256.766,89 |
| IV.
Gewinnvortrag |
428.737,10 |
0,00 |
| V.
Jahresüberschuss (Vorjahr: Bilanzgewinn) |
2.454.473,60 |
1.428.737,10 |
| B.
Rückstellungen |
1.057.233,85 |
1.160.261,74 |
| C.
Verbindlichkeiten |
1.191.024,07 |
1.207.443,80 |
| 1.
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen
Unternehmen |
10.752,84 |
0,00 |
| 2.
sonstige Verbindlichkeiten |
1.180.271,23 |
1.207.443,80 |
| D.
Rechnungsabgrenzungsposten |
414.755,50 |
269.982,55 |
| E.
Passive latente Steuern |
2.732.365,00 |
2.746.826,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
15.860.356,01 |
14.395.018,08 |
Gewinn- und Verlustrechnung
|
1.1.2023 - 31.12.2023
EUR |
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR |
| 1.
Rohergebnis |
21.595.514,83 |
17.780.513,68 |
| 2.
Personalaufwand |
9.530.941,97 |
8.714.648,24 |
| a)
Löhne und Gehälter |
8.148.884,42 |
7.393.415,56 |
| b)
soziale Abgaben und Aufwendungen für
Altersversorgung und für Unterstützung |
1.382.057,55 |
1.321.232,68 |
| davon
für Altersversorgung |
14.846,39 |
18.969,49 |
| 3.
Abschreibungen |
2.094.446,02 |
1.866.629,99 |
| a)
Abschreibungen auf immaterielle
Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens und Sachanlagen |
2.094.446,02 |
1.866.629,99 |
| 4.
sonstige betriebliche Aufwendungen |
6.336.375,45 |
5.160.910,37 |
| 5.
sonstige Zinsen und ähnliche Erträge |
57.251,66 |
279,65 |
| 6.
Zinsen und ähnliche Aufwendungen |
537,00 |
72,00 |
| 7.
Steuern vom Einkommen und Ertrag |
1.219.696,61 |
666.564,74 |
| a)
Ertrag aus der Veränderung latenter Steuern |
14.461,00 |
50.072,00 |
| 8.
Ergebnis nach Steuern |
2.470.769,44 |
1.371.967,99 |
| 9.
sonstige Steuern |
16.295,84 |
14.816,18 |
| Jahresüberschuss |
2.454.473,60 |
1.357.151,81 |
Ergebnisverwendung
|
1.1.2023 - 31.12.2023
EUR |
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR |
| 1.
Jahresüberschuss |
2.454.473,60 |
1.357.151,81 |
| 2.
Gewinnvortrag aus dem Vorjahr |
|
96.506,03 |
| 3.
Einstellungen in Gewinnrücklagen |
0,00 |
24.920,74 |
| a)
in die gesetzlichen Rücklage |
0,00 |
24.920,74 |
| 4.
Jahresüberschuss (Vorjahr: Bilanzgewinn) |
2.454.473,60 |
1.428.737,10 |
Anhang
I. Allgemeine Angaben
Die Hottgenroth Software AG hat ihren Sitz in
Köln. Sie wird im Handelsregister beim Amtsgericht
Köln unter der Nummer HRB 108966 geführt.
Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend wurden die
Regelungen des Aktiengesetzes beachtet.
Die Hottgenroth Software AGweist zum Abschlusstag die
Größenmerkmale einer mittelgroßen
Kapitalgesellschaft auf. Erleichterungen für
mittelgroße Kapitalgesellschaften wurden teilweise in
Anspruch genommen.
Die Wertansätze sind aus der geprüften
Bilanz zum 31.12.2022 als Vortrag übernommen, Aufbau
und Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung entsprechen dem Vorjahr.
II.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden richten
sich nach den allgemeinen handelsrechtlichen Vorschriften
für alle Kaufleute sowie den ergänzenden
Vorschriften für Kapitalgesellschaften.
Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der
Unternehmenstätigkeit ausgegangen.
Das Aktivierungswahlrecht für selbst geschaffene
immaterielle Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens gem. § 248 II HGB wird in
Anspruch genommen. Sie wurden zu Herstellungskosten gem.
§ 255 II a HGB, vermindert um
planmäßige lineare Abschreibungen angesetzt. Die
Herstellungskosten umfassen Arbeitskosten der Mitarbeiter
zuzüglich zulässiger Gemeinkosten.
