Smart Hunt
GmbH
Hamburg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 09.10.2015 bis zum 31.12.2015
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2015
EUR |
9.10.2015
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
18.404,00 |
0,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
18.404,00 |
0,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
4.520,31 |
12.500,00 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
3.804,50 |
0,00 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
715,81 |
12.500,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
22.924,31 |
12.500,00 |
Passiva
|
|
31.12.2015
EUR |
9.10.2015
EUR |
| A.
Eigenkapital |
9.555,30 |
12.500,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-12.500,00 |
-12.500,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
12.500,00 |
12.500,00 |
| II.
Jahresfehlbetrag |
2.944,70 |
0,00 |
| B.
Rückstellungen |
1.000,00 |
0,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
12.369,01 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
22.924,31 |
12.500,00 |
Anhang
A. ALLGEMEIN
Der Jahresabschluss der Smart Hunt GmbH wurde auf der
Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft
i. S. d. § 267 HGB. Darüber hinaus erfüllt
die Gesellschaft die Merkmale, die für
Kleinstkapitalgesellschaften gelten. Die Gesellschaft nimmt
das Wahlrecht zur Aufstellung eines Anhangs wahr. Von den
ihr eingeräumten Erleichterungen bei der Aufstellung
des Anhanges gemäß § 288 HGB machen wir
Gebrauch.
Die Gesellschaft richtet sich bei der Bilanzierung
und Bewertung nach den Vorschriften der §§ 242
ff. HGB sowie nach den für Kapitalgesellschaften
geltenden Vorschriften der §§ 264 ff. HGB. Von
der Aufstellung eines Lageberichts wurde gemäß
§ 264 Abs. 1 Satz 4 HGB abgesehen.
Ergänzend waren die Bestimmungen des
GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem
Gesamtkostenverfahren erstellt.
B. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN
Das Sachanlagevermögen
wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt
und, soweit abnutzbar, um planmäßige
Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear vorgenommen.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Wert
bis 410,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.
Die Entwicklung des Anlagevermögens ist dem
Bruttoanlagenspiegel zu entnehmen.
Ein Anlagevermögen ist nicht vorhanden.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert
bilanziert. Erkennbare Risiken wurden berücksichtigt.
Die Rückstellungen enthalten alle erkennbaren
Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind in
Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer
Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.
Die Verbindlichkeiten wurden mit den
Erfüllungsbeträgen angesetzt.
C. ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN ZUM
JAHRESABSCHLUSS
Es bestehen Forderungen mit einer Restlaufzeit von
mehr als einem Jahr in Höhe von
Euro 0,00. Sonstige Vermögensgegenstände
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen
nicht.
Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr
als einem Jahr bestehen nicht.
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 12.369,01.
Es bestehen zum Bilanzstichtag keine
Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB.
D. ERGÄNZENDE ANGABEN
Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Person geführt:
Herr Antonius von Papen,
Geschäftsführer
Hamburg, den 08. September 2016
gez. Antonius von Papen
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 08.09.2016 festgestellt.
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