Fleischerei Hasselbach GmbHLiquidiert

Im Winkel 1, 56470 Bad Marienberg (Westerwald), DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Montabaur HRB 3742
Eingetragen
15.2.1990
Branche
Großhandel mit Fleisch und FleischwarenEinzelhandel mit Fleisch und FleischwarenSchlachten von Tieren a. n. g.
Gegenstand
Herstellung und Vertrieb von Fleisch- und Wurstwaren und ergänzender Produkte, sowie das Schlachten von Tieren.

Historie

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Management

NameRolle
Volker Hasselbach
seit 22.12.2020
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Volker Hasselbach
Im Winkel 1, 56470 Bad Marienberg
30.722 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Fleischerei Hasselbach GmbH

Bad Marienberg - Zinhain

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 12,00 12,00
I. Sachanlagen 12,00 12,00
B. Umlaufvermögen 106.478,54 64.734,29
I. Vorräte 35.902,97 30.006,77
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.626,79 7.066,50
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 61.948,78 27.661,02
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.231,00 1.215,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 117.167,52 143.012,82
Bilanzsumme, Summe Aktiva 224.889,06 208.974,11

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 30.700,00 30.700,00
II. Kapitalrücklage 1.533,88 1.533,88
III. Verlustvortrag 175.246,70 186.054,89
IV. Jahresüberschuss 25.845,30 10.808,19
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 117.167,52 143.012,82
B. Rückstellungen 6.490,00 4.420,00
C. Verbindlichkeiten 218.399,06 204.554,11
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 37.512,72 37.414,91
Bilanzsumme, Summe Passiva 224.889,06 208.974,11

Anhang


1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

 1.1. Gliederung des Jahresabschlusses

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt.

Die Bilanz ist nach dem allgemeinen Gliederungsschema des § 266 Abs. 2 und 3 HGB aufgestellt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, ist, bis auf die Angabe der Haftungsverhältnisse, der Vermerk in der Bilanz gewählt worden.

 1.2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

 1.2.1. Angabe der Bilanzierungsmethoden

Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind als solche in der Bilanz gesondert vermerkt, bzw. in Ergänzung in den Angaben des Anhanges aufgeführt.

Soweit vorhanden, wurde für die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen der passivische Ausweis gewählt.

Der Ausweis der Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB erfolgt im Anhang.

Ansonsten sind zum Bilanzstichtag nur bilanzierungspflichtige Vermögensgegenstände und Schulden vorhanden, die unter den gesetzlich vorgeschriebenen Posten ausgewiesen sind. Weitere Ansatzwahlrechte, Ausweiswahlrechte und Bilanzierungshilfen sind nicht in Anspruch genommen worden.

1.2.2. Angabe der Bewertungsmethoden

Die Bewertung erfolgt auf dem Grundsatz der Unternehmensfortführung.
Wie im laufenden Jahr, so erwartet die Geschäftsführung auch für die Folgejahre positive Jahresergebnisse.
Die Gesellschaft verfügt über liquide Mittel. Außerdem stehen ausreichende Kreditlinien und Finanzierungszusagen des Gesellschafters zur Verfügung.

Im Einzelnen gilt für die Bewertung folgendes:

Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, und soweit abnutzbar, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet.  Die Abschreibungen erfolgen sowohl degressiv als auch linear. Bei Anwendung der degressiven Methode wird in dem Wirtschaftsjahr, in dem die lineare Methode unter Berücksichtigung der Restnutzungsdauer des Vermögensgegenstandes zu einem höheren absoluten Abschreibungsbetrag führt, auf die lineare Methode umgestellt. Der Abschreibungszeitraum entspricht der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.

Soweit vorhanden, werden bei geringwertigen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens die Regelungen des § 6 Abs. 2 und 2a EStG auch handelsrechtlich angewandt.

In Arbeit befindliche Aufträge werden mit den zum Bilanzstichtag angefallenen Herstellungskosten aus Material- und Lohnkosten zuzüglich Einzelkosten durch retrograde Berechnung ermittelt. Fremdkapitalzinsen werden nicht in die Bewertung einbezogen.

Die Gegenstände des übrigen Vorratsvermögens sind zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bewertet.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind erkennbare Einzelrisiken durch die Bildung von Einzelwertberichtigungen berücksichtigt worden. Für die unzweifelhaften Forderungen wurde wegen des allgemeinen Ausfall- und Kreditrisikos eine Pauschalwertberichtigung gebildet.

Im Übrigen sind die Posten des Umlaufvermögens zu Nominalwerten angesetzt.

Rückstellungen werden allgemein mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bemessen. Wegen Laufzeiten von nur bis zu einem Jahr entfallen Abzinsungen.

Verbindlichkeiten werden grundsätzlich zu Erfüllungsbeträgen bilanziert. Wegen ihrer Kurzfristig- und Verzinslichkeit entfallen Abzinsungen.

Geschäftsvorfälle in ausländischer Währung sind im Geschäftsjahr nicht vorgekommen.

2. Spezielle Ausführungen

 2.1. Ausführungen zur Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens in der nach § 268 Abs. 2 HGB geforderten Form ergibt sich unmittelbar aus den Anlagen zur Bilanz; es wird deshalb auf diese verwiesen.

Die Sachverhalte der Verpflichtungen, die in den sonstigen Rückstellungen Berücksichtigung gefunden haben, ergeben sich unmittelbar aus den Erläuterungen zur Bilanz.

Soweit Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren vorkommen ist ein Bilanzvermerk angebracht.

 2.2. Ausführungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

……

 2.3. Ausführungen zum Jahresergebnis

……

 2.4. Haftungsverhältnisse

Es bestehen keine berichtspflichtigen Sachverhalte.

3. Sonstige Ausführungen

 3.1. Angaben zu Organen der Gesellschaft
a) Kredite an Mitglieder des Geschäftsführungsorgans und zugunsten dieser Personen eingegangene Haftungsverhältnisse:
 Mitgliedern des Geschäftsführungsorgans als solchen sind im abgelaufenen Geschäftsjahr keine Kredite gewährt worden. Aus dem Vorjahr bestanden keine derartigen Kredite.

b) Mitglieder der Geschäftsführung:
Die Geschäftsführung oblag im Wirtschaftsjahr dem alleinvertretungsberechtigten Geschäftsführer
Volker Hasselbach,  Metzgermeister

 3.2. Sonstige
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen zum Bilanzstichtag nicht.

Die Gesellschaft hat für Ihre Verbindlichkeiten keine Sicherheiten gestellt.

Bad Marienberg, den 09.02.12

gez.  Volker Hasselbach
  

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 180.886,34 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 167.139,20 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 09.02.2012 festgestellt.

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