Fremdkapitalkosten wurden nicht in die Herstellkosten mit
einbezogen. Da eine verlässliche Schätzung der
Nutzungsdauer nicht möglich war, wurde die gesetzliche
vorgesehene Nutzungsdauer von 10 Jahren angesetzt.
Die entgeltlich erworbenen immateriellen
Wirtschaftsgüter wurden mit den Anschaffungskosten,
vermindert um planmäßige Abschreibungen,
bewertet. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer
beläuft sich auf 3 bis 5 Jahre.
Die Geschäfts- und Firmenwerte wurden mit den
Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige
Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen erfolgen
über eine Dauer von 5 Jahren.
Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten,
vermindert um die planmäßigen Abschreibungen,
angesetzt. Der Abschreibungszeitraum entspricht der
betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Bei Vorliegen
einer voraussichtlich dauernden Wertminderung werden
außerplanmäßige Abschreibungen
vorgenommen. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter mit
einem Anschaffungswert bis EUR 800,00 wurden im
Anschaffungsjahr voll abgeschrieben.
Die Anteile an verbundenen Unternehmen wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt.
Die in Arbeit befindlichen Aufträge wurden mit
den Herstellungskosten bewertet.
Die fertigen Erzeugnisse und Waren wurden mit den
Herstellungs- bzw. Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren
beizulegenden Wert bilanziert.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum
Nennwert angesetzt. Zur Abdeckung des allgemeinen Kredit-,
Zins und Ausfallrisikos bei Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen wird eine angemessene Pauschalwertberichtigung
auf den nicht einzelwertberichtigten
Netto-Forderungsbestand gebildet.
Gemäß § 265 Abs. 5 HGB wurden die
Positionen Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber
nahestehende Unternehmen hinzugefügt.
Bei den Guthaben bei Kreditinstituten erfolgte der
Ansatz mit dem Nennwert.
Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden
gemäß § 250 Abs. 1 HGB zeitanteilig
ermittelt.
Latente Steuern wurden für zeitliche
Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und
steuerlichen Wertansätzen von
Vermögensgegenständen, Schulden und
Rechnungs-abgrenzungsposten, die sich in späteren
Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen, ermittelt.
Die Gesellschaft weist passive latente Steuern auf
Grund der Aktivierung von selbst erstellten immateriellen
Vermögensgegenständen aus.
Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.
Steuerrückstellungen und sonstige
Rückstellungen enthalten alle erkennbaren Risiken und
ungewissen Verbindlichkeiten und sind in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt.
Die Verbindlichkeiten wurden mit den
Erfüllungsbeträgen angesetzt.
III.
Erläuterungen zur Bilanz
Die Entwicklung der einzelnen Posten des
Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen
des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Der
Anlagespiegel ist dem Anhang als Anlage beigefügt.
Aktivierte selbst erstellte immaterielle
Wirtschaftsgüter betragen zum 31.12.2023 8.492.594
€ (Vorjahr 8.537.540,00 €). Die
Entwicklungskosten, für die nach § 248 Abs. 2 HGB
selbst erstellte immaterielle
Vermögensgegenstände aktiviert wurden, betragen
in 2023 1.715.416,00 € (Vorjahr 1.472.843,00 €).
Als Geschäfts- und Firmenwert ausgewiesene
entgeltlich erworbene Kundenstämme in Höhe von
81.266,00 € (Vorjahr € 108.866,00) werden
über 5 Jahre planmäßig abgeschrieben.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit bis
zu einem Jahr betragen 1.233.955,45 € (Vorjahr
1.957.864,99 €).
Unter dem gezeichneten Kapital wird das voll
eingezahlte Grundkapital in Höhe von T€ 300
ausgewiesen. Das Grundkapital ist eingeteilt in 300.000 auf
den Namen lautende Stückaktien.
In den sonstigen Rückstellungen sind
Rückstellungen für Urlaub von Mitarbeitern
(T€ 61), für die
Prüfung und Erstellung des Jahresabschlusses sowie die
Erstellung der Steuererklärungen (T€ 51) und
für Gewährleistungen (T€ 46) enthalten.
Die auf die aktivierten selbst erstellten
immateriellen Vermögensgegenstände entfallenden
passiven latenten Steuern betragen 2.732.365,00 €
(Vorjahr 2.746.826,00 €). Hierbei wurde ein Steuersatz
von 32,2% (Vorjahr: 32,2%) zugrunde gelegt. Der Abgang
für 2023 beträgt 14.461,00 €.
Die Fristigkeit der Verbindlichkeiten ergibt sich wie
folgt:
Die Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr insgesamt
eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
sind teilweise durch den üblichen Eigentumsvorbehalt
der Lieferanten gesichert.
IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem
Gesamtkostenverfahren erstellt.
V. Sonstige Angaben
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Aus Leasingverträgen bestehen zum 31.12.2023
finanzielle Verpflichtungen mit folgender Laufzeit:
|
Euro
|
| Laufzeit bis zu 1
Jahr |
220.630,72 |
| Laufzeit 2-5
Jahre |
188.635,70 |
| Gesamt |
409.266,42 |
Aus Mietverträgen mit unbestimmter Laufzeit
für Geschäftsräume und Pkw-Stellplätze
bestehen zum Stichtag finanzielle Verpflichtungen in
Höhe von € 43.766,46 pro Monat.
Mitarbeiter
Die Gesellschaft beschäftigte in 2023 180
Mitarbeiter.
Aufgeteilt nach Betriebsstätten:
|
Mitarbeiter
|
|
- Betriebsstätte Köln |
140 |
|
- Betriebsstätte Magdeburg |
6 |
|
- Betriebsstätte Wernigerode |
7 |
|
- Betriebsstätte
Zweibrücken |
6 |
|
- Betriebsstätte Flammersfeld |
13 |
|
- Betriebsstätte Weyerbusch |
8 |
Alle Mitarbeiter sind der Gruppe "Angestellte"
zuzuordnen.
Ausschüttungssperre
Zum 31.12.2023 bestehen ausschüttungsgesperrte
Beträge in Höhe von € 5.760.229,00.
Sie betreffen:
|
€
|
| - aktivierte
selbsterstellte immaterielle
Vermögensgegenstände: |
8.492.594,00 |
|
- abzüglich hierauf entfallender
passiver latenter Steuern: |
2.732.365,00 |
|
5.760.229,00 |
Vorstand
Der Vorstand besteht aus den folgenden Personen:
- Karl-Heinz Hottgenroth (Vorsitzender),
Köln
- Jens Holtappels (Entwicklung), Pulheim
(bis 31.12.2023)
- Martin Palacz (Personal), Erftstadt
- Björn Wolf (Vertrieb), Bergheim.
Die Gesamtvergütungen betrugen für die
Vorstandsmitglieder für 2023 0,8 Mio. €.
Aufsichtsrat
Der Aufsichtsrat besteht aus den folgenden Personen:
- Stefan Dose (Vorsitzender),
Steuerberater, Bergheim
- Birgit Amelang, Rentnerin, Bergheim (bis
31.12.2023)
- Guido Marenbach, Elektroingenieur,
Kraam.
- Jens Holtappels (Entwicklung), Pulheim
(ab 01.01.2024)
Bezüglich der Angabe Aufsichtsratsbezüge
(§ 285 Nr. 9a HGB) wurde von der Schutzklausel des
§ 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht.
Beteiligungsunternehmen
Die Gesellschaft hält 100 % der Anteile an der
Hottgenroth Software Verwaltung GmbH, Sitz Köln.
Gezeichnetes Kapital: 25.000,00 €
Eigenkapital der Hottgenroth Software Verwaltung GmbH
zum 31.12.2023: 49.438,92 € (Vorjahr 50.218,55
€).
Jahresfehlbetrag 2023: 779,63 € (Vorjahr 781,30
€).
Die Gesellschaft hält 100 % der Anteile an der
Hottgenroth GmbH, Sitz Altenberge.
Gezeichnetes Kapital 260.000,00 €
(Anschaffungskosten 212.146,00 €).
Eigenkapital der Hottgenroth GmbH zum 31.12.2023:
456.570,61 € (Vorjahr: 392.521,68 €).
Jahresüberschuss 2023: 64.048,93 € (Vorjahr
21.503,99 €).
Nachtragsbericht
Vorgänge von besonderer Bedeutung i.S.d. §
285 Nr. 33 HGB, die nach dem Schluss des
Geschäftsjahres eingetreten sind und weder in der
Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz
berücksichtigt sind, bestehen nicht.
Ergebnisverwendung
Der Vorstand schlägt der Hauptversammlung vor,
aus dem Jahresergebnis von € 2.454.473,60 eine
Dividendenzahlung in Höhe von € 2.000.000,00
vorzunehmen und den Restbetrag auf neue Rechnung
vorzutragen.
Köln, den 12. Juli
2024
Der
Vorstand
Karl-Heinz
Hottgenroth
Björn
Wolf
Martin
Palacz
Anlagespiegel
|
Anschaffungs-,
Herstellungskosten |
Zugänge
|
Abgänge
|
Umbuchungen
|
Anschaffungs-,
Herstellungskosten |
|
01.01.2023
|
|
|
|
31.12.2023
|
|
EUR
|
EUR
|
EUR
|
EUR
|
EUR
|
A. Anlagevermögen
|
|
|
|
|
|
I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
|
|
|
|
|
|
1. Selbst geschaffene
gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und
Werte
|
17.134.314,23
|
1.715.416,00
|
|
|
18.849.730,23
|
2. entgeltlich erworbene
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und
ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an
solchen Rechten und Werten
|
215.152,00
|
182003,78
|
|
|
397.155,78
|
3. Geschäfts- oder
Firmenwert
|
138.000,00
|
0,00
|
|
|
138.000,00
|
Summe Immaterielle
Vermögensgegenstände
|
17.487.466,23
|
1.897.419,78
|
|
|
19.384.886,01
|
II. Sachanlagen
|
|
|
|
|
|
1. Grundstücke,
grundstücksgleiche Rechte und Bauten
einschließlich der Bauten auf fremden
Grundstücken
|
74.404,94
|
0,00
|
|
|
74.404,94
|
2. andere Anlagen,
Betriebs- und Geschäftsausstattung
|
2.006.985,27
|
416.760,29
|
447.267,00
|
50935,92
|
2.027.414,48
|
3. geleistete
Anzahlungen und Anlagen im Bau
|
50.935,92
|
781,51
|
|
-50.935,92
|
781,51
|
Summe Sachanlagen
|
2.132.326,13
|
417.541,80
|
447.267,00
|
0,00
|
2.102.600,93
|
III. Finanzanlagen
|
|
|
|
|
|
1. Beteiligungen
|
237.146,00
|
|
|
|
237.146,00
|
Summe Finanzanlagen
|
237.146,00
|
|
|
|
237.146,00
|
Summe Anlagevermögen
|
19.856.938,36
|
2.314.961,58
|
447.267,00
|
0,00
|
21.724.632,94
|
|
kumulierte Abschreibung
|
Abschreibung
|
Abgänge
|
Umbuchungen
|
kumulierte Abschreibung
|
|
01.01.2023
|
Geschäftsjahr
|
|
|
31.12.2023
|
|
EUR
|
EUR
|
EUR
|
EUR
|
EUR
|
A. Anlagevermögen
|
|
|
|
|
|
I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
|
|
|
|
|
|
1. Selbst geschaffene
gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und
Werte
|
8.596.774,23
|
1.760.362,00
|
|
|
10.357.136,23
|
2. entgeltlich erworbene
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und
ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an
solchen Rechten und Werten
|
195.313,00
|
18.280,78
|
|
|
213.593,78
|
3. Geschäfts- oder
Firmenwert
|
29.134,00
|
27.600,00
|
|
|
56.734,00
|
Summe Immaterielle
Vermögensgegenstände
|
8.821.221,23
|
1.806.242,78
|
|
|
10.627.464,01
|
II. Sachanlagen
|
|
|
|
|
|
1. Grundstücke,
grundstücksgleiche Rechte und Bauten
einschließlich der Bauten auf fremden
Grundstücken
|
26.197,94
|
3.784,00
|
|
|
29.981,94
|
2. andere Anlagen,
Betriebs- und Geschäftsausstattung
|
1.310.786,24
|
284.419,24
|
435.300,00
|
|
1.159.905,48
|
3. geleistete
Anzahlungen und Anlagen im Bau
|
0,00
|
|
|
|
0,00
|
Summe Sachanlagen
|
1.336.984,18
|
288.203,24
|
435.300,00
|
|
1.189.887,42
|
III. Finanzanlagen
|
|
|
|
|
|
1. Beteiligungen
|
0,00
|
|
|
|
0,00
|
Summe Finanzanlagen
|
0,00
|
|
|
|
0,00
|
Summe Anlagevermögen
|
10.158.205,41
|
2.094.446,02
|
435.300,00
|
|
11.817.351,43
|
|
Zuschreibung
|
Buchwert |
Buchwert |
|
Geschäftsjahr
|
Geschäftsjahr
31.12.2023
|
Vorjahr
31.12.2022
|
|
EUR
|
EUR
|
EUR
|
A. Anlagevermögen
|
|
|
|
I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
|
|
|
|
1. Selbst geschaffene
gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und
Werte
|
|
8.492.594,00
|
8.537.540,00
|
2. entgeltlich erworbene
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und
ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an
solchen Rechten und Werten
|
|
183.562,00
|
19.839,00
|
3. Geschäfts- oder
Firmenwert
|
|
81.266,00
|
108.866,00
|
Summe Immaterielle
Vermögensgegenstände
|
|
8.757.422,00
|
8.666.245,00
|
II. Sachanlagen
|
|
|
|
1. Grundstücke,
grundstücksgleiche Rechte und Bauten
einschließlich der Bauten auf fremden
Grundstücken
|
|
44.423,00
|
48.207,00
|
2. andere Anlagen,
Betriebs- und Geschäftsausstattung
|
|
867.509,00
|
696.199,03
|
3. geleistete
Anzahlungen und Anlagen im Bau
|
|
781,51
|
50.935,92
|
Summe Sachanlagen
|
|
912.713,51
|
795.341,95
|
III. Finanzanlagen
|
|
|
|
1. Beteiligungen
|
|
237.146,00
|
237.146,00
|
Summe Finanzanlagen
|
|
237.146,00
|
237.146,00
|
Summe Anlagevermögen
|
|
9.907.281,51
|
9.698.732,95
|
Bericht des Aufsichtsrats
Hottgenroth Software AG
Köln
Bericht des Aufsichtsrats für das
Geschäftsjahr 2023
Allgemeine Tätigkeit des Aufsichtsrats
Im Geschäftsjahr 2023 hat der Aufsichtsrat die
Geschäftsführung des Vorstands gemäß
Gesetz und Satzung sorgfältig und
regelmäßig überwacht und die strategische
Weiterentwicklung der Gesellschaft sowie alle wesentlichen
Einzelmaßnahmen beratend begleitet. In alle für
das Unternehmen wichtigen Entscheidungen war der
Aufsichtsrat eingebunden. Grundlage für seine
Entscheidungsfindung waren die schriftlichen und
mündlichen Berichte des Vorstands. In den
Aufsichtsratssitzungen hat sich der Aufsichtsrat mit der
geschäftlichen und strategischen Entwicklung der
Gesellschaft befasst und sich hierzu mit dem Vorstand
beraten. Auch außerhalb der Aufsichtsratssitzungen
wurde der Aufsichtsrat regelmäßig über die
aktuelle Geschäftsentwicklung und wesentliche
Geschäftsvorfälle informiert.
Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1.
Januar bis 31. Dezember 2023
In der Aufsichtsratssitzung am 10. Oktober 2024 hat
sich der Aufsichtsrat mit dem Jahresabschluss und dem
Lagebericht der Hottgenroth Software AG für das
Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
befasst. Die Buchführung, der Jahresabschluss sowie
der Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1.
Januar bis 31. Dezember 2023 der Hottgenroth Software AG
sind vom Abschlussprüfer AktivAllianz Treuhand AG,
Düsseldorf, geprüft worden, für mit Gesetz
und Satzung übereinstimmend befunden und mit einem
uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen
worden. Der Aufsichtsrat hat auf dieser Sitzung das
Ergebnis der Prüfung eingehend erörtert. Der
Aufsichtsrat billigt nach sorgfältiger Prüfung
seinerseits den vorgelegten Jahresabschluss und den
Lagebericht der Hottgenroth Software AG für das
Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023. Der
Jahresabschluss der Hottgenroth Software AG für das
Geschäftsjahr 2023 ist damit festgestellt.
Köln, den 10. Oktober
2024
Hottgenroth
Software AG
Der
Aufsichtsrat
Stefan
Dose
Guido
Marenbach
Jens
Holtappels
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 10.10.2024 festgestellt.
Bestätigungsvermerk
Es wird darauf hingewiesen, dass sich der
nachfolgende Bestätigungsvermerk auf den
vollständigen Jahresabschluss vor Inanspruchnahme von
Offenlegungserleichterungen bezieht.
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN
ABSCHLUSSPRÜFERS
An die Hottgenroth Software AG
Prüfungsurteile
Wir haben den Jahresabschluss der Hottgenroth
Software AG - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember
2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das
Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember
2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung
der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft.
Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der
Hottgenroth Software AG für das Geschäftsjahr vom
01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der
Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
· entspricht der beigefügte
Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den
deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden
handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter
Beachtung der deutschen Grundsätze
ordnungsmäßiger Buchführung ein den
tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild
der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.
Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das
Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember
2023 und · vermittelt der beigefügte
Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage
der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht
dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss,
entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und
stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen
Entwicklung zutreffend dar.
Gemäß § 322 Abs. 3
Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung
zu keinen Einwendungen gegen die
Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des
Lageberichts geführt hat.
Grundlage für die Prüfungsurteile
Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses
und des Lageberichts in Übereinstimmung mit
§ 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der
Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen
Grundsätze ordnungsmäßiger
Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere
Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen
ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers
für die Prüfung des Jahresabschlusses und des
Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks
weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen
unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen
handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und
haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in
Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt.
Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten
Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um
als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum
Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.
Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des
Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den
Lagebericht
Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich
für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den
deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden
handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen
Belangen entspricht, und dafür, dass der
Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen
Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung
ein den tatsächlichen Verhältnissen
entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und
Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die
gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen
Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den
deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger
Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die
Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen,
der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund
von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der
Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder
Irrtümern ist.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die
gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die
Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der
Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren
haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang
mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit,
sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus
sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des
Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der
Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht
tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten
entgegenstehen.
Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter
verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts,
der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der
Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen
Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den
deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die
Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung
zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen
Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und
Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet
haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in
Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen
gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um
ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im
Lagebericht erbringen zu können.
Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die
Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der
Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des
Lageberichts.
Verantwortung des Abschlussprüfers für die
Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts
Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit
darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes
frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von
dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der
Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage
der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen
Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der
Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht,
den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die
Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung
zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk
zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum
Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.
Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an
Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in
Übereinstimmung mit § 317 HGB unter
Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW)
festgestellten deutschen Grundsätze
ordnungsmäßiger Abschlussprüfung
durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche
Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen
können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern
resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn
vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass
sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses
Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen
wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten
beeinflussen.
Während der Prüfung üben wir
pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine
kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
· identifizieren und beurteilen wir die
Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im
Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen
Handlungen oder Irrtümern, planen und führen
Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken
durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die
ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für
unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus
dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche
Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als
das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende
wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden,
da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken,
Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten,
irreführende Darstellungen bzw. das
Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten
können.
· gewinnen wir ein Verständnis von
dem für die Prüfung des Jahresabschlusses
relevanten internen Kontrollsystem und den für die
Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und
Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die
unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch
nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit
dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.
· beurteilen wir die Angemessenheit der
von den gesetzlichen Vertretern angewandten
Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von
den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten
Werte und damit zusammenhängenden Angaben.
· ziehen wir Schlussfolgerungen über
die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern
angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der
Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf
der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine
wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen
oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der
Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der
Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir
zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit
besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk
auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und
im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese
Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges
Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere
Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum
unseres Bestätigungsvermerks erlangten
Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder
Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die
Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr
fortführen kann.
· beurteilen wir Darstellung, Aufbau und
Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich
der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde
liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so
darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der
deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger
Buchführung ein den tatsächlichen
Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-,
Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.
· beurteilen wir den Einklang des
Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine
Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von
der Lage der Gesellschaft.
· führen wir
Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen
Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im
Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter
Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere
die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen
Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und
beurteilen die sachgerechte Ableitung der
zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein
eigenständiges Prüfungsurteil zu den
zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde
liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein
erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige
Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben
abweichen.
Wir erörtern mit den für die
Überwachung Verantwortlichen unter anderem den
geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie
bedeutsame Prüfungsfeststellungen,
einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im
internen Kontrollsystem, die wir während unserer
Prüfung feststellen.
Düsseldorf, den 19.
September 2024
AktivAllianz
Treuhand AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft
Horst
Meessen
Wirtschaftsprüfer
Jürgen
Breuer
Wirtschaftsprüfer
|