Milan Akademie GmbH
Selbe AdresseErbringung von allen anderen Unterrichtsdienstleistungen a. n. g.
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jörn Schmieding-Dieck seit 7.2.2025 | Prokura |
Peter Esser seit 7.2.2025 | Geschäftsführer |
Alexander Krug seit 7.2.2025 | Prokura |
Andreas Hoffmann seit 25.4.2024 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
FVW Medien GmbHHamburgJahresabschluss
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| EUR | EUR | 31.12.2013 | |
| TEUR | |||
| A. Anlagevermögen | |||
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | |||
| 1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | 115.952,00 | 363 | |
| 2. Geschäfts- oder Firmenwert | 0,00 | 44 | |
| 115.952,00 | |||
| II. Sachanlagen | |||
| 1. Grundstücke und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken | 1.358,00 | 4 | |
| 2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 81.848,00 | 132 | |
| 83.206,00 | |||
| III. Finanzanlagen | |||
| Beteiligungen | 1.022,58 | 1 | |
| 200.180,58 | 544 | ||
| B. Umlaufvermögen | |||
| I. Vorräte | |||
| Unfertige Erzeugnisse | 120.100,00 | 105 | |
| II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände | |||
| 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 1.930.929,81 | 1.947 | |
| 2. Sonstige Vermögensgegenstände | 271.894,72 | 277 | |
| 2.202.824,53 | |||
| III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten | 558.758,52 | 467 | |
| 2.881.683,05 | 2.796 | ||
| C. Rechnungsabgrenzungsposten | 37.939,97 | 42 | |
| 3.119.803,60 | 3.382 | ||
|
Passiva |
|||
| EUR | EUR | 31.12.2013 | |
| TEUR | |||
| A. Eigenkapital | |||
| 1. Gezeichnetes Kapital | 100.000,00 | 100 | |
| II. Gewinnrücklagen | 1.000.000,00 | 1.000 | |
| III. Verlustvortrag | 313.928,59 | 0 | |
| IV. Jahresfehlbetrag | 27.178,19 | 314 | |
| 758.893,22 | 786 | ||
| B. Rückstellungen | |||
| Sonstige Rückstellungen | 727.565,34 | 928 | |
| C. Verbindlichkeiten | |||
| 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | 133.160,36 | 261 | |
| 2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen | 16.743,88 | 15 | |
| 3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 452.467,43 | 179 | |
| 4. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern | 212.277,37 | 300 | |
| 5. Sonstige Verbindlichkeiten | 94.662,64 | 326 | |
| 909.311,68 | 1.081 | ||
| D. Rechnungsabgrenzungsposten | 724.033,36 | 587 | |
| 3.119.803,60 | 3.382 |
| EUR | EUR | 2013 | |
| TEUR | |||
| 1. Umsatzerlöse | 12.069.022,82 | 13.404 | |
| 2. Erhöhung des Bestands an unfertigen Erzeugnissen | 15.600,00 | 0 | |
| 3. Sonstige betriebliche Erträge | 161.751,22 | 236 | |
| 12.246.374,04 | 13.640 | ||
| 4. Materialaufwand | |||
| a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren | 334.397,30 | 695 | |
| b) Aufwendungen für bezogene Leistungen | 1.427.943,50 | 1.331 | |
| 5. Personalaufwand | |||
| a) Löhne und Gehälter | 5.372.525,36 | 5.825 | |
| b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung | 986.758,52 | 1.012 | |
| 6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen | 394.191,92 | 918 | |
| 7. Sonstige betriebliche Aufwendungen | 3.796.708,74 | 4.156 | |
| 12.312.525,34 | 13.937 | ||
| 8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge | 5.114,58 | 4 | |
| 9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen | 10.947,56 | 15 | |
| -5.832,98 | -11 | ||
| 10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit | -71.984,28 | -308 | |
| 11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag | -46.066,09 | 4 | |
| 12. Sonstige Steuern | 1.260,00 | 2 | |
| -44.806,09 | |||
| 13. Jahresfehlbetrag | 27.178,19 | 314 |
Allgemeine Hinweise
Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Die Erleichterungsvorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften werden teilweise in Anspruch genommen.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Die Gesellschaft wurde von Verlag Dieter Niedecken GmbH in FVW Medien GmbH umbenannt.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Firmenwerte werden über 5 Jahre abgeschrieben.
Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert.
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 410,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.
Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.
Die Bewertung der unfertigen Erzeugnisse erfolgt unter Berücksichtigung anteiliger Gehalts- und Gemeinkosten sowie dem geschätzten Grad der Fertigstellung am Bilanzstichtag.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt.
Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt.
Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.
Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Die Aktivierung latenter Steuern unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts.
Erläuterungen zur Bilanz
Anlagevermögen
Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen in Höhe von TEUR 19 (Vj. TEUR 28) enthalten, die eine Restlaufzeit von über einem Jahr haben. Die übrigen Forderungen und Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.
Sonstige Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Handelsvertreterausgleichsansprüche, Urlaubsansprüche, Abfindungen und ausstehende Rechnungen gebildet.
Verbindlichkeiten
In den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind TEUR 13 (Vj. TEUR 141) mit einer Restlaufzeit von 1 bis 5 Jahren enthalten. Sämtliche übrige Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.
In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern von TEUR 97 (Vj. TEUR 174) und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit von TEUR 2 (Vj. TEUR 14) ausgewiesen.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
| TEUR | |
| Miet- und Leasingverträge | |
| im Jahr 2015 | 520 |
| im 2. bis 5. Jahr - gesamt - | 976 |
Die Zahlungsverpflichtungen resultieren vor allem aus einem Mietvertrag über Geschäftsräume.
Für die Verwaltung und Pflege von Kundendaten, das Debitorenmanagement sowie die Unterstützung bei der Umsetzung der Vertriebsstrategien besteht ein Dienstleistungsvertrag. Der Vertrag endet frühestens zum 31. August 2017. Die daraus entstehenden Verpflichtungen richten sich insbesondere nach der Anzahl der verkauften Exemplare der Zeitschriften. Im Jahr 2014 betrug das bezahlte Entgelt TEUR 190.
Haftungsverhältnisse lagen zum Stichtag nicht vor.
Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung
Sonstige betriebliche Erträge
Periodenfremde Erträge sind in Höhe von TEUR 160 (Vj. TEUR 30) enthalten.
Materialaufwand
Im Vorjahr unter Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und bezogene Waren ausgewiesene Druckkosten (ca. TEUR 300) wurden im Berichtsjahr unter Aufwendungen für bezogene Leistungen ausgewiesen.
Aufwendungen für Altersvorsorgung
In dem Posten "Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung" sind Aufwendungen für Altersvorsorge in Höhe von TEUR 81 (Vj. TEUR 90) enthalten.
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Die periodenfremden Aufwendungen betragen TEUR 0 (Vj. TEUR 223).
Sonstige Angaben
Geschäftsführung
Marliese Kalthoff-Hamel, M.A., Hamburg
Sönke Reimers, M.A., Frankfurt am Main
Zu den Gesamtbezügen der Geschäftsführung erfolgen entsprechend § 286 Abs. 4 HGB keine Angaben.
Aufsichtsrat
Klaus Kottmeier, Verlagskaufmann, Bad Soden - Vorsitzender -
Peter Ruß, Verlagskaufmann, Dietzenbach - stellv. Vorsitzender -
Mitarbeiter
Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:
| 2014 | 2013 | |
| Angestellte | 98 | 101 |
| Auszubildende | 9 | 9 |
| 107 | 110 |
Konzernverhältnisse
Der Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss der Deutscher Fachverlag GmbH, Frankfurt am Main, einbezogen. Die Offenlegung des Konzernabschlusses erfolgt im Bundesanzeiger.
