Elektro Sonneberg eG
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stefan Wohlfarth seit 7.9.2010 | Vorstandsmitglied |
André Müller seit 28.2.2008 | Vorstandsmitglied |
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Elektro Sonneberg eGSonnebergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktivseite
Passivseite
AnhangA. Allgemeine Angaben Die Elektro Sonneberg eG mit Sitz in Sonneberg ist registriert beim Amtsgericht in Jena und eingetragen unter der Registernummer GnR 300089. Die Genossenschaft ist gemäß § 336 Abs. 2 HGB in Verbindung mit § 267 Abs. 1 HGB eine kleine Genossenschaft. In der Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung ergaben sich keine Veränderungen. Die in der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung angegebenen Vorjahresbeträge sind vergleichbar. Im Jahresabschluss wurden bei der Ermittlung von gerundeten Beträgen (volle EUR) die kaufmännischen Rechenregeln beachtet. Korrespondierende Summen wurden ungerundet berechnet und danach das jeweilige Ergebnis gerundet. B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt: Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Den planmäßigen Abschreibungen liegen die der geschätzten Nutzungsdauer entsprechenden Abschreibungssätze zugrunde. Die Nutzungsdauer orientiert sich grundsätzlich an den von der Finanzverwaltung veröffentlichten Abschreibungstabellen. Immobilien und bewegliche Anlagegegenstände wurden mit den Anschaffungskosten abzüglich erhaltener Investitionszuschüsse bewertet. Auf Bauten und bewegliche Anlagegegenstände wurden planmäßige lineare Abschreibungen vorgenommen. Den planmäßigen Abschreibungen liegen die der geschätzten Nutzungsdauer entsprechenden Abschreibungssätze zugrunde. Die Nutzungsdauer orientiert sich grundsätzlich an den von der Finanzverwaltung veröffentlichten Abschreibungstabellen. Nach dem 1. Januar 2008 bis zum 31. Dezember 2017 angeschaffte Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen 150 EUR und 1.000 EUR wurden jahrgangsweise in einen Sammelposten eingestellt und werden über 5 Jahre abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Anschaffungspreis (vermindert um Vorsteuer) von 800 EUR sind in den Geschäftsjahren, welche nach dem 31. Dezember 2017 beginnen, voll abgeschrieben und als Abgang behandelt worden. Die im Bau befindlichen Anlagen wurden mit den Anschaffungskosten bewertet. Die Vorräte wurden in der Regel mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Beim Ansatz der Herstellungskosten sind anteilige Verwaltungs- und Sozialkosten einbezogen worden. In einzelnen Fällen waren Abwertungen auf den niedrigeren Zeitwert erforderlich. Aus Gründen der Klarheit wurden erhaltene Anzahlungen in Höhe von 4.997.467 EUR (Vorjahr: 3.541.850 EUR) auf die bereits erbrachten Leistungen von den Vorräten abgesetzt. In Vorjahren wurde eine Wertberichtigung gemäß § 253 Abs. 4 HGB alte Fassung in Höhe von 80.000 EUR auf die unfertigen Leistungen gebildet. Von dem mit Artikel 67 Abs. 4 Satz 1 EGHGB eingeräumten Wahlrecht zur Fortführung von niedrigeren Wertansätzen von Vermögensgegenständen, die auf Abschreibungen nach § 253 Abs. 3 Satz 3 oder Abs. 4 HGB in der bis zum 28. Mai 2009 geltenden Fassung basieren, wurde Gebrauch gemacht. Die Forderungen wurden mit dem Nennwert abzüglich einer Pauschalwertberichtigung für das allgemeine Kreditrisiko und das zinsfreie Zahlungsziel bewertet. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen wurden Einzelwertberichtigungen abgesetzt. Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit ihrem Nennwert angesetzt und, sofern erforderlich, auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die flüssigen Mittel wurden in allen Fällen mit dem Nennwert angesetzt. Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen entsprechen den zu erwartenden Ausgaben. Sie wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Die aus abgeschlossenen Aufträgen bestehenden Mängelgewährleistungsverpflichtungen wurden auf Grundlage der erzielten Umsatzerlöse mit dem zur Mängelbeseitigung durchschnittlichen Aufwand der letzten 5 Jahre als Rückstellung berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 7 Jahre abgezinst. Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Erhaltene Anzahlungen, denen noch keine erbrachte Leistung gegenübersteht, werden passiv ausgewiesen. Rechnungsabgrenzungsposten sind nur für wesentliche Posten gebildet worden. Von den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Vorjahres wurde nicht abgewichen. C. Erläuterungen zur Bilanz Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen sind ebenfalls Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Die Rücklagen haben sich wie folgt entwickelt:
Aus dem Beteiligungsfonds (Ergebnisrücklage gemäß § 73 Abs. 3 GenG) sind an die im Geschäftsjahr ausgeschiedenen Mitglieder 4.956,50 EUR auszuzahlen. Von den Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit:
Von den Verbindlichkeiten haben 201.613 EUR (Vorjahr: 9.524 EUR) eine Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren. Von den Verbindlichkeiten sind durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert:
Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind ebenfalls Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. D. Sonstige Angaben Zur Verwendung des Ergebnisses wird folgender Vorschlag gemacht: Nach der satzungsgemäßen Vorwegeinstellung in die gesetzliche Rücklage (3.408 EUR) und in die andere Ergebnisrücklage (3.408 EUR) wird zur Ergebnisverwendung folgender Vorschlag gemacht:
Es bestehen folgende, nicht in der Bilanz anzugebende finanzielle Verpflichtungen:
Aus den Leasing- und Mietverträgen sowie den ausgelösten Bestellungen ergeben sich derzeit keine Risiken. Die Zahl der im Geschäftsjahr durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer betrug:
Außerdem wurden durchschnittlich 6 Auszubildende beschäftigt. Mitgliederbewegung
Name und Anschrift des zuständigen Prüfungsverbandes: Genoverband e.V. Augustusplatz 9 04109 Leipzig Am Bilanzstichtag betrugen die Forderungen an:
Mitglieder des Vorstands (Vor- und Zuname): Andre Müller - Vorsitzender Stefan Wohlfarth Mitglieder des Aufsichtsrats (Vor- und Zuname): Udo Fischer - Vorsitzender Gerald Scheler Burkhard Schmidt Toralf Walter Christina Wöhner
30. Mai 2024 Elektro Sonneberg eG Der Vorstand: gez. A. Müller gez. S.Wohlfarth |
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