Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 700762
Eingetragen
30.6.1983
Branche
Gas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und KlimainstallationGroßhandel mit Installationsbedarf für Gas, Wasser und HeizungWärme- und Kälteverteilung
Gegenstand
Ausführung und Wartung von Heizungs-, Lüftungs-, Gas- und Wasserinstallationen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Timo Zimmermann
seit 7.2.2019
Prokura
Prokura
Marius Wolf
seit 7.2.2019
Geschäftsführer
Kurt Wolf jun.
seit 5.12.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Kurt Wolf GmbH & Co. KG
Germany
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wolf GmbH

Heubach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.06.2023 bis zum 31.05.2024

Bilanz

Aktiva

31.5.2024
EUR
31.5.2023
EUR
A. Anlagevermögen 1.105.639,00 1.003.864,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.545,00 3.521,00
II. Sachanlagen 1.083.794,00 980.043,00
III. Finanzanlagen 20.300,00 20.300,00
B. Umlaufvermögen 2.608.675,56 3.413.174,43
I. Vorräte 703.664,66 550.087,16
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 2.520.088,82 2.952.580,91
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.444.539,07 1.615.816,83
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 460.471,83 1.247.270,44
C. Rechnungsabgrenzungsposten 21.469,57 12.993,76
Aktiva 3.735.784,13 4.430.032,19

Passiva

31.5.2024
EUR
31.5.2023
EUR
A. Eigenkapital 1.302.805,34 1.602.927,96
I. Gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Gewinnvortrag 851.798,77 1.208.615,74
III. Jahresüberschuss 399.877,38 343.183,03
B. Rückstellungen 942.207,31 1.046.013,78
C. Verbindlichkeiten 1.490.771,48 1.776.094,04
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 4.996,41
Summe Passiva 3.735.784,13 4.430.032,19

Anhang

A.  Angaben zum Unternehmen

Die Wolf GmbH hat ihren Sitz in Heubach und wird beim Amtsgericht Ulm unter der Handelsregisternummer HRB 700762 geführt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 HGB.

B.  Rechnungslegungsgrundsätze

I.  Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wird nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des HGB und des GmbHG aufgestellt.

Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen.

II.  Angewandte Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei  bzw. fünf Jahren vorgenommen.

Der Geschäfts- oder Firmenwert wurde über seine voraussichtliche Nutzungsdauer von 10 Jahren abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungs-/Herstel­lungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern liegen hierbei zwischen einem und 33 Jahren.

Zugänge werden ausschließlich nach der linearen Methode abgeschrieben.

Selbstständig nutzungsfähige Vermögensgenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben.

In Vorjahren wurden abnutzbare bewegliche geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten über EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 analog § 6 Abs. 2a EStG in einen Sammelposten eingestellt und linear über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben.

Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert be­wertet.

Darüber hinaus werden außerplanmäßige Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Anlagevermögens vorgenommen, sofern voraussichtlich dauernde Wertminderungen vorliegen.

Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Grundlage für die Bewertung der unfertigen Erzeugnisse zu Herstellungskosten bilden die angeforderten Anzahlungen auf Bestellungen. Der Wertansatz erfolgt retrograd. Die nicht aktivierungspflichtigen Verwaltungsgemeinkosten blieben außer Ansatz.

Die geleisteten Anzahlungen sind ohne Umsatzsteuer ausgewiesen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko ist eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr mit 1 % gebildet.

Die Pensionsverpflichtungen werden nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck) nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren ermittelt. Bei der Festlegung des laufzeitkongruenten Rechnungszinssatzes wird in Anwendung des Wahlrechts nach § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB bei der Abzinsung pauschal eine durchschnittliche Restlaufzeit von 15 Jahren unterstellt. Der Rechnungszinssatz basiert nach   § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB - auf dem von der Deutschen Bundesbank ermittelten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre in Höhe von 1,83  %.

Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen, unbelastet und insolvenzsicher sind, sowie ausschließlich zur Erfüllung von Schulden aus Pensionsverpflichtungen dienen ( Deckungsvermögen) werden gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB unmittelbar mit den korrespondierenden Schulden verrechnet.

Das Deckungsvermögen in Form eines verpfändeten Wertpapierdepots einschließlich des Verrechnungskontos werden mit dem Zeitwert angesetzt und mit dem Erfüllungsbetrag der entsprechenden Pensionsverpflichtung verrechnet. Der beizulegende Zeitwert des Wertpapierdepots entspricht dem Marktpreis.

Aufwendungen und Erträge aus dem Deckungsvermögen werden mit den entsprechenden Aufwendungen aus der Aufzinsung der Pensionsverpflichtung saldiert.

Erfolgswirkungen aus der Änderung des Diskontierungssatzes, Zeitwertänderungen des Deckungsvermögens und laufende Aufwendungen und Erträge des Deckungsvermögens werden im Finanzergebnis gezeigt.

Die übrigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

C.  Erläuterungen zur Bilanz

1.  Forderungen

Unter den Forderungen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von EUR 2.904,21 (i.Vj. TEUR 0) ausgewisen.

2.  Flüssige Mittel

Der Posten enthält den Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten.

3.  Eigenkapital

Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich zum Bilanzstichtag ein Unterschiedsbetrag in Höhe von EUR 0,00 (i.Vj. TEUR 91). Dieser ist nach § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB ausschüttungsgesperrt.

4.  Pensionsrückstellungen

Angaben zur Verrechnung mit Deckungsvermögen nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB:



31.05.2024


EUR
Pensionsverpflichtung

 2.217.808,00
Deckungsvermögen (beizulegender Zeitwert)

 -2.184.983,69
Pensionsrückstellung

    32.824,31
Deckungsvermögen (Anschaffungskosten)

 1.758.670,65
Zinsaufwand aus Pensionsverpflichtung

-39.857,00
Ertrag aus Deckungsvermögen

161.721,54
Ertrag

121.864,54


6.  Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen.

Unter den Verbindlichkeiten sind gegenüber dem Gesellschafter in Höhe von EUR 0,00 (i.Vj. TEUR 61) ausgewisen.

D.  Sonstige Angaben

1.  Personal

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 55.

2.  Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet-, Pacht- und Leasingverträgen in Höhe von TEUR 1.076.

Diese betreffen in Höhe von TEUR 990 verbundene Unternehmen.

Nach § 73 AO haftet die Gesellschaft als Organgesellschaft für die Umsatz­steuer des Organträgers. Der Organträger ist seinen jeweiligen Verpflichtungen bisher uneingeschränkt nachgekommen, so dass eine Inanspruchnahme höchst unwahrscheinlich ist.

sonstige Berichtsbestandteile

Unterschrift der Geschäftsleitung

 

Heubach, 6. Dezember 2024   

Kurt Wolf

Marius Wolf

Geschäftsführer

Geschäftsführer


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 11.12.2024 festgestellt.

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