Stammdaten

Register
Amtsgericht Paderborn HRB 1537
Vorher
C. Möller EDV-Systeme mbH
Eingetragen
2.11.1988
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenErbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Gegenstand
Halten und Verwalten von Immobilien; Verkauf von Dienstleistungen aller Art im Bereich der elektronischen Datenverarbeitung, die Durchführung von Schulungen und Ausbildungsveranstaltungen, sowie der Vertrieb von Hard- und Software.

Historie

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Management

NameRolle
Conrad Möller
seit 12.9.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Stefan Möller
Salzkotten
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

C. Möller GmbH

(vormals: C. Möller EDV-Systeme mbH)

Salzkotten

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 34.177,00 25.451,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 16,00 123,00
II. Sachanlagen 34.161,00 25.328,00
B. Umlaufvermögen 4.382,27 8.008,67
I. Vorräte 1.338,56 1.031,02
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 476,90 2.316,72
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.566,81 4.660,93
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 23.283,42 23.640,49
Bilanzsumme, Summe Aktiva 61.842,69 57.100,16

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 49.205,08 57.205,96
III. Jahresüberschuss 357,07 8.000,88
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 23.283,42 23.640,49
B. Rückstellungen 800,00 800,00
C. Verbindlichkeiten 61.042,69 56.300,16
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 1.350,06 2.403,40
Bilanzsumme, Summe Passiva 61.842,69 57.100,16

Anhang


Der Jahresabschluss der C. Möller GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Die Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden angewendet.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Sachlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Anschaffungs- und Herstellungskosten beinhalten die nach handelsrechtlichen Vorschriften aktivierungspflichtigen Beträge, d.h. neben den unmitelbar zurechenbaren Kosten wurden ggf. auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzdauer der Vermögensgegenstenden linear und degressiv vorgenommen. Die Abschreibung erfolge pro ratatemporis.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 410,00 Euro aber nicht mehr als 1.000,00 Euro wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.


Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten bewertet. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Ablauf des Berichtjahres noch nicht verantlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.


Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.04.2012 festgestellt.

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