Hamburg, 19. Mai 2015
Geschäftsführung
Marliese Kalthoff-Hamel
Sönke Reimers
|
An-
schaffungs- und Herstellungs- kosten 1.1.2014 |
Zugänge |
An-
schaffungs- und Herstellungs- kosten 31.12.2014 |
Abschrei-
bungen 1.1.2014 |
Zugänge | Abgänge |
Abschrei-
bungen (kumuliert) 31.12.2014 |
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| EUR | EUR | EUR | EUR | EUR | EUR | EUR | |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | |||||||
| 1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | 2.524.862,97 | 33.897,00 | 2.558.759,97 | 2.161.530,97 | 281.277,00 | 0,00 | 2.442.807,97 |
| 2. Geschäfts- oder Firmenwert | 232.692,36 | 0,00 | 232.692,36 | 189.256,36 | 43.436,00 | 0,00 | 232.692,36 |
| 2.757.555,33 | 33.897,00 | 2.791.452,33 | 2.350.787,33 | 324.713,00 | 0,00 | 2.675.500,33 | |
| II. Sachanlagen | |||||||
| 1. Grundstücke und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken | 93.356,21 | 0,00 | 93.356,21 | 89.258,21 | 2.740,00 | 0,00 | 91.998,21 |
| 2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 1.160.377,28 | 34.267,09 | 1.152.338,67 | 1.028.071,79 | 66.738,92 | 24.320,04 | 1.070.490,67 |
| 1.253.733,49 | 34.267,09 | 1.245.694,88 | 1.117.330,00 | 69.478,92 | 24.320,04 | 1.162.488,88 | |
| III. Finanzanlagen | |||||||
| Beteiligungen | 1.022,58 | 0,00 | 1.022,58 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 4.012.311,40 | 68.164,09 | 4.038.169,79 | 3.468.117,33 | 394.191,92 | 24.320,04 | 3.837.989,21 | |
| Buchwert | ||
| 31.12.2014 | 31.12.2013 | |
| EUR | EUR | |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||
| 1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | 115.952,00 | 363.332,00 |
| 2. Geschäfts- oder Firmenwert | 0,00 | 43.436,00 |
| 115.952,00 | 406.768,00 | |
| II. Sachanlagen | ||
| 1. Grundstücke und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken | 1.358,00 | 4.098,00 |
| 2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 81.848,00 | 132.305,49 |
| 83.206,00 | 136.403,49 | |
| III. Finanzanlagen | ||
| Beteiligungen | 1.022,58 | 1.022,58 |
| 200.180,58 | 544.194,07 | |
Mit Beschluss vom 28.11.2014 wurde die Verlag Dieter Niedecken GmbH in
FVW Medien GmbH (FVW) umfirmiert. Die FVW Medien GmbH ist eine 100%ige Tochter der Deutscher Fachverlag GmbH (dfv) in Frankfurt am Main, die mit ihren Tochtergesellschaften und Beteiligungen im In- und Ausland zu den größten konzernunabhängigen Fachmedienunternehmen in Deutschland und Europa gehört. Die dfv Mediengruppe publiziert über 100 Fachzeitschriften, die berufsrelevante Informationen für wichtige Wirtschaftsbereiche liefern. Viele der Titel, davon z. B. die Lebensmittel Zeitung oder die TextilWirtschaft, sind, vergleichbar mit der fvw (Magazin für Touristik und Business Travel), Marktführer in den jeweiligen Branchen. Das Portfolio der dfv Mediengruppe wird von über 100 digitalen Angeboten, darunter Websites, Newsletter, Apps, Social-Media-Präsenzen und Branchen-Jobbörsen sowie einer großen Zahl von Fachbuchtiteln ergänzt. Über 140 kommerzielle Veranstaltungen, beispielsweise Seminare, Kongresse und Messen, runden das Programm ab. Jedes Angebot setzt als persönlicher Business-Kompass wichtige Akzente für alle, die ihr Geschäft und ihren beruflichen Weg erfolgreich entwickeln wollen.
Geschäfts- und Rahmenbedingungen
Die deutsche Reisebranche profitierte 2014 von der stabilen wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland. Die hohe Beschäftigungsrate, die niedrige Arbeitslosigkeit, Lohn- und Gehaltszuwächse in vielen Wirtschaftsbereichen und die niedrige Inflationsrate sorgten für reale Kaufkraftzuwächse bei vielen Verbrauchern. Die niedrigen Zinsen für Kapitalanlagen stimulierten nach Angaben von Marktforschern wie der GfK zusätzlich das Konsumklima.
Die zahlreichen Krisenherde in der Welt, etwa die Ukraine-Krise, der IS-Terror in Syrien/Irak oder die Ebola-Epidemie in Westafrika, haben nach Einschätzung der Branchenverbände und auch der Welt-Tourismusorganisation UNWTO kaum Auswirkungen auf den Reiseverkehr. Zum einen sind die betroffenen Regionen keine wichtigen Reiseziele, zum anderen sind die Verbraucher in Deutschland und anderen westlichen Ländern reiseerfahren und weichen bei Krisen in einem Reiseland auf andere Destinationen aus. So profitierten die Kanarischen Inseln in der Wintersaison 2013/14 von der Zurückhaltung der Deutschen bei Ägypten-Reisen. Die Nachfrage nach Griechenland-Reisen hat sich trotz der fortgesetzten Schulden- und Euro-Debatte auf dem deutschen Quellmarkt kräftig erholt. Das drittgrößte Flugreiseziel
(nach Spanien und der Türkei) erreichte mit 2,5 Mio. deutschen Gästen einen Wert wie vor der Krise.
Das Touristikjahr 2013/14 (bis 31. Oktober) schloss insgesamt nach Angaben des Deutschen Reise Verbands (DRV) bei den Reiseveranstaltern mit einem Umsatzplus von fast vier Prozent auf 26,3 Mrd. Euro ab.
Von der Aufwärtsentwicklung profitierte auch der Reisevertrieb. In den Reisebüros stieg der vermittelte Umsatz laut DRV-Statistik um zwei bis drei Prozent. Der Online-Vertrieb wuchs zwar stärker als das stationäre Geschäft, aber die hohen Wachstums-raten im Internet der Vorjahre flachten ab, vor allem bei der Pauschalreisevermittlung. Zuwächse konzentrierten sich auf wenige große Portale und vor allem auf Einzel-buchungen von Flügen und Hotels.
Die Zahl der Reisebüros ist 2014 erstmals seit vielen Jahren per Saldo nicht mehr gesunken, sondern durch die Umwandlung von Nebenerwerbs- in Haupterwerbs-betriebe sogar gegenüber dem Vorjahr um rund 80 Einheiten gestiegen. Laut der Vertriebsdatenbank des DRV gab es 2014 in Deutschland 9830 stationäre Reisebüros. Hinzu kamen mehrere tausend so genannte Home Agents, die oft nebenberuflich von zu Hause aus Reisen verkaufen.
Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage
Markt und Wettbewerb
Die verbreitete Auflage der vier Tourismus-Fachzeitschriften in Deutschland lag 2014 leicht unter dem Niveau der Vorjahre (minus 1,2 Prozent). Die beiden Verlagsobjekte fvw und TravelTalk haben ihre Position als Marktführer behauptet.
Gemäß IVW bleibt fvw bei der abonnierten Auflage unangefochtene Nummer Eins bei den Tourismus-Fachtiteln und konnte wie im Vorjahr eine Abo-Preiserhöhung im Lesermarkt durchsetzen.
Im Online-Segment weisen einzig und allein fvw.de und traveltalk.de die Online-Nutzerzahlen über die IVW aus.
Entwicklung der einzelnen Geschäftsbereiche
Die Vertriebserlöse konnten im Vergleich zum Vorjahr nahezu stabil gehalten werden.
Der Werbeumsatz 2014 ist gegenüber dem Vorjahr um insgesamt 14 Prozent zurückgegangen (minus 1.200 T€).
Das Print- und Digital-Angebot musste gleichermaßen empfindliche Einbußen hinnehmen. Bei den Kernmedien fvw und TravelTalk bildeten sich die Erlöse um 15 Prozent zurück. Die Online-Produkte schlossen mit einem Werbeumsatzminus von 25 Prozent ab. BizTravel blieb um 3 Prozent hinter dem Vorjahresumsatz zurück. Positiv entwickelten sich die ITB Dailies, die durch einen deutlich gewachsenen internationalen Kundenkreis ihre Erlöse um 51 Prozent steigern konnten. Das Geschäftsfeld der Events blieb stabil.
Nach starken Einbuchungen in Q4/2013 und Q1/2014 waren die folgenden Quartale von überraschenden Umsatzrückgängen geprägt, die insbesondere aus dem deutschen Markt resultierten. Gründe für die Marketingeinsparungen waren:
| • |
die erfolgreiche, lange Fußballweltmeisterschaft, die das Last-minute Geschäft zum Erliegen brachte, |
| • |
eine starke Buchungssaison in Q1, die der Branche ein positives Sommergeschäft versprach, |
| • |
grundsätzliche Konsolidierungsbestrebungen bei führenden Reisekonzernen, die vor allem Marketingbudgets reduzierten, |
| • |
Budgetverschiebungen bei internationalen Konzernen und Anzeigenkunden, die Werbegelder aus Deutschland kurzfristig in andere Märkte verschoben haben sowie |
| • |
eine grundsätzliche Ernüchterung bei digitalen Werbeformen auf Websites und daraus resultierende rückläufige Werbeausgaben. |
Die größten Umsatzrückgänge verzeichnete der Bahnsektor mit minus 65 Prozent, gefolgt von den Reisebüroketten/Kooperationen (minus 35 Prozent), der Kreuzfahrtbranche (minus 25 Prozent) und den deutschen Reiseveranstaltern (minus 22 Prozent).
Auch das vierte Quartal, das traditionell durch starke Einbuchungen gekennzeichnet ist, konnte sein Vorjahresniveau nicht erreichen und blieb weit unter den Vorjahreswerten zurück. Damit wurde nicht nur der ursprüngliche Plan, sondern auch das Vorjahr deutlich verfehlt.
Die Veranstaltungsumsätze reduzierten sich im Berichtsjahr um 4,4 Prozent. Dies ist auf den Wegfall eines Veranstaltungsformats zurückzuführen.
Aus den dargelegten Gründen konnten die ehrgeizigen Ziele, eines hohen einstelligen Umsatzwachstums gegenüber 2013 sowie eines positiven Ergebnisses nicht realisiert werden.
Ertragslage
Die Erlöse der FVW verringerten sich 2014 um 11 Prozent auf 12.069 T€. Dies ist auf Marketingeinsparungen der Anzeigenkunden zurückzuführen. Die gesunkenen Umsätze führten auf der Materialaufwandsseite zu geringeren Produktionskosten. Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten insbesondere Erträge aus der Auflösung von Wertberichtigungen.
Anders als im Vorjahr gab es 2014 keine außerplanmäßigen Abschreibungen (346 T€) im Anlagevermögen; insgesamt verminderten sich die Abschreibungen um 519 T€. Die Personalkosten sanken um 7 Prozent, verursacht durch einen Rückgang der Mitarbeiterzahl sowie der Reduzierung von Sonderzahlungen. Der Verlag beschäftigte am 31. Dezember 2014 insgesamt 107 Mitarbeiter in Voll- und Teilzeit, darunter 9 Auszubildende. Die Mitarbeiterzahl sank im Berichtszeitraum um 3 Mitarbeiter (s. Zahlen im Anhang).
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen verminderten sich wegen geringerer Aufwände aus Ausbuchungen von Forderungen und Zuführungen zu Wert-berichtigungen auf Forderungen (minus 348 T€).
Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit verbesserte sich durch den Wegfall von Restrukturierungsmaßnahmen, außerplanmäßigen Abschreibungen und die Verminderung der Ausbuchungen bzw. Abschreibungen von Forderungen von minus 308 T€ auf minus 72 T€.
Finanz- und Vermögenslage
Die Bilanzsumme sank zum Vorjahr um 8 Prozent auf 3.120 T€. Die Reduzierung resultiert im Wesentlichen aus der Senkung von Anlagevermögen infolge von Abschreibungen.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sanken leicht auf 2.203 T€. Die flüssigen Mittel stiegen um 19,7 Prozent auf 559 T€. Die Vorräte haben sich gegenüber Vorjahr leicht erhöht.
Das Eigenkapital sank durch den Jahresfehlbetrag auf 759 T€.
Die Verbindlichkeiten gingen insbesondere durch die Tilgung von Krediten sowie geringerer Steuerverbindlichkeiten um 15,9 Prozent auf 909 T€ zurück.
Risikomanagement
Die Gesellschaft versucht durch eine systematische Erfassung und aktive Steuerung Risiken frühzeitig zu erkennen und weitestgehend zu reduzieren, bzw. nicht vermeidbare Schäden so gering wie möglich zu halten. Neben Markt- und Konjunktur-risiken werden auch Betriebsrisiken anhand verschiedenartiger Parameter quantifiziert.
Zur Beobachtung der Marktentwicklung und zur Festlegung von Verkaufszielen werden im Wesentlichen die Auftragseingänge, Konjunkturdaten in den Zielmärkten, Marktstudien und die Einschätzung des Anzeigenverkaufs herangezogen. Zudem werden monatliche Auswertungen über die wirtschaftliche Entwicklung sowie mögliche Abweichungsanalysen von Planzahlen vorgenommen.
Risiken des Forderungsausfalls werden durch ein aktives Forderungsmanagement reduziert.
Risiken der künftigen Entwicklung
Das Geschäftsfeld der FVW Medien GmbH ist, wie bei allen Verlagen, einer Reihe von gesamtwirtschaftlichen Risiken ausgesetzt. Da Werbeausgaben disponibel und preissensitiv sind, hängt die Nachfrage nach touristischer Werbung insbesondere von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in den bedeutenden Quellmärkten ab. Schlechte wirtschaftliche Rahmenbedingungen, wie hohe Arbeitslosenzahlen in relevanten Quellmärkten, ein unerwarteter Anstieg der Zinsen, der direkten oder indirekten Steuern oder der Lebenshaltungskosten, können demzufolge zu einer Verringerung der verfügbaren Einkommen und somit zu maßgeblichen Rückgängen in der Nachfrage nach Reisen und sonstigen touristischen Produkten und somit auch zur Reduzierung der Werbeausgaben führen. Insbesondere sich ändernde wirtschaftliche Zyklen können Auswirkungen auf die Nachfrage haben. Diese gesamtwirtschaftlichen Zyklen können durch globale politische Ereignisse, wie terroristische Anschläge, Kriege, soziale Unruhen und politische Instabilitäten, noch verstärkt werden.
Das Liquiditätsrisiko wird zentral gemanagt. Zur Sicherstellung der jeweiligen Zahlungsfähigkeit werden liquide Mittel bereitgehalten, um sämtliche Zahlungsverpflichtungen zum jeweiligen Fälligkeitszeitpunkt erfüllen zu können. Am 31. Dezember 2014 verfügte die Gesellschaft über liquide Mittel in Höhe von 559 T€. Die Liquiditätssteuerung erfolgt im Poolingverfahren der dfv Mediengruppe über die Muttergesellschaft Deutsche Fachverlag GmbH. Bestehende Bankrahmenkredite, die nicht ausgeschöpft sind, haben eine Festzinsvereinbarung. Wesentliche Zinsrisiken bestehen nicht.
Da FVW nur in Euro fakturiert, beeinflussen Währungsschwankungen das Ergebnis nicht.
Hinsichtlich der erläuterten Risiken und unter Berücksichtigung der Eintrittswahrscheinlichkeit erwarten wir keine einzelnen oder aggregierten Risiken, welche die Unternehmensfortführung wesentlich gefährden würden. Die Gesamtrisikosituation ist sehr begrenzt und weiterhin gut überschaubar.
Ereignisse nach dem Abschlussstichtag
Nach dem Bilanzstichtag sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten.
Ausblick und Chancen der zukünftigen Entwicklung
Marktumfeld
Das neue Touristikjahr 2014/15 ist dank des guten Konsumklimas in Deutschland gut angelaufen. Nach einer Erhebung des Marktforschungsunternehmens GfK lagen die Buchungen für die Ende März endende Wintersaison mit Stand von Ende Februar 2015 in deutschen Reisebüros um 2,4 Prozent im Plus. Die Buchungen für die Sommersaison lagen ebenfalls per Ende Februar kumuliert um 6,4 Prozent über dem schon starken Vorjahreszeitraum. Für das Gesamtjahr rechnen Marktforscher mit einem Umsatzplus von etwa 3 bis 5 Prozent.
Im Business Travel erwartet der Geschäftsreise-Verband VDR für 2015 wieder ein leicht steigendes Geschäftsreise-Aufkommen. Experten gehen von etwa 1 bis 2 Prozent mehr Reisen aus und erwarten auch Umsatzsteigerungen in einem ähnlichen Rahmen, da vor allem die Hotelpreise in Großstädten in den vergangenen Jahren stetig gestiegen sind.
Für die gesamte deutsche Reisewirtschaft, also inklusive aller Segmente wie Verkehr, Veranstalter, Vertrieb, Hotellerie und Gastronomie, rechnet der Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW) als Dachverband für 2015 mit einem Plus von 1,5 bis 2 Prozent.
Chancen
Die FVW Medien GmbH nimmt mit ihrem umfangreichen Produktportfolio und starken Kernmedien - wie fvw und TravelTalk - eine unverändert führende Stellung im B2B-Markt für die Touristik- und Mobilitätsbranche ein. Basis für die hohe Reputation der Medienmarken sind die Konzentration auf publizistisch hochwertige, exklusive und relevante Inhalte mit hohem Nutzwert für die Leser-/ und Kundenzielgruppen. Inhalte werden ausschließlich als Paid-Content angeboten. Umso intensiver steht das Haus im Wettbewerb mit anderen - weitgehend kostenfreien Print-Publikationen sowie über Algorithmen erzeugten Digital-Produkten.
Der Ausbau des digitalen Angebotes (Überarbeitung Newsletter, Vorbereitung internationaler Newsletter) wurde 2014 vorangetrieben und wird auch in den nächsten Jahren eine wichtige Aufgabe darstellen. Bislang erreicht die Wertschöpfung indes bei weitem nicht die Ertragskraft, die intelligent gemachte und erfolgreich etablierte Print-Produkte verbuchen. Der Konzentration auf das Kerngeschäft kommt deshalb eine besondere Bedeutung zu.
Die Internationalität der Touristik- und Mobilitätsbranche bietet für die FVW nach heutiger Einschätzung weiteres Potenzial, wenn auch die Volatilität der Geschäfts-beziehungen aufgrund von politischen Krisen immanent ist. Deshalb gilt es, Marketing-Budgets ausländischer Wachstumsdestinationen zu erschließen, ohne das elementar bedeutende, weil umsatzrelevante Kerngeschäft mit deutschen Werbekunden zu vernachlässigen. Parallel dazu geht mit der weiteren Professionalisierung des Vertriebs die Identifizierung neuer Zielgruppen und Business-relevanter Themen einher, um die Leser-/Kundenbindung zu erhöhen. Dies impliziert zugleich die thematische Ausweitung der Inhalte (Marketing, Karriere, Technologie), um für die Fachkommunikation künftig eine breitere Ebene von Entscheider-Gruppen in der Wertschöpfungskette der Tourismus- und Mobilitätsbranche zu erreichen.
Ausblick
Das Portfolio der FVW Medien GmbH bietet auch weiterhin eine valide Basis für künftiges Wachstum. In diesem Zusammenhang spielen die hohe Marktnähe, die weitere Professionalisierung des Anzeigenverkaufs, die Vertriebsstrategie und die Schärfung des publizistischen Profils eine zentrale Rolle. Verstärkt werden die Kooperationen mit anderen Titeln aus der dfv Mediengruppe wie HORIZONT (Touristik Marketing Gipfel) und Der Handel (Print-Kooperation mit BizTravel).
In 2015 rechnet FVW mit einem moderaten Umsatzwachstum im niedrigen einstelligen Bereich sowie wieder mit einem positiven Ergebnis in einer Größenordnung zwischen T€ 100 und T€ 200.
Hamburg, 19.05.2015
Marliese Kalthoff-Hamel
Sönke Reimers
Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der FVW Medien GmbH, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.
Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.
Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Stuttgart, 20. Mai 2015
Ernst
& Young GmbH,
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Göhner, Wirtschaftsprüfer
Vögele, Wirtschaftsprüferin